Claude Bühler – Premiere am Theater Basel

<< [ 1 | (...) | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | (...) | 160 ] >>

Theater Basel, Schauspielhaus

"Kaspar Hauser und Söhne"

Schauspiel von Olga Bach, Uraufführung/Auftragswerk
Inszenierung und Bühne: Ersan Mondtag
Komposition, Soundgestaltung: Max Andrzejewski
Kostümbild: Ersan Mondtag, Annika Lu Hermann
Video: Florian Seufert
Licht: Roland Edrich
Dramaturgie: Constanze Kargl

Mit Carina Braunschmidt, Benny Claessens, Elias Eilinghof, Michael Gempert, Vincent Glander, Urs Peter Halter, Cathrin Störmer, Thiemo Strutzenberger


Kaspar Hausers Mörderhaus

Gut möglich, dass man sich nach einer Weile fragt, ob man sich an die Aufführung im Basler Schauspielhaus konkret erinnert oder mehr an Bilder, die getrieben von irritierenden Gefühlen wie aus einem eigenen Traum hochsteigen. Nächstliegend für letzteres wären die Video-Filme Florian Seuferts, die wie Zwischenspiele die vier Akte unterbrechen.

Sie zeigen einen jungen Mann mit strubbeligem Haar, vor tiefschwarzem Hintergrund verstört in die Kamera blickend, in einem mit Stroh ausgelegten Verliess liegend oder wankend nachts auf einer Strasse stehend. Die Bilder wirken wie Erinnerungen an Momente starker Vergegenwärtigung. Extreme Close-Aufnahmen, auf riesiger Leinwand von Wangen, Händen, einem tickenden Uhrwerk, oft quälend lange, die Bilder und Töne mal überscharf, mal verschwommen: Kaspar Hauser als traumatisierte Figur, die keine "Übersichtstotale" kennt, vor der Fähigkeit zur Reflektion in die Welt geworfen.

Zur Groteske abstrahiert ist aber auch die Bühnenwelt: Eng an der Seitenwand ein Puppenstubenhaus, das aufgeklappt ein niedriges, grell bemaltes Interieur zur Sicht frei gibt. Vor einem Loch im Boden steht ein Törchen mit der Aufschrift "Keller" – im selben gebrochenen Schwung geschrieben wie die Lettern "Arbeit macht frei" am KZ Auschwitz. Über allem heben und senken sich mal freundlich, mal dräuend beleuchtete Wattewolken. Aus dem Off heulen die Wölfe, kräht der Hahn oder droht ein vibrierendes, tiefes Brummen. Die hochartifizielle Lichtregie unterwirft einen mit hintergründig dramatischen Stimmungsschwankungen. Wir erleben ein Zwischenreich – nicht immer ist klar, ob eine Szene als real zu werten ist.

Überhöht schliesslich die Figuren: Angezogen in einer Art Nacktkörperpyjamas mit Riesenbrüsten, -bäuchen und -hintern, gerieren sie sich wie infantile und hässliche Monstren – jederzeit bereit, sich jeder Regung hinzugeben, aber erbarmungslos eingespannt in die patriachale Hackordnung einer Handwerks-Kleinbürgerfamilie. Einer will durch ein hoch gelegenes Loch in der Hinterwand fliehen; aus der Traum(a)hölle gibt es kein Entkommen. Die Verlorenen intonieren den Gaspar Hauser Chante von Paul Verlaine: "Qu’est-ce que je fais en ce monde". Was tue ich in dieser Welt?

Es ist ein akustisch-visuelles Vollprogramm, das Regisseur Ersan Mondtag bei seiner ersten Basler Inszenierung auf das Publikum loslässt. Eine sehr "cineastische" Aufführung bemerkte eine Besucherin zu Recht. Autorin Olga Bach hat in ihrer dritten Zusammenarbeit mit Mondtag die Leidensgeschichte des wohl berühmtesten Findlings, Kaspar Hauser (1812-33), als komplexe Familiensaga im 20. Jahrhunderts neu erzählt, die sich über mehrere Kaspars und mehrere Generationen bis in die Jetztzeit fortsetzt. Gemeinsam wühlen sie lustvoll im emotionalen Angst- und Unbehagens-Gedächtnisfundus des Publikums – besonders im ersten Akt, der 1940 spielt.

Haustyrann Kaspar 3 lässt seinen Vater Kaspar 2, den "Simulanten", einen Schüttelneurotiker aus dem Ersten Weltkrieg, in eine Anstalt einweisen, wo dieser getötet wird. "Mörderhaus" wird die Witwe Judith schreien, die später aus Amerika zurückkehrt. Minutenlang dringen Schreie aus dem Keller, wenn der Vater Kaspar 4 verprügelt. Darein mischen sich Szenen überraschender Zärtlichkeit, etwa wenn die Mutter dem jungen, verschreckten Kaspar 5 eine Katze schenkt. Denn Bachs Personal ist weder besonders monströs noch pervers, sondern grob, verwahrlost und – sehr normal.

Die schroff geführten Dialoge, die Dramen um Geldstreit, Anteilnahme, familiäre Macht, sind öfters unterlegt von einem modernen Streichquartett: Bach hat ein dichtes "Kammerdrama" geschrieben. Allerlei Obertöne im Sinne von vielen Symbolen (Beispiel: die Hausers produzieren Bilderrahmen!) und Verweisen auf das Leben des historischen Kaspars schwingen mit. Deren Sprache – anfangs mit fehlenden Personalpronomen oder hart, ungelenkt gesprochenen Konsonanten – verflüssigt sich: Wir sollen das als Zivilisationsfortschritt im Wesen Kaspars wahrnehmen.

Nach der Pause, im dritten und vierten Akt, ab 1990, baut Bach die traditionellen Familienformen zunehmend ab, die junge Generation löst sich in der Gesellschaft auf. Ab da verliert auch die Aufführung an Kontur. Der Dialog gegen Schluss, wenn die jungen Kaspars hochqualitative, nachhaltig in einer Behindertenwerkstatt produzierte Holzfiguren an zahlungskräftige Kunden verkaufen wollen, wird zur Persiflage des aktuellen linksliberalen Wirtschaftstalks.

Wäre da nicht das saftige und präzise Figurenspiel des Ensembles, dem Mondtag immer wieder viel Zeit zur oft auch komödiantischen Ausbreitung gibt, wären da nicht die weiteren Inszenierungselemente, fühlte man sich etwas zuwenig ernährt. Letztlich wirkt das persönliche Drama über mehrere Generationen erstreckt wie eine Konstruktion für die Kunst.

Die über dreistündige Aufführung ist im gleichen Mass anregend wie anstrengend.
13. April 2018
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Claude Bühler, ist Journalist und Schauspieler in Basel. Er arbeitete erst als Freier Journalist bei Printmedien sowie als Medienverantwortlicher von act entertainment. Derzeit Redaktor und Produzent bei Telebasel. Als Schauspieler war er in verschiedenen Regie-Arbeiten der Basler Schauspielerin und Regisseurin Ingeborg Brun sehen, beispielsweise als Jean in "Fräulein Julie" (A. Strindberg), aber auch als Professor Siebegscheit im Märli "Froschkönig" des Theater Fauteuil oder als Lucky in "Warten auf Godot" (S. Beckett) des Theater Marat Sade. © Foto by OnlineReports.ch

Claude.Buehler@gmx.net

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)

www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.