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"Immer in Marken investiert": Unterhaltungs-Unternehmer Burgener

"Ich suchte immer Leute, die den Job besser machen als ich"

Bernhard Burgener, designierter neuer FCB-Besitzer, über Aufstieg, Vermarktung und Sex im Fernsehen


Von Peter Knechtli


Bernhard Burgener (59), der designierte neue Besitzer des FC Basel, ist daran, seinen Einfluss auf neue Geschäftsfelder wie das weltweite Boxen auszudehnen. Im OnlineReports-Interview sagt er aber, er wisse, "wie das Fussball-Geschäft und wie ein Unternehmen funktioniert".


OnlineReports: Erinnern Sie sich an den Club "Manhattan" in Rheinfelden?


Bernhard Burgener: Ja, klar.

OnlineReports: Wovon träumten Sie damals, als Sie dort als Disc Jockey Platten auflegten?

Burgener: Ich hatte während meiner kaufmännischen Ausbildung drei Hobbies: Eine Rockband, ich war Leadgitarrist, dann Fussball und schliesslich das Kino. In einem dieser Bereiche wollte ich Unternehmer werden.

OnlineReports: Durch den Kauf Ihrer in der Schweiz und Österreich tätigen "Rainbow Home Entertainment" und dem exklusiven Vertrieb aller Filme von "Paramount" machte das Verlagshaus "Ringier" Sie zum mehrfachen Millionär. Sie waren damals 29-jährig.

Burgener: "Ringier" machte ein Angebot, zu dem wir nicht Nein sagen konnten. Später kauften wir die Firma von "Ringier" zurück, zu einem sehr fairen Preis, wie ich attestieren darf.

OnlineReports: In der Zwischenzeit sind Sie ein steinreicher Mann ...

Burgener: ... ich bin nicht steinreich ...

OnlineReports: ... und zu fast 30 Prozent am deutschen Medienkonzern "Constantin Medien" beteiligt. Sie haben die "Highlight Communications" gegründet, deren Tochtergesellschaft "Team" im Auftrag der Uefa die Champions League und die Europa League vermarktet.

Burgener: Ich hatte immer in Marken investiert. Marken funktionieren immer, in guten wie in schlechten Zeiten. Eine der grossen Chancen war dann, dass wir die "Team" von zwei erfolgreichen deutschen Unternehmern erwerben konnten. An der "Highlight Communication" war ich bis Februar 2016 direkt beteiligt.


"Bei 'Radio Raurach' bin ich mit zwei
dunkelblauen Augen davon gekommen."


OnlineReports:
Mehrheitlich gehört Ihnen seither die "Highlight Event and Entertainment AG", die mit der weltweiten TV- und Sponsorenvermarktung der Rechte der Sommernachts- und Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker und die Vermarktung des "Eurovision Song Contests" geschäftet. Wie haben Sie diesen Aufstieg geschafft?

Burgener: Das Wichtigste sind immer die Mitarbeiter, die Kunden und die Banken. Die Champions League-Vermarktung hatte bei der Übernahme ein Volumen von rund 280 Millionen Euro. Jetzt liegen wir bei 1,9 Milliarden Euro. Ich glaube auch an die Marke Champions League, die viel stärker ist als jene der einzelnen Clubs.

OnlineReports:
Ihnen hat vor vielen Jahren einmal eine Mehrheit des Baselbieter Lokalradios "Raurach" gehört. Aber eigentlich sind Sie nicht Medien-, sondern Vermarktungs-Unternehmer.


Burgener: Ich bin Unternehmer in der Entertainment-Branche. "Radio Raurach" ging es damals sehr schlecht, als ich um Hilfe gebeten wurde. Da bestellte ich zum Preis von 20'000 Franken eine Umfrage, die zeigte, dass 65 Prozent des Publikums wegen der guten Musik und 30 Prozent wegen der lokalen Nachrichten Radio hören. Da brachten wir viel gute Musik, beschränkten uns auf lokale News und erhöhten den Umsatz von 600'000 auf über drei Millionen Franken. Gleichzeitig tauften wir den Sender in "Radio Edelweiss" um – und alle sprachen darüber.

OnlineReports: Später verkauften Sie den Sender an die "Basler Zeitung".

Burgener: Allerdings ohne Gewinn. Bei diesem Engagement kam ich mit zwei dunkelblauen Augen davon.


"In meinem Elternhaus hatten wir
weder Auto noch Fernseher."


OnlineReports:
Sie könnten Ihre Steuern auch in Zug und nicht in Zeiningen zahlen. Doch Sie scheinen mit der Region Basel eng verwurzelt.
 
Burgener: Ich wurde in Basel geboren und bin an der Lehenmattstrasse 236 aufgewachsen. Hier bin ich verankert. Mein Herz schlägt für Basel. Ich komme aus ganz einfachen Verhältnissen. Meine Eltern kamen in den fünfziger Jahren aus dem Wallis nach Basel, mein Vater war Hilfsangestellter in einem Architekturbüro. Wir hatten weder Auto noch Fernseher. Aber unsere Eltern gaben alles für uns drei Kinder.

OnlineReports: Sie scheinen nie genug zu bekommen. Jetzt planen Sie, in der weltweiten Box-Vermarktung goss einzusteigen. Mit der Firma "Comosa AG", die soeben in New York an die Öffentlichkeit getreten ist, lancieren Sie die "World Boxing Super Series", eine Champions League der Fäuste sozusagen.

Burgener: Im kommerziell hochinteressanten Boxen gibt es keine Premium-Marke, obwohl ein grosses globales Interesse an dieser Sportart besteht. Im Fussball gibt es die Champions League, im Motorsport die Formel 1 oder im Tennis Wimbledon. Im Boxen ist der Veranstaltungs-Kalender völlig intransparent.

OnlineReports: Worin besteht in dieser "Comosa" das Geschäfts-Modell?

Burgener: Wir konnten als Partner Kalle Sauerland oder als USA-Chairmen den ehemaligen Schweizer Banker und erfolgreichen Boxpromoter Richard Schaefer begeistern, die mit der Boxwelt engstens venetzt sind. Gemeinsam bauten wir ein Format auf, das einen verbindlichen Event-Kalender über ein Jahr mit Viertelfinal, Halbfinal und Final um die Muhammad Ali-Trophäe enthält. Wir besitzen die Exklusivrechte und vermarkten diese Rechte an Dritte.

OnlineReports: Wem gehört die "Comosa AG"?

Burgener: Die "Highlight Event and Entertainment" besitzt 51 Prozent. 39 Prozent hält die "Modern Times Group MTG AB", ein schwedischer Medienkonzern, der in Skandinavien und den baltischen Ländern aktiv ist, und 10 Prozent Kalle Sauerland.


"Ich wurde vertraulich angefragt.
Bisher gab es nur Gespräche."


OnlineReports:
Als designierter Nachfolger von FC Basel-Präsident Bernhard Heusler steigen Sie jetzt auch im Schweizer Club-Fussball ganz oben ein. Was reizt Sie daran?

Burgener: Bis jetzt gab es nur Gespräche, morgen Donnerstag findet eine Präsentation statt. Ich wurde vertraulich angefragt, ob ich Interesse habe, rund 90 Prozent der Aktien der Gruppe um Bernhard Heusler an der FCB-Holding zu erwerben, die wiederum 75 Prozent am Club "FCB 1893 AG" kontrolliert. Ja, mein Interesse besteht, weil der FCB eine der wichtigsten Marken in der Region Basel ist.

OnlineReports: Sie würden dadurch als Einzelperson eine beträchtliche Machtfülle erlangen.

Burgener: Die Gruppe um Bernhard Heusler will geschlossen verkaufen und sucht eine Basler Lösung.

OnlineReports: Sie allein würden dann auch den Verein kontrollieren.

Burgener: Das ist nichts Neues. Bernhard Heusler ist auch der grösste Aktionär seiner Gruppe.

OnlineReports: Können Sie uns verraten, wie viel Sie für die FCB-Holding-Anteile zu zahlen bereit wären?

Burgener: Dazu kann ich gar nichts sagen.

OnlineReports: Nach unseren Informationen wird der Verkauf vor allem für Bernhard Heusler ein gutes Geschäft, weil er seine Aktien von Gigi Oeri geschenkt bekommen haben soll.

Burgener: Fragen Sie dazu Herrn Heusler. Dazu darf ich mich nicht äussern. Ich habe eine Vertraulichkeits-Erklärung abgegeben.


"Falls ich den FCB kaufe, werde ich aus
dem 'Team'-Verwaltungsrat zurücktreten."


OnlineReports:
Dabei können sich auch schöne Synergien mit der Champions League-Vermarkterin "Team" ergeben, die unter Ihrem Einfluss steht und deren Verwaltungsrat Sie angehören.

Burgener: Nein, das ist nicht der Fall. Sollten sich die Gespräche über den Verkauf des FCB in eine positive Richtung entwickeln, werde ich aus dem "Team"-Verwaltungsrat zurücktreten.

OnlineReports: Aber an den Besitzverhältnissen ändert sich dadurch nichts.

Burgener: Nein, "Team" gehört zu "Highlight Communications" ...

OnlineReports: ... aber Ihr persönlicher Anwalt Martin Wagner bleibt geschäftsführender Präsident des "Team"-Verwaltungsrates. In dieser Funktion wird er Ihre Interessen vertreten.

Burgener: Sie können davon ausgehen, dass ich den FCB niemals übernähme, wenn die Uefa diesem Kauf nicht zustimmte.

OnlineReports: Das heisst, die Uefa hat Ihnen schon freie Hand gegeben?

Burgener: Das müssen Sie Herrn Wagner fragen.

OnlineReports: Welche Vorzüge, welches Knowhow bringen Sie dem FCB?

Burgener: Ich war schon Mitte der neunziger Jahre im FCB-Vorstand und durfte in den letzten 18 Jahren bei "Team" viel über Fussball lernen. Zusammengefasst: Ich weiss, wie das Fussball-Geschäft und wie ein Unternehmen funktioniert.


"Ich bin ein Verfechter der dezentralen
Führung und lokalen Verantwortung."


OnlineReports:
Im Gegensatz zu Bernhard Heusler sind Sie in der Öffentlichkeit sehr zurückhaltend – ein guter Vertrauter von Ihnen hat Sie als "Anti-Heusler" bezeichnet ...

Burgener: ... Was? ...

OnlineReports: Heusler tanzt elegant im Lichte der Öffentlichkeit. Worin unterscheiden Sie sich von ihm?

Burgener: Ich will mich gar nicht mit Bernhard Heusler vergleichen. Er und sein Team haben Geschichte geschrieben. Ich kann nur für mich reden. Und zentral für mich sind das Produkt FCB, die Spieler und die Fans. Die stehen im Zentrum, nicht der Verwaltungsrat.

OnlineReports: Wie stark werden sie ins Tagesgeschäft eingreifen?

Burgener: Ich vertraue auf die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eines der Erfolgsrezepte ist der föderalistische Aufbau. Die Kompetenzen und die Verantwortung liegen dort, wo die Entscheidungen gefällt werden. Jedes Geschäft hat seine eigene Dynamik und ihr muss man gerecht werden. Ich bin ein Verfechter der dezentralen Führung und lokalen Verantwortung. Jedes Profit Center ist für sich selbst verantwortlich. Ich bin auch einer, der auch loslässt.

OnlineReports: Das heisst, Sie gäben sich als FCB-Besitzer nur eine beschränkte Zeit.

Burgener: In meinen bisherigen Tätigkeiten war ich immer selbstkritisch und suchte Leute, die den Job besser machen als ich.

OnlineReports: Einmal im Monat, sonntags um 19 Uhr, treffen Sie sich mit Martin Wagner und Urs Siegenthaler im "Löwen" in Rünenberg bei Rindsfilet und Erdbeer-Glacé mit roten Beeren zu einer Strategie-Sitzung. Was wird dort ausgeheckt?

Burgener: Ich treffe mich dort regelmässig zu strategischen und privaten Themen mit Martin Wagner. Manchmal ist auch Urs Siegenthaler als Eigentümer des "Löwen" im Restaurant und dann reden wir zusammen. Vor allem über Fussball.
 
OnlineReports: Da besteht doch eine gewisse Seilschaft. Wird Urs Siegenthaler, ein ehemaliger FCB-Spieler und Jogi Löws Chef-Scout, in der neuen Organisation irgend eine Rolle spielen?

Burgener: Wo denken Sie hin. Darüber haben wir uns wirklich nie unterhalten. Urs Siegenthaler hat bei Löw einen Traumjob und macht den auch hervorragend.


"Schauen Sie sich das Kiosk-Angebot an.
Da gehören Erotik-Magazine dazu."


OnlineReports:
Der Basler "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt wirft Ihnen in einem Vorstoss vor, eine FCB-Nachfolge könnte Ihnen dazu dienen, "sich aus laufenden Finanzverstrickungen zu befreien und sich gleichsam in ein neues Finanzkonstrukt einzubringen". Was sagen Sie dazu?

Burgener: Wenn die Basler Regierung dazu Fragen an mich hat, bin ich gern bereit, diese zu beantworten. Im übrigen teile ich die Auffassung, die Martin Wagner gegenüber OnlineReports schon geäussert hat.

OnlineReports: Gemeint ist wohl ihr erbitterter Streit um Firmenanteile der "Constantin Medien AG" mit Dieter Hahn, der wie Sie und Ihre Gruppe knapp 30 Prozent hält.

Burgener: Da müssen wir das Gespräch suchen und eine Lösung finden. Zum Glück läuft die "‎Highlight"-Gruppe, bestehend aus "Constantin Film" und der "Team"-Gruppe sehr gut, aber für die Aktionäre, die Mitarbeiter und die Kunden ist diese Auseinandersetzung schlecht – auch weil sie mit Kosten verbunden ist. Ich will Frieden.

OnlineReports: Grossrat Leuthardt kritisiert auch, dass Sie den deutschen Privatsender "Sport1" mitkontrollieren, der ab Mitternacht frauenfeindliche Sex-Filme und "Sex-Talkshows mit Pornodarstellerinnen" zeigt. Können Sie mit dieser Kritik etwas anfangen?

Burgener: Schauen Sie sich das Angebot an einem Kiosk an. Da gehören Erotik-Magazine dazu. Schauen Sie sich private Sender wie RTL, Sat1, Pro 7, die haben alle diese Angebote, die Dritte bei ihnen buchen. So ist das auch bei "Sport1".

OnlineReports: Was sagen sie Medienbehörden zu diesen schlüpfrigen Nacht-Sendungen?

Burgener: Die Landesmedienanstalten sind rigoros. Wenn da etwas zu beanstanden wäre, schritten sie ein. Aber unsere Angebote sind legal.

OnlineReports: Schauen Sie diese Sendungen?

Burgener: Nein. Aber soll man sie jetzt verbieten? Wir sind doch liberal.


"Im Moment bin ich bei der 'Blick'-Offerte
noch nicht dabei gewesen."


OnlineReports:
Kürzlich machte Martin Wagner von sich reden, als er "Ringier" im Auftrag einer Investoren-Gruppe 200 Millionen Franken für die "Blick"-Gruppe bot. Kann sein, dass Sie auch zu den potenziellen Investoren zählen?

Burgener: (lacht) Ich kann Ihnen Folgendes sagen ...

OnlineReports: ... haben wir Sie jetzt auf dem falschen Fuss erwischt?

Burgener: Nein, Nein. Die Gruppe wollte die Idee weiter verfolgen, die in Frankreich schon existiert und in Form der Tages-Sportzeitung "L’equipe" ein Riesenerfolg ist. Dieses Konzept, auf die Schweiz adaptiert, hat Herr Wagner "Ringier" vorgeschlagen. Es hiess dann, Christoph Blocher stehe hinter dieser Idee. Doch damit hat Blocher nichts zu tun ...

OnlineReports: ... aber vielleicht mit Ihnen?

Burgener: Im Moment bin ich noch nicht dabei gewesen.

OnlineReports: Da hätten Sie mit Ihrer "Comosa AG" doch elegant das Box-Ressort bestreiten können.

Burgener: Ja, aber Boxen ist global. Das ist eine andere Liga. Hier geht es um eine weltweite Vermarktung.

15. März 2017

Weiterführende Links:


Bernhard Burgener persönlich

Zeiningen (AG)
Dort bezog er 1991 sein Eigenheim.
 
Alter
59

Wie er lebt
War an allen Elterngesprächen in der Schule seiner Kinder dabei. Meidet aber öffentliche Anlässe. Familie und Beziehungen zu Freunden sind ihm wichtig.

Seine Kinder
Robin (18) und Ramona (14)

Marmor
Ist beteiligt an einem exklusiven Marmor-Bruch in Südtirol, dessen licht- und wetterresistenter weisser Lasa Marmor weltweit von Bildhauern und Architekten verwendet wird.

Geschäft/Privat
Geschäftlich nüchterner unprätentiöser Zweckbau. Privat: Auffällig grosses Anwesen, das dem Namen Burgener alle Ehre macht. Nennt mehrere exklusive Luxus-Autos sein Eigen.


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https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.