© Fotos by Kapo Basel-Stadt, Olivier Estoppey
"Warmer Impuls": Destabilisierungs-Waffe Taser

Basler Polizisten erhalten vermehrt Zugang zur Elektroschock-Waffe Taser

Das sogenannte "Destabilisierungs-Gerät" schliesst eine Lücke in der Reihe der polizeilichen Zwangsmittel


Von Fabian Schwarzenbach


Die Basler Kantonspolizei wird vermehrt mit der Elektroschock-Waffe Taser ausgerüstet. Das sogenannte Destabilisierungs-Gerät, in den USA schon seit längerer Zeit im Einsatz, soll Polizisten ermöglichen, gegen Aggressoren vorzugehen. Der Taser macht einen Angreifer für wenige Sekunden bewegungsunfähig, so dass die Polizei zugreifen kann.


Dumpfe Geräusche, Scheiben klirren, jemand schreit um Hilfe. Ein Aggressor bedroht sich und andere Personen. Die Stimmung ist angespannt, jemand ruft die Polizei. Im amerikanischen Krimi würde die Szene jetzt mit viel Blut und Show gelöst. "Alles Quatsch", entfährt es Polizeisprecher Andreas Knuchel, und er verdreht die Augen.

In der Realität gehen Basler Polizistinnen und Polizisten in einer solchen Situation viel ruhiger und überlegter an die Sache heran: "An erster Stelle steht immer das Gespräch", sagt Guido Sommer. Der Leiter des Polizei-Bezirkes Grossbasel betont, wie wichtig die Kommunikation mit einer Person im Ausnahmezustand ist. "Wir sind gehalten, immer möglichst gewaltfrei zu agieren." Sollte eine Situation trotzdem einmal eskalieren, so sei immer das mildeste polizeiliche Zwangsmittel einzusetzen.

Wenn der Pfefferspray nicht wirkt

In die Details geht die Kantonspolizei nicht, aber Pfefferspray und Schlagstock gehören zu den ersten Mitteln die – je nach Situation – eingesetzt werden. Während bei einem Pfefferspray-Einsatz "nur" die Augen betroffen sind, kann der Einsatz des "Polizei-Mehrzweck-Stocks" (PMS) zu Verletzungen führen.

Zwischen diesen Mitteln und der Schusswaffe gibt es nun mit dem Destabilisierungs-Gerät (DSG, Bild) eine Zwischenlösung, die allgemein unter dem englischen Begriff "Taser" bekannt ist. "Beim Abfeuern einer Waffe muss ein Todesfall in Kauf genommen werden", erklärt Sommer. Dabei merkt man, dass dieses "in Kauf nehmen" dem Polizisten widerstrebt. Darum sei der Taser "das mildere Mittel."

So wirkt der Taser

Diese Erkenntnis hat nun die Basler Kantonspolizei dazu bewogen, den Taser häufiger den Patrouillen zugänglich zu machen. Wie viele dieser Geräte, die in Basel im Jahr 2003 eingeführt wurden, im Einsatz stehen, will die Polizei aus "taktischen Gründen" nicht sagen. Aber klar ist: Verschiedene Polizeifahrzeuge führen den Taser mit und sie sind ebenfalls auf den verschiedenen Wachen stationiert. Anwenden werden ihn nur speziell geschulte Kaderleute der Polizei.

Bei der Auslösung des Gerätes schiessen zwei kleine Pfeile heraus, die sich in den Körper des Aggressors bohren. Mit Drähten bleiben die Pfeile mit dem Taser verbunden. Über diese Drähte wird dann der Stromstoss geleitet. Dadurch verspannen sich die Muskeln, der Getroffene ist für zwei bis drei Sekunden unfähig, sich zu bewegen.

Diese kurze Zeit muss die Polizei nutzen, um den Angreifer zu fixieren. Nach diesen Sekunden gelangt die Bewegungsfähigkeit wieder zurück. Dennoch kann der Betroffene nicht sofort wieder mit derselben Kraft agieren. Die Wirkung der Pfeile ist mit Fingerpieks zu vergleichen, die Patienten bei einer kleinen Blutuntersuchung bei einem Arzt über sich ergehen lassen müssen.

Lücke wird geschlossen

Wichtig ist Polizeisprecher Knuchel, dass die Elektro-Waffe nicht aufgrund einer veränderten Gewaltbereitschaft der Gesellschaft oder wegen mehr Gewalt gegen die Polizei eingesetzt werden soll. "Wir schliessen eine Lücke in unseren Einsatzmitteln."

Meist bewirkt alleine die Ankündigung, dass ein Taser eingesetzt werden kann, bei vielen Personen zur Aufgabe, oder spätestens dann, wenn das Gerät vom Polizisten gezückt wird. Die neongelbe Farbe ist nicht zufällig gewählt. Sie soll klar signalisieren, dass eine spezielle Waffe auf eine Person gerichtet wird. Auch die Signalfarbe schreckt viele Personen bereits ab.

Bisher erst einen Einsatz in Basel-Stadt

In den letzten acht Jahren gab es in der gesamten Schweiz 52 Taser-Einsätze. In Basel-Stadt war aber nur eine einzige Anwendung im letzten Jahr. Sommer rechnet zukünftig nicht mit mehr Fällen.

"Bei jedem Einsatz eines DSG stellen wir die medizinische Nachbetreuung sicher", betont Sommer. Dabei wissen die Polizisten, wie allenfalls erste Hilfe zu leisten ist. Zudem wird die Sanität aufgeboten, welche die medizinische Betreuung übernimmt.

An sich selbst getestet

Die Mitglieder der polizeiinternen Projektgruppe haben einen DSG-Selbsttest durchgeführt. Sommer beschreibt den Moment des Stromstosses als "warmen Impuls", der total bewegungsunfähig macht. Anschliessend verspüre man einen leichten Muskelkater.  

In vielen Situationen ist aber ein Einsatz eher nicht möglich. "Die Waffe wird nie auf Kinder, Jugendliche, Schwangere oder ältere Personen gerichtet", betont Sommer. Auch wenn der Schütze sich nicht sicher ist oder sich in der Situation unwohl fühlt, wird das DSG nicht ausgelöst. Ungünstig könnte eine Lage auch sein, wenn der Aggressor beispielsweise auf einer Treppe steht und nach einem Treffer stürzen könnte. Dann muss sich der Polizist sehr genau überlegen, ob er die Pfeile auslöst oder nicht.

Etwas hat ein Taser-Einsatz mit dem einer Schusswaffe gemeinsam. Er wird registriert. Zum einen über prüft die Staatsanwaltschaft, ob ein Abdrücken notwendig war. Zum anderen untersucht die Schweizerische Polizeitechnische Kommission jeden Fall.

13. November 2015


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Dutzende tödlicher Fälle"

"Die Waffe wird nie auf Kinder, Jugendliche, Schwangere oder ältere Personen gerichtet“. Frage: Wie soll ein Polizist wissen, ob jemand schwanger ist, gibt es doch Frauen, denen man eine Schwangerschaft nicht ansieht, nicht alle Schwangere tragen einen dicken Bauch zur Schau. Ebenfalls ist unzweifelhaft bewiesen, dass schon mehrere Dutzend Personen beim Einsatz eines Tasers gestorben sind, sei es wegen Herzfehler, durch Schock oder durch andere Gebrechen. Mit einer Pistole auf den Fuss zielen, dürfte nicht so problematisch sein wie der Einsatz eines Taser, da die Wirkung selbst kontrolliert werden kann. Für den Polizisten dürfte demnach ein Taser-Einsatz zum Glückspiel werden. Bei einem tödlichen Vorfall nützt dann auch eine Abklärung eines Polizeitechnischen Dienstes hinterher nichts mehr.


Bruno Heuberger, Oberwil



Was Sie auch noch interessieren könnte

Angst und Drohung im
gediegenem Agglo-Dorf

16. März 2021

In einem Arlesheimer Wohnblock schreckt
ein aggressiver Migrant die Mieter.


Reaktionen

Rebell gegen Tempo-Radar
in Rothenfluh verurteilt

19. Mai 2020

Strafgericht sprach eine bedingte Geldstrafe gegen den 24-Jährigen aus.


Ein exzellenter Richter
ist tot: Peter Meier

9. Dezember 2019

Der erste Baselbieter Kantonsgerichts-
präsident
starb unerwartet 75-jährig.


Reaktionen

Katholische ex-Kassierin
zahlt 45'000 Franken zurück

7. September 2019

Kirchgemeinde Grellingen und CVP:
400'000 Franken soll sie veruntreut haben.


"Es wird gefährlich und wir
haben die Verantwortung"

29. Juli 2019

Baumbrüche: Der Basler Stadtgärtner
Emanuel Trueb über extreme Sturmschäden.


"Rufen Sie an, wenn
er gestorben ist"

17. Juli 2019

Beistand kritisiert Kesb-Praxis
mit Verbeiständeten ohne Erben.


Reaktionen

Bürgerspital betreibt Beiz
ohne Betriebs-Bewilligung

31. Mai 2019

Alterssiedlung "Dalbehof": Wie die
Kantine heimlich öffentlich wurde.


Zwangs-Abtreibung: Für
Sohn und Mutter Freispruch

6. Februar 2019

Kosovarische Ehefrau verhedderte
sich in Widersprüche: Das Urteil.


Reaktionen

"Untergejubelte Abtreibung"
vor Basler Strafgericht

5. Februar 2019

"Martyrium": Kosovarischer Ehemann
und seine Mutter unter Verdacht.


"Jetzt reicht es": Das war
mein Ausstieg bei Facebook

29. Januar 2019

Der Basler Arzt Florian Suter kehrte
dem Sozialen Medium den Rücken zu.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Fernwärmenetz soll für 500 Milliarden Franken ausgebaut werden."

Regionaljournal Basel
vom 12. Mai 2021
über 500 Millionen-Pläne
des Basler Energieversorgers IWB
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Oh, was für eine Liquidität!

Alles mit scharf

Immer wieder Neulinge

RückSpiegel


20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.