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Kasernen-Areal: Es braucht eine Gesamt-Konzeption

Von CHRISTOPH MEURY

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as Basler Kasernen-Areal bleibt irgendwie ein Sorgenkind und letztlich, trotz attraktivster Lage und städtebaulicher Brisanz, eine planerische Brache, oder optimistischer formuliert: eine permanente Baustelle. Allerdings, und das ist der Kern meiner Kritik: Was sich hier auftut, ist eine Baustelle ohne Gesamtkonzeption.

Durch die 1966 erfolgte Auflösung des Waffenplatzes und die anschliessende Übernahme und Nutzung des Kasernen-Areals durch die Einwohnergemeinde Basel war dieses Gelände zu einem öffentlichen Stadtraum geworden. Der momentan für 2015 vorgesehene Wegzug der Hochschule für Gestaltung und Kunst aus dem Kasernenhauptbau bringt demnach Bewegung in ein über Jahrzehnte hin gewachsenes Gefüge von Nutzungen und Ansprüchen.

Das Kasernen-Areal ist somit eine in unterschiedlichen Epochen gewachsene städtebauliche Anlage innerhalb der alten Stadtbefestigung. Aus den ehemaligen Klingentaler Klosterbauten entstanden, hat es bis heute erheblichen Einfluss auf die Stadtstruktur Kleinbasels und bildet eine städtebauliche Schnittstelle zwischen der Altstadt und der Stadterweiterung des 19. Jahrhunderts. Unter kantonalem Denkmalschutz steht einzig die ehemalige Klosterkirche. Ein Ensembleschutz existiert nicht.

Der aktuelle Diskurs über das Kasernen-Areal droht ein bisschen irrwitzig zu werden. Frei nach dem 80er-Slogan "Nieder mit den Alpen – freie Sicht auf's Mittelmeer" fordern die verschiedensten Gruppierungen beim Kasernenhauptbau Durchbrüche und Öffnungen aller Art. Alle wollen dabei irgendwie den Rhein visualisieren. Die Einen fordern den verschämten seitlichen Durchbruch, mit der erahnbaren Sicht auf den Rhein, die Mutigen und Kühnen wollen den ganzen Hauptbau wegsprengen (sicher ein toller Event) und die Bastler sehen verschieden Fensteroptionen und die Möglichkeiten die lustigen Wehr-Türmchen einzeln stehen zu lassen (das wiederum sieht etwas popelig aus).

 

"Das Kasernen-Areal braucht endlich
weniger Partikularinteressen."


In jedem Fall ist diese "Volksplanung" ein heiteres Tun. Die offensichtliche Konzeptlosigkeit ist fragwürdig. Die Gesamtsicht ist dabei völlig verloren gegangen und es scheint irgendwie gottgegeben, dass die bisherigen Zufallsnutzungen in die Zukunft gerettet werden. Im Klartext: Alle bisherigen Pfründe werden erhalten. Die Zukunftsplanung ist daher eher eine Art "Restverwertung" und bezieht sich nur auf die freigewordenen Räume im Hauptbau.

Auch wenn die Verdienste der bisherigen Nutzerinnen und Nutzer unbestritten ist, scheint es mir doch seltsam, wenn jetzt nur in diesem engen Interessengemenge und nachdem die bisherigen Claims abgesteckt wurden, über die Zukunft des Areals nachgedacht wird. Das Kasernen-Areal gehört der Stadt Basel und ist damit im öffentlichen Besitz.

Um frei über die Zukunft nachdenken zu können, wäre es daher wichtig, wenn die Stadt ihren Besitzanspruch vorerst klar deklariert. Ebenfalls sinnvoll wäre es (jetzt wird's heikel), wenn die Ansprüche bei allen bisherigen Nutzerinnen und Nutzern zeitlich limitiert würden. Damit wäre das Areal frei von Besitzansprüchen. Das heisst, es gehört vorübergehend wieder voll und ganz der Stadt. Jetzt kann das Areal neu positioniert und neu disponiert werden. Damit wären die Grundlagen gegeben, um hier Neues zu denken und zu realisieren. Der Stadtraum Kasernen-Areal würde so wieder zum öffentlichen Raum.

Zumindest mental wünsche ich mir eine Tabula rasa. Das Kasernen-Areal braucht endlich weniger Partikularinteressen. Die Zukunft des Areals braucht mehr Wettbewerb und mehr Gesamtsicht.

In diesem Sinne wünsche ich mir vom Basler Regierungsrat endlich ein paar kräftige, strategische Aussagen. Zum Beispiel: Die Regierung will auf dem Gesamtkasernen-Areal langfristig ein grossartiges, öffentliches Kulturzentrum etablieren. Die Regierung will hier einen einmaligen Stadtpark realisieren und die Regierung will eine Gesamtkonzeption, mit dem Ziel, sowohl inhaltlich als auch architektonisch neue Massstäbe zu setzen.
 
Das Wiener Museumsareal dürfte als Vorbild durchaus in Betracht gezogen werden. Dafür schreibt die Regierung einen Wettbewerb aus. Der Wettbewerb umfasst aber nicht ein paar architektonische Skizzen und 3D-Modelle (quasi Design-Leerformeln), viel mehr muss eine Konzeption eingefordert werden, die mit inhaltlicher Innovation und architektonischer Brillanz daherkommt.

Man dürfte dabei durchaus ein bisschen weiterdenken: Immerhin braucht Basel dringend einen grossen Musiksaal (als Ersatz für das Stadtcasino), ein Tanzhaus, ein Jugendtheater-Haus und ein Geschichtsmuseum. Kurzum: Fertig lustig mit Basteleien aller Art!

26. August 2011
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Christoph Meury, Jahrgang 1953, ist seit Januar 2000 Leiter des Theater Roxy in Birsfelden. Vorher war er in verschiedenen kulturellen Einrichtungen tätig und hat diese teilweise auch selber gegründet, unter anderem Kaserne Basel (1985 bis 1988), Theater- und Aktionshaus Stückfärberei (1988 bis 1992), Programmzeitung und Theaterhaus Gessneralle in Zürich (1989 bis 1997).

chmeury@magnet.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Schutz schliesst Neukonzeption nicht aus"

Dass Schutzbemühungen zugunsten der Kaserne darauf abzielten, "sinnentleerte Gebäude" inhaltsleer zu hinterlassen, kann doch wohl von niemand gewünscht sein. Gebäudeschutz und -erhaltung geht meines Wissens nicht auf Quarantäne aus. Warum wird das Ansinnen, einen Zustand zu fixieren, um erst dann den Inhalt festzulegen, ausgerechnet denkmalpflegerischen Überlegungen und ihrer Praxis unterstellt? Wer das sagt, geht von hartnäckigen Vorurteilen aus, die einfach nicht stimmen. Ein Schutz der Kasernenarchitektur zugunsten ihres Erscheinungsbilds schliesst doch eine Neukonzeption der betrieblichen Möglichkeiten in absolut keiner Weise aus. Und gehört nun nicht auch ein Exerzierplatz genauso zur Erbschaft der Gesellschaftsgeschichte wie ein (verschwundener) Kreuzgang mit Konventgebäuden? Die Bierbrauerei "Warteck" wurde zum Glück nicht abgerochen, sondern samt Kamin stehengelassen. Trotzdem nisteten sich dort die verrücktesten Kulturprojekte ein, die allesamt höchst lebendig vorankommen. Warum sollte das nicht auch bei unserer guten alten Kaserne im Kleinbasel möglich sein? Lassen wir den Luzernern doch ihr KKL. In einer Stunde sind wir dort.



Stephan Tramèr, Basel



"Ein Schuss ins Ofenrohr"

Sie nötigen mich nochmals zu antworten: Ihre Argumentation muss schwach sein, wenn Sie pauschalisierend die Kulturschaffenden verhöhnen müssen. Ihr dogmatischer Rundumschlag ist ein Schuss ins Ofenrohr. Es muss doch auch in ihrem engen denkmalpflegerischen Denken die Möglichkeit geben Dinge anders zu sehen, Dinge weiterzudenken. Ich habe überhaupt für keinen Abriss plädiert. Ich spiele nur mit der Option von baulichen Veränderungen. Ich mache solche Überlegungen aber von einer inhaltlichen Gesamtkonzeption abhängig. Mit ihrem Vorschlag die Gesamtanlage unter Denkmalschutz zu stellen greifen sie einer Gesamtkonzeption vor. Sie sind bereit Gebäude und sogar die Gesamtanlage völlig inhaltlos zu schützen. Dies um vielleicht später einen adäquaten Inhalt zu (er)finden. Ich bin der Meinung, dass auch frühere Planer einen engen Zusammenhang zwischen Inhalt, Form und Struktur der geplanten Gebäude und Anlage gesehen haben. Sie sind bereit über sinnentleerte Gebäude einen Schutzmantel zu schlagen. Das scheint mir ziemlich fragwürdig. Dabei sind Sie mir zumindest auch die Antwort auf die Frage schuldig geblieben, warum das Kasernenareal sich nicht nach seiner früheren Funktion als Kloster orientieren soll. Der ehemalige Klostergarten läge vermutlich inhaltlich näher bei einem Stadtpark-Projekt als der militärische Exerzierplatz. Und wie gesagt: Die militärische Anlage wurde auf dem Areal des Klosters errichtet und dabei wurden ebenfalls bauliche Veränderungen in Kauf genommen. Dieser Pragmatismus braucht eine lebendige Stadt.



Christoph Meury, Birsfelden



"Ach ihr armen zu kurz gekommenen Kulturschäflein"

Die Replik von Christoph Meury auf meinen Leserbrief zu dessen Artikel über eine Neukonzeption der Basler Kaserne ist aufschlussreich. Meine Gedanken nimmt er zum Anlass, zuoberst jenen Einwand anzuführen, der zur Grundausstattung der Kritik gegen denkmalpflegerische Überlegungen gehört und gerne mit Leidenschaft vorgetragen wird, als sei es ein höchst origineller Einfall: dass man nämlich "die Stadt nicht zum Museum erklären" dürfe! Dieser Ausruf gehört zu einer beinahe ans Ideologische grenzenden Einfalt, wenn er nicht so ungeschickt wäre, aber dennoch von Managern, Bankern, Avantgardisten und solchen, die es sein wollen, immer wieder mit Leidenschaft vorgetragen wird. Damit bezeugt man Fortschrittsglauben und ungebrochenen Sinn fürs Neue. Wer möchte da zurückbleiben? Und so wird dieser Satz im Zusammenhang mit dem Kasernenareal aus der Versenkung geholt und abgestaubt.


Wie schwach müssen sich Kulturbetreiber fühlen, wenn sie sich derartig vor der drohenden Verkrustung der Stadt Basel fürchten? Wegsprengen möchten sie die alten Mauern, damit auch diese Generation ihr Scherflein zur kreativen Evolution der Gesellschaft beitragen kann. Doch wo bitte sehr wurde denn davon gesprochen, die "Stadt zu einem Museum zu erklären"? Nie wurde in Basel in den vergangenen sechzig Jahren an historischer und früher Avantgardearchitektur mehr abgebrochen und weggesprengt als je zuvor! Anrührend ist der Satz, dass "jede Generation die Möglichkeit haben sollte, sich zu entwickeln" und dafür müsse eben auch mal "Altes abgerissen" werden können. Da kommen einem fast die Tränen! Als sei das Abbrechen in Basel nicht beherzt an der Tagesordnung. Da wird doch laufend abgebaggert, dass es eine Freude ist?


Ach ihr armen zu kurz gekommenen Kulturschäflein, ihr durftet wohl noch nicht so recht! Auch ihr möchtet Euch am allgemeinen Baggerspiel beteiligen, nicht nur die Wirtschaftsbosse und Stararchitekten. Heilsame Vitamine locken in der Kultur, wenn einem die Abrissbirne im Mund zergeht. Die "Stadt als Museum"? Bevor Herr Meury seine nächste Replik zu formulieren beginnt, rate ich ihm freundlich, alles einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. Es kann ratsam sein, Gedanken, die gar nicht richtig durchdacht sind, durch bessere Gedanken auszutauschen, die wirklich originellen Biss haben.



Stephan J. Tramèr, Basel



"Stadt darf nicht zum Museum werden"

Eine Replik auf den Kommentar von Herrn Stephan J. Tramèr. Damit wir uns nicht missverstehen: Ich plädiere nicht für den Erhalt des Status Quo und ich setze mich erst recht nicht für den Erhalt der Kaserne als ehemalige Kasernenanlage, mit Exerzierplatz, Reithalle und Rossställen, ein. Die Unterstellung unter Denkmalschutz wäre die absolut falscheste Reaktion. Ich plädiere für eine Gesamtkonzeption des Areals und möchte in diesem Sinne für die Zukunft offen lassen, wie sich das Areal und die Gebäudestrukturen entwickeln können. Wir können und dürfen die Stadt nicht zum Museum erklären und damit die zukünftige Entwicklungen verhindern. Nicht jede historische Mauer ist apriori erhaltenswert.


Im Grundsatz gilt: Jede Generation muss die Möglichkeit habe sich entwickeln zu können und dafür muss manchmal Altes ein- und abgerissen werden. Eine Stadt ist ein lebendiger Organismus und Basel ist in diesem Fall (und hier auf dem Kasernenareal) sicher noch nicht fertig gebaut.


Das Recht Bestehendes in Frage zu stellen, oder gar zu schleifen, haben sich auch Generationen vor uns zu eigen gemacht. Ich gebe dem Historiker immerhin zu bedenken, dass ursprünglich hier eine ausserordentliche grosse und wichtige Klosteranlage gelegen hat. Das Kloster Klingental (ab 1274) war das reichste und vornehmste Kloster Basels. Rund dreihundert Jahre lebten und wirkten die Dominikanerinnen hier und grosse Ländereien gehörten zu dem Klosterbesitz.


Mit Fug und Recht könnte man also auch die Klosteranlage wieder rekonstruieren. Aber wir wollen das Rad der Geschichte ja nicht zurückdrehen. Müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass auch Generationen vor uns einen gewissen Pragmatismus gelten liessen und auf dem ehemaligen Klostergemäuer (respektlos) die Kaserne aufbauten, welche jetzt, zweihundert Jahre später einem Kulturzentrum und Stadtpark weichen muss. Das ist der Lauf der Dinge. Ein Narr nur wollte die Zeit aufhalten.



Christoph Meury, Birsfelden



"Öffnungswahn unseres Zeitgeistes"

Die Diskussion um den Hauptbau der alten Kaserne Basel und einem Durchlass zum Unteren Rheinweg muss von derjenigen um stringente Nutzungskonzepte des Kasernenareals abgekoppelt werden. Die Anlage gehört in corpore unter Denkmalschutz gestellt. Spätere Generationen würden es uns übel nehmen, wollte man die historisch gewachsene und städtebaulich markante Anlage perforieren, (teil-) abreissen oder auf irgendeine gerade populär erscheinende Art degenerieren.


Zu oft haben Basler aus Gründen des flüchtigen Zeitgeistes herausragende Bauensembles zerstört. Gerade junge Leute haben beim Betrachten entsprechender historischer Photos überhaupt kein Verständnis dafür, was im 20. Jahrhundert aus Zukunfts- und Mobilitätswahn zum Beispiel mit der Aeschenvorstadt oder dem Gebiet am Petersberg/Fischmarkt vertan wurde. Was heute an diesen Orten zu sehen ist, gehört leider nicht zu den architektonischen Ereignissen, die wir mit ungetrübter Freude an moderner Architektur und dem, wie diese Gebiete "bespielt" werden, aufsuchen. Die Verheissungen der Moderne (Neues Leben, neuer Mensch, neue Gesellschaft ...) sind dort jedenfalls nie eingelöst worden.


Das, was man sich bezüglich der Kasernenbauten wünschen könnte ist: Ausmistung der Zone zwischen dem Gebäude des "Kleinen Klingentals" und der einstigen Klosterkirche samt neuem Zugang zum "Ausstellungsraum Kaserne (falls dieser weiterhin existieren darf)". Das ergäbe eine luftige, lichtvolle und für die alltäglichen Passantenströme in jeder Hinsicht vollauf genügende Öffnung zum Rhein hin. Die rundum geschlossene Kasernenanlage bietet eben gerade dadurch, dass sie eben NICHT zum Rhein hin offenliegt, einen Reiz, der möglicherweise mehr mit dem Phantasievermögen als mit dem angesagten Öffnungswahn unseres Zeitgeistes zu tun hat.


Das, was Herr Meury anspricht, betrifft allerdings die dringend geforderte, breit angelegte Schau auf die betriebliche Nutzung des gesamten Areals.



Stephan J. Tramèr, Basel


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Herzenk-
lubs

BZ
vom 25. August 2020
über ex U21-Trainer Alex Frei
und den FC Basel
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Wenn Herzen brechen, misslingen wenigstens Trennungen.

Frisch pubertiert

Bitte so lange wie möglich

Alles mit scharf

Viren- und Wahlkampf

RückSpiegel

 

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Dem Enkeltrickgewerbe fielen in Basel kürzlich Beträge von 15'000 und 4'000 Franken in die Hände, während ein happiger Beutezug von 80'000 Franken misslang.

Der FC Basel und sein Captain Valentin Stocker verlängern den Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis im Sommer 2023 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Im vergangenen Sommer lagen die Ozon-Konzentrationen in der Region Basel zwar tiefer als im Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Grenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung.

Mit zusätzlichen Städtepartnerschaften mit Abidjan (Elfenbeinküste) und einer Stadt in einem Erstfluchtland im Nahen Osten will die Basler Regierung "ein Zeichen der Solidarität setzen".

Teilerwerbstätigen Beziehenden von Ergänzungsleistungen und Beziehenden von Ergänzungsleistungen, die zu einer medizinischen Behandlung fahren, werden im Baselbiet die Kosten für Schutzmasken mit pauschal 30 Franken vergütet.

Ralph Lewin und Andreas Sturm stellen sich nach über zehnjähriger Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl für die nächste Amtsperiode im Bankrat der Basler Kantonalbank zur Verfügung.

Die auslaufenden Verträge von Cheftrainer Marcel Koller und den Assistenztrainern Thomas Janeschitz und Carlos Bernegger mit dem FC Basel werden "im gemeinsamen Einvernehmen" nicht verlängert.

Die auf Gebäudetechnik und Energiekonzepte spezialisierte Rapp Gebäudetechnik AG plant die Konzentration ihrer Geschäftstätigkeit am Standort Münchenstein und erwägt die Schliessung ihrer beiden Filialen in Lausanne und Genf.

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.

Der Kanton Basel-Stadt, die IWB und Pro Innerstadt Basel gaben heute den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Freien Strasse und der angrenzenden Gassen.

Weil bei Bauarbeiten am Hochbergerplatz ein Stromkabel durchtrennt wurde, kam es am 30. Juli kurz vor 7.30 Uhr in Teilen von Kleinhüningen zu einem Stromunterbruch.

Die Friedhöfe Basel schreiben die Dienstleistungen für die Einsargung und die Überführung von Verstorbenen im Rahmen der unentgeltlichen Bestattung neu aus.

Die Universität Basel hat entschieden, ihren Dies academicus auf Grund der Corona-Pandemie nicht durchzuführen.

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.