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"Wie anno dazumal": Schlachtschwein auf dem Schragen

Anschauliche Handwerks-Lektion für uns Realitäts-Verdränger

Umstrittene Schau-Metzgete in Sissach zog rund 200 Leute an / Stiller Protest vor Schlachthof


Von Peter Knechtli


Die umstrittene öffentliche Schlachung von zwei Schweinen durch Metzgermeister Rolf Häring heute Samstagmorgen in Sissach lockte gegen 200 Personen an. Die landesweit bekannt gewordene Handwerks-Demonstration wurde von stillem Protest begleitet, verlief aber ohne jegliche Probleme.


Im Morgengrauen grunzen sie, auf Stroh liegend, noch friedlich vor sich hin – in einem privaten Innenhof in der Nähe des Sissacher Bahnhofs: Zwei wohlgenährte vier Monate alte Schweine aus dem Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain mit einem Lebendgewicht von je 130 Kilogramm.

Zur Beruhigung gibt's die letzten Apfelschnitze, dann ist 08.05 Uhr: Der Bolzen dringt ins Hirn und das Tier bricht augenblicklich zusammen. Bewusstlos, aber das Herz schlägt noch. Das Publikum andächtig still wie in einer Kirche. Während die Sau noch heftig zappelt und sogleich gestochen wird, strömt es Rot aus dem Hals, die Essenz der späteren Blutwurst. "Lasst sie nur etwas zappeln. Das krampfartige Strampeln ist Ausdruck einer guten Betäubung", freut sich Metzger-Profi Rolf Häring (51, Bild).

Das zweite Säuli macht kurz Probleme. Es will abhauen, verhaspelt sich im Gestänge der "Naglete", wie die Aufhängevorrichtung heisst. Der schnelle Bolzenschuss setzt ihn ein Ende.

"Keinen Moment gezögert"

Die Schau-Metzgete, die er initiierte, führte zu gemischtem Echo in der ganzen Schweiz. Die einen warfen ihm Verletzung der Tierwürde und gar "IS-Methoden" vor und versuchten – erfolglos –, die Veranstaltung rechtlich zu verhindern; die andern gratulierten dem Arisdörfer Bauernsohn, der seit zwanzig Jahren in Sissach eine Metzgerei betreibt, zu seinem Mut, den Fleischkonsumenten authentisch zu zeigen, woher die leckeren Bissen stammen und wie sie entstehen.

"Keinen Moment habe ich daran gedacht, den Anlass abzusagen", sagte Häring zu OnlineReports mit einer Entschlossenheit, mit der er auch den Betäubungs-Apparat auf die Tier-Stirn setzt. Der Vater von vier Kindern hat ein gutmütiges Gesicht, das immer ein Lachen andeutet. Man glaubt ihm auf's Wort, dass er mit der einmaligen öffentlichen Metzgete keine PR-Absichten verfolgt. Er ist solider Handwerker durch und durch. Deshalb ging es ihm auch darum, der interessierten Bevölkerung die Hausmetzgete zu zeigen, wie es sie gab und nur selten noch geben wird.

Auch Kinder und Kleinkinder dabei

Einen Moment lang fliesst Blut und es spritzt auch. Die unklare Erwartung ist nun bangem Schweigen der Zuschauenden gewichen. Spannung herrscht. Gut 150 sind es an Anfang, zumeist Erwachsene, relativ viele älteren Semesters, aber auch vereinzelt Eltern mit Kleinkindern. Ein halbwüchsiges Mädchen schaut tapfer hin, hält aber den Arm vor den Mund. Sein verzerrtes Gesicht verrät Mitgefühl. Kaum jemander aber, der beim Bolzenschuss wegschaut.

Unterstützt von zwei ebenso kräftigen Berufskollegen wird das Schwein nun in die "Bütti" gehievt, wo es mit heissem, idealerweise 62-grädigem Wasser und einem Schaber ("Jargon: "Glocke") entborstet wird. Dampf steigt auf. Auf den Schragen gezogen werden die letzten Borsten mit einem Bunsenbrenner entfernt. Sodann wird im unteren Hinterteil das Schlossbein durchtrennt, damit die Beine gespreizt und das Tier aufgehängt werden kann.

Der amtliche Befund

Während die Abläufe zügig Hand in Hand verlaufen, setzt Rolf Häring seine Ausführungen zu Handwerk, Organteilen und traditionellen Instrumenten unbeeindruckt fort. Nach einem Schnitt durch den Bauch wird der Magen-/Darmtrakt ("Gekröse") entnommen. Amtstierarzt Hansjörg Degen schreitet nun zur Organkontrolle. Sein amtlicher Befund, bevor er der Tierhälfte den Stempel aufdrückt: "Das ist gut!" Nun wird die Sau genau in der Mitte gespalten. Mit kräftigen Schlag- und zugleich Zughieben mit dem gertelähnlichen "Spalter" arbeitet sich Hänrig durch die Wirbel vor. Spontaner Applaus kommt nach getanem Werk auf.

"Sauinteressant!", entfährt es einem Beobachter hinter mir. Meine Notizen sind seit dem Bolzenschuss etwas zittriger geworden, fällt mir auf. Mir schiesst durch den Kopf, wie ich damals im aargauischen Rombach als Halbwüchsiger Metzger Blattmann zuschaute, wie er mit der elektrischen Zange kreischende Säulein betäubte. Das hier in Sissach scheint dagegen geradezu schonungsvoll – vom Vergleich mit der Massentötung in den Industrie-Schlachthöfen ganz zu schweigen.

Kräftige Arme, flinke Hände

"Es ist immer noch gleich wie früher", kommentiert ein 72-jähriger Beobachter, "das ist die normale Arbeit eines Störmetzgers". Er finde es "sehr gut, dass der Öffentlichkeit das Schlachten gezeigt wird, es werde zuviel Negatives geschrieben". Seine 14-jährige Enkelin hat das alles "gut aushalten" können. Kein Wunder: Sie will Tierarzthelferin werden. "Es ist schon schade für das Tier, aber ich esse auch gern Fleisch." Kritische Stimmen sind keine zu hören.

Die ausgeweideten Hälften werden nun gewogen – beide bringen es auf rund 40 Kilogramm – und sodann ausgebeinelt, abgeschwartet, abgespeckt und dressiert. Da kommt der Schulterknochen "Schlesinger" in der Form eines Teigschabers zum Vorschein, dort der "Hamme", das Filet, das Fett und die Schwarten. Eine Arbeit mit schärfsten Messern, die sowohl Kraftaufwand wie auch flinke und sichere Hände erfordert. Die Stimmung entspannt sich wie an einem guten Messestand. Es geht zunehmend volkstümlich zu und her, als bahne sich ein kleines Wurst- und Brot-Fest an. Das fand am Nachmittag auch statt: Frauen und Männer des Turnvereins legten Hand an. "Super! Wie anno dazumal", schwärmt ein Frau.

Derweil füllt Rolf Häring schon die Blutwürste in die meisterlich vorgeschnürten Därme ab. Die Schlachtbank wird immer sauberer, die säuberlich sortierten Stücke sind bereit zum Verkauf an einem privaten Abnehmer. Nochmals ist ein Kraft-Effort erforderlich, wenn das dafür bestimmte Fleisch durch den "Husqvarna"-Wolf gedreht werden muss.

Stiller, schwarzer Protest

Willi Hägler (78), Häglers damaliger Lehrmeister, assistiert seinen früheren Lehrling mit Fachauskünften. So erfahren wir, wie nahezu die ganze Sau verwertet wird. In der Leberwurst befindet sich nur zehn Prozent Leber. Der Rest besteht aus gar gekochten Zutaten wie Kopf, Herz, Lunge, Schwarten, Kohl und Gewürzen wie Thymian, Rosmarin, Salz und Pfeffer.

Die Veranstaltung verlief ohne Zwischenfälle. Dazu trug auch ein schwarz gekleideter Demonstrationszug bei, der vor dem Hofeingang still protestierte und für vegane Nahrung warb. "Tiere töten zum Spass?", hiess es auf einem Flugblatt, "Tiere fühlen – Tiere leiden", prangte es auf einem Spruchband.

Zelt gegen Video-Drohnen

Die Polizei war diskret präsent, hatte aber keinen Anlass, einzuschreiten. Auch Metzger Häring tat das Seine, die Emotionen nicht unnötig anzuheizen. Die Medien durften die Betäubung und das Ausbluten weder filmen noch fotografieren. Um zu verhindern, dass auf andere Wege Schlacht-Videos ins Internet gelangen, fand die würdige und erkenntnisreiche Handwerks-Demonstration unter einem Zelt statt – um Aufnahmen aus Drohnen zu verhindern.

28. Oktober 2017


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"Unnötiges und übertriebenes Tamtam"

Wie so oft hat OnlineReports sachlich und interessant über das Geschehen in Sissach am Samstag berichtet. Als Teenager verbrachte ich die Ferien oft  auf dem Land. Mein Schlafzimmer befand sich oberhalb des Schlachtraumes der Metzgerei. Am Montag in der Frühe wurden jeweils die Schweine von den Bauern zur Schlachtung angeliefert. Das Grunzen weckte mich auf und so konnte ich das Geschehen von oben beobachten.

Die Tiere wurden damals mit der elektrischen Zange betäubt und dann, wie von Peter Knechtli beschrieben, fachmännisch getötet. Es schauderte mich auch als Metzgertochter immer ein wenig, wenn die Schweine vor ihrem Tod noch kurz zuckten. Die feinen Koteletts, Würste und Omis Kartoffelstock mundeten jedoch beim Essen herrlich und der Schock war vergessen.

In "alten" Zeiten,  den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts, wussten die Kinder eben noch, dass die Milch von den Kühen und nicht aus dem Tetrapack von Coop oder Migros kommt. Dies kann man heute nur noch auf offenen Bauernhöfen der Agglomeration erleben. Der grosse Aufschrei und das Tamtam der letzten Wochen hat sich einmal mehr als unnötig und übertrieben herausgestellt. Es war eine Möglichkeit, auf das Handwerk einer Berufsgattung aufmerksam zu machen.


Anne Merkofer, Bottmingen



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"Fraglos ist der Verbrunnungsmotor ein Meisterwerk der Ingenieurskunst"

BaZ online
vom 2. Oktober 2020
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Das wären dann die revolutionären Wasser-Motoren.

RückSpiegel

 

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

Die Basler Juso bitten die Regierung in einer Petition, sich aktiv dafür einzusetzen, 100 Menschen aus dem Camp Moria in den Kanton Basel-Stadt aufzunehmen.

Der Stiftungsrat der Stiftung Brasilea hat die 37-jährige brasilianisch-schweizerische Doppelbürgerin Tatiana Andrade Vieira als neue Geschäftsführerin und Nachfolgerin von Daniel Faust gewählt.

Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

Dominik Beeler wird neuer Präsident der Grünen Liestal und damit Nachfolger von Erika Eichenberger.

Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.

Der Deutsche Florian Röthlingshöfer wird neuer Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen und Nachfolger von Hans-Peter Hadorn, der Ende Jahr abtreten wird.

Patricia von Falkenstein, die Präsidentin der Liberalen LDP, wird als Nachfolgerin von Helmut Hersberger neue Präsidentin des Hauseigentümer-Verbandes Basel-Stadt.

Roman Brunner (Muttenz) wird per 1. November 2020 neuer Präsident der Baselbieter SP-Landratsfraktion als Nachfolger von Miriam Locher, die sich für das Amt der Parteipräsidentin bewirbt.

Dem Enkeltrickgewerbe fielen in Basel kürzlich Beträge von 15'000 und 4'000 Franken in die Hände, während ein happiger Beutezug von 80'000 Franken misslang.

Der FC Basel und sein Captain Valentin Stocker verlängern den Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis im Sommer 2023 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Im vergangenen Sommer lagen die Ozon-Konzentrationen in der Region Basel zwar tiefer als im Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Grenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung.

Mit zusätzlichen Städtepartnerschaften mit Abidjan (Elfenbeinküste) und einer Stadt in einem Erstfluchtland im Nahen Osten will die Basler Regierung "ein Zeichen der Solidarität setzen".

Teilerwerbstätigen Beziehenden von Ergänzungsleistungen und Beziehenden von Ergänzungsleistungen, die zu einer medizinischen Behandlung fahren, werden im Baselbiet die Kosten für Schutzmasken mit pauschal 30 Franken vergütet.

Ralph Lewin und Andreas Sturm stellen sich nach über zehnjähriger Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl für die nächste Amtsperiode im Bankrat der Basler Kantonalbank zur Verfügung.

Die auslaufenden Verträge von Cheftrainer Marcel Koller und den Assistenztrainern Thomas Janeschitz und Carlos Bernegger mit dem FC Basel werden "im gemeinsamen Einvernehmen" nicht verlängert.

Die auf Gebäudetechnik und Energiekonzepte spezialisierte Rapp Gebäudetechnik AG plant die Konzentration ihrer Geschäftstätigkeit am Standort Münchenstein und erwägt die Schliessung ihrer beiden Filialen in Lausanne und Genf.

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.