Claude Bühler – Premiere am Theater Basel

<< [ 1 | (...) | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | (...) | 170 ] >>

Theater Basel, Schauspielhaus
Uraufführung/Auftragswerk


"Julien – Rot und Schwarz"


Schauspiel von Lukas Bärfuss nach Stendhal
 
Inszenierung: Nora Schlocker
Bühne: Jessica Rockstroh
Kostüme: Caroline Rössle Harper
Musik: Simon James Philipps
Licht: Cornelius Hunziker
Dramaturgie: Julia Fahle
 
Mit Holger Bülow, Martin Butzke, Julischka Eichel, Sebastian Schulze, Germaine Sollberger, Friederike Wagner, Leonie Merlin Young, Vincent zur Linden
 
Livemusiker Simon James Philipps


Geknechtet unter einer verdorbenen Elite

Oberflächlich betrachtet könnte man meinen: drei amüsante Theaterstunden mit Tiefgang zwar, aber Lukas Bärfuss sei an seiner ersten Dramatisierung eines Weltklassikers gescheitert. Stendhals vielschichtiger 600 Seiten-Roman lasse sich nicht allein auf die Machtfrage und den Standesdünkel reduzieren, wie es der Träger des Büchner-Preises 2019 zu grossen Teilen getan hat; die Figuren hätten vielfältigere Regungen.
 
Die psychologisch schwer auslotbare Dimension des zutiefst widersprüchlichen Zimmermannssohns Julien Sorel, der es aus der Provinz in die aristokratische Machtzentrale von Paris schafft, komme zu kurz. Und: Dass Bärfuss herrliche Grotesken schreiben kann, hat er dem Basler Publikum etwa mit "Die sexuellen Neurosen unserer Eltern" (2003) gezeigt – aber hat es jetzt noch eine weitere Satire über den dekadenten Adel des 19. Jahrhunderts gebraucht?
 
Aber dann sollte man es mit dem Blickwinkel versuchen, dass wir nicht einfach Bärfuss' Darstellung der Welt anno 1830, sondern Juliens von eigener Verstellung und Vorstellungen verzerrte Weltsicht vorgesetzt bekommen. Auf einmal wird schlüssig, warum wir hier eine enge, verlogene Sphäre voller Absichten und geistiger Öde erleben, in der gerade auch Zuwendung sofort von Machtspielen überlagert wird. Es ist die Perspektive eines krankhaft Geknechteten unter einer verdorbenen Elite.
 
Julien Sorel ist ein verschlagener Kerl. Von seinem Vater blutig geschlagen, liegt er vor seinem Abbé. Die Bibel hat er auswendig gelernt, kann auf Abruf jede beliebige Stelle zitieren. Eine Kirchenkarriere sieht er als Weg nach oben. An Gott glaubt er nicht. Sein autistisch anmutendes Gedächtnis gibt ihm den Anschein von Intelligenz.
 
Als er seinen Aufstieg als Hauslehrer beim örtlichen Bürgermeisters de Rênal beginnt, bewegt sich Julien nur mehr in einer illusionären, einer tapezierten Kulissenwelt (Jessica Rockstroh), die sich per Drehbühne um sich selber dreht und Regisseurin Nora Schlocker ein flottes Erzähltempo mit raschen Szenenwechseln erlaubt. Nie stellt sich das Gefühl von Ruhe oder Intimität ein, überall lauern Horcher und plötzliche Auftritte.
 
Bei den de Rênals erlebt Julien vor allem die dauernde Sorge des Hausherrn vor Amts- und Statusverlust. Auf die Demütigungen der kaprizierten Hausherrin Louise, die ihn einen "Brettersäger" schimpft, fällt ihm nur ein Reflex ein, den ihm Geltungsdrang und Ehrgeiz, vielleicht auch Rache eingeben: sich ihrer auf abwartende Weise bemächtigen, eine Affäre.
 
Gleich reagiert er bei seiner nächsten Station in Paris, bei Mathilde, der hochmütigen Tochter des Marquis de la Mole, des ersten Strippenziehers des Königs, beim dem Julien Privatsekretär wird. Er schwängert sie. Der ebenso prüden wie geilen Madame Ferravaque macht er den Hof. Die vor Langeweile herumliegenden Adligen fordert er mit trotziger Verachtung heraus. Andere Ideen hat der notorische Bücherfresser nicht. Der Marquis nennt ihn einen Maschinenmenschen. Eine Intrige beendet die Karriere des Emporkömmlings. Von seiner letzten Tat aus leidenschaftlichem Reflex erfahren wir durch Erzählung: Er hat in einer Kirche auf Louise geschossen.
 
Im Kerker, wo Julien am Ende auf den Henker wartet, kulminieren Stückidee und Inszenierung in einer Geisterbahn: Die Bühne dreht sich in rötlicher Färbung. Julien stolpert haltlos umher. Louise und Mathilde, die Adligen und der Abbé tauchen auf, und es ist nicht mehr zu unterscheiden, ob als Realfiguren oder als Erinnerungsgespenster. Julien hat stets in einem Zwischenreich gelebt. Zu einer Berufung gegen das Todesurteil fehlt es ihm an Lebenssinn.
 
Das Ensemble agiert stets ironisch und überspitzt, selbst wenn etwa den Marquis real tragische Anwandlungen überkommen: Der bald kühle, bald heftig auffahrende Normalo Julien wird darin von allein zum Fremdkörper. Das differenzierte Spiel mit dem schlank und klar durchgeführten Text, die brüchige Klaviermusik im Hintergrund, die labyrinthisch anmutende Kulisse mit den rückwärtigen Räumen, aber auch das Licht, das von der Rampe herauf für verzerrte Perspektiven sorgt: Hier ist alles aus einem Guss.
 
Es gibt herrliche Theatermomente. Wenn Julien sich beim Marquis als «"selbstständig" vorstellt, und der Marquis sich gefühlt minutenlang darüber amüsiert, tritt der Doppelsinn hervor: Du Depp, gesellschaftlich selbständig wirst du niemals. Wenn man Bärfuss vorhält, sein Julien entwickle nicht die Gefühlsmonströsität der Romanvorlage, so gelingt ihm doch, seinen Julien dunkel schillern zu lassen – auch dank der zupackenden Verkörperung des ideal besetzten Vincent zur Linden.

17. Januar 2020
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Claude Bühler, ist Journalist und Schauspieler in Basel. Er arbeitete erst als Freier Journalist bei Printmedien sowie als Medienverantwortlicher von act entertainment. Derzeit Redaktor und Produzent bei Telebasel. Als Schauspieler war er in verschiedenen Regie-Arbeiten der Basler Schauspielerin und Regisseurin Ingeborg Brun sehen, beispielsweise als Jean in "Fräulein Julie" (A. Strindberg), aber auch als Professor Siebegscheit im Märli "Froschkönig" des Theater Fauteuil oder als Lucky in "Warten auf Godot" (S. Beckett) des Theater Marat Sade. © Foto by OnlineReports.ch

Claude.Buehler@gmx.net

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)

www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

Frisch pubertiert

Als Studi in der Zwangspause

Theater Basel

"Milf" im Theater Basel
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Die Segel des Ordnungsrahmens im Strommarkt neu setzen"

Avenir Suisse
Wochenbulletin
vom 22. April 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
Avenir-Speech: Der Strommarkt hat einen Rahmen, und der hat sogar Segel.

RückSpiegel


Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.

Stephan Erni wird Chefarzt der neuen "Rehaklinik Basel", die in den Neubau Hirzbrunnen des Claraspitals integriert wird.

Die Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission (JSSK) des Basler Grossen Rates beantragt dem Plenum einstimmig, der Stimmbevölkerung die Volksinitiative "Abschaffung des Präsidialdepartements und Reduktion der Anzahl der Mitglieder des Regierungsrats von 7 auf 5 Mitglieder" ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung zu empfehlen.

Der Betrieb des neuen Tagesrestaurants mit Cateringbetrieb, das derzeit im ehemaligen Ökonomiegebäude der Merian Gärten entsteht, wird von der Christoph Merian Stiftung an das Basler Gastronomieunternehmen "Berest" übertragen.

Das Basler Staatsarchiv sichert die Geschichte der Anti-AKW-Bewegung, die sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Zusammenhang mit Plänen eines Atomkraftwerks in Kaiseraugst formierte.

Elena Kasper und Clara Bonk, beide 21-jährig, heissen die neuen Co-Präsidentinnen der Baselbieter Juso.

Die Frenkendörfer SP-Landrätin Mirjam Würth tritt per Ende Februar aus dem Landrat zurück, der Birsfelder FDP-Landrat Christof Hiltmann demissioniert per 1. Juni.

Der emeritierte Basler Soziologieprofessor Ueli Mäder wird am 21. März in Stuttgart für sein gesellschaftspolitisches Engagement mit dem Erich Fromm-Preis geehrt.

Aus 573 steuerbezogenen Selbstanzeigen im Jahr 2021 resultierten im Baselbiet zusätzliche Steuererträge in Höhe von 5,6 Millionen Franken.

Im Baselbiet funktionierten 149 von 150 Sirenen beim Test einwandfrei, in Basel-Stadt heulten alle 39 Sirenen ordnungsgemäss auf.

Aufgrund der stark gesunkenen Nachfrage nach Impfungen stellt das Impfzentrum West in Laufen seinen Betrieb Ende Februar 2022 ein.

Die Basler Kantonalbank (BKB) erweitert jetzt ihr Produktangebot für Firmenkunden, weil dort "ein wachsender Beratungs- und Finanzierungsbedarf mit Blick auf den Klimaschutz, aber auch in anderen Bereichen der Nachhaltigkeit" bestehe.

Die Juso-Initiative für ein Gratis-U-Abo für alle Baselbieter und -innen ist mit über 1'900 Unterschriften zustandegekommen.