© Foto by Claude Giger, Picturebale.ch
"Ein bisschen dazwischen": Arabien-Kenner Arnold Hottinger

Mit dem roten Plasticsack beim jordanischen König

Ikone der Nahostberichterstattung: Der in Basel aufgewachsene Journalist Arnold Hottinger wird 80-jährig


Von Beat Stauffer


Er gilt im deutschsprachigen Raum als journalistischer Altmeister der Nahostberichterstattung: Der Publizist und Nahostexperte Arnold Hottinger wird am 6. Dezember 80-jährig. Der gebürtige Basler hat sich mit seinen intimen Kenntnissen der arabisch-islamischen Welt internationale Anerkennung verschafft. Noch heute strömen die Menschen in Scharen zu seinen Vorträgen herbei.


Mehr als 50 Jahren sind es her, als ein junger Universitätsabsolvent aus der Schweiz zusammen mit seiner Gattin und einem riesigen, alten Überseekoffer im Hafen von Beirut an Land ging. Das junge Ehepaar wurde in der Hauptstadt des Libanon sogleich von einer bunten, quirligen und sinnlichen Welt umfangen, die auf die beiden eine grosse Faszination ausübte. Es war ein Orient, der zwar durch die europäischen Kolonialmächte und durch andere Einflüsse längst erschüttert worden war, der aber im Vergleich zu heute geradezu intakt wirkte.

Am liebsten zu Fuss unterwegs

Die Szene stammt aus dem jüngsten Buch* von Arnold Hottinger, in dem er sein berufliches Leben, das er fast vollständig im Nahen Osten verbrachte, aus grosser zeitlicher Distanz noch einmal Revue passieren lässt. Dabei rollt er nicht nur kenntnisreich die meist schwierige, ja oft tragische Geschichte dieser Weltregion auf und berichtet von den historischen Ereignissen und Umwälzungen, die er als Augenzeuge hatte verfolgen können. Ein ebenso so grosses Gewicht haben in seinem "Erinnerungsbuch" die kleinen Episoden, die persönlichen Lebensumstände und die Empfindungen, die der Korrespondent in seinen Berichten seinerzeit ausblenden musste, die aber für die heutigen Leser wertvolle Informationen beinhalten. Nicht zuletzt werden in solchen persönlichen Erlebnissen auch die hierzulande kaum bekannten Qualitäten, ja die menschlichen Werte des Orients sichtbar, die in den zumeist auf politische Ereignisse fixierten Medienberichten keine Erwähnung finden konnten.

Der noch keine dreissig Jahre alte Hottinger, der in Beirut seine Arabisch-Kenntnisse perfektionieren und die islamische Welt aus eigener Anschauung kennen lernen wollte, suchte sogleich hautnahen Kontakt mit diesem Orient, der ihn sein Leben lang nicht mehr loslassen sollte. Kein Weg war ihm zu weit, keine Bleibe zu bescheiden, kein lotteriges Sammeltaxi zu unbequem, um die Dinge, die er mit eigenen Augen sehen wollte, tatsächlich zu sehen. Und während die meisten seiner damaligen Berufskollegen in ihren Büros oder Hotelzimmern in den Hauptstädten blieben und sich in erster Linie auf Zeitungen, Radionachrichten und auf Informationen aus offiziellen oder diplomatischen Kanälen abstützten, ging Hottinger wo immer möglich hinaus - am liebsten zu Fuss. "All dies abzulaufen, hielt mich in Atem", heisst es an einer Stelle im erwähnten Buch. Denn nur zu Fuss, so Hottinger, lassen sich die Dinge wirklich erfahren.

Inmitten revolverfuchtelnden Phalangisten

Stundenlang zog er so durch die Souks der historischen Stadtzentren, durch rebellische, brodelnde Vorstadtsiedlungen, durch Flüchtlingslager und ärmliche Dörfer auf dem Land. Dazu brauchte er durchaus eine tüchtige Portion Mut und Furchtlosigkeit, denn kaum im Orient angekommen, wurde Hottinger mit einer Reihe von Krisen, Unruhen und Revolutionen konfrontiert. "Plötzlich stand ich mit den revolverfuchtelnden Phalangisten allein auf der Strasse", schreibt er lapidar über eine Erkundigungstour in Beirut im Jahr 1956.

Doch solche Erlebnisse schienen den jungen Mann, der ab 1961 für die "Neue Zürcher Zeitung" und für das damalige Deutschschweizer Radio als Korrespondent tätig war, kaum abzuschrecken. In all den zahlreichen Krisenherden im Nahen Osten war Hottinger in den folgenden Jahrzehnten hautnah mit dabei. Vor allem aber bekam er wie nur wenige mit, wie die "Menschen auf der Strasse" dachten und fühlten, was sie bewegte und was sie demütigte.

Verhältnisse nie idealisiert

Dabei führten seine grosse Empathie mit der arabisch-islamischen Welt und sein Wissen um ihre oft verschütteten Werte keineswegs zu einer Idealisierung der Verhältnisse oder zu einer einseitigen Parteinahme für die arabische Sache. Vielmehr, so der Eindruck, versuchte Hottinger im Konflikt zwischen Israel und der arabischen Welt, der während seiner ganzen Zeit als Korrespondent virulent war, möglichst fair zu berichten. Dies konnte gelegentlich aber auch bedeuten, um Verständnis zugunsten der palästinensischen Position zu plädieren. Im Israel-freundlichen Klima der Schweiz der sechziger Jahre war dies aber nicht gern gesehen, und so hatte der angeblich zu palästinenserfreundliche Korrespondent nicht nur bei der NZZ gelegentlich einen schweren Stand. Ab 1968 berichtete Hottinger während 14 Jahren aus Spanien und gewann mit der Iberischen Halbinsel und dem Maghreb einen neuen Schwerpunkt dazu, ohne aber den Nahen Osten aus den Augen zu verlieren. 1982 bezog er schliesslich für neun Jahre lang als Arabien- und Iran-Korrespondent seinen Beobachterposten in Nikosia.

Doch auch nach seiner Pensionierung im Jahr 1992 widmete sich Hottinger weiterhin voller Energie der Aufgabe, solide Kenntnisse über die Gesellschaften zwischen Afghanistan und Marokko zu vermitteln: Er schrieb für Zeitschriften und Zeitungen, verfasste mehrere Bücher, hielt unzählige Vorträge und leitete Studienreisen - dies alles bis zum heutigen Tag. Die Agenda des mittlerweile 80-jährigen Reporters und Analytikers scheint immer noch gut gefüllt zu sein, und wer - wie der Schreibende - kürzlich die Gelegenheit hatte, eine aus dem Stegreif formulierte, leidenschaftliche Rede Hottingers zu hören, kann nur voller Respekt davon berichten.

"Krise ist immer nur grösser geworden"

Dabei wird auch spürbar, in welchem Mass dieser Mann, der sein ganzes Berufsleben dieser Vermittlungsaufgabe gewidmet hat, unter der Dauerkrise und dem Niedergang der arabischen Welt persönlich leidet. "Seit ich den Nahen Osten verfolge, ist die Krise dort nur immer grösser geworden", schreibt Hottinger. "Das ist einer der traurigsten Aspekte meines Lebens." Der arabischen Welt gehe es zurzeit so schlecht, dass er sich manchmal frage, ob sie nicht vor dem Ende stehe. Sie sei "zwischen Hammer und Amboss des israelischen Expansionismus und des amerikanischen Imperialismus" geraten, und ihr eigener Islamismus treibe sie "immer mehr in die Falle hinein". Die islamistische Ideologie erachtet Hottinger als Irrweg, der längerfristig nur in eine Sackgasse führen könne. Nur wenn es den arabischen Völkern gelinge, "konstruktiv an der Globalisierung mitzuarbeiten" statt von ihr verschlungen zu werden, könne sie wirklich weiter kommen und sich aus ihrer ewigen Opferrolle befreien.

Ob dies allerdings in nächster Zeit gelingen wird, darüber wagt der grosse und zugleich überaus bescheidene Kenner der arabischen Welt keine Prognose.

* Arnold Hottinger: "Islamische Welt. Der Nahe Osten: Erfahrungen, Begegnungen, Analysen". Verlag NZZ, Zürich 2004. 750 Seiten. 34 Franken.

30. November 2006


ARNOLD HOTTINGER
Arnold Hottinger wurde am 6. Dezember 1926 in Basel geboren und wuchs, nachdem er seine ersten Lebensjahre in Düsseldorf verbracht hatte, in Basel auf. Sein Vater war als Arzt tätig, seine Mutter stammte aus dem Elsass. In Basel und Zürich studierte er Orientalistik und Romanistik. Darauf folgten weitere Studienjahre und Forschungen in Paris, Chicago, Beirut und Kairo. Von 1961 bis zu seiner Pensionierung 1992 war Hottinger Nahostkorrespondent der "Neuen Zürcher Zeitung" (NZZ) und regelmässiger Mitarbeiter von Schweizer Radio DRS mit den Standorten Beirut, Madrid und Nikosia. Seit 1992 ist er als Publizist, Referent und Leiter von Studienreisen tätig. 1991 und 2003 erhielt Hottinger die Ehrendoktorwürde der Universitäten von Basel bzw. Bern. Hottinger ist auch Ehrenmitglied der "Schweizerischen Gesellschaft Mittlerer Osten und islamische Kulturen" (SGMOIK).

Mit seiner jahrzehntelangen Tätigkeit hat sich Arnold Hottinger weit über die Landesgrenzen hinaus einen ausgezeichneten Ruf geschaffen. Mittlerweile gilt er im gesamten deutschsprachigen Raum als einer der besten Kenner des nordafrikanischen und westasiatischen Raums. Hottinger sei "ein weitsichtiger Beobachter der Sonderklasse", ja, der "Altmeister der journalistischen Nahost- und Islamexperten", lobte ihn etwa der "Spiegel".

Diese Einschätzung beruht nicht nur auf dem Umstand, dass Hottinger die Politik und das Leben der Menschen im Nahen und Mittleren Osten während eines halben Jahrhunderts verfolgt und beschrieben hat. Sein grosses Plus bestehe darin, so Heinz Halm, Professor für Islamwissenschaften an der Universität Tübingen, dass Hottinger sowohl über eine ausgezeichnete akademische Grundlage wie auch über ein unglaublich breites, in der Praxis erworbenes Wissen verfüge. Zumindest in der älteren Generation von Nahost-Journalisten sei er damit eine singuläre Erscheinung.

Der Schweizer Publizist Erich Gysling erwähnt das "phänomenale Gedächtnis" von Hottinger und seine "unglaublich konzentrierte Art und Weise", vor Zuhörern zu referieren und dabei Vergleiche und Querschnitte über 50 Jahre hinweg anzustellen. Dabei sei er "vollkommen uneitel, äusserst bescheiden und jeglichem Luxus gänzlich abgeneigt". Gysling erinnert sich an einen gemeinsamen Besuch beim jordanischen König in Amman. Hottinger trug dabei seine Siebensachen in einem roten Plastiksack mit sich. Für ihn, so meint Gysling schmunzelnd, habe eben immer bloss der Inhalt, die Substanz eine Rolle gespielt.

Ein ähnliches Bild zeichnen auch andere Menschen, die mit Hottinger beruflich oder privat zu tun hatten. Sie erwähnen dabei insbesondere seine ausserordentliche Belesenheit, seine Bescheidenheit und seine "Güte". Diese Eigenschaften befähigten ihn, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und mit ihnen zu kommunizieren. Die sieben Sprachen, die Hottinger fliessend beherrscht, dürften ihm dabei zupass gekommen sein. Gleichzeitig ist Arnold Hottinger ein eher zurückgezogener Mensch, einer, der jede Gelegenheit - und sei es eine Reifenpanne auf einer iranischen Landstrasse - nutzt, um sich in ein Buch zu vertiefen.

Wie aber ist Arnold Hottinger auf sein Thema gestossen, das ihn ein Leben lang beschäftigen sollte? Eine gewisse Rolle scheint eine frühe Erfahrung von Fremdheit gespielt zu haben, die Hottinger als Primarschüler erleben musste, als seine Familie von Deutschland wieder in die Schweiz übersiedelte. "Immer ein bisschen fremd zu sein, ein bisschen dazwischen, das ist ein Grundgefühl bei mir", bekannte Hottinger einmal gegenüber der Zeitschrift "NZZ Folio".

Das Interesse an der arabischen Welt ergab sich, so berichtet er selber, eher zufällig aus seinem Studium der spanischen Sprache und Kultur heraus. Ein erster Besuch in Tunesien im Jahr 1950 scheint dann definitiv den Wunsch ausgelöst zu haben, sich näher mit dieser so nahen und dennoch so anderen Welt zu beschäftigen, deren bester Kenner und wohl auch Botschafter er hierzulande geworden ist.

 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Herzliche Gratulation"

erzliche Gratulation an Arnold Hottinger zum 80. Geburtstag. Wir erinnern uns sehr gut an seine Publikationen. Chapeau!


Familie Erich und Sonja Hilbe, Riehen



Was Sie auch noch interessieren könnte

E-Bikes im Fokus der
regionalen Verkehrspolizei

30. Juni 2020

Augenschein bei Kontrolle in Binningen: Ein E-Scooter-Fahrer ging ins Netz.


Immer häufiger und
zutraulicher: Die Milane

19. Juni 2020

Der Baselbieter Jagdexperte Gabriel Sutter warnt vor Fütterung durch Menschen.


"Aktion Abutille" machte
Basler Mediengeschichte

10. Juni 2020

Seine Affäre löste Unruhe vor dem
Sturm
der Zeitungs-Fusion aus.


Reaktionen

Grosspeter: Gute Architektur
wird Abbruchobjekt

20. Mai 2020

Markantes Swisscom-Bürogebäude soll
schon nach dreissig Jahren ersetzt werden.


Rebell gegen Tempo-Radar
in Rothenfluh verurteilt

19. Mai 2020

Strafgericht sprach eine bedingte Geldstrafe gegen den 24-Jährigen aus.


Plexiglas-Branche erlebt
einen Spuckschutz-Boom

18. Mai 2020

Transparente Trenn-Scheiben überall:
Es drohen bereits Liefer-Engpässe.


Münsterplatz: Keine Gnade
für Sommer-Kulturpavillon

15. Mai 2020

Basler Allmendverwaltung lehnt einen
dreimonatigen Sommerbetrieb ab.


Basler Arzt bietet "Zertifikat"
für Corona-Immunität an

12. Mai 2020

Aber der Kantonsarzt und Fachleute warnen vor falscher Sicherheit.


Ein Machtfaktor treibt
"Telebasel" ins Abseits

25. April 2020

Rüpelhafter Moderations-Auftritt von
Stiftungsrat Michael Bornhäusser.


Reaktionen

Verordnete Haus-Pflicht
weckt das Räumungsfieber

21. April 2020

Die begehrten Abfall-Mulden von
Grieder Tecknau sind ausgebucht.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.