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Behörden verdienen die Treue des Volkes

 Von PETER KNECHTLI

Das Coronavirus, das die Menschheit völlig unvorbereitet traf, hat immense Verunsicherung hervorgerufen. Wie soll sich der einzelne Mensch ein Bild machen, wenn sich Wissenschaft schon nicht einig ist, die Bundesbehörden teilweise widersprüchlich informieren und sich – besonders deutlich zu sehen in den deutschen Bundesländern – einzelne Regionalfürsten im Hinblick auf die Kanzlerwahl mit Individual-Interessen zu profilieren versuchen.

Das Einzige, was wir tatsächlich gelernt haben: Dass wir beim Sprechen dauernd spucken. Beim Suppeschöpfen, beim Anstehen am Buffet, am Kaffeeautomaten. Wie ein Wasserfall ergiessen sich die Aerosole aus unserem Schlund auf gedeckte Tafeln, die Armlehnen im Zug oder direkt ins Gesicht des Gegenübers. Wir haben es immer vermutet, jetzt aber ist die unangenehme Hygiene-Wahrheit im wahrsten Sinn des Wortes auf dem Tisch.

Millionen Bürgerinnen und Bürger mussten in der Quarantäne leiden, Millionen Betriebe kämpfen um ihr Überleben. Liess die Zivilgesellschaft die vom Bundesrat beschlossenen Notstands-Massnahmen in den ersten Wochen des Schocks noch klaglos über sich ergehen, so trat in den letzen Wochen ein, was zu erwarten war.


"Der Zeitpunkt, den Mutbürger heraus-
zukehren, ist noch nicht gekommen."



Es war die frühe Stunde der Branchen-Bosse, die immer gebieterischer, aber frei von Seuchen-Expertise eine Lockerung der Restriktionen und die "Rückkehr zur Normalität" einforderten. Noch nie standen die Wirte und die Coiffeusen, die Physiotherapeuten und die Kitas so sehr im Scheinwerferlicht Öffentlichkeit der wie gerade in diesen Wochen.

Für die meisten von ihnen ist die Lage fraglos dramatisch und an ihrem Hilfeschrei ist nicht das Geringste auszusetzen. Fragwürdig hingegen ist die Frivolität, mit der einige Interessenvertreter der Seuchenpolitik des Bundes den Garaus zu machen versuchten, ohne dafür auch nur das geringste gesundheitliche und politische Risiko tragen zu müssen.

Sie spielen ein gefährliches Spiel. Denn sie agieren damit als Anheizer einer ungewöhnlich heterogenen Bewegung, die seit kurzem unter dem Namen "Widerstand 2020" auftritt. Gegen die Notrechts-Bestimmungen des Versammlungsverbots und des Distanzhaltens – und gern auch ohne Schutzmasken – machen sie an Demonstrationen Stimmung gegen die "Diktatur" der Regierungen, die "Verletzung des Grundrechts" und die "Freiheitsberaubung" durch die Gesundheitsbehörden.

Es ist eine bunte Mischung von Berufsprotestlern, Verschwörungstheoretikern, "Peace"-Fahnen schwingenden Friedens- und Ökobewegten, Wutbürgern ("Gebt mir mein Leben zurück!") und Rechtsradikalen, die sich im deutschsprachigen Teil des Kontinents Bahn bricht. Auch in Basel kam es am 1. Mai und am Samstag zu Kundgebungen, die vom Recht nicht gedeckt waren.

Die Bewegungen lassen sich nicht über einen Leist schlagen. Es verwundert nicht, dass eine individualisierte und weitgehend an Vergnügen orientierte Gesellschaft die Quarantäne über eine längere Zeit ohne Prost und Party nicht aushält. Auch wird in einem demokratischen Staat angesichts der Entwicklung in Ländern wie Ungarn, Polen oder der Türkei kaum jemand missbilligen, dass sich jetzt Kräfte in guter Absicht gegen einen Trend zu Diktaturen lauthals zur Wehr setzen. Erst recht berechtigt ist jetzt die Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit.

Doch der Zeitpunkt dafür, jetzt den Mutbürger herauszukehren und die "alte Freiheit" zurückzufordern, ist noch nicht gekommen: Wer sich in dieser prekären Lage der Pandemie das Recht zu illegalen Demos herausnimmt, verhöhnt nicht nur jene grosse Mehrheit, die sich solidarisch an die behördlichen Anordnungen hält und die Politik des Bundesrates billigt, sondern sendet Signale aus, sich diesen Massnahmen zu widersetzen. Und wer jetzt gegen "die Lügen von Mainstream- und Staatsmedien" kläfft, müsste sich ernsthaft fragen, ob er nicht gerade damit autoritären Entwicklungen Vorschub leistet.

Wenn es in Verbindung mit den Lockerungen von heute Montag noch zu einer Wiederbelebung des Seuchengeschehens kommen sollte, dann werden die Schreihälse unter den Strassenprotestlern wie vom Erdboden verschwunden sein. Der Bundesrat darf dann für eine "zweite Welle" wieder die Verantwortung übernehmen.

Die Schweiz ist bisher, nicht zuletzt dank den drastischen Einschränkungen, glimpflich durch die Pandemie gekommen. Bleiben wir im Interesse der Volksgesundheit noch einen Moment behördentreu und zurückhaltend, bevor wir in Rathäusern oder auf der Strasse die demokratischen Schätze der Schweiz verteidigen. Wenn wir von den Regierenden Treue gegenüber dem Volk einfordern, haben diese in einem Extremfall wie diesem auch das Vertrauen des Volkes verdient.

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11. Mai 2020
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"Nagel auf den Kopf"

Das trifft den Nagel auf den Kopf: "… ohne dafür auch nur das geringste gesundheitliche und politische Risiko tragen zu müssen". Peter, besten Dank für Deinen hervorragenden Kommentar.


Felix Bornhauser, Basel



"Wegen Lockdown keine Arbeit und kaum mehr zu essen"

Anstatt herabschätzig von Berufsprotestlern, Wutbürgern etc, zu sprechen, sollten wir bedenken, dass renommierte Wissenschafter wie Martin Haditsch, Sucharit Baghdi, John Ioannidis, Wolfgang Wodarg, Hendrik Streeck und viele andere ebenfalls den Lockdown und das in vielen Ländern heruntergewirtschaftete Gesundheitswesen kritisieren. Wir sollten auch an die vielen Millionen Menschen denken, die bereits heute schon infolge der Lockdowns keine Arbeit und kaum mehr etwas zu essen haben.


Peter Lottner, Basel



"Kritische Beurteilung ist angezeigt"

Ich stimme grundsätzlich dem umsichtigen Lob der Regierung und der Einschätzung bei der Bewältigung der Coronakrise von Peter Knechtli zu. Und was mich betrifft: Ich halte mich an nachvollziehbare Empfehlungen. Wenngleich ich anmerken muss, dass von mir in dieser Krise doch einiges an Glauben abverlangt wird. Ein paar Anmerkungen dazu.

Die kritische Beurteilung der Medien auf die bundesrätlich verordneten Not-Massnahmen und BAG-Empfehlungen ist von mir aus angezeigt und nötig, weil die Einsicht in die Anordnungen ihre Akzeptanz wesentlich erhöht. Das fängt bei den Abstandsregeln an, geht weiter zum Wissen um die Kinder als Virenschleudern bis zur Einschätzung, ob Gesichtsmasken Wirkung haben oder nicht. Gerne möchte ich beispielsweise von den Behörden wissen, warum in Riehen der 2-Meter-Abstand gilt, im benachbarten Lörrach hingegen 1,5 Meter oder in St. Margrethen auch 2 Meter und im nahen Lustenau nur 1 Meter.

Die Regierung beteuert, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Laut BAG sterben in der Schweiz jährlich 9'500 Menschen infolge des Rauchens. Wie soll ich mir also erklären, dass seit Beginn des Lock-downs der Verkauf von Raucherwaren gestattet war und ist, nicht aber der Verkauf von Büchern? Und warum bleibt Dr. Koch vom BAG als 65-Jähriger nicht zuhause, wenn er doch wie ich als Risikofaktor einzustufen ist?

Ich weiss: Diese Fragen (und gewünschten Antworten) tragen wenig zur Klärung des absehbaren Virusverhaltens und seiner Auswirkungen auf den Verlauf bei. Und doch verhelfen sie zu Verständnis, weil die Coronazeit die Zeit der Epidemiologen (und verwandten Sparten) ist, von denen jeder weiss, was richtig ist, und wenn er es nicht weiss, weiss er es besser.

Meine persönliche Verunsicherung wird durch das medial verbreitete Wissen oder besser Nicht-Wissen der Fachleute nicht kleiner. Durch nachvollziehbaren Begründungen aber schon.


Fredy Heller, Basel



"Diese unsäglichen Protestler"

Welche konkreten Einschränkungen erleben denn diese unsäglichen Protestler? Können sie nicht mehr jede Woche zum Coiffeur, müssen sie zwei Monate warten, bis sie die Liebsten wieder treffen können, nicht mehr jedes Wochenende nach London fliegen, im Supermarkt nicht mehr aus fünf Bananensorten auslesen, sich beim Baumarkt in einer Warteschlange einreihen, nicht mehr ununterbrochen überall einkaufen können, was ihnen grad im Sinn steht?

Und nun extrem sarkastisch: Das sind wirklich sehr echte Probleme und gehen an die Substanz. Ohne sie gibt es kein Überleben. PS: Kurzarbeit, Lohneinbussen etc. nehme ich hier aus. 


Ruedi Basler, Liestal



"Wahrhaft unabhängiger Kommentar"

Danke für diesen klugen und wahrhaft unabhängigen Kommentar. Einen solchen Text haben die grossen Zeitungsverlage bisher nicht gewagt.


Stephan Kalt, Basel



"Dumpfbacken begehen die schlimmsten Fehler"

Die Einschränkungen der persönlichen Freiheit gehen auf die Nerven, keine Frage. Die Covid-19-Pandemie geht ans Lebendige, auch daran besteht kein Zweifel. Die richtige Balance zwischen Überleben und Lebensqualität zu finden, ist die Quadratur des Kreises.

Wir sind derzeit alle den Gesetzen von "trial and error" ausgeliefert, müssen nicht nur für uns selbst, sondern auch für die Gesundheit und das Überleben anderer die Veranwortung übernehmen. Letztdendlich geht es um das philosophische Prinzip: Mit Einschränkungen leben, oder in Freiheit sterben? Regierungen und Behörden müssen entscheiden, das Volk folgen. Irgendjemand macht immer irgendetwas falsch. Damit müssen wir alle leben.

Die schlimmsten Fehler werden jedoch von Dumpfbacken begangen, die in ihrer unreflektierten Protestkultur befangen sind, ohne Rücksicht auf Realitäten. Einfache Antworten gibt es nicht!


Esther Murbach, Basel



"Deckmantel der Freiheit"

Kluge Worte! Unter dem Deckmantel der Freiheit kommen üble Ratten aus ihren Löchern und hoffen, von der Notlage zu profitieren. Nicht ohne Erfolg, wie gerade Facebook zeigt.


Heinz Weber, Basel



"Gefährliche Feuer"

Ins Schwarze getroffen, Bravo! Traurig stimmen mich nicht so sehr die Regionalfürsten, Wutbürger und Verschwörungstheoretiker aller Art, sondern die grosse Zahl von Journalisten, die bar jeder Verantwortung – sie berichten ja nur – die gefährlichen Feuer anfachen. Da enttäuschen auch viele, die sonst für seriöse Berichterstattung stehen.

Es ist schön, dass es OnlineReports gibt!


Fred Wagner, Frenkendorf


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"Handballer dürfen Bälle mit Händen berühren – Fussballer nicht"

Telebasel
vom 8. Mai 2020
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So gemein. Da drängt sich eine neue Seuchen-Sportart auf: Handfussball.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.