© Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Tödliche Bereiche des Schutzmetiers": Wilder Elefant in Tansania

Jetzt jagen Jäger auch Wilderer

In Afrikas Tourismusländern tobt ein Buschkrieg um die letzten Wildtiere


Von Ruedi Suter


Die afrikanische Tierwelt ist für den Tourismus ein höchst lukratives Ziel. Staaten wie Kenia und Tansania bringt er einen Devisensegen ohnegleichen. Doch Wilderei, Armut und Siedlungsdruck bedrohen zunehmend das Überleben der Wildtiere. Dies bekümmert sogar Grosswildjäger. Eine Jagdgesellschaft in Tansania greift nun durch, zum Schrecken der Wildererbanden. Wie, das erfuhr OnlineReports vor Ort - im Busch.


Sie haben automatische Waffen, nutzen die Nacht und fahren ihre Geländewagen niedertourig und mit Abblendlicht durch den Busch. Taucht Wild auf, stoppen sie und lassen Aufblendlicht oder grelle Bordscheinwerfer aufleuchten. Die Tiere bleiben stehen, geblendet und verwirrt. Sie sehen nicht, wie die Wilderer in aller Ruhe ihre Gewehre anlegen. Schüsse zerfetzen die Stille, Sekunden später liegen die Opfer tödlich getroffen am Boden.

Es sind meistens Gnus, Zebras, Impalas und Giraffen. Hin und wieder trifft es auch einen der scheueren Büffel, eine Löwin oder einen Elefanten. Auf alles wird geschossen, denn alles bringt Geld – das Fleisch, die Häute und Felle, das Elfenbein. Manchmal, wenn der Vollmond die Landschaft in milchiges Weiss taucht, gehen die Jangili, wie die Wilderer auf Suaheli heissen, zu Fuss. Dabei legen sie Schlingen oder sie schiessen die Tiere nieder, um die Kadaver später mit dem Lastwagen herauszuholen. Derartiges passiert täglich im afrikanischen Busch. Auch hier, an den Grenzen des Tarangire-Nationalparks, wenige Autostunden von der nordtansanischen Touristenmetropole Arusha und dem mit Eis bedeckten Kilimanjaro entfernt.

Illegaler Wildfleischverkauf in den Hinterhöfen

Für viele der Einheimischen, aber auch für ausländische Grossfarmer, Grosswildjäger und Tanzanite-Minenbesitzer in der Region ist der wundervolle Tarangire mit seinem Tierreichtum nichts mehr als eine schlecht geschlossene Fleischkammer. Tatsächlich umfasst das Schutzgebiet 2'600 Quadratkilometer, ist aber Teil eines grossen Ökosystems von mindestens 20'000 Quadratkilometern. Der Park ist viel zu klein, vor allem während der Regenzeit zwischen November und Mai, wenn rund 80 Prozent aller im Park lebenden Wildtiere seine Sicherheit verlassen und, getrieben von uralten Wandertrieben, in die zunehmend von Siedlungen und Feldern besetzte Massai-Ebene dringen.

Zum Beispiel in die östliche Simanjiro-Ebene, wo Tausende von Gnus und Zebras ihre Jungen werfen – für Wilderer ein gefundenes "Fressen", wie eben diesen März wieder die Verhaftung von vier Männern zeigte, welche bei Loiborsoit in einem Land-Rover die Häute von acht widerrechtlich gejagten Zebras und 60 Kilo Fleisch aus dem Gebiet schmuggeln wollten. Beides hätte, wie die Tonnen jährlich illegal erbeuteten Wildfleisches, in Dörfer und Städte wie Arusha und Moshi gekarrt und dort in Hinterhöfen oder auf Kleinmärkten verkauft werden sollen. Das so genannte Bushmeat ist schmackhaft, ist billig, und es macht die Hintermänner der Wilderei rasch wohlhabend. Um dem Leerwildern der Region entgegenzutreten, wird neuerdings auch mit Sensibiliserungsprogrammen und Motivationsprämien versucht, die an der Parkgrenze lebenden Menschen für den Tierschutz zu gewinnen.

Neuer Widerstand gegen das Abschlachten im Busch

Aber auch weiter nördlich an der Ostgrenze des Tarangire, nahe jener Hauptstrasse, die Arusha mit Tansanias Hauptstadt Dodoma verbindet, dezimieren Banden oder kriminelle Jagdfirmen fortlaufend den Wildbestand. Teils sogar mit Unterstützung des für die Jagd zuständigen und teils als korrupt verschrienen Wilddepartements. Doch hier stossen die Wildkiller neuerdings auf professionellen Widerstand: Sie werden regelmässig aufgespürt und verhaftet. Nicht von Rangern, nicht von der Polizei, sondern von Sicherheitsleuten einer Jagdgesellschaft, die mit beachtlichem Aufwand ihr Gebiet selbst dann bewacht, wenn von Juli bis Dezember nicht gejagt werden darf.

Es handelt sich um die Tanzania Bundu Safaris Ltd. (TBS). Ihre amerikanischen Besitzer, Dale Harvey und Adam Clements, sind zwar eingefleischte Jäger, die das Abschiessen von Tieren, die auch einfach fotografiert werden könnten, nicht lassen können, doch wollen sie offensichtlich mehr als einfach nur rasch einfliegen und schiessen, um später daheim ihre exotische Trophäen an die Wand nageln zu können. Sie wollen auch das Wild schützen und die Arterhaltung sichern helfen. Das zu wollen, behaupten zwar alle Jäger, doch Bundu Safaris liefern handfeste Beweise, die auch etwas über das Eigeninteresse reichen, das Wild als gewinnbringendes Kapital für spätere Jagden zu erhalten.

Einblicke in die tabuisierten Todeszonen des Wildschutzes

Überdies hat die Company keine Berührungsängste, Tierschützern wie jenen der Freunde der Serengeti Schweiz (FSS) und dem OnlineReports-Journalisten Einblicke selbst in jene tödlichen Bereiche des Schutzmetiers zu ermöglichen, über die sich die Parkbehörden, Touristen- und Umweltorganisationen am liebsten ausschweigen. Und so gibt TBS-Sicherheitschef Denis Horsley (39) dem Fahrer der FSS-Delegation während der Buschfahrt entlang der äusseren Tarangire-Grenze Hinweise, auf welcher Piste des "Hunting Blocks" (Jagdreviers) er die besten Chancen hat, den Wagen nicht im schwarzen Schlamm zu versenken.

Verfrühte und schwere Regen sind in den letzten Wochen über das Land niedergeprasselt, haben es vielerorts unpassierbar gemacht und überall meterhohes Gras in den Himmel schiessen lassen. Keine Chance, reichlich Wild zu sehen, doch wenigstens weiss Denis Horsley (Bild) in seiner offenen Art viel und lebhaft zu erzählen. Zum Beispiel, dass er Sohn einer Tansanierin und Engländers ist, hier aufwuchs und sich in seinem Herzen mehr als Umweltschützer fühle denn als Jäger. Deshalb sei er auch dankbar, bei Bundu Safaris und seinen insgesamt 70 Angestellten die Antiwilderei leiten zu können.

Auch Soldaten und Polizisten wildern

Horsleys Einheit besteht aus zwei Geländefahrzeugen mit je fünf gut ausgerüsteten Männern, die rund um die Uhr unterwegs sind, in Zelten übernachten, Fusspatrouillen durchführen und Hinterhalte legen. Auf den Strassen kontrollieren sie, stets von einem Beamten des Wildlife Departments begleitet, verdächtige Fahrzeuge, verhaften Wilderer, beschlagnahmen Beute, Wagen und Waffen. Alles wird der Antiwilderei-Einheit in Arusha übergeben – einer unabhängigen Sonderpolizei, die auch gegen andere Polizei- und Armeeangehörige vorgeht. Denn oft, so bestätigt auch Horsley, sind Polizei und Armee selber in die Wilderei involviert. «Automatische Waffen wie die AK-47, also die Kalaschnikow, stammen fast immer aus Regierungsbeständen. Oft werden die Waffen nur gemietet, wir haben aber auch schon Soldaten und Polizisten verhaftet», berichtet der Kommandant.

Ein gefährlicher Job, vor allem wenn gegen seine Leute das Feuer eröffnet wird. Wird zurückgeschossen? Denis Horsleys gutmütige Gesichtszüge verhärten sich: "Well, wir lassen uns nicht umbringen, wir schiessen sofort zurück." Gab es schon Tote? Er habe noch keinen Mann verloren, erklärt Horsley. Und die Angreifer? "Darüber möchte ich nicht reden. Wir erledigen so etwas, wie man das im Busch eben erledigt – die Story wird dort abgeschlossen." Damit umschreibt der Tansanier die kaum je thematisierte Kehrseite des Wildschutzes: Gefechte und Zusammenstösse, die auf beiden Seiten immer wieder Opfer fordern - Ranger, Polizisten, Schutzleute und Wilderer.

Täglichen Buschdramen bleiben Tabu-Thema

Das Thema ist überaus heikel, gerade auch in den wildreichen Tourismusländern wie Südafrika, Namibia, Botswana, Kenia oder eben Tansania. Spricht man zuviel darüber, könnte der Ruf des Landes Schaden nehmen: Touristen könnten abgeschreckt werden, und überdies würden die nur schwer lösbaren Ursachen der Wilderei in aller Deutlichkeit klar. Die Ursprünge der von Schwarzen, Weissen, Indern und Arabern betriebenen Wilderei liegen nicht nur in der Geltungssucht (Trophäensammlungen) oder schnellen Gewinnen, sie liegt ebenfalls in der Armut der Menschen. Auch Mittellose essen gerne Fleisch. Aber sollen dafür die Wildtiere eines Landes geopfert werden? Sie wären innert kürzester Zeit ausgerottet, Das Land verlöre einen Teil seiner kulturellen Identität und eine der wichtigsten Einnahmequellen.

Für den Tansanier Denis Horsley gibt es keine Zweifel: Das Wild, aber auch die ursprünglichen Landschaften müssten erhalten bleiben. "Es ist mein Land, hier bin ich aufgewachsen und hier sollen auch meine vier Kinder ein gutes Leben haben." Dass der zugängliche Mischling sein ganzes Leben in Nordtansania verbrachte, kommt ihm jetzt zu Gute. Er hat Erfolg, weil er viele Leute kennt und sich in den Dörfern und Städten ein Netz von Informanten aufbauen konnte. Sie informieren ihn, wenn sich Wilderer oder Holzdiebe nähern. "Die meisten Informanten kenne ich von meiner Jugend her. Sie telefonieren mir mit dem Mobilephone und bekommen dafür ein Honorar." So gilt das Jagdgebiet der Bundu Safaris als der bestgeschützte "Hunting Block" entlang dem Tarangire-Nationalpark.

Rupfgeräusche und das Kollern der Elefantenmagen

Wie zum Beweis taucht im Grasmeer vom Park her eine grosse Elefantenherde auf. Der Wagen stoppt, die Tiere zeigen keinerlei Scheu. Sie fühlen sich sicher, obwohl die Jagdsaison eben erst zu Ende ging. Das wissen die intelligenten Riesen, die auch mühelos ein Jagdfahrzeug von einem Touristenwagen zu unterscheiden vermögen. Gelassen tauchen sie ihre Rüssel ins wogende Gras, umfassen zünftige Büschel, rupfen kurz und schieben sich das saftige Grün ins Maul.

Das Kollern der Elefantenmagen vermischt sich mit den Rupfgeräuschen der Rüssel und verliert sich in der weiten Baobab-Landschaft. Die Dickhäuter erfreuen Denis Horsley sichtlich. Ihr Wohlbefinden führt er auf den effizienten Job seiner Mannschaft zurück. Dann streckt er seinen Arm Richtung Süden, zu den benachbarten Jagdgesellschaften und zur Simanjiru-Ebene. Dort seien solche Szenen des Friedens kaum zu sehen, dort herrsche Chaos, meint Horsley bedauernd. Denn Jagdgesellschaften wie beispielsweise die Intercom oder die von Luke Samaras unterhielten keine Antiwilderei-Truppe.

"Ohne Wild kommt niemand mehr hierher"

In diesen Gebieten hätten die Wilddiebe ausserhalb der Jagdzeit nach wie vor freie Hand. Die Regierung, die 2003 die Bildung von privaten Antipoach-Units (Anti-Wildereieinheiten) explizit befürwortete, hätte weder Personal und Ausrüstung, um eine effiziente 24-Stunden-Überwachung zu garantieren. "Diese Jagdfirmen dürfen den finanziellen Aufwand nicht mehr scheuen, sie müssen so arbeiten wie wir und ihr Gebiet das ganze Jahr hindurch kontrollieren", ereifert sich der TBS-Sicherheitschef. "Tun sie das nicht, werden sie letzten Endes ihre Klienten verlieren. Allein letztes Jahr stiessen wir dort ausserhalb der Jagdsaison auf zwei gewilderte Elefanten. Das ist unverantwortlich, denn ohne Wild kommt niemand mehr hierher."

Eine Furcht, die auch ihm und seinen Leuten im Nacken sitzt. Trotz aller Erfolge. Denn fehlen die Besucher und bleiben die Jagd-, Foto- und Erlebnistouristen weg, muss die Company dichtmachen. Bundu Safaris begann darum auch, eng mit den Wildhütern des Tarangire zusammenzuarbeiten. Informationen werden ausgetauscht, Operationen koordiniert, und fehlen den Rangern einmal Sprit oder Ersatzteile, helfen die Jäger aus. Zur Wildpflege hat TBS sogar drei Teiche ausgehoben. An den Pools erwarten beispielsweise Zebras und Gnus (Bild) keine tödlichen Schlingen, stattdessen können die Tiere  trinken und die Touristen Fotos knipsen. Und die Hobby-Jäger dürfen keinen einzigen  Schuss abgeben. "Das Wild spürt, dass es hier sicher ist und seinen Durst löschen kann", begründet Denis Horsley das Schiessverbot rund um die Teiche.

Jetzt ändern auch die Wilderer ihre Taktik

Am Himmel drohen schwarze Regenwolken. Zeit umzukehren, um sich vor dem nächsten Tropengewitter auf die Asphaltstrasse nach Makuyuni zu retten. Vorsichtig steuert Fahrer Miragi den Landcruiser durch hüfthohe Wasserwannen. Hin und wieder fliegt eine Staffel  Tsetse-Fliegen ins Wageninnere. Wir versuchen wild, die schmerzhaft stechenden Plagegeister totzuschlagen. Nur einer bleibt gelassen – Jagdführer Denis Horsley. Er wischt die Bremsen selbst nach einem Stich nur sachte weg, ohne sie zu berühren: "Je mehr du zerdrückst, desto mehr werden angezogen. Die riechen das." Tatsächlich scheinen ihn die Stecher weitgehend zu  verschonen.

Plötzlich taucht zwischen den Akazien ein mächtiger Elefant auf. Im Licht blitzen zwei prächtige Stosszähne – so lang, wie man sie heute aufgrund der Elfenbeinwilderei nur noch selten sieht. Auch er lässt sich nicht stören, scheint genau zu wissen, dass ihm hier und jetzt kein Haar gekrümmt wird. Dennoch ist das riesige Jagdrevier nie ganz sicher vor neuen Attacken.

Die Jangili, die Wilderer, haben nach den vielen Verhaftungen ihre Taktik geändert. Anstelle mit Wagen und Gewehren dringen sie jetzt nachts in kleinen Gruppen mit Velos, hellen Taschenlampen und batteriebetriebenen Lockhörnern ein. Damit stellen sie Impalas, schleichen sich von der Seite unbemerkt an sie heran – und schlagen den Antilopen mit dem Buschmesser das Rückrat entzwei. "Auch das werden wir stoppen", sagt Denis Horsley entschlossen. Man nimmt es ihm ab – ahnend, dass Wilderei und Jagd wohl erst dann wirklich aufhören, wenn es gar kein Wild mehr gibt. So, wie es viele Europäer in ihren Gebieten nach der Ausrottung der Bären, Luchse und Wölfe bereits erfahren haben.

31. August 2007

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

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Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.