© Fotos by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Gesund essen ist nicht Verzicht": Basler Gesundheitsstrategen Carlo Conti, Thomas Steffen

Carlo Conti beisst in den süssen Apfel

Richtige Ernährung, Bewegung: Basler Gesundheitsdepartement startet breite Kampagne gegen Übergewicht


Von Peter Knechtli


Gestützt durch Leitthesen zur Gesundheitsförderung und Prävention der Basler Regierung startete das Basler Gesundheitsdepartement heute Montag unter dem Motto "Alles Gute"eine breite Kampagne gegen Übergewicht und Fettleibigkeit. Das Mittel: Einfache, präventive Botschaften sollen die Bevölkerung zu richtiger Ernährung und genügend Bewegung motivieren.


Im Bild der Öffentlichkeit ist der Sanitätsdirektor ein Politiker, der sich schwergewichtig mit Krankheit und Bettenzahlen, Spitalplanung und Behandlungskosten auseinanderzusetzen hat. Heute Montagmorgen wurde der Basler Sanitätsdirektor Carlo Conti, der seit geraumer Zeit offiziell "Gesundheitsdirektor" heisst, seiner neuen Etikette leichtfüssig -gerecht: Müssen Politiker sonst immer wieder in sauere Äpfel beissen, biss Conti vor laufender Kamera herzhaft in den süssen Apfel (Bild); bei der Medien-Präsentation der neusten Kampagne aus seinem Departement standen reichhaltige gefüllte Früchteschalen statt Buttergipfeli auf den Tischen.

Wohl noch kein Kanton hat zuvor Übergewicht und Fettleibigkeit so intensiv thematisiert, wie es Basel in diesen Tagen. Mit Plakaten, Werbebannern und Werbespots motiviert das Gesundheitsdepartement die Bevölkerung zum gesunden Verhalten: "Sie treten in die Pedale - Wir gratulieren", "Basel macht Thai Chi", "Bewegungs bringt's: 3x täglich 10 Minuten", "Treppe rauf, Kilos runter" oder "Essen bringt's: Täglich Obst und Gemüse" heissen die einfachen, bewusst nicht moralisierenden Motivations-Slogans. Den Durst sollen nicht kalorienreiche Mineralwasser löschen. Gesundes Wasser lasse sich kostenlos an den 170 Brunnen in Basel-Stadt geniessen, sagte Conti und räumte allfällige Zweifel aus: "Die Trinkwasserqualität ist gut."

Gesundheit hilft Kosten (und Prämien) senken

Die Basler Gesundheitspolitiker wissen, weshalb es höchste Zeit ist, dem Körpergewicht ernsthaft ein vermehrtes Augenmerk zu schenken: Jede vierte im Kanton lebende Person (25 Prozent) ist übergewichtig, weitere 9,4 Prozent sind fettleibig. Schlimmer noch: 45 Prozent der Männer und 29 Prozent der Frauen ab 18 Jahren haben ein Körpergewicht mit erhöhtem Krankheitsrisiko. "Am meisten Sorgen machen uns die übergewichtigen Kinder und Jugendlichen", hielt Conti fest. Sie werden Kandidaten und Kandidatinnen für spätere Herz-Kreislaufkrankheiten, die häufigste Todesursache in der Schweiz. Die Folgekosten von Übergewicht belaufen sich landesweit auf jährlich 2,7 Milliarden Franken.

Während sich schon früher gestartete Projekte gezielt an den Basler Nachwuchs richtete, fokussiert "Alles Gute" die erwachsene Bevölkerung. Denn nie es ist zu spät für einen Bewusstseinswandel: Senioren, die sich fit halten, können den Eintritt in ein Pflegeheim "wesentlich hinauszögern" (Conti). Er selbst erlangt Fitness durch drei wöchentliche Waldläufe, die er morgens noch vor Arbeitsbeginn absolviert, wie er OnlineReports verriet. Diese Kampagne ist deshalb mehr als ein Strohfeuer: Sie ist gesamtschweizerisch koordiniert und auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit angelegt, wobei die Finanzierung noch nicht bis zum Schluss gesichert ist.

Gefragtes Basler Kampagne-Knowhow

Die Kampagne steht in Übereinstimmung mit den sieben Leitthesen zur Gesundheitsförderung und Prävention, die die Basler Regierung kürzlich verabschiedete. Danach seien diese beiden Aspekte im Gesundheitssystem gleichwertig zu verankern wie Behandlung, Rehabilitation und Pflege.

Departementsintern federführend und massgeblich an der Initiierung und Umsetzung der Kampagne beteiligt ist der Arzt Thomas Steffen, Leiter der Abteilung Gesundheitsförderung und Prävention. Nach seiner Einschätzung ist die "Alles Gute"-Kampagne ein "Meilenstein" in der Programmentwicklung, dem weitere noch folgen sollen. Jedenfalls hat sich Steffen schon ein Kampagne-Knowhow angeeignet, das zu Anfragen aus andern Kantonen führte.

Nicht nur Slogans sollen die Lust aufs Abspecken wecken. Auch Degenfechten-Olypiasieger Marcel Fischer oder Hobbykoch -minu (wie auch der Schreibende nicht gerade eine Spaghetti-Figur, aber guten Mutes) sollen als Symbole für Gesundheitsförderung werben und aufzeigen, dass "gesunde Ernährung nicht Verzicht bedeuten muss", wie Conti ausführte.


Die Kampagne
wurde realisiert durch die Basler Werbeagentur cR. Im Internet erreichbar über www.allesgutebasel.ch.

7. Mai 2007



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"Dankeschön ans Gesundheitsdepartement"

Ein herzliches Dankeschön an das Basler Gesundheitsdepartement für diese hervorragende Kampagne - witzig, pfiffig und ermutigend! Vielleicht macht sie ja neben ihrer primären Wirkung auch endlich allen klar, wie wichtig Gesundheitsförderung und Prävention sind...! Beides hat - wie man sieht - wenig mit erhobenem Zeigfinger und viel mit Motivation zu tun. Alles Gute!


Michael Martig, Grossrat und Gemeinderat, Riehen




"Zum Glück sind wir Bürgerinnen und Bürger so unselbständig ..."

Danke Staat, dass Du uns nun auch noch rätst, was wir essen sollen und wie wir uns in der Freizeit verhalten sollen und das alles mit Geld, wofür viele hart gearbeitet haben, um ihre Steuern zu bezahlen. Zum Glück sind wir Bürgerinnen und Bürger so unselbständig, dass uns diese nette Bevormundung richtig gefehlt hat.


Siro Imber, Allschwil




"Wer finanziert denn eigentlich die Folgekosten, Herr Imber?"

Interessant: Herr Imber fühlt sich wegen der Ermunterung zu gesundem Verhalten bevormundet. Noch interessanter: Die die längst wirkende "Bevormundung" durch die Fast-Food-Werbung hat er nicht erwähnt. Erst jetzt ist das Interesse gegen Bevormundung erwacht, wo unter anderem von ungesicherter Finanzierung die Rede ist.

Reduziert man die vielen Vernunftsargumente auf den Kostenfaktor, so bleibt die Frage: Wer finanziert denn eigentlich die Folgekosten des ungesunden Verhaltens breiter Bevölkerungskreise?

Ach Verzeihung für dieses Vorgreifen! Diese Debatte gehört ja erst ins letzte Jahresquartal, wo es um die Prämienerhöhung der Krankenkassen geht.


Georges Hochstrasser, Muttenz




"KVG sollte so rasch wie möglich total-reformiert werden"

Mir scheint, sowohl Herr Hochstrasser als auch Herr Imber haben Recht: Herr Hochstrasser insofern, als die Allgemeinheit in der Tat dazu gezwungen wird, die Folgekosten von ungesundem Lebenswandel zu tragen. Doch weshalb? Ist das gerecht? Und, falls eher nicht, wie stellt man Gerechtigkeit wieder her?

Das völlig unsinnige KVG ist dafür verantwortlich, dass der Grad an Volksgesundheit bzw. Volksungesundheit zu einem gewichtigen Kostenfaktor der ganzen Gesellschaft wurde. Der exemplarisch auf seine Gesundheit achtende Teil der Gesellschaft ist mittels Gesetz dazu verdammt, vom Staate dazu gezwungen, diesbezüglich völlig anders Disponierte zu finanzieren. Was sodann den klar deplatzierten staatlichen Gesundheits-Aktivismus legitimiert, den die Gesellschaft wiederum mit Steuern zu finanzieren hat. Das stellt aus meiner Sicht eine eklatante Ungerechtigkeit dar. Jeder - da hat Siro Imber natürlich absolut Recht - hat die Folgekosten seines Tuns selbst zu tragen, gar keine Frage.

Da man aufgrund der nunmehr während einem Jahrzehnt gemachten Erfahrungen zu dem Schluss kommt, dass dieses Projekt KVG total gescheitert ist, muss, um Gereichtigkeit wieder herzustellen, zügig die integrale Versicherungsfreiheit errichtet werden. Reziprok! Heisst sowohl von Seiten der Versicherer, als auch von Seiten der Versicherten. Denn es gibt absolut keinen Grund, weshalb ein Kettenraucher oder ein über das Mass Genussmittel Konsumierender sein - eventuell kausal just dadurch - klar erhöhtes Gesundheitsrisiko auf die Gesellschaft abwälzen können soll. Das war, ist und bleibt absurd!

Gerecht und gewiss allen gedient wäre also, wenn das KVG so rasch als irgend möglich total-reformiert würde, auf dass jede und jeder in diesem Lande, jeden Monatsersten, für den eigenverantwortlich wahrgenommenen oder eben eigenverantwortlich unterlassenen Gesundheitsschutz belohnt oder bestraft wird. Mittels einer freiwilligen, individuellen Gesundheitsversicherungsprämie.


Patric C. Friedlin, Basel




"Der Markt wirt entscheiden, was teuer und gefährlich ist"

Wer finanziert die Folgekosten davon, dass nicht alle bereits um neun Uhr abends im Bett sind, um dann ausgeschlafen und einsatzbereit zur Arbeit zu erscheinen? Ich bin grundsätzlich dagegen, dass den Menschen ihr Leben vom Staat finanziell aufgerechnet wird. Denn eine Grenze ist dabei nirgends zu ziehen. Wenn man die Belastung für das Gesundheitswesen aufgrund "teurer" Verhaltungsweisen senken möchte, so gibt es nur eine Möglichkeit, nämlich die Änderung des Versicherungssystems in der obligatorischen Grundversicherung und die Beendigung der staatlichen Subventionierung des Gesundheitswesens. Dann würde der Markt entscheiden, was teuer und gefährlich ist und nicht die politische Mehrheit, nach ihren ideellen und moralischen Vorstellungen.


Siro Imber, Allschwil




"Ein messbares Ergebnis wäre interessant"

Eine Sensibilisierung der Bevölkerung für weniger Fett, weniger Zucker, mehr Bewegung und gesünderes Leben ist grundsätzlich nicht schlecht. Da darf auch der Staat aktiv werden. Allerdings, ob eine Plakatkampagne eine Wirkung hat, ist sehr fraglich. Das Wissen darum, was man tun sollte, ist nämlich weitgehend vorhanden. Menschen ändern ihr Verhalten aufgrund solcher Kampagnen nicht oder kaum. Denken Sie nur an die Antiraucherkampagnen. Es gibt eine Aussage von Konrad Lorenz: "Gesagt ist nicht gehört. Gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht ausgeführt." Selbst Werbeleute vergessen diese Regel immer wieder. Es wäre schön, wenn man das Ergebnis der Kampagne quantitativ wenigstens abschätzen, wenn schon nicht messen könnte. Und ganz toll wäre es, wenn die Plakate - entgegen meinen berufsbedingten Befürchtungen - etwas für die Gesundheit der Basler bewirken würden.


Hans Rudolf Bachmann, Basel




"Es bedürfte einer narkotischen Wurzelbehandlung"

"Alles Gute" wird wohl nicht mehr als der schöne und kostspielige Wunschtraum, einer rührseligen Pflasterpolitik bleiben. Denn was einfach tönt, ist schlicht auch mit hunderttausenden von Franken verpackt in noch mehr Worten und schönen Bildchen nicht zu erreichen. Das Phänomen der Übergewichtigkeit und Bewegungsarmut hat sich in den letzten 30 Jahren einem wucherndem Krebse gleich derart schleichend und unaufhaltsam in der Gesellschaft ausgeweitet, dass es sich sicher nicht mit homöopathisch dosierten, PR-komatiblen Bevormundungs- und Motivations-Pflästerchen behandeln lassen wird.

Wenn schon bedürfte es allenfalls einer narkotischen Wurzelbehandlung - insbesondere beim Denken und Handeln. Die einzigen Profiteure dieser Kampagne werden wie immer - vergleichbar etwa mit dem sinnlos verpulverten 7-stelligen Elektrovelo-Förderkampagnen-Geld - einzelne Lobbyisten und Berater-Exponenten oder sonstige Zulieferer "guter Ideen" sein.

Die beste Idee am ganzen Projekt erscheint mir noch der Hinweis auf die rund 170 Brunnen in Basel-Stadt, an denen sich gesundes Wasser geniessen lasse. Gratis und überall.

PS: Etwas Vergleichbares gabs in Basel auch schon mal in Sachen Velo- und Bewegungsförderung: Das von der "Denkfabrik" entwickelte Projekt "Basel rollt ..." nämlich. Gratis-Velos für jedefrau und jedermann. 1996 in Basel entstanden und im Jahre 2000 trotz grossem Erfolg und enormem Potential wieder abgeschafft. Gewissen intervenierenden, lobbyierenden Berater-Exponenten und sie unterstützende Beamten" sei Dank.


Bruno Omlin, Schanghai




"Ich jedenfalls bin motiviert"

Ich begrüsse diese Aktion. Wer, wenn nicht der Staat, oder in diesem Fall die Gesundheitsbehörde, soll uns daran erinnern, was man alles tun könnte gegen sein Fett. Übergewicht heisst auch Diabetes-Gefahr. Eine Unterzuckerung - und man liegt plötzlich bewusstlos im Spital. An alle, die jetzt wieder an den Kosten nörgeln: Höhere Kosten bringt eine ungesunde Lebensweise immer mit sich, einmal für die Krankenkasse, den Staat, die Firma, aber ganz sicher für sich selber. Ich jedenfalls bin motiviert, die diversen Ratschläge zu befolgen.


Abas Schumacher, Basel



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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
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Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.