© Fotos by Jan Amsler, OnlineReports.ch
"Fast im Alleingang": Winzer Schaub auf der "Allersegg"

Mit dem "schönen Ruedi" im Rebberg: Ein Weinbauer hört auf

Seit 16 Jahren pflegt Schaub Ruedi den "Gelterkinder" auf der "Allersegg" und am "Chillehübel"


Von Jan Amsler


Seit 16 Jahren bewirtschaftet der Gelterkinder Weinbauer Ruedi Schaub die Rebberge auf der "Allersegg" und am "Chillehübel". Jetzt will er aufhören und den Betrieb weitergeben. Wie er die Leidenschaft für den edlen Tropfen entdeckte, warum er aufhört und was Hunde und Amerikaner mit Wein zu tun haben, schildert er in einem Spaziergang durch die beiden Weingärten.


Jedes Kind kennt diesen Gelterkinder. Der "schöne Ruedi", so nennen die Oberbaselbieter den charmanten Winzer. Ein Blick auf seine Hände verrät: Dieser Mann packt gerne an. Er ist ein Macher.

Aber nicht nur in den Reben. Der gelernte Bäcker-Konditor und spätere Versicherungs-Aussendienstler ist im Dorf überall dort anzutreffen, wo etwas läuft. Seit 20 Jahren ist er Fähnrich beim lokalen Musikverein, er singt im Männerchor, an 1. August-Feiern hält er Reden und seine politischen Ansichten trägt er auch gerne nach aussen. Sein mit Rotstab-Fähnchen beschmückter Pick-up mutierte im Vorfeld der Fusions-Abstimmung zur fahrenden Litfass-Säule.

Obwohl überzeugter Fusionsgegner – Schaub Ruedis Horizont reicht weit über die Kantonsgrenzen hinaus. Anfang Jahr reiste er in einer 101-tägigen Kreuzfahrt mit seiner Frau Ruth um die Welt.

Die Gelterkinder Multikulti-Rebstöcke

Apropos Ausland: Was hat ein Amerikaner in den Gelterkinder Rebschulen verloren? In den Hängen der "Allersegg" erklärt der passionierte Weinproduzent, dass die Reblaus-resistenten Wurzelstöcke in Amerika entwickelt worden seien und sie darum "Amerikaner" hiessen. Die edlen Rebsorten – beim Gelterkinder Wein sind dies Riesling-Sylvaner, Reinriesling-Trollinger, Pinot-Noir und Dornfelder – werden dann "auf die Amerikaner gepfropft". Damit wird jede Pfropf-Rrebe zu einem Multikulti-Gewächs.

Geht ein Rebstock innerhalb der Schule ein, braucht nicht unbedingt ein neuer Setzling gepflanzt zu werden. Steckt man einen Zweig des benachbarten Stocks auf spezielle Weise in die Erde, wächst in ein paar Jahren eine selbständige Pflanze heran: "Einen Hund machen", heisst dieses Aufzucht-Prozedere.

Ruedi Schaub und seine Frau Ruth sind Pächter zweier Weingärten. Die "Allersegg", das Weingut von Simone Freivogel, ist der grössere. Er ist etwa 5'000 Rebstöcke stark, während der "Chillehübel" auf Gemeindeboden ungefähr 1'500 Pflanzen umfasst. Die Schaubs kultivieren die Weingüter fast im Alleingang: "Aber ganz ohne Hilfe geht es natürlich nicht", erklärt der Winzer. Vor allem die Mitglieder des Weinbauvereins Gelterkinden legen Hand an. "Beim Herbsten, wenn die Trauben gewonnen werden, sind viele Helfer in den Hängen", so der Vereinsgründer und amtierende Präsident Schaub. Aber bei weniger schönen Arbeiten dürften ruhig mehr Kameraden kommen.

Schrittweise zum Weinbauer

Als Ruedi Schaub 1998 von Weingut-Gründer Hanspeter Freivogel gefragt wurde, ob er bei der Bewirtschaftung seines noch jungen Projekts mithelfen wolle, hatte er noch keine Ahnung vom Metier. "Die Freude kam, als ich den ersten Rebstock berührte", erklärt der urchige Oberbaselbieter. Im Jahr 2000 holte er sich in einem Rebbau-Kurs das fachliche Rüstzeug.

Nach dem frühen Tod des Verpächters übernahmen die Schaubs die Wein-Produktion schrittweise, seit 2008 bewirten sie das Gut selbständig. Um sich ganz den Reben zu widmen, liess sich Ruedi Schaub im Alter von 61 Jahren frühpensionieren. Diese Leidenschaft für den lokalen Wein mitsamt seiner Erdverbundenheit wünscht sich der heute 67-Jährige auch für seinen Nachfolger. Und es sieht gut aus: "Von fünf Interessenten sind drei im Rennen." Bestenfalls schon kommendes Jahr soll die Übergabe stattfinden.

Obwohl der Betrieb einen finanziellen Zustupf abwirft – ausschliesslich davon leben könne man nicht. "Und die Stunden darf man sowieso nicht zählen." Immerhin zwischen 6'000 und 12'000 Kilogramm Trauben werfen die Weinstöcke ab, was ebenso vielen Flaschen à 0,75 Litern entspricht. Den Löwenanteil davon, etwa 70 Prozent, verkaufen die Schaubs an die Privatkundschaft. Der Rest geht an Restaurants und Wiederverkäufer. Gekeltert werden die edlen Tropfen im Aescher Rebhaus "Tschäpperli".

Kein Abschied "uf ei Dätsch"

Der "schöne Ruedi" kann's nicht lassen: Während des Spaziergangs durch die "Allersegg" führt er den OnlineReports-Reporter nicht nur in das Wein-Geschäft ein, sondern kontrolliert auch gleich noch die Weinstöcke. Seine Begeisterung für den "Gelterkinder" ist nicht zu übersehen. So ist es denn auch nicht vorstellbar, dass Schaub die Rebschere von einem Tag auf den anderen an den Nagel hängt. Dies sei aber auch nicht der Plan: "Natürlich helfe ich auch meinem Nachfolger beim Weinbau gerne mit. Es geht mir darum, Verantwortung abzugeben."

Die Übergabe von Handwerk und Geschäft solle rechtzeitig stattfinden (nicht alles "uf ei Dätsch"). Der definitive Rückzugs-Entscheid ist diesen Herbst gefallen. Mit ein Grund, kürzer zu treten, sind auch gesundheitliche Probleme seiner Frau, die nicht mehr so kräftig mit anpacken kann. Mit ihr will er vermehrt gemeinsame Reisepläne verwirklichen. Auch will er sich intensiver seinem Modelleisenbahn-Hobby widmen. "Nein, traurig bin ich nicht. Ich freue mich darauf, für Anderes mehr Zeit zu haben."

Auch "Syydebändel"-Produzent

Schaubs Nachfolger kann sich auf ein gerüttelt Mass an Arbeit gefasst machen. Den "Gelterkinder" zu produzieren ist das eine. Aber Ruedi Schaub ist mit seinen Trauben auch dem Verein "Syydebändel" angeschlossen, einer Gemeinschaftsproduktion von Baselbieter Winzern, zu der er jährlich 600 Kilogramm Früchte beisteuert. Für diesen "Syydebändel"-Wein gelten besondere Qualitätsvorgaben, was Zusatzaufwand bedeutet. Ausserdem bewirtet Schaub einen Weinkeller als Vereinslokal.

Nicht nur in der Wein-Herstellung wird der neue "Gelterkinder"-Produzent gefordert sein. Wo Ruedi ist, da wird sich zugewunken und rasch ein Wort gewechselt. Und diese Eigenschaft, im Dorf bekannt und präsent zu sein, ist für das Überleben des Oberbaselbieter Landweins sicherlich von ebenso grosser Bedeutung wie die Handwerks-Kunst und die Leidenschaft für die Rebe.

17. November 2014


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"Bacchus hätte seine Freude an Ruedi"

Authentische würdige Zeilen für den unermüdlichen Einsatz des "schönen Ruedi". Er verdient sie! Unter dem Motto "Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche" hegt und pflegt er seinen Weingarten, ja führt die jahrhundertealte Weinbautradition mit kreativen Ideen noch immer weiter. Bacchus hätte seine Freude an Ruedi, dem "Chrampfer"! Möge es ihm gelingen, nicht nur den Weinberg an seinen Nachfolger weiterzugeben, sondern auch seine Leidenschaft!


Sabina Droll, Seltisberg




"Mit Energie und welchem Enthusiasmus"

Ich kenne Ruedi schon von frühester Jugend an und bin immer wieder erstaunt, mit welcher Energie und welchem Enthusiasmus er sich für diverse Vereine und die Gemeinde einsetzt. Immer ist er als Zugpferd und Macher dabei. Dass er und seine Frau Ruth kürzer treten wollen, ist verständlich, denn der Körper ist nicht unbegrenzt belastbar. Ich wünsche ihm sehr, einen geeigneten Nachfolger zu finden, damit er sich gut seinem geliebten "Dorone" widmen kann. Ich bin stolz einen solchen Freund zu haben.


Urs Fricker, Gelterkinden




"Verdienstvolle Spuren"

Ruedi Schaub hat mit seinem Einsatz für das Dorfleben und natürlich den Gelterkinder Wein verdienstvolle Spuren gelegt. Ein nachahmenswertes und lobendes Vorbild!


Albert Augustin, Gelterkinden



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"Fasnacht ist erneut in Gefahr"

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
im Interview mit dem
Infektiologen Andreas Widmer
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Ausgezeichnete Fragen, ausgezeichnete klare Antworten.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.