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"Starke Purifizierung": Basler Abbruchobjekt Rufacherstrasse 73

Rosskopf-Haus an der Rufacherstrasse kann abgerissen werden

Bauinspektorat lehnt Einsprachen gegen Abbruch und Neubau ab: "Nicht schützenswert"


Von Peter Knechtli


Keine Gnade für das bekannte Rosskopf-Haus an der Rufacherstrasse 73 in Basel: Das Bau- und Gewerbeinspektorat hat Einsprachen gegen einen Abbruch und Neubau abgewiesen.


Das 1904 vom Baumeister Johann Schwarz-Sutter erbaute, von der Strasse leicht zurückversetzte Wohnhaus mit Schmiedewerkstatt ist mit seiner markanten Waldföhre und den beiden Rossköpfen an der Fassade im Eingangsbereich eine zweigeschossige Liegenschaft, die durch ihr Äusseres eine identitätsstiftende, wohl auch geschichtsträchtige Aura auslöst. "Ich schaue es immer an, wenn ich daran vorbei gehe. Es verströmt den Charme vergangener Zeiten", sagte eine Leserin zu OnlineReports.

Doch damit wird es wohl in absehbarer Zeit vorbei sein. Das Bau- und Gewerbeinspektorat hat mit Datum von 15. Juli Einsprachen gegen den Abbruch und die Baumfällung – durch den Heimatschutz Basel und eine Privatperson – abgelehnt. Geplant ist an dieser Stelle ein Mehrfamilien-Neubau, der die Parzelle im ähnlichen Verhältnis ausnützt wie die Nachbarbauten.

Denkmalpflege: Zu viele Veränderungen

Zum ablehnenden Entscheid massgeblich beigetragen haben dürfte die Stellungnahme der staatlichen Denkmalpflege. Sie attestiert der Liegenschaft zwar eine "erhaltene bauzeitliche Struktur und Substanz". Doch nachteiliger fällt für sie ins Gewicht, dass sie 1975 durch einen Umbau unter anderem durch einen rückwärtigen Balkonanbau "erhebliche Verluste an ursprünglicher Substanz und eine starke Veränderung des Grundrisses" erfahren habe. Nicht nur seien viele Oberflächen wie Böden erneuert worden, auch habe die strassenseitige Fassade eine "starke Purifizierung" erfahren.

Die Denkmalpflege habe die Schutzwürdigkeit des Handwerkerhauses in mehreren Schritten – so 2006 und 2012 – überprüft und festgestellt, dass es sich dabei "nicht um ein potenzielles Schutzobjekt" gemäss Denkmalschutz-Gesetz handelt. Auch eine aktuelle Besichtigung des Objekts der Behörde im Juni und Recherchen zur Baugeschichte hätten am früheren Befund nichts geändert: Eine Unterschutzstellung komme  nicht in Betracht, heisst es im Einsprache-Entscheid, der OnlineReports vorliegt.

Baumschutz-Kommission befürwortet Fällung

Auch die vorgelagerte Waldföhre und der Götterbaum scheinen den Baubehörden nicht schutzwürdig: Die Stadtgärtnerei stimmt der Baumfällung zu. Sie stützt sich auf eine Empfehlung der kantonalen Baumschutz-Kommission.

Sie kommt zum Schluss, dass an der Waldföhre "mit ihrer markanten Erscheinung ein hohes öffentliches Interesse" bestehe. Wegen ihres "nicht nachhaltigen Standorts" und Vorschäden am Baum mit einer verkürzten Reststandzeit sei "das private Interesse an der Baumfällung höher zu bewerten als das öffentliche Interesse am Erhalt der Föhre". Ein Festhalten an beiden Bäumen sei "unverhältnismässig".

Laut Ausführungen der Stadtgärtnerei soll im Vorgarten des Neubaus wiederum eine Waldföhre gepflanzt werden, die "wieder zu einem markanten Baum heranwachsen wird".

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18. Juli 2020

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"In Gelterkinden wurden Waschbärennachwüchse gesichtet"

Nau.ch
Schlagzeile
vom 1. September 2021
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Nachwüchse. Soso.

RückSpiegel


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Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

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20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

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Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

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In einem Satz


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Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2022 einen Überschuss von 78 Millionen Franken.

Ab dem 1. Oktober übernimmt Jonathan Koellreuter die Leitung des Portfolio-Managements bei Immobilien Basel-Stadt (IBS).

Raffael Kubalek wird per 1. Oktober neuer stellvertretender Generalsekretär in der Baselbieter Sicherheitsdirektion und Nachfolger von Katrin Bartels, die Gemeindeverwalterin von Arlesheim wird.

Laut Beschluss der Mitgliederversammlung stehen Patricia von Falkenstein als Präsidentin und Michael Hug als Vize "für (mindestens) vier weitere Jahre" (so die offizielle Medienmitteilung) der Basler LDP vor.

Der 52-jährige Museumsfachmann Werner Hanak übernimmt auf 15. Oktober 2021 die stellvertretende Leitung der Abteilung Kultur Basel-Stadt.

Die Basler Regierung beantragt für die Weiterführung der kantonalen Entwicklungs-Zusammenarbeit für die Jahre 2022 bis 2025 Ausgaben in der Höhe von acht Millionen Franken.

Im Baselbiet sinkt der Leerwohnungsbestand auf 1 Prozent, was einem noch tieferen Wert entspricht, der derzeit in Basel-Stadt gilt.

Die Baselbieter Juso haben am 16. August über 2’100 Unterschriften für ihre Initiative "ÖV für alle" eingereicht, die das U-Abo für alle im Kanton wohnhaften Personen gebührenfrei machen will.

Die imposante Kanada-Pappel auf dem Basler Wiesendamm steht nicht mehr stabil und ihr Stammfuss ist teilweise faul, weshalb sie am 16. August gefällt und durch einen Jungbaum ersetzt wird.

Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

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Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).

Laurent Métraux wird per 1. August neuer Leiter der Baselbieter Finanzverwaltung und Nachfolger von Tobias Beljean, der nach drei Jahren eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen hat.

CEO Roland Heri hat sich entschieden, den FC Basel zu verlassen und sich "umzuorientieren" und sich "neuen Aufgaben zu widmen".

Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

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