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"Die Rolle von Schutzbefohlenen": Kontrahenten Jasmina el Sonbati , Hamid Kasiri

Ansätze und Stolpersteine auf dem Weg zu einem europäischen Islam

"Islam in Europa" - eine Tagung des Freiburger Religionsforums


Von Beat Stauffer


Es ist wahrlich keine leichte Sache, zum Thema "Islam in Europa" eine Tagung zu organisieren, die hohen Ansprüchen genügt und für die Teilnehmer einen Erkenntnisgewinn bringt. Zu viele sterile Debatten sind in unliebsamer Erinnerung, und nur allzu oft scheinen Hindernisse und mentale Gräben einer offenen Auseinandersetzung im Weg zu stehen. Die Universität Freiburg hat sich dennoch daran gewagt: Aus der Überzeugung heraus, so Rektor Urs Altermatt, dass dem "religiösen Faktor" auch in näherer Zukunft eine entscheidende Bedeutung zukomme und dass die Präsenz des Islams in Europa nicht nur von grösster Aktualität sei, sondern auch eine Herausforderung für Wissenschaft und Politik darstelle.

Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Mariano Delgado, Professor für Kirchengeschichte an der Universität Freiburg, hat diese Herausforderung angenommen und eine Tagung organisiert, an der namhafte Experten aus Theologie, Religionswissenschaft, Religionsrecht, Soziologie und Politikwissenschaft über verschiedene Aspekte des komplexen Phänomens referierten und miteinander debattierten. Beeindruckend war dabei nicht nur die Vielfalt der vertretenen Disziplinen, sondern auch die unterschiedliche Herkunft der anwesenden Spezialisten. So fanden sich der schiitische Theologe aus Iran, Hamid Kasiri, aber auch ein Religionswissenschafter aus Ankara und ein sunnitischer Theologe der ägyptischen Al-Azhar-Universität zur Debatte ein. Der Anspruch, das Thema sowohl aus westlicher wie aus islamischer Sicht und zudem aus je verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten, dürfte damit in hohem Mass erfüllt worden sein.

"Die kontroversen Standpunkte
traten klar hervor wie selten."


Unabdingbar für den Erfolg einer Tagung sind aber auch klingende Namen. Drei international anerkannten Experten war in Freiburg die Rolle zugedacht, mit Hauptreferaten vor dem Plenum die zentralen Fragen in einer Gesamtschau darzustellen. Während der Orientalist und Publizist Arnold Hottinger zum Thema "Islam und Terrorismus" referierte, befassten sich Gilles Kepel (Paris) und Bassam Tibi (Göttingen) mit der Entstehung einer spezifisch islamischen Identität in Europa, mit dem Phänomen des Kommunitarismus sowie mit der Integration von Muslimen in die europäischen Gesellschaften.

Die eigentliche Auseinandersetzung über unterschiedliche Aspekte des komplexen Phänomens "Islam in Europa" fand indes in erster Linie in fünf verschiedenen Arbeitsgruppen mit je eigenen Schwerpunkten statt. Da ging es um das "Feindbild Muslime" und dessen politische Instrumentalisierung, um die europäische Rechtsprechung in Bezug auf den Islam sowie um "kulturelle Rechte" von Muslimen in europäischen Gesellschaften. Zwei weitere Arbeitsgruppen befassten sich schliesslich mit der Frage der historisch-kritischen Lektüre des Korans beziehungsweise mit Toleranz und Religionsfreiheit in Europa und in islamischen Gesellschaften.

Die Referate in den einzelnen Arbeitsgruppen erfüllten grösstenteils die Erwartungen, und die daran anschliessenden Debatten, so der Eindruck, waren mehrheitlich fruchtbar und produktiv. Vor allem bei den Themen, die den islamischen Alltag betreffen, kam es erwartungsgemäss zu intensiven Diskussionen unter den Experten, aber auch zwischen Referenten und Tagungsteilnehmern. So lösten etwa die Stellungnahmen der Vertreterin des "Forums für einen fortschrittlichen Islam" (FFI), Jasmina el Sonbati, wiederholt Widerspruch eines Imams und anderer eher konservativerer Kreise im Publikum aus. Dabei traten die unterschiedlichen Standpunkte und Einschätzungen so klar hervor wie selten an einer vergleichbaren Veranstaltung.

"Schwierigkeiten, die Religionsfreiheit
zu anerkennen."


Gelegentlich erwies sich das offene Gespräch aber auch als äusserst schwierig. Dies zeigte sich etwa in der Arbeitsgruppe, die sich das heikle Thema der Religionsfreiheit in islamischen Ländern vorgenommen hatte. Die Flut von Literatur über Religionsfreiheit und Islam könne nicht darüber hinwegtäuschen, dass für die andern Religionen in den islamischen Ländern nur die Rolle von "Schutzbefohlenen" reserviert sei, erklärte Mariano Delgado zu Anfang, und auch die nach Europa eingewanderten Muslime bekundeten oft Schwierigkeiten, die positive wie negative Religionsfreiheit zu anerkennen. "Es wäre zu erwarten", sagte Delgado, "dass der Islam von den westlichen Gesellschaften lernt, wie sich Religionsfreiheit praktizieren lässt."

Die islamische Welt habe mit der westlichen Auffassung von Religionsfreiheit überhaupt keine Probleme, erklärte demgegenüber Elsayed Elshahed, Leiter der Wiener Akademie für Religionspädagogik. Den Einwand, dies sei eine Beschönigung der tatsächlichen Lage und in den arabischen Menschenrechtserklärungen seien in dieser Hinsicht weitgehende Vorbehalte angebracht, liess Elshahed nicht gelten - und stellte die Frage in den Raum: "Wie oft müssen Muslime noch Menschenrechtserklärungen abgeben, damit sie ernst genommen werden?" Das Gespräch über Religionsfreiheit entwickelte sich in der Folge schon bald zum gehässigen Schlagabtausch, und der Disput endete in einer Sackgasse.

"Muslime in der Diaspora
nutzen zunehmend die Freiräume."


An diesem ersten "Freiburger Religionsforum" wurde eine derart breite Palette von Themen aufgeworfen und debattiert, eine derartige Fülle von oft divergierenden Meinungen geäussert, dass es unmöglich erscheint, ein eigentliches Fazit zu ziehen. Dennoch kristallisierten sich gegen Ende der Tagung ein Reihe von Erkenntnissen heraus. Er habe den Eindruck, dass die Probleme der Muslime in Europa letztlich dieselben seien wie diejenigen der muslimischen Gesellschaften, sagte etwa Arnold Hottinger. In den meisten islamischen Ländern werde eine offene Debatte über diese Themen aber von den Machthabern verhindert. Die Muslime in der europäischen Diaspora, so sein Eindruck, nutzten aber zunehmend die hier vorhandenen Freiräume. Wenn sie darin unterstützt würden, könne es ihnen gelingen, ein neues Selbstverständnis zu entwickeln.

Auch Gilles Kepel gab sich überzeugt, dass sich im Inneren der islamischen Diaspora eine neue Interpretation des Islams entwickeln werde. Dies sei längerfristig das beste Mittel, um einem kommunitaristischen oder gar radikal-islamistischen Verständnis des Islams von innen heraus entgegenzutreten. Schliesslich waren sich die in Freiburg anwesenden Experten darin einig, dass eine historisch-kritische Neuinterpretation der heiligen Schriften notwendig, aber auch möglich sei. Gleichzeitig wiesen einzelne Referenten darauf hin, dass zwar in der Türkei "hoffnungsvolle Ansätze einer historischen Kritik" existierten, dass sich diese aber in der grossen Mehrheit der arabisch-islamischen Länder nicht habe etablieren können. Es sei von grösster Wichtigkeit, dass diese Auseinandersetzung an den grossen Lehranstalten dieser Länder nun stattfinde.

21. Dezember 2005

Weiterführende Links:


EUROPA GEFÄHRDET?
Die Lage-Analyse des renommierten Islamismus-Experten Gilles Kepel

bst. Den direktesten Bezug zu aktuellen Geschehnissen stellte Gilles Kepel (Bild) in seinem Referat dar, das dem Thema "Islam in Europa zwischen Integration und Kommunitarismus" gewidmet war. Kepel, der vor rund 15 Jahren mit seinem Buch "Les Banlieues de l’Islam" Furore gemacht hat und heute als einer besten Kenner der Materie gilt, zeichnete in kühnen Linien die allmähliche Entstehung einer spezifisch islamischen Identität unter den Migranten aus muslimischen Ländern und deren Nachkommen auf. Als entscheidende Wendepunkte hielt er dabei die Jahre 1973 und 1989 fest.

1973 stürzte der Boykott der Öl exportierenden Länder Europa in eine tiefe Wirtschaftkrise, deren Leidtragende in einem überdurchschnittlichen Ausmass die aus islamischen Ländern stammenden Gastarbeiter wurden. Bis zu diesem Zeitpunkt seien diese Migranten kaum als Muslime wahrgenommen worden, und sie hätten ihren Glauben auch nur wenig praktiziert. Mit der 1989 von Khomeiny erlassenen Fatwa gegen Salman Rusdhie sei schliesslich zum ersten Mal der Geltungsbereich eines solchen Erlasses auf Europa ausgedehnt worden. Khomeiny habe Europa dadurch ins "Haus des Islam" - der unter der Herrschaft des Islam stehenden Weltregion - eingegliedert.

In den darauf folgenden Jahren sei sowohl in Frankreich wie auch in anderen europäischen Ländern die Forderung nach einer "kommunitaristischen" islamischen Identität, die sich durch den Willen zum "kulturellen Bruch mit der gesellschaftlichen Umwelt" auszeichne, immer lauter gestellt worden. Vor allem die Schulen, so Kepel, seien ab den neunziger Jahren zu Orten geworden, wo eine derartige islamische Identität bekräftigt werden sollte. Dieser Kommunitarismus sei zwar immer noch "minoritär", aber er entwickle sich seit der Jahrtausendwende "extrem rasch".

Die weltweite Zunahme des radikalen Islamismus in den neunziger Jahren und dessen Aktionsfelder in Europa – Stichwort Bosnien-Krieg – habe die Eingliederung der Muslime in Europa zunehmend erschwert.

Mit den Attentaten von Madrid und London, aber auch mit dem kürzlich erfolgten Selbstmordanschlag einer jungen französischen Konvertitin in Bagdad habe die Lage eine Zuspitzung erfahren. Vor allem die von muslimischen Extremisten in Europa begangenen Anschläge könnten, so befürchtet Kepel, "verheerende Folgen" für das Zusammenleben haben. Auf den Schultern der Einwanderer laste gegenwärtig eine "schwere Last".

Bezüglich der Weiterentwicklung des radikalen Islamismus in Europa erachtet Kepel die Lage als "sehr offen". Frankreich sei in dieser Hinsicht wesentlich besser gewappnet als etwa Spanien oder Grossbritannien. Zum einen seien französische Polizei und Inlandgeheimdienste besser vorbereitet im Kampf gegen den radikalen Islamismus als die entsprechenden Dienste anderer europäischer Länder. Zum anderen garantiere das französische Modell der Integration eine viel effizientere Sozialkontrolle als das multikulturalistische britische Modell.

Zwar hätten die Unruhen in den Banlieues die "Grenzen" des französischen Integrationsmodells offen gelegt. "Doch die Norm", so Kepel, "bleibt die Eingliederung in den mainstream français". Das mache das Aufkommen radikal-islamischer Gruppierungen schwieriger. Es lasse sich zwar nicht ganz ausschliessen, dass derartige Gruppierungen versuchten, vom offensichtlichen Malaise der Banlieue-Jugendlichen zu profitieren. Doch er halte dies für eher unwahrscheinlich.

Die jüngsten Jugendunruhen hätten eine grosse symbolische Bedeutung gehabt, letztlich aber keine Mobilisierungskraft entfalten können. Vor allem sei es nicht, wie von manchen befürchtet, zu einem Zusammenschluss der meist sehr jungen Vorstadtrebellen mit radikal-islamistischen Gruppierungen gekommen. "Nichts weist darauf hin, dass die beiden Phänomene fusionieren". Nach Kepels Einschätzung haben die radikalen Islamisten sowohl eine andere Sprache wie auch eine andere "Funktionsweise" als die rebellierenden Jugendlichen aus den Vorstädten, die sich viel eher an der Hip-Hop-Bewegung orientieren.

Zwar sei es nicht ganz auszuschliessen, dass "destabilisierte Individuen" im Gefängnis von "Bärtigen" rekrutiert und zu "Dschihadisten", zu militanten "Gotteskriegern" ausgebildet würden. Die Chance schätzt der berühmte Islamismusforscher allerdings eher als gering ein.

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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.