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"Gerüttelt und geschüttelt": Weltuntergangs-Prophetin Uriella

Uriellas Leiden – 20 Jahre nach dem Weltuntergang

Laut dem "Sprachrohr Gottes" hätte am 9. August 1998 der Dritte Weltkrieg ausbrechen müssen / Eine Spurensuche im Schwarzwald


Von Ruedi Suter


Genau heute vor 20 Jahren hätte laut Uriella die Welt untergehen sollen. Mit ihren apokalyptischen Prognosen verursachte das "Volltrance-Sprachrohr Gottes", wie sie sich bezeichnete, gehörig Wirbel. Doch inzwischen ist es um die Grenzgängerin zwischen Himmel und Erde still geworden, wie eine Spurensuche in den Höhen des Schwarzwaldes ergab.


Sie liegt nicht unter dem Meeresspiegel, die Regio Basiliensis. Es wälzen sich keine Nordseewellen gegen die Höhen des Schwarzwalds. Die Erdachse ist nicht gekippt, und auch keine "Flugraumkörper aus dem All" haben die Frommen unter uns gerettet.

Der totale Dritte Weltkrieg, der heute Donnerstag vor 20 Jahren hätte ausbrechen sollen und diese Katastrophen eingeleitet hätte, ist so auch nicht ausgebrochen, wie ihn Uriella, die "Prophetin von Jesus Christus" für den 9. August 1998 vorausgesagt hatte. Ihre "Endzeit", die seinerzeit über 700 Anhänger und Anhängerinnen in den höher gelegenen Schwarzwald flüchten und Vorräte bunkern liess, lässt auf sich warten.

Wir haben also überlebt. Und Uriella? Sie, die 1929 in der Schweiz als Erika Bertschinger das Licht der Welt erblickte, später vom Pferd fiel, dann zum "Volltrance-Sprachrohr Gottes" und zur Geistheilerin mutierte, den "Orden Fiat Lux" gründete, Gläubige um sich scharte, kniend "Heilwasser" in der Badewanne anrichtete, wegen Steuerhinterziehung verurteilt und zum Objekt hämischer Medienberichte wurde – was ist geworden aus ihr? Still ist es um sie geworden, jedenfalls im Vergleich zu damals, als sie und ihr Ehegatte Icordo eine schillernde Berühmtheit erlangt hatten und die Medien verdammten, vielleicht auch deshalb, weil sie ohne diese nicht ganz auskommen konnten.

Zu Besuch im "Heiligtum"


Wir wollen es wissen und wir fahren – wie damals vor zwei Dekaden – in den Schwarzwald hoch, ins einsame Lindautal (Ibach) im Hotzenwald, wo der "Orden Fiat Lux" in einem umgebauten und von Plastikheiligen bewachten Gasthaus – "Deutschlands schönste Rohkost-Eremitage" – seine Versammlungen abzuhalten pflegt. Zur Blütezeit des "Ordens" standen bei den Zusammkünften jeweils Dutzende weisser Personenwagen auf dem Parkplatz entlang der Strasse – abfahrbereit, mit dem Kühler zur Strasse. Diesmal aber, an diesem normalen Wochentag,  steht nur ein vereinsamter grauer Wagen auf diesem Platz.

Scheinbar verwaist leuchtet das wo immer möglich in Weiss gehaltene "Heiligtum" im Mittagslicht. Die Anhängerschaft sei stark gelichtet und Uriella seit 2006 krank, erfuhren wir von Einheimischen oder aus der Boulevard-Presse. Die "Sühnebraut Christis" habe das Diesseits bereits verlassen, wird gar spekuliert. Und der "Orden Fiat Lux" gibt sich wortkarg.

Ein Druck auf den weissen Klingelknopf lässt nach einer Weile die weisse Türe einen Spalt weit aufgehen – eine in langem weissen Kleid gekleidete ältere Dame fragt uns mit einer Mischung aus Überraschung und sanftem Misstrauen nach unserem Begehren. Wir bestellen das angebotene "Lichtwasser" zum Trinken, das uns nach einer Weile von einer anderen, älteren Dame an den weissen Plastiktisch vor der Eremitage gebracht wird. Sehr freundlich, sehr nett gibt sie uns Auskunft, später noch assistiert von einer dritten Dame in Weiss, die uns zum Schluss auch noch mit ein paar Informationsblättern und einer "aktuellen" Broschüre (August 2000) versorgt.

Ist sie überhaupt noch unter uns?

Uriella, Frau Bertschinger Eike? Ja klar, sie lebe, versichern uns die Frauen. Aber sie sei von der Hüfte an abwärts gelähmt und müsse liegen. Klaglos und tapfer ertrage sie ihre höllischen Schmerzen und ihr Schicksal, sei allen ein grossartiges Vorbild, schreibe immer noch ihre Mitteilungen und spreche hin und wieder via Mikrofon zur ihrer Anhängerschaft. Konkreteres erfahren wir nicht von den freundlichen Frauen, die sich alle dem strengen Ehrlichkeitskodex ihres "Ordens" und einem "Leben im Geiste Gottes" verschrieben haben.

Also dürfte Uriella noch 20 Jahre nach dem Beginn des Weltuntergangs leben, bald neunzig Jahre alt. Ungewiss ist, ob sie die Erfüllung ihrer aktuellen Prophezeiung noch erfahren darf: "In allernächster Zeit wird Gott sich ein weiteres Mal unser erbarmen (…) Damit wir aufwachen, wird unser Globus gerüttelt und geschüttelt. Eruptionen und Erdbeben sind die Folgen. Was noch unrein ist, wird verbrannt. So dürfen sich die Elemente austoben, mit denen wir naturwidrig umgegangen sind. Was wir säen, müssen wir ernten!"

Einziger Trost: Wer an Christus glaube und sein "falsches Leben bereue", werde "nie im Stich gelassen". Wie sagte Nietzsche doch mal? "Der Glaube macht selig."

9. August 2018

Weiterführende Links:


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"Die Verwirrung ist gross"

Der bericht über das medium uriella zeigt einmal mehr dass prophezeigungen - von wem auch immer kundgetan - sich der überprüfung entziehen. Die schwierigkeit für ein medium besteht darin, dass es / sie den inhalt einer offenbarung selbst nicht überprüfen kann. Das Medium weiss nicht, es spricht lediglich. ob in trance oder hellhörig - wir, die wir die botschaft vernehmen sind dabei nicht klüger als das medium, das selbst kein wissen besitzt sondern nur kundtut, was ihm / ihr eingegeben wird. Die verwirrung ist gross angesichts vieler medialer kanäle, die allesamt nur ihr eigenes süppchen kochen. Frau Bertschinger ist dabei keine ausnahme. Vielen dank für den Artikel.


Johanna Biedermann, Wien




"Uriella ist die grösste Heilige, die je gelebt hat"

GOTT kann nur ein Drittel mit SEINER "Arche Noah" retten. Diesem Ziel dienen riesengrosse, x-km-lange Raumschiffe und unzählige von unbemannten, kugelrunden Flugkörpern. Im Pendelverkehr evakuieren sie jene Menschen von der Erde vorübergehend für 3 Wochen, die das (unsichtbare) goldene Kreuz auf ihrer Stirne tragen. Allerdings erst nach den "3 dunklen Tagen", an denen Sonne, Mond und Sterne am Himmel nicht zu sehen sein werden.
Die göttliche Armada aus der Luft, unter der Führung von Erzengel Gabriel und Ashtar Sheran, kann sich unsichtbar machen (dematerialisieren) und wieder sichtbar zeigen (materialisieren). Aus diesen Erläuterungen können Sie entnehmen, dass ein "Weltuntergang", - wie die Medien ihn uns unterstellen -, von uns stets bestritten wurde. Sehr wohl haben wir vor 20 Jahren den Beginn des 3. Weltkrieges in Aussicht gestellt. Frage: War die Menschheit im Kosovo-Krieg nicht kurz davor? --- Ein Datum hat JESUS CHRISTUS jedoch niemals genannt.

GOTTVATER hat diese Planung seinerzeit geändert, um der Menschheit durch einen Aufschub noch eine Chance zu geben. Es war vergeblich. Die göttliche Gerechtigkeit wird zur Auswirkung kommen. Daran ändert auch Ihr Spott-Artikel nichts! (...) Es ist "still" geworden, heisst es bei Ihnen. In gewisser Weise ist das richtig, weil GOTT uns lediglich 12 Jahre für Interviews in der Öffentlichkeit zugebilligt hat. Unser SCHÖPFER hat andere Pläne, als die Leit- und Massenmedien. ---
Wenn Sie Nietsche zititeren: "Der Glaube macht selig", dann haben Sie wenigstens ein treffendes Schlusswort gewählt. Für die GOTTHEIT und GOTTVATER ist Uriella die grösste Sühnebraut und Heilige, die je einmal auf diesen Planeten gelebt hat. Für unseren transfiniten SCHÖPFER liegt die höchste Form der Liebe im Leiden - nicht im Reden und Tun. JESUS CHRISTUS hat uns dies vor 2'000 Jahren auf titanische Weise vorgelebt! Uriella folgt IHM auf SEINEN Spuren. Warten Sie ab, wie es weitergeht!
Mit gnadenreichen Segenswünschen und Grüssen, auch von meiner lieben, schwerstkranken Gemahlin Uriella.


Icordo, Eberhard Bertschinger Eicke, Rohkost-Eremitage, Ibach, Deutschland




"Alt werden"

Auch Hexen können alt werden.


Emilio Kräuliger, Oberwil



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"Diese erwartet er im Spätherbst oder im Winder."

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
über eine zweite Corona-Welle
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Darum nahm der Korrekdor Sommerurlaub.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.