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"Das Wertegefüge erodiert": Jugendliche Passagierin im Pendlerzug

Anstand "shit off" - Hauptsache "cool" sein

Report über die zunehmende Mühe mit guten Umgangsformen: Rolle der Eltern bleibt zentral


Von Elsbeth Tobler


Angesichts rüder Umgangsformen unter Kindern und Jugendlichen sowie wachsender Respekt- und Rücksichtslosigkeit wird der Ruf nach verbindlicher Vermittlung von Werten lauter. Doch wie können Eltern und Lehrer den achtungsvollen Umgang miteinander wieder etablieren? Ein Einblick in neue Erziehungs- und Schulmodelle.


Nein, die Serviette wird nicht in den Kragen gestopft. Sie liegt eingeschlagen auf dem Schoss. Die Ellbogen ruhen hinter der Tischkante, und mit vollem Mund spricht man nicht. Mehr oder minder geschickt werden die dampfenden Spaghetti auf die Gabel gedreht und wird der Schokoladepudding mit Grandezza gelöffelt. Etwas zappelig sitzen sechs Mädchen und fünf Knaben zwischen sechs und zwölf Jahren im Basler Restaurant "Löwenzorn" und bemühen sich um kultivierte Tischsitten. Sie lernen spielerisch, wie man sich rücksichtsvoll und "fair" benimmt. Nicht nur bei Tisch, sondern fürs Leben. Zur Belohnung erhalten sie ein Knigge-Diplom.

Immer schlechtere Umgangsformen

Lucia Bleuler, Managementtrainerin und Imageberaterin aus dem zürcherischen Erlenbach, bietet Knigge-Kurse für Kinder und Erwachsene an. "Der Nutzen eines Kinder-Benimm-Seminars liegt darin, dass die von den Eltern eingeforderten Verhaltensregeln von ganz anderer Seite präsentiert werden", sagt Bleuler. Viele Kinder werden hier auch das erste Mal für Kulturtechniken sensibilisiert. "Nicht zuletzt in gutem Benehmen drückt sich die Achtung vor den Mitmenschen aus", betont sie. Doch was von Eltern und Erziehungsberechtigten über Jahre an Wertevermittlung versäumt wurde, könne in einem dreistündigen Seminar natürlich nicht aufgeholt werden.

Eigennütziges Verhalten und Missachtung anderer prägen zunehmend den Alltag. Von renitenten Kindern, unmotivierten Jugendlichen und permissiven Eltern ist die Rede. Fest steht: Immer weniger Kinder verfügen bei Schuleintritt über das nötige Sozialverhalten und ordentliche Umgangsformen, um in einer Gruppe kooperieren zu können. Deshalb reagierte die Erziehungsberatung des Kantons Bern: Sie initiierte 2005 das Projekt "Fit für die Schule - was kleine Kinder von ihren Eltern brauchen". Eltern wird in Broschüren und übers Internet aufgezeigt, wie sie bei Vorschulkindern die soziale, moralische und sprachliche Kompetenz steigern können.

Es braucht eine neue Anstandsoffensive

Brauchen wir also eine neue Werte- und Anstandsoffensive? "Ja", sagt Walter Braun, Fachpsychologe für Jugend- und Kinderpsychologie bei der Erziehungsberatung Burgdorf-Emmental. Er bezeichnet das erodierende Wertgefüge als Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklung. Während viele Eltern tugendhaftes Verhalten verinnerlicht haben und es einfordern, seien andere unsicher, was sie tun dürfen und sollen. Die Folgen dieser pädagogischen Krise sind täglich zu beobachten: Kinder und Jugendliche bieten Älteren ihren Sitzplatz nicht an. Sie danken, grüssen und entschuldigen sich nicht und entledigen sich ihrer Pappbecher und Zeitschriften, wo es sich gerade ergibt. Beleidigungen sind an der Tagesordnung.

"Im Grunde genommen sind Eltern heute nicht weniger gute Mütter oder Väter als früher", sagt Walter Braun, "aber die Bedingungen der Elternschaft haben sich gewandelt." Viele Eltern wollen nicht erziehen, wie sie selbst erzogen wurden. Die Angst, etwas falsch zu machen, ist gross. Zudem wird oft ein Beziehungs- statt eines Erziehungsverhältnisses zu den Kindern angestrebt. Kinder und Eltern interagieren heute fast gleichwertig. Der "neue" Erziehungsliberalismus propagiert mitreden, mitgestalten, verhandeln.

Erziehung als Kleinkunst des Machbaren

"Eltern haben jedoch nach wie vor eine auch gesetzlich gebotene Pflicht und Verantwortung der Erziehung", betont Walter Braun. "Einen hohen Stellenwert nehmen dabei der gegenseitige Respekt, Rücksichtnahme und Empathie ein." Zu den Kernaufgaben gehören aber auch Verlässlichkeit und Anerkennung der kindlichen Leistung. Dieses Wertgefüge soll die Eigenverantwortlichkeit und das Selbstwertgefühl des Kindes stärken. "Erziehungsarbeit bedeutet", so Braun, "eine Kultur zu etablieren und zu pflegen." Das erfordert elterliche Integrität, Präsenz und Interesse am Nachwuchs.

Doch trotz den vielen Ratgebern fällt es Eltern oftmals schwer, ihrer Familie einen verbindlichen Rahmen zu geben. Zu sehr hat sich die Bedeutung von Familie und Elternschaft verändert. Hohe Scheidungsraten, brüchige traditionelle und religiöse Werte, fehlende Perspektiven, aber auch die Errungenschaften der Spätmoderne wie Individualität, Berufstätigkeit der Frau, Mobilität, Wohlstand und gesellschaftliche Heterogenität haben die familiären Strukturen aufgeweicht. "Kurzfristige Spass- und Wohlfühlbeziehungen ersetzen vermehrt das langfristige Projekt Familie", beobachtet Walter Braun. "Die sofortige Befriedigung der eigenen Bedürfnisse steht im Vordergrund." Dies taugt jedoch für die Kinder nicht als Vorbereitung auf Schule und Leben.

Braun ist überzeugt, dass Erziehung die Kleinkunst des Machbaren ist - und Herzenssache. "Im ausgehenden 20. Jahrhundert wurde in der Eltern-Kind-Beziehung die Machtausübung zugunsten von Partnerschaft und Mitspracherecht zurückgedrängt." Die Impulse der antiautoritären Erziehung der Achtundsechziger wirken nach, irritieren aber auch. Denn zur Überraschung ihrer Befürworter hat sich gezeigt, dass der alles gewährende Erziehungsstil ebenso zu unkameradschaftlichem und rücksichtslosem Verhalten führen kann wie die autoritäre Erziehung.

Eltern müssen verbindliche Regeln vorgeben

Was also tun, wenn der Nachwuchs "ungehobelt" ist? Walter Braun warnt davor, Kinder zu idealisieren. Zur normalen Entwicklung gehören "Austoben, Aufmüpfigkeit und Aggressionen". Entscheidend bei ihrer Bewertung seien deren Ausmass und das Alter des Kindes. Der erzieherische Einfluss durch Zuwendung, Vermitteln von Geborgenheit und Anerkennung wird heute kaum mehr bestritten. Braun setzt dabei auf Stärkung des positiven Verhaltens sowie einen konstruktiven Umgang mit Konflikten und auf Sprachförderung. "Wichtig ist auch hier das Vorbild der Eltern." Die Vorgabe eines verbindlichen Regelwerks, das Freiräume wie auch Pflichten und Verhaltensregeln erfasst, kann dem Familienzusammenhalt und der gegenseitigen Achtung sehr förderlich sein. Wiederholte Verstösse dagegen dürfen nicht folgenlos bleiben. "Dabei geht es um sofortige, einsehbare Konsequenzen", fordert Braun.

Kind zu sein, war vielleicht noch nie so schwer wie heute. Die früher einsetzende Pubertät bedeutet immer noch Abgrenzung von den Eltern. Dies ist notwendig, damit die Kinder einen eigenen Weg finden können. Jugendliche erkennen, dass es eine Realität ausserhalb ihrer Familie gibt, andere Gesellschaftsschichten, andere Kulturen und andere Normen. Der Einfluss der Familie schwindet, die Sozialisation durch Cliquen und Peergroups gewinnt an Bedeutung. Während früher Jugendkulturen aus der Idealisierung von Vorbildern entstanden, geht es heute eher ums Konsumieren und Imitieren. Internet und TV-Serien (Soaps) prägen das Weltbild der Jugendlichen stark mit. Oftmals werden Verhaltensmuster, Sprache und Dresscodes der "Stars" unreflektiert übernommen. Hauptsache "cool" sein. Aus Angst, vor Gleichaltrigen als Schleimer oder Spiesser dazustehen, kultivieren viele Kinder schlechtes Benehmen.

"Altmodische" Werte haben Aufwind

Lange Zeit schien es, dass die Orientierungslosigkeit der Eltern und der Jugendlichen resigniert hingenommen werde. Doch inzwischen schlägt das Pendel zurück. Je instabiler die Welt wirkt, glaubt Florian Illies, Autor von "Generation Golf zwei", "umso attraktiver scheinen 'altmodische' Werte". Auch in der Schule. In vielen Schweizer Ausbildungsstätten ist eine neue Kultur eingezogen. Sogenannte Benimm-Bausteine werden situativ in den Unterricht integriert. Auch an der Kantonsschule Zürich Wiedikon mit ihren knapp tausend Schülern. "Die Erkenntnis hat sich durchgesetzt, dass Schulerfolg am Gymnasium aus Wissen und Leistung, aber auch aus Selbstdisziplin, Fleiss und angemessenem Sozialverhalten erwächst", sagen Urs Bamert und Edith Brunner, Rektor und Prorektorin. Den beiden Pädagogen geht es nicht um blosse Höflichkeitsfloskeln. "Wir wollen die persönliche Reife der Schüler fördern."

Dass trotz allem auch an dieser Schule renitentes Verhalten vorkommt, belegen unordentliche Klassenzimmer, "sporadisch auftretende" Verbalattacken, Unpünktlichkeit und Schulschwänzen. "Wir haben aber erreicht, dass wir uns relativ wenig mit Gewalt beschäftigen müssen", betont die Schulleitung. Ein Verhaltenskodex, klare Regeln und eine enge Zusammenarbeit mit Schulärztin und Schulberater sowie abgestufte Sanktionen waren der Schlüssel zum Erfolg. Wer die Hausordnung wiederholt missachtet, muss mit Konsequenzen rechnen. Das kann ein Gespräch sein, eine Verwarnung, Sonderaufgaben oder Nachsitzen bis hin zu Schulausschluss oder einem Arbeitseinsatz zur Wiedergutmachung des Schadens. So mussten einige Schüler die von ihnen mutwillig beschmierten Toilettenräume reinigen und ihre Eltern den materiellen Schaden begleichen.

Eltern unterlaufen pädagogische Bemühungen

Doch manche Eltern lehnen die Bemühungen der Pädagogen ab. Die Schule kämpft hier gegen eine Haltung, die Disziplin und Konventionen als zweitrangig einstuft - oder gegen Gleichgültigkeit. Umso mehr setzt die Kantonsschule Zürich Wiedikon auf die Vorbildfunktion der Lehrkräfte, "wobei es aufgrund der divergierenden Wertvorstellungen in der heutigen Gesellschaft schwierig ist, einen Konsens zu finden", analysiert Edith Brunner.

Trotzdem: "Nur ein engagierter Lehrer, der fachlich sowie sozial kompetent und motiviert ist, kann heute ein guter Pädagoge sein", sagt Urs Bamert. Angesichts der steigenden Zahl verhaltensauffälliger Kinder - Experten sprechen je nach Schule von 5 bis 20 Prozent, die nur mit grosser Mühe in den regulären Unterricht integriert werden können - wird leicht vergessen, dass viele Kinder und Jugendliche mit den gängigen Umgangsformen bestens vertraut und im Alltag sehr kooperativ sind. "Bei den anderen müssen Lehrer heute erzieherische und soziale Arbeit leisten", betont Edith Brunner. Dafür brauchen sie entsprechende Kompetenzen und mehr öffentliche Unterstützung.

Auszeiten und Schuluniformen

Der Diskurs um Wertevermittlung hält an. Vereinzelt plädieren Kritiker für das Delegieren der Bildungs- und Erziehungsaufgaben an Internate, Ganztagesschulen und Betreuungsstätten mit Tagesverpflegung. Andere setzen auf Knigge- und Etikettekurse. Im Kanton St. Gallen etwa werden Volksschüler, die im Regelunterricht nicht mehr aufgefangen werden können, in eine mehrmonatige Auszeit geschickt. Dieses "Time-out" ist ein motivations- und leistungsorientiertes Förderangebot, das den Kindern eine geregelte Tagesstruktur in Kleinklassen vermittelt. Ziel ist die Rückkehr der "geläuterten" Schüler in ihre alte Klasse. Allgemein sollen Aussprachen und der Religionsunterricht ethisch-moralische Grundlagen vermitteln. Eine einheitliche Schulkleidung kann helfen, das soziale Klima unter den Schülern zu verbessern. Ab Herbst testen zwei Klassen der Basler Weiterbildungsschule Leonhard das Tragen von Schuluniformen. Verhaltensnoten sind an den wenigsten Schulen obligatorisch durchsetzbar. Urs Bamert optiert aber für "die verbale Bewertung der Sozialkompetenz von Schülern auf allen abschliessenden Klassenstufen".

Doch den Lehranstalten sind zeitliche und finanzielle Grenzen gesetzt. Die Erziehung durch die Eltern bleibt der entscheidende Baustein. Wichtig sei, so Psychologe Walter Braun, dass Eltern verlässlich und präsent sind. Dass sie das empathische Empfinden stärken, Normen, Verhaltensregeln und Gewohnheiten wie etwa gemeinsame Mahlzeiten durchsetzen sowie an den Schul- und Freizeitaktivitäten der Kinder Anteil nehmen. Das alles sei zwar noch keine Garantie für eine erfolgreiche Erziehung, erleichtere aber das Zusammenleben.

Ansätze dazu lernen die jungen Gäste im heutigen Kinder-Knigge-Kurs von Lucia Bleuler. Schliesslich wollen die Eltern von ihren Sprösslingen heute Abend angenehm überrascht werden. Jetzt müssen Erziehungsberechtigte nur noch darauf achten, dass sie selbst die "Spielregeln" einhalten.

6. Juli 2006


LITERATURHINWEISE
et. Um das zwischenmenschliche Miteinander machte sich vor über zwei Jahrhunderten bereits Freiherr von Knigge Sorgen. In seiner Schrift "Über den Umgang mit Menschen" von 1788 geht es Knigge nicht um die Darstellung schlechter Manieren, sondern vielmehr um Lebenshilfe. "Respektiere dich selbst und deinen Platz in der Gesellschaft, wenn du willst, dass andere dich respektieren", lautete seine Maxime. Bücher über Umgangsformen, Höflichkeit und Erziehung boomen wieder.

Anne Wilkens: Echt peinlich! Voll daneben! München 2004.
Cornelia Nitsch: Kids mit Stil. München 2004.
Lucia Bleuler und Ulrich Weber: Knigge für Leute von heute. Aarau 2004.
Michaela Glöckler: Elternsprechstunde. Stuttgart 2006.
Niklas Luhmann: Schriften zur Pädagogik. Frankfurt am Main 2004.

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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.