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"Prohibitive Eintrittshürden": Entzugs-Klinik Cikade

Der Drogen-Klinik Cikade in Böckten droht die Schliessung

Basel-Stadt stoppt Einlieferung: 20 Mitarbeitende von der Kündigung bedroht


Von Peter Knechtli


Hiobsbotschaft für die 20 Mitarbeitenden der Drogenentzugs-Klinik Cikade in Böckten: Gestern Donnerstag wurde ihnen von der Trägerschaft "Suchthilfe beider Basel" die Kündigung in Aussicht gestellt. Grund: Wegen Sparmassnahmen und einem bürokratisierten Verfahren reduzierte Basel-Stadt die Einweisung städtischer Patienten massiv, so dass in kurzer Zeit ein massives Defizit entstand.


"Unsere Mitarbeitenden sind hergenommen", bilanzierte Franco Fachin, Leiter der Drogenentzugs-Klinik Cikade in Böckten, die Stimmung in der 20-köpfigen Belegschaft: Gestern Donnerstag wurde das medizinische und drogentherapeutische Personal durch die Trägerschaft "Suchthilfe Region Basel" (SRB) darüber informiert, dass ihm möglicherweise die kollektive Entlassung droht. Die Klinik im Gebäude der ehemaligen "Waldruh" in abgelegen romantischer Umgebung weit über dem Oberbaselbieter Dorf begleitet drogenabhängige Patienten vor allem aus Basel-Stadt und Baselland in den Entzug.

Grund für den Schock: Seit 1. April praktiziert der Kanton Basel-Stadt ein neues Einweisungssystem, das zur Folge hat, dass in die Cikade nahezu keine städtischen Patienten mehr eingeliefert werden. Folge: Von einer durchschnittlichen Besetzung von über acht Patienten in den vergangenen zwei Jahren brach die Belegung diesen Frühling auf drei bis vier Klienten ein. Heute Freitag notierte die Cikade sieben Kunden - drei aus dem Baselbiet, je einer aus den Kantonen Solothurn, Bern, Zürich und Basel-Stadt.

Dieser weit gehende Einweisungsstopp seitens des Kantons Basel-Stadt riss in wenigen Monaten ein Defizit von 180'000 Franken in die Klinik-Kasse. "Bis zum Jahresende wird der Fehlbetrag noch höher", fürchtet Fachin gegenüber OnlineReports.

Weniger Geld - mehr Bürokratie

Der Konflikt zwischen der Trägerschaft und dem Basler Gesundheitsdepartement bahnte sich schon lange an: Seit 1. April herrscht vertragsloser Zustand. Zu einer Einigung ist es seither nicht gekommen. Laut SRB-Geschäftsleiter Walter Meury (Bild) stehen zwei Streitpunkte im Vordergrund:

• Bisher hatten sich die beiden Basel darauf geeinigt, von den - nach Auffassung der Trägerschaft günstigen - Vollkosten vom 600 Franken pro Patient und Tag jenen Teil auszugleichen, den die Krankenkassen nicht übernehmen. Im Baselbiet ist der aktuelle Stand, dass der Kanton und die Krankenkassen einheitlich je 300 Franken zahlen. In Basel-Stadt zahlen die Kassen unterschiedliche Beiträge - zwischen 160 und 280 Franken, den Rest zahlte der Kanton. Dies schien dem Kanton offensichtlich zu teuer, so dass er der Cikade einen durchschnittlichen Tarif von 240 Franken anbot, was die Trägerschaft ebenso wenig für akzeptabel hielt wie ein Angebot, mit 300 Franken gleich viel wie Baselland zu zahlen. "Weil die städtischen Versicherer weniger bezahlen, wäre für das Risiko für uns zu hoch gewesen", begründet Meury die Ablehnung.

• Für noch gravierender als die finanziellen Differenzen betrachtet Meury den von Basel-Stadt im April vollzogenen Systemwechsel. Bisher dahin konnte ein entzugswilliger Drogenabhängiger per Gesuch und Kostengutsprache in "relativ kurzer Zeit in die Klinik eintreten" (Meury). Seit 1. April ist jeder Eintritt eines baselstädtischen Patienten formell eine "ausserkantonale Hospitalisation". Die bedeutet für den Patienten, dass er erst einen Arzt oder Hausarzt aufsuchen muss, der wiederum beim kantonsärztlichen Dienst ein Gesuch um eben diese Art der Hospitalisation einreichen muss. Bis der Kanton entschieden hat, verstreicht weitere wertvolle Zeit. "Dieses bürokratische Vorgehen bedeutet für den Drogenabhängigen eine viel zu hohe Schwelle", ist Fachmann Meury überzeugt. Zudem würde sich "dieses mühsame System" schnell auf der Strasse schnell herumsprechen und Entzugswillige vom Schritt in die Klinik abhalten.

Seit 24 Jahren erfolgreiche Arbeit

Mittlerweile fielen die Belegungszahlen so rapide in den Keller, dass schliesslich, so Meury, "die Schliessung der Cikade zur Diskussion gestellt werden musste". Als unterste tragbare Grenze nennt er eine Belegung von 7,5 bis 8 Patienten. Mit der jetzigen Basler Politik, die Patienten vorzugsweise in die Universitäre Psychiatrische Klinik (UPK) überweist, ist die seit 1981 erfolgreiche Institution Cikade in ihrer Existenz gefährdet.

Dabei: "Nur gerade 20 Prozent der UPK-PatientInnen treten ein therapeutisches Anschlussprogramm an. Im Gegensatz dazu gelingt es der Cikade, 73 Prozent ihrer PatientInnen soweit zu motivieren und fördern, dass sie erfolgreich in ein anschliessendes Angebot wechseln können", rechnet die SP-Grossrätin und frühere SRB-Geschäftsführerin Gabi Mächler in einer Interpellation vor. Darin will sie von der Regierung wissen, mit welchen "unmittelbar wirksamen Massnahmen" die bürokratischen Hürden für Eintritte in die Entzugsklinik Cikade so abgebaut werden sollen, dass dieses Angebot weiterexistieren kann.

Stille im Gesundheitsdepartement

Kantonsärztin Anne Witschi war heute Nachmittag nicht erreichbar. Ihr Stellvertreter Eric Odenheimer weilt im Urlaub, Carlo Conti in München und Jürg Diezig, Sprecher des Gesundheitsdepartementes, konnte "im Moment nichts sagen, bis die Interpellation durch die Regierung beantwortet ist".

14. Oktober 2005


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"Eltern protestieren gegen drohende Schliessung der Cikade"

Der Verband der Eltern- und Angehörigenvereinigungen Drogenabhängiger VEVDAJ protestiert entschieden gegen die neue Einweisungs- bzw. Abschreckungspraxis bei der Einweisung von entzugsbereiten Drogenkranken in die Klinik Cikade. Ausgerechnet die Patienten, denen es am schlechtesten geht, werden mit bürokratischen Hürden drangsaliert und von einer Therapie abgehalten. Auf der einen Seite will man die randständigen Drogenkranken im öffentlichen Raum nicht mehr tolerieren, auf der anderen Seite verbaut man ihnen den Ausstieg. Eine Stellungnahme des langjährigen Drogendelegierten Klaus Meyer zu diesem Thema hätte uns sehr interessiert. Nachdem sich Suchtkranke für einen Entzug oder Teilentzug entschieden haben, müssen sie innert kürzester Zeit in eine stationäre Einrichtung eintreten können. Ansonsten droht durch faktisch erzwungenen Weiterkonsum eine massive gesundheitliche Verschlechterung wenn nicht gar eine lebensbedrohende Situation. Die zuständigen Stellen haben offenbar Mühe, sich vorzustellen, welche Nöte Abhängige und deren Angehörige in dieser Wartezeit durchmachen. Ein echtes Beispiel für Rationierung - auch wenn es (vorerst) nur die Randständigen trifft. Daher unsere Fragen: Wer übernimmt die Verantwortung wenn ein drogenabhängiger Mensch in dieser unnötigen "Wartezeit" Schaden nimmt oder stirbt? Wurde von zuständiger Stelle im Vorfeld dieser neuen Einweisungspraxis dafür gesorgt die Aufnahmekapazität in der Psychiatrischen Universitätsklinik an die neue Praxis anzupassen? Wird eine allfällige Schliessung der Cikade auch noch die Patienten des Kantons Baselland in Notlage bringen? Auf die umgehende Beantwortung dieser Fragen sind wir als Betroffene Angehörige sehr gespannt und angewiesen.


Antonia Biedermann, Präsidentin VEVDAJ, Bern



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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
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Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.