Claude Bühler – Premiere am Theater Basel

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Theater Basel, Schauspielhaus
Schweizer Erstaufführung

"Enron"

Autor: Lucy Prebble
Regie, Musikauswahl: Cilla Back
Bühne: Francesco Calcagnini

Mit Florian Müller-Morungen, Jörg Koslowsky, Inga Eickemeier, Dirk Glodde, Carina Braunschmidt, Andrea Bettini, Bastian Heidenreich, Carolin Schär, Peppa Schwerdtner, Statisten


Das "Arschloch " war echt

Enron-CEO Jeff Skilling hatte dem berühmten Börsenanalysten Richard Grubmann wirklich  "Arschloch " gesagt. Und Enrons Untergang begann tatsächlich mit diesem Kraftausdruck. Auch wenn der Einfall, mit einem rausgerutschten "Arschloch " einen Milliardenkonzern einstürzen zu lassen, wie eine dramaturgische Meisterleistung aussieht: Die Idee kam von höherer Warte sozusagen. Theaterautorin Lucy Prebble hatte bloss die Realität abgeschrieben.

Das Wort, die Leute, ihre Namen, der Skandal, der in Internet-Eile durch die Medien ging, alles war echt. Der echte Jeff Skilling sitzt wirklich im Gefängnis, wo der heute 57-Jährige eine 24-jährige Haftstrasse abbüssen muss. Und die 30-jährige, britische Autorin Lucy Prebble ist jetzt – Skilling würde wohl sagen: wegen mir – weltberühmt. Die amerikanische Premiere über den grössten Betrugsfall der amerikanischen Börsengeschichte vor Madoff feierte sie 2010 auf dem Broadway.

Geradezu elektrisierend muss es für uns wirken, dass der echte Skilling ankündigte, für den Rest seines Lebens um eine Revision des Urteils zu kämpfen. Der Mann hat schliesslich 21'000 Beschäftigte arbeitslos gemacht, ihr Pensionskassenfonds ist weg, Anleger verloren Milliarden Dollar. Aber er sagt, er sei kein Verbrecher.

Und genau dies, dass Skilling möglicherweise wirklich an die Heilsbotschaft völlig freigesetzter Marktkräfte glauben könnte, schlachtete Prebble aus. Die Schlüsselszene in der Mitte des Stücks zeigt einen Besessenen, dem die Welt nicht genug ist: Virtuell macht sein Konzern Milliardengewinne, er verzeichnet die höchsten Aktienkurse. Aber er hat kein Geld, nicht mal für die Mitarbeiterlöhne reicht es. Ein Skilling buchstabiert nicht rückwärts, er sucht eine marktgerechte Lösung, und liegt sie aus unserer Warte selbst im Reich der Schatten: Sein eifriger Unterhund Andy Fastow erfindet eine Schattenfirma, die die Schulden und Verluste von Enron kauft. Selbst als es Tote gibt, weil er den Strommarkt in Kalifornien deregulieren liess, und in der Folge Stromausfälle zu Unfällen führten, gibt es für ihn kein Abrücken von der Religion.

Um die geile Welt von Geld, Gottähnlichkeit und Sex um Karriereziele zu zeigen, kann Autorin Prebble auf weitergehende Knalleffekte verzichten. Im Gegenteil: sogar die trockene Erklärung des "Mark to Market "-Systems, bei dem erst spekulierte, zukünftige Gewinne bereits als reale verbucht werden, wirkt wie ein Thrill, und lässt an der gefährlichen Faszination dieser Männer teilhaben. Das Stück steigert sich mit der Chronologie der fatalen Ereignisse. Die Figurenzeichnung ist traditionell: Diese Leute sind fast normal.

Prebbles Stück ist nur darum spannend, weil die Täter nicht Verurteilte sondern Süchtige und Schizoide sind. Es sind Bergsteiger ohne Seil und Haken, denen wir aus der Warte des Bereits-Besseren-Wissens als Insider quasi zusehen können. Wir bleiben dran, weil wir verstehen wollen.

Ganz anders im Basler Schauspielhaus. Dort ist von Anfang an alles klar. Und es ist niedrig. Florian Müller-Morungen als Skilling kotzt mit runtergelassenen Hosen in ein Waschbecken: Der Mann ist lächerlich. Sein Büro (und Heim) sieht aus wie das schwere Art-Deco-Décor im expressionistischen Science-Fiction-Film Metropolis: Der Mann ist autistisch. Satt dass er mit seiner firmeninternen Konkurrentin (Eickemeier) bumst, reicht es bei Regisseurin Back nur für Cunnilingus: Der Mann ist impotent. Das Personal tritt mit Puppen-Miene in engen Ledertops auf oder lässt sich von ihm mit Seilhüpfen schikanieren: Der Mann ist ein Faschist. Hundertmal wäscht er sich Hände und Gesicht: Der Mann ist schuldig. Nervös stakst er herum und schreit sofort los. Seine Spannungstoleranz liegt nahe bei Null. So eine hysterische Witzfigur würde man trotz tadellosem Nadelstreifen nicht mal besuchsweise in die Teppichetagen vorlassen.

Subtilitäten in der Figurenzeichnung mochte uns die Regisseurin weniger schenken. Aber sie mutet uns vielmehr ihre barock-psychedelischen Bildfantasien zu. Im Raum hängt eine gigantische Kugel, die sich bei jeder Kursbewegung dröhnend mit brauner Flüssigkeit (Kot?) füllt. Dazu wird der Querschnitt von Gedärmen an die Wände projiziert. CEO Ken Lay lässt sich wie Gottvater mit nacktem Oberkörper und weissem Badtuch in einem goldfarbenen Safe auf die Bühne rollen, um Skilling seine Absolution als neuer CEO zu erteilen. Wie eine Traumgestalt zu Glöckchengebimmel erscheint Skillings kleines Mädchen: Ausdruckslos und still durchmisst es den Raum, den Lolly vor dem Mund, eine stumme Anklage.

Wenn so viel bildliche Überhöhung auf ultimativen Bewertungswillen trifft, sind Klischees kaum vermeidbar. Ja, die Regisseurin scheint ihr Personal extra geisseln zu wollen, ihm kaum Zwischentöne zuzubilligen. Skilling bläst, eine neue Marktidee verkündend, einen Erdball auf und lässt ihn platzen. Die Börsenhändler handeln nicht, sie verprügeln sich. Und Hendrixs verzerrte Gitarre aus der Gruft muss nochmals die US-Nationalhymne verunzieren.

Und der Effekt mit dem "Arschloch", wo zuerst die Analysten betroffen schwiegen und daraufhin die Kurse purzelten? Geht leider völlig unter im Geschrei. Das Publikum applaudierte freundlich. Für die Regie gabs ein paar Buhs.

11. Februar 2011
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Claude Bühler, ist Journalist und Schauspieler in Basel. Er arbeitete erst als Freier Journalist bei Printmedien sowie als Medienverantwortlicher von act entertainment. Derzeit Redaktor und Produzent bei Telebasel. Als Schauspieler war er in verschiedenen Regie-Arbeiten der Basler Schauspielerin und Regisseurin Ingeborg Brun sehen, beispielsweise als Jean in "Fräulein Julie" (A. Strindberg), aber auch als Professor Siebegscheit im Märli "Froschkönig" des Theater Fauteuil oder als Lucky in "Warten auf Godot" (S. Beckett) des Theater Marat Sade. © Foto by OnlineReports.ch

Claude.Buehler@gmx.net

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Alles mit scharf

Viren- und Wahlkampf
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"Erstes Halbjahr mit 1%1 Wachstum"

Hoffmann-LaRoche
Titel zum Halbjahresbericht
vom 23. Juli 2020
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Pharmaziemathematik.

RückSpiegel

 

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.

Der Kanton Basel-Stadt, die IWB und Pro Innerstadt Basel gaben heute den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Freien Strasse und der angrenzenden Gassen.

Weil bei Bauarbeiten am Hochbergerplatz ein Stromkabel durchtrennt wurde, kam es am 30. Juli kurz vor 7.30 Uhr in Teilen von Kleinhüningen zu einem Stromunterbruch.

Die Friedhöfe Basel schreiben die Dienstleistungen für die Einsargung und die Überführung von Verstorbenen im Rahmen der unentgeltlichen Bestattung neu aus.

Die Universität Basel hat entschieden, ihren Dies academicus auf Grund der Corona-Pandemie nicht durchzuführen.

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.