Claude Bühler – Premiere am Theater Basel

<< [ 1 | (...) | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | (...) | 170 ] >>

Theater Basel, Schauspielhaus
Uraufführung/Auftragswerk

"In den Gärten oder Lysistrata 2"

Schauspiel von Sibylle Berg nach Aristophanes

Inszenierung: Milos Lolic
Bühne: Wolfgang Menardi
Kostüme: Jelena Miletic
Musik: Nevena Glusica
Licht: Cornelius Hunziker
Dramaturgie: Julia Fahle

Mit Eva Bay, Linda Blümchen, Carina Braunschmidt, Urs Peter Halter, Anica Happich, Vincent zur Linden, Julia Nachtmann, Moritz von Treuenfels

Musik: Cristina Arcos Cano, Nicola Hanck, Eva Miribung, Bruno de Sa


Der Mann stirbt aus

Marketing-Glück für das Theater Basel: Am letzten Sonntag wurde die Autorin Sibylle Berg für ihren im April erschienenen Roman "GRM. Brainfuck" mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Alle Medien berichteten. Kaum eine Woche später feiert ihr neues Stück Uraufführung im Schauspielhaus. Eine Überschreibung der antiken Aristophanes-Komödie "Lysistrata" sollte es werden, eine Fortsetzung ist es geworden.

Verweigerten sich bei den alten Griechen die Frauen den Männern sexuell, um sie zur Beendigung des Krieges zu zwingen, streiken heute nun die Männer beleidigt über den Feminismus und "müde von der Weltherrschaft". Schlusspointe: Den Frauen mangelt es dadurch an gar nichts. Längst haben sie das Ruder in der Geschäftswelt übernommen (zu tieferen Löhnen!) und die Männer mit dem Sexspielzeug – na, wie heisst es wohl? - "Ken" ersetzt. Die Männer degenerieren, fressen sich voll, sterben aus. Aber letzteres Fabulieren in die weitere Zukunft ist nur Nachvollzug des eigentlichen, was Berg interessiert: Wie haben es Adam und Eva denn jetzt miteinander in Zeiten von spätem Patriarchat, von Tinder, Körperoptimierung und sexuellem Leistungsstress? Eigentlich nur gegeneinander, so Bergs Diagnose.

Abseits auf der Hinterbühne zeugen griechische Säulen und Statuen von einstiger Männergötterherrlichkeit, ein üppiger Blumenstrauss von Lust und Eros. Von letzterem keine Spur mehr auf der Hauptbühne: kalte menschengrosse Glaszellen, die Schlafzimmer, Toilette, Küche markieren, Neonleuchten unter der Plastikfoliendecke, ein spiegelglatter, schwarzer Boden. Wir befinden uns auf Besuch in einem zukünftigen Museum, in dem das Ensemble in Rückblende eine typische, heutige Beziehungsgeschichte vorstellt. Wir flanieren dabei, so die Vorstellung, durch verschiedene Gärten: erste Begegnung ("Prä-Sexgarten"), erster Sex ("Missionarsgarten"), Kinder ("Kindergarten"), der "Friedgarten" der sexuellen Windstille und gegenseitigen Entfremdung.

Die Herren sind "Bernd" mit Fifties-Tolle und beigem Lederlumber, die Damen "Lysistrata" in Hostessenkostüm und mit buntfarbenen Gesichtern. Keine abweichende Individualität stört den angeblichen Sachverhalt, dass die Herren nur an ihrem Penis, am Krankenschwestern-Fetisch und Doppel-D-Brüsten, die Damen nur daran interessiert seien, irgend jemanden zu haben, mit der sie die gesellschaftlichen Vorgaben des Begattens und Gebärens erfüllen können.

Intimität und Dialog zwischen den Geschlechtern existieren in dieser Welt nicht. Nur konsequent, dass Regisseur Lolic Bernd und Lysistrata in der Sexszene körperlich gar nicht zusammenkommen lässt, sondern alle Bernds und alle Lysistratas in je eine Glaszelle sperrt. Während er (andeutend und referierend) seine "Leistung" vollbringt, starrt sie (andeutend und referierend) ungeduldig an die Zimmerdecke, wie sie halt immer "alle diese ockerfarbenen Zimmerdecken" angestarrt habe. Und entrüstet feststellt, dass dieser Sex, "von dem alle reden, so unendlich nichts ist".

Die Szene (wie auch anderes) regte zu Geschmunzel oder Gelächter an, aber man kann nicht sagen, dass der Gag oder der Befund über die mechanische Ödnis beziehungsloser, geschlechtlicher Aktivitäten neu wären. Bergs Stück ist ein auf die Personen und die Geschlechter verteiltes Dauerreden, aus Ich- oder Wir-Perspektive, das immer wieder verborgene Schichten anpeilt. Bei Bernd etwa glucksen Destruktionsfantasien hoch: Er möchte die Frau ausweiden, ihr die Zunge abschneiden. "Nur ein Scherz", schiebt er nach.

Lysistrata situiert ihre gesellschaftliche Stellung so: "Morgens malen wir ein Gesicht in die Leerstelle, die von der Natur nur eingerichtet war, um Oralverkehr durchzuführen. Unser Gehirn taugte vornehmlich zum Memorieren schmackhafter Strudelrezepte." Dieser Sound, diese aufreizend locker daher geträllerten, pessimistischen Sentenzen dominieren die knapp 90 Minuten.

Zum Nachdenken bleibt meist keine Zeit bei dem enormen Sprechtempo, das Lolic anschlagen lässt und dem Ensemble einiges an Konzentration abfordert. Das scheint diese Komödie zu fordern, die dauernd mit neuen verbalen Stichen, Hieben aufwartet. So lässt sich vieles wegwischen, das genauere Erörterung verdiente. Wenn Bernds Bedeutung nachlässt, schiebt er vermehrt wehmütige, musikalische Einlagen ein, die oft schön anzuhören (vor allem Bruno da Sas Sopran), aber nicht immer einzusehen sind. Die Spannung lässt gegen Ende nach, auch weil Bergs Welt mit den gesellschaftlichen Puppenmenschen keine weitere Perspektive vorsieht. Das Basler Premiere-Publikum spendete kräftigen Applaus.

17. November 2019
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Claude Bühler, ist Journalist und Schauspieler in Basel. Er arbeitete erst als Freier Journalist bei Printmedien sowie als Medienverantwortlicher von act entertainment. Derzeit Redaktor und Produzent bei Telebasel. Als Schauspieler war er in verschiedenen Regie-Arbeiten der Basler Schauspielerin und Regisseurin Ingeborg Brun sehen, beispielsweise als Jean in "Fräulein Julie" (A. Strindberg), aber auch als Professor Siebegscheit im Märli "Froschkönig" des Theater Fauteuil oder als Lucky in "Warten auf Godot" (S. Beckett) des Theater Marat Sade. © Foto by OnlineReports.ch

Claude.Buehler@gmx.net

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)

www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

Frisch pubertiert

Als Studi in der Zwangspause

Theater Basel

"Milf" im Theater Basel
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Die Segel des Ordnungsrahmens im Strommarkt neu setzen"

Avenir Suisse
Wochenbulletin
vom 22. April 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
Avenir-Speech: Der Strommarkt hat einen Rahmen, und der hat sogar Segel.

RückSpiegel


Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.

Stephan Erni wird Chefarzt der neuen "Rehaklinik Basel", die in den Neubau Hirzbrunnen des Claraspitals integriert wird.

Die Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission (JSSK) des Basler Grossen Rates beantragt dem Plenum einstimmig, der Stimmbevölkerung die Volksinitiative "Abschaffung des Präsidialdepartements und Reduktion der Anzahl der Mitglieder des Regierungsrats von 7 auf 5 Mitglieder" ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung zu empfehlen.

Der Betrieb des neuen Tagesrestaurants mit Cateringbetrieb, das derzeit im ehemaligen Ökonomiegebäude der Merian Gärten entsteht, wird von der Christoph Merian Stiftung an das Basler Gastronomieunternehmen "Berest" übertragen.

Das Basler Staatsarchiv sichert die Geschichte der Anti-AKW-Bewegung, die sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Zusammenhang mit Plänen eines Atomkraftwerks in Kaiseraugst formierte.

Elena Kasper und Clara Bonk, beide 21-jährig, heissen die neuen Co-Präsidentinnen der Baselbieter Juso.

Die Frenkendörfer SP-Landrätin Mirjam Würth tritt per Ende Februar aus dem Landrat zurück, der Birsfelder FDP-Landrat Christof Hiltmann demissioniert per 1. Juni.

Der emeritierte Basler Soziologieprofessor Ueli Mäder wird am 21. März in Stuttgart für sein gesellschaftspolitisches Engagement mit dem Erich Fromm-Preis geehrt.

Aus 573 steuerbezogenen Selbstanzeigen im Jahr 2021 resultierten im Baselbiet zusätzliche Steuererträge in Höhe von 5,6 Millionen Franken.

Im Baselbiet funktionierten 149 von 150 Sirenen beim Test einwandfrei, in Basel-Stadt heulten alle 39 Sirenen ordnungsgemäss auf.

Aufgrund der stark gesunkenen Nachfrage nach Impfungen stellt das Impfzentrum West in Laufen seinen Betrieb Ende Februar 2022 ein.

Die Basler Kantonalbank (BKB) erweitert jetzt ihr Produktangebot für Firmenkunden, weil dort "ein wachsender Beratungs- und Finanzierungsbedarf mit Blick auf den Klimaschutz, aber auch in anderen Bereichen der Nachhaltigkeit" bestehe.

Die Juso-Initiative für ein Gratis-U-Abo für alle Baselbieter und -innen ist mit über 1'900 Unterschriften zustandegekommen.