Aurel Schmidt: "Seitenwechsel"

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Was könnte der Begriff Schönheit meinen?

Von Sommerau im Baselbieter Homburgertal führt ein Weg zum Giessbachfall, dahinter steigt er immer steiler an bis auf den Gipfel des Wisenbergs, der in etwa zweieinhalb Stunden erreicht wird. Ein einziges Mal kommt man an einem etwas abseits gelegenen Bauernhof vorbei und einmal muss eine Fahrstrasse mit kaum Verkehr überquert werden. Die meiste Zeit führt der Weg durch Wald und ist man allein unterwegs, vor allem an Wochentagen.

Die Höhe des Wisenbergs wird auf der Karte mit genau 1001.5 Meter angegeben. Auf dem höchsten Punkt befindet sich ein Aussichtsturm, von dem aus man direkt über den höchsten Wipfeln nach Norden einen grandiosen Ausblick auf das Land bis an den fernen Horizont hat.

Wälder und Felder liegen ausgebreitet da, Täler und Hügel erheben sich in einer melodiösen Topografie. In der Nähe sind zwei, drei Höfe auszumachen, auch einige Dörfer. Am Ende eines Taleinschnitts in grösserer Entfernung liegt Sissach. Der Rest ist Weite, Offenheit, Licht, Luft, unberührte Landschaft. Ja, es stimmt, eine Fernmeldeanlage ist in einiger Distanz zu sehen, und hinter einem Hügelzug steigt die Dampfsäule von Gösgen in die Höhe, aber andere Eingriffe sind nicht zu erkennen. Ich schaue und staune. So schön ist die Schweiz.

O
ft habe ich in kritischer Absicht geschrieben, die Schweiz werde zubetoniert. Jetzt, oben auf dem Turm, muss ich feststellen: Stimmt gar nicht. Was hat mich bewogen?

Ich komme schnell dahinter, was es ist. Es gibt viele Teile des Landes, wo es ganz anders aussieht, zum Beispiel im Limmattal. Oder wenn ich von Olten nach Aarau fahre, breitet sich eine zusammengestückte, ungestaltete Industrie-Agglomeration aus. An einigen Orten ballt sich die Schweiz zusammen, an anderen entdichtet sie sich, zum Beispiel auf den Höhen des Juras, aber dort erwartet niemand etwas anderes.


"Die Wirklichkeit können wir nur als
Organisation, Prozess, Modalität verstehen."


D
as Geheimnis löst sich beim Gedanken, dass der Augenschein trügt. Was wir sehen oder glauben zu sehen, ist nur das Abbild einer grossen physikalischen Maschine, die die Welt im Innersten bewegt.

Was ich sehe, ist ein beeindruckend schönes Stück Land, aber das muss nicht heissen, dass es überall so ist wie hier, wo ich gerade zufällig stehe. Es muss auch nicht heissen, dass es sich überall sonst anders verhält, es ist nur jetzt so, an diesem Ort und in diesem Augenblick. Die Wirklichkeit, als Begriff für eine extrem differenzierte Materie genommen, verstehen wir nur, wenn wir sie als Organisation, Prozess, Modalität begreifen, im Guten wie im Schlechten.

Dazu gehört auch, dass wir versuchen zu verstehen, wie die Schweizer mit Land, Boden, Raum, Umwelt umgehen, und auch nicht alle Menschen, sondern nur diejenigen, die ein Interesse zu vertreten haben.

Vor allem in den Alpen. Die sind seit langem zu einer Schneerutschbahn umgebaut worden mit einer Infrastruktur, die man nur als Möblierung bezeichnen kann. Im Winter geht es ja noch, aber im Sommer? Oh Schreck! Dann sind die Eingriffe deutlich zu sehen und sieht die Landschaft wie mit nicht abgeholtem Sperrmüll vollgestopft aus. Der Wintersport in den Alpen liesse sich ohne weiteres als koloniale Eroberung bezeichnen.

Land ist Anlagekapital, das Rendite abwerfen muss. Zur Begründung werden in heuchlerischer Absicht neue Arbeitsplätze angeführt, dann erstarrt die Vernunft auf der Stelle. Dass das Land durch Überbeanspruchung erfolgreich zerstört wird, fällt gar nicht auf oder wird als Kollateralschaden hingenommen. Es ist der Preis, der für das Notwendigkeits- und Nützlichkeitsdenken bezahlt werden muss.

Weil der Winter schon lange nicht mehr ist, wie es die Verkehrsdirektoren vorgesehen haben, werden Pisten künstlich beschneit und in Gegenden, wo zunehmende Wasserknappheit herrscht, Reserve-Stauseen angelegt. Neue Zufahrtsstrassen und Unterkünfte müssen gebaut werden. Die Zweitwohnungen machen aus pittoresken Dörfern veritable öde ghost towns. Je mehr Gäste kommen, desto mehr Personal wird gebraucht. Für chinesische und indische Gäste müssen chinesische und indische Köche und in den Juweliergeschäften und Boutiquen in Luzern, Gstaad und Interlaken ebensolches Verkaufspersonal angestellt werden.

Das alles läuft nach der paradoxen Zauberformel ab: Was wir unternehmen, zwingt uns zuletzt dazu, es zu tun. Ist das vernünftig? Dass Erfolg das Ergebnis von destruktivem Handeln ist, wird immer deutlicher sichtbar. Es ist ein Fatum, ein Teufelskreis.

Wem gehört das Land eigentlich, das verbaut und zerstört wird, und in wessen Namen geschieht es? Entscheiden die Hoteliers, die Tourismusexperten, die Investoren?

Ich bleibe noch eine Weile auf dem Turm auf dem Wisenberg und schaue in die Weite, denke an die hier waltende Ruhe, die weitgehende Unberührtheit des Landes, und frage mich, was mit einer schönen Landschaft und allemein dem etwas aus der Mode gekommenen Begriff Schönheit gemeint sein könnte.

16. Oktober 2017
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
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Aurel Schmidt, Jahrgang 1935, war bis Mai 2002 Redaktor der "Basler Zeitung" (vorher "National-Zeitung"). Er war mitverantwortlich für das jeden Samstag erscheinende "Basler Magazin" und verfasste zahlreiche philosophische Essays, Reise-Reportagen, Kommentare und Kolumnen. Schmidt, der heute als Schriftsteller und freier Publizist in Basel lebt, machte sich auch als Autor mehrerer Bücher einen Namen: "Der Fremde bin ich selber" (1982), "Wildnis mit Notausgang. Eine Expedition" (1994), "Von Raum zu Raum. Versuch über das Reisen" (1998). Ausserdem liegen vor: "Lederstrumpf in der Schweiz. James Fenimore Cooper und die Idee der Demokratie in Europa und Amerika" (2002), "Gehen. Der glücklichste Mensch auf Erden" (2006), "Auch richtig ist falsch. Ein Wörterbuch des Zeitgeists" (2009). Zuletzt erschienen: "Die Alpen. Eine Schweizer Mentalitätsgeschichte" (2011). © Foto by OnlineReports.ch

aurel.schmidt@bluewin.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Zerstörungswut in vielen Landschaften"

Ein wunderbarer Ausflug von Aurel Schmidt - in Realität (Sie beschreiben den Erlebnispfad "wisenbergwärts"), als auch in Ihren Gedanken. Vielen herzlichen Dank dafür, dass Sie nicht nur das von der Natur geschaffene prächtige Panorama ins Herz schliessen, sondern klar Ihrer Sorge um die Zerstörungswut in vielen Landschaften der Schweiz Ausdruck geben.

Ich bin Ihren Gedanken gefolgt und dabei kamen mir zu jedem Stichwort weitere Bedenklichkeiten in den Sinn. Einige Beispiele:

- Beim Blick vom Wisenbergturm sind Ihnen sicher auch die ausgeräumten, glattgehobelten Flächen des Tafeljuras aufgefallen. Ein Resultat unserer hochmechanisierten Agrarwirtschaft, welche alles aus dem Weg räumt, was dem Profitdenken im Wege steht. Gleiche Bilder einer blankgeschleckten Landschaft können Sie im Emmental, im Hintertland des Kantons Schwyz oder auch in der Ostschweiz sehen.

- Früher waren viele Landwirtschaftsflächen übersät mit Hochstammbäumen, welche einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität, heisst also auch zur Gesundheit der Böden beitrugen. Heute muss um jeden verbliebenen Baum gekämpft werden, denn des Maschinen-Bauern Leitspruch heisst "Wer absteigt (vom Traktor) hat bereits verloren". Zum Glück gibt es aber auch weitsichtige Leute, welche erfolgreich die Wiederkultivierung von solchen Bäumen pflegen, ohne mal zuerst auf die Rendite zu schielen.

- Zu den Folgeerscheinungen einer "Möblierung der Alpen" kommt mir das Beispiel Adermatt mit Sawiris aus dem Boden gestampften Resorts in den Sinn: Weil vor Ort zuwenig Wohnraum für sein (auch ausländisches) Personal zur Verfügung steht, müssen diese Leute in Göschenen in den alten SBB-Wohnblocks untergebracht werden. Natürlich müssen sie dann zwischen Göschenen und Andermatt pendeln.

Es ist wirklich so, wie Sie sagen: Wir dürfen uns beim Anblick eines atemberaubenden Panoramas nicht nur vom ersten Anblick täuschen lassen.


Ueli Pfister, Gelterkinden


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"Was hat die Pandemie für einen Impact auf Ihr Berufsleben?"

BZ Basel
in einem Interview
vom 3. April 2021
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Sie ist eine Challenge.

RückSpiegel


In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.