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"Lukratives Geschäftsmodell": Kriminelle im virtuellen Raum

Cyber-Angriffe: Die Verwundbarkeit der digitalen Welt

Wie anonyme Täter handeln – und wie Strafverfolger die Internet-Kriminalität bekämpfen


Von Elsbeth Tobler


Die Cyber-Kriminalität hat eine neue Dimension erreicht. Alle 4,4 Sekunden gelangt eine neue schädliche Software ins Internet, die nur ein Ziel hat: attackieren, infizieren und erpressen. Betroffen sind Firmen wie private Nutzer. Ermittler versuchen, zu den Akteuren vorzudringen, doch die weltweite Vernetzung ist ein grosses Hindernis.


Was geschieht, wenn Cyberkriminelle in einen Rechner eindringen und ihn kapern, hat Jan M.* leidvoll erfahren. Als sich der Unternehmer abends in den PC einwählen will, wird dieser wie von Geisterhand gesteuert. Nach einem erzwungenen Neustart ist das interne Netzwerk blockiert, alle Dateien sind verschlüsselt. Die Freigabe erfolge erst nach Überweisung eines Lösegelds in der Kryptowährung Bitcoin, droht die Mitteilung auf einem Sperrbildschirm. Verlangt wird ein Betrag von umgerechnet 1'200 Franken.

Jan M.* ist Opfer einer Cybererpressung durch sogenannte Ransomware geworden. Er zahlt nicht, sondern erstattet Strafanzeige. Externe Sicherungskopien retten seine Firmendaten, aber sein Kleinbetrieb ist vorübergehend geschlossen. Dabei dachte er immer: "Uns passiert doch so etwas nicht!"

14'000 Verdachtsmeldungen in der Schweiz

Wie verwundbar die digitalisierte Welt ist, zeigen die Cyber-Grossangriffe, die kürzlich auf dem ganzen Globus Unternehmen und Institutionen lahmlegten und erpressten. Auch wenn die Schweiz nur marginal davon betroffen war, häufen sich auch hierzulande die Delikte im Internet: 2016 registrierte das Bundesamt für Polizei (Fedpol) über 14'000 Verdachtsmeldungen, fast 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon waren 80 Prozent strafrechtlich relevant. 512 Hinweise betrafen Ransomware, also Kryptotrojaner wie Locky, Petya und Cryptowall. Da viele Vorfälle verschwiegen werden, liegt die Dunkelziffer signifikant höher.

Zentrale Anlaufstelle für solche Meldungen ist Fedpol. Hier werden die Hinweise geprüft, gesichert und danach an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden im In- und Ausland weitergeleitet. Ausserdem sind die Beamten selbst auf Cyberstreife und suchen nach strafrechtlich relevanten Inhalten im Internet.

Mensch, die grösste Schwachstelle

Cybertäter zielen auf die grösste Schwachstelle im System – den Menschen. Der Klick auf einen infizierten E-Mail-Anhang mit dem Betreff "Bewerbungsmappe!" hatte den Kryptotrojaner ins Netzwerk von Jans Firma geschleust. Dabei bezog sich die Nachricht auf eine tatsächlich offene Stelle. Und der Inhaber wurde persönlich angeschrieben.

Diese Form von "Social Engineering" ist laut Fedpol zu einer grossen Gefahr geworden. So lockten Erpresser Personen, die sie zuvor über soziale Netzwerke und Wirtschaftsberichte ausgekundschaftet hatten, mit einer massgeschneiderten "Steuerrückerstattungs-Meldung" in die Falle.

Wird im Kanton Zürich Strafanzeige wegen eines komplexeren Internetdelikts erstattet, ist das Kompetenzzentrum Cybercrime zuständig. Staatsanwaltschaft, Kantons- und Stadtpolizei Zürich arbeiten hier in der Zürcher Militär-Kaserne Hand in Hand. Es ist bislang das einzige Zentrum dieser Art in der Schweiz. Co-Leiter ist Staatsanwalt Stephan Walder. Seit 2013 ermitteln er und sein 12-köpfiges Team im Internet – speziell auch im Darknet.

Digital Natives als Ermittler

Im Einsatz ist dabei eine neue Generation von Digital Natives, ausgestattet mit fahndungstechnischen Kompetenzen, moderner Hochleistungs-Infrastruktur und Passion für ihre Arbeit. Gegenwärtig verfolgen sie 190 Fälle. Rund 100 Terabyte Datenmaterial hat sich angesammelt. Die Beamten suchen nach "Übereinstimmungen" und "beweisrelevanten Spuren". Entscheidend ist deren schnelle Auswertung, möglichst innert Stunden.

Täglich lauern über 380'000 neue Schadprogramm-Varianten auf Opfer. Sie schlüpfen durch Sicherheitslücken in Betriebssystemen und Internet-Browsern oder infizieren beliebte Websites. Die meisten Attacken bleiben erfolglos, wenn Software-Updates und Virenscanner installiert wurden sowie Firewall und starke Passwörter vorhanden sind. Doch ab und zu schaffen es neueste Schadcode-Versionen an allen Abwehrkonzepten vorbei, noch bevor ein Sicherheits-Patch als Gegenmassnahme zur Verfügung steht, ein "Zero-Day-Exploit" wie wohl bei Jan M.

Ransomware erfüllt mehrere Straftatbestände: Erpressung, unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungs-System sowie Datenbeschädigung. Trotzdem zahlen viele Opfer, statt sich an Polizei oder Staatsanwaltschaft zu wenden. Sie befürchten einen Datenverlust sowie Image- und Kollateralschäden, speziell bei angedrohter Veröffentlichung des Diebesgutes oder wenn sensible Infrastrukturen betroffen sind. "Zahlen Sie nicht!", raten Experten, denn eine Freigabe der Daten nach Überweisung sei nicht gewährleistet und weitere Erpressungsversuche nicht auszuschliessen.

Jagd auf dreiste Unsichtbare

"Das Darknet ist kein rechtsfreier Raum", betont Stephan Walder, aber Täter hier zu identifizieren, sei aufwendig. Man habe es oft mit international agierenden Kriminellen zu tun, die sich hinter kryptischen Identitäten verbergen und ihre Kommunikation verschlüsseln. So fehlt den Ermittlern fast alles, was bei analogen Verbrechen zur Aufklärung beiträgt: Täterbeschreibung, Tatort, Fingerabdrücke, DNA-Spuren.

Wer Zugang zum Darknet will, muss sich die notwendigen Programme auf den Computer laden. Eines davon ist "Tor". Die Anonymisierungs-Software hilft, die Spuren beim Datenaustausch innerhalb des Tor-Netzwerkes zu verwischen und Rechnerstandorte sowie IP-Adressen zu verschleiern. Dafür nutzt sie das Zwiebelprinzip ("the Onion Routing"). Das heisst: Die Daten laufen im Tor-Netzwerk über mehrere zufällig ausgewählte Knoten (Server) und werden mehrfach verschlüsselt. Obendrein wechselt die Route rund alle zwei Stunden. Statt eines zentralen Servers verbinden sich viele einzelne Computer zu Netzwerken.

Diese Tarnung kommt vielen zugute, die Wert auf Privatsphäre und Anonymität legen. Für Menschen, die in autokratischen, repressiven Systemen leben, kann das überlebenswichtig sein. Als das Verschlüsselungsprojekt in den 1990er-Jahren von der US-Marine entwickelt wurde, sollte damit die eigene Kommunikation geschützt werden.

Verbrechen als Dienstleistung

Gefährlich wird der "Tor"-Browser beim Missbrauch durch Kriminelle. Wie leicht man in die digitale Unterwelt gelangt, führt Stephan Walder vor. Mit wenigen Mausklicks landen wir in einem illegalen Shop für Drogen, Waffen, Malware und sogar Listen von Unternehmen, die erfolgreich mit Ransomware erpresst wurden. Zudem boomen kriminelle Dienstleistungs-Angebote. Einsatzbereite Botnetze können gemietet oder gekauft werden.

Mit einem solchen Zusammenschluss von gekaperten Computern lassen sich Grossangriffe fernsteuern und Firmenserver mit Datenmengen fluten, bis sie lahmgelegt sind (DDos-Attacke). "Ein lukratives Geschäftsmodell der Underground Economy, das auch Täter ohne vertiefte IT-Kenntnisse befeuern kann", so Walder. Manches werde im Darknet nur zum Schein angeboten, mit geringem Risiko. Denn Betrogene, die illegale Waren bestellt haben, erstatten keine Strafanzeige, aber auch in der Schattenwelt erhalten Händler bei Nichtlieferung schlechte Bewertungen.
 
Anonymität senkt die Hemmschwelle

Immer mehr klassische Deliktfelder verlagern sich ins Internet. Für das Fedpol und das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) spielen jedoch die "Hidden Services" im Tor-Netz vermehrt die zentrale Rolle. Im Kampf dagegen hinken die Ermittler zwangsläufig hinterher. Trotzdem erzielen Schweizer Beamte Erfolge, auch in Kooperation mit ausländischen Behörden.

Fedpol hat 2016 über 600 Portale mit gefälschten Waren sperren lassen, Europol gar 4'500. Das Cybercrime-Team Zürich rückte mehrfach aus, etwa als ein Student ins Netzwerk der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) eindrang. Er wurde verhaftet, sein Notebook beschlagnahmt. "Jeder Zugriff ist das Ergebnis komplexer Ermittlungen – und manchmal von etwas Glück", meint Walder.

Zum operativen Verfahren im Internet gehört die klassische Polizeiarbeit. Fahnder schleusen sich mit gefälschter Identität in illegale Foren ein und interagieren mit Verdächtigen, um ein Scheingeschäft oder ein reales Treffen anzubahnen. Verdeckte Ermittler dagegen infiltrieren ein kriminelles Milieu, um schwere Straftaten aufzuklären. Sie sind mit einer urkundengestützten Tarnidentität ausgestattet und führen quasi ein Doppelleben, das sie und ihr Umfeld sehr beansprucht. Diese Einsätze benötigen einen richterlichen Beschluss. Staatsanwalt Walder kann solche Massnahmen anordnen. Bewilligen muss sie ein Zwangsmassnahmengericht.

Keine regulären Dienstpläne

Die grösste Schwierigkeit sei, das Vertrauen derer zu gewinnen, gegen die sie im Darknet vorgehen, erklärt Walder. Dazu müsse man die szenebekannten Codes kennen. Aus Angst vor eingeschleusten Ermittlern gibt es strenge Regeln: "Viele Darknet-Marktplätze sind nur auf Einladung eines Administrators oder einer Vertrauensperson zugänglich." Die Polizisten kennen zudem keine regulären Dienstpläne: "Wer nur zu Bürozeiten auf Streife ist, wird schnell enttarnt."

Als Agents Provocateurs sind die Beamten nicht zugelassen. Sie dürfen sich für eine Spionage-Software interessieren, selbst aber keine offerieren: Provokation und Begehung einer Tat zu Ermittlungszwecken sind tabu. In den USA und Australien hingegen dürfen sich Cybercops als Käufer und Verkäufer betätigen.

So kam der Hinweis für die Verhaftung des Gewaltstraftäters Tobias K.* in Bern von australischen Behörden. Dort wurden internationale kriminelle Netzwerke überwacht und Scheinangebote für Waffen im Darknet platziert. Auf eines meldete sich Tobias K. Europol informierte die Schweiz und die Berner Kantonspolizei griff zu.

Fahnder spekulieren auf Fehler

Verwundbar seien Cyberkriminelle vor allem an den Schnittstellen zur realen Welt. So sind es immer wieder Fehler oder Unachtsamkeit, die der Polizei helfen, die Betreiber illegaler Marktplätze aufzuspüren und die Portale stillzulegen. Etwa, wenn Kriminelle ihre wahre Identität nicht strikt von der virtuellen trennen. Der "Jungunternehmer" Carl* flog auf, weil er aus Bequemlichkeit illegales Material an die Adresse seiner Tante bestellte. Käufer und Anbieterin konnten auf diese Weise gestellt werden.

Das System "Tor" ist gemäss Walder darauf ausgelegt, dass eine Rückverfolgung nicht möglich ist. Doch die IT-Forensiker versuchen, den Bitcoin-Finanzströmen zu folgen, etwa über die Blockchain, die öffentliche dezentrale Datenbank. Auch wenn die Transaktionen anonymisiert sind, ergeben sich mitunter Spuren. Oft zu den Menschen, die das erbeutete Geld weiterleiten: den "Money Mules", den Geldeseln.

Haben die Beamten einen strafrechtlich relevanten Verdacht, können sie herkömmliche Ermittlungs-Methoden einsetzen: Überwachung von Telekommunikation und Servern, Hausdurchsuchung und Beschlagnahme. "Ob die Bedingungen dafür erfüllt sind, prüft bei den geheimen Überwachungs-Massnahmen das Zwangsmassnahmengericht", sagt Walder. Befinden sich Daten nicht in einem Übermittlungsvorgang, können sie von der Staatsanwaltschaft jederzeit am Speicherort per Editionsverfügung eingefordert werden.

Täter handeln grenzüberschreitend

Dabei stossen die Fahnder buchstäblich immer wieder an Grenzen. Cybercrime-Fälle sind häufig länderübergreifend, Rechtshilfegesuche also Alltag, dauern auf bilateraler Ebene aber oft zu lange, wie Walder bedauert. Mit fatalen Folgen: Digitale Spuren verlieren sich oder beweisrelevante Daten wurden gelöscht.

Der Umgang mit globalen internet- und cloudbasierten Diensten sowie ferngesteuerte Techniken stellen die Strafverfolger vor grosse Herausforderungen. Akuter Diskussions- und Handlungsbedarf besteht gemäss Walder bei der Herausgabe von Daten: "Hier sollte nicht der Speicherort ausschlaggebend sein, sondern zwingend der Ort der Verfügbarkeit."

Fahnder in der Weiterbildung

Leztztes Jahr schloss das Cybercrime-Zentrum Zürich 109 Strafermittlungen ab; es kam zu vier grossen Anklagen und 18 Strafbefehlen. Fedpol zufolge ist die Aufklärungsquote von Straftaten im Internet geringer als bei üblichen Delikten, weshalb mehr Cyberermittler gefordert werden. In Planung sind weitere Cybercrime-Zentren in der Deutsch- und Westschweiz, eine Aufstockung von Stephan Walders Team sowie die Aufrüstung verschiedener kantonaler Dienste.

Peter Gill, Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft (Stawa), erklärt, dass IT- und Forensik-Spezialisten bereits regelmässig Weiterbildungskurse im In- und Ausland besuchen. Und auch die Polizei Basel-Landschaft ist dabei, Cyberspezialisten auszubilden. Ziel ist es laut Mediensprecher Adrian Gaugler, mittelfristig einen Fachbereich "Cyberkriminalität" aufzubauen.

Doch weil Repression niemals allein greifen wird, ist Prävention das Gebot der Stunde. IT-Konzerne wie Microsoft und Apple sowie Antiviren-Spezialisten wie Kaspersky und McAfee investieren Milliarden in ihre Sicherheitsarchitektur. Sie stellen Software-Aktualisierungen bereit und bieten individuelle Sicherheitskonzepte für Unternehmen an.

Unterschätzte Cyberkriminalität

Zur umfassenden Prävention rät auch Max Klaus, stellvertretender Leiter der Melde- und Analysestelle Informationssicherung des Bundes (Melani). Investitionen in IT-Sicherheit und Risikomanagement seien elementar. "Dabei hängt das Konzept vom eigenen IT-Know-how, den finanziellen Ressourcen und der Firmenstruktur ab", erklärt Klaus.

Relevant seien nicht nur technische Massnahmen, sondern auch organisatorische und personelle Aspekte. "Sensibilisierung und Schulung, die 'Security Awareness', muss jeden Internetnutzer verständlich erreichen", so Klaus. "Surfen mit gesundem Menschenverstand" ist seine Maxime: zur Sicherheit einen unbekannten Absender über einen öffentlichen Telekomanbieter eruieren und ihn vor dem Anklicken eines E-Mail-Anhangs anrufen. Regelmässig externe Backups erstellen.

Viele Firmen – Grosskonzerne oft mit eigener IT-Abteilung – haben bereits umfangreiche Abwehrkonzepte implementiert. Doch nach wie vor unterschätzen Schweizer Unternehmen die Bedrohung durch Cyberkriminalität, wie die neue Studie "Clarity on Cyber Security" der Wirtschaftsprüfungsfirma KPMG feststellt. 88 Prozent der befragten Firmen sind in den letzten zwölf Monaten Opfer einer Cyberattacke geworden. Teils mit gravierenden Störungen der Geschäftsprozesse, finanziellen Schäden und womöglich nachhaltigen Reputationseinbussen. Werden persönliche Inhalte abgegriffen, geht es auch um ideelle Werte und somit um einen schwerwiegenden Eingriff in die Privatsphäre.

Die Digitalisierung eröffnet ungeahnte Chancen und birgt gleichzeitig grosse Gefahren. Selbst bei besten Schutzmassnahmen bleibt immer ein Restrisiko. Staatsanwalt Walder geht deshalb mit seinen eigenen Daten im Internet vorsichtig um und nutzt privat zwei Computer: einen für das Allgemeine, einen für Vertrauliches. Bei allzu verlockenden Web-Angeboten rät er zur alten Devise: "Was allzu schön klingt, um wahr zu sein, ist meist nicht wahr."


* Namen geändert

29. August 2017

Weiterführende Links:


Bundesrat strebt Kooperation an


et. Experten fordern globale Lösungen zur Bekämpfung der transnationalen Internetkriminalität. Auch der Bundesrat sucht wegen der grenzüberschreitenden Problematik die internationale Kooperation. Die Schweiz strebe mit anderen Vertragsstaaten im Rahmen der Cybercrime Convention eine praxisgerechte Lösung an, so die Stellungnahme des Bundesrates zu einer von SP-Ständerat Christian Levrat eingereichten Motion, die "den Strafverfolgungsbehörden den Zugang zu Daten von sozialen Netzwerken erleichtern" will. Ein Parlamentsentscheid steht noch aus.
 
Das Cybercrime Convention Committee wird dieses Jahr mit der Erarbeitung eines Zusatzprotokolls beginnen. Dabei geht es um die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Staaten, Strafverfolgungsbehörden und Providern. Die Schweiz will sich dabei aktiv einbringen.

Information, Prävention, Anlaufstellen


et. Ist Ihr Computer infiziert oder befürchten Sie dies, dann raten Experten, alle Endgeräte sofort vom Netzwerk zu trennen. Ziehen Sie eine Fachperson hinzu und erstatten Sie bei einem Cyberangriff Strafanzeige. Für die strafprozessuale Beweiserhebung muss zuerst ein Abbild der Festplatte des Computers oder Servers erstellt werden: Rechner und Daten müssen gerichtsverwertbar gesichert werden.

Ihr Weg zur Strafanzeige: Unternehmen/Kantonspolizei am Hauptsitz des Unternehmens. Privatpersonen/Kantonspolizei am Wohnsitz der geschädigten Person, www.polizei.ch. Oder wenden Sie sich an die zuständige Staatsanwaltschaft. Anlaufstelle für Betreiber kritischer Infrastrukturen in der Schweiz: Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani), www.melani.admin.ch. KMUs und private Nutzer: Bundesamt für Polizei (Fedpol), www.fedpol.admin.ch (Meldeformular Verdachtsfälle). Spezielle Zielgruppen wie Eltern, Jugendliche, Lehrpersonen, Seniorinnen und Senioren: Schweizerische Kriminalprävention (SKP), www.skppsc.ch. International: www.bka.de; www.bitkom.de; www.bsi.bund.de; www.europol.europa.eu. Eine aufschlussreiche Studie: «Clarity on Cyber Security», www.kpmg.ch

Dieser Artikel ist zuerst in der NZZ erschienen.


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"Diese erwartet er im Spätherbst oder im Winder."

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
über eine zweite Corona-Welle
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Darum nahm der Korrekdor Sommerurlaub.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.