© Foto Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Es braucht diesen Blocher nicht mehr": BaZ-Verleger Moritz Suter

BaZ-Mission: Im Kampf der Alpha-Tiere ist Moritz Suter gescheitert

Der Strohmann geht: Erst jetzt, da der BaZ-Verleger sich mit dem Geldgeber entzweit, wird Christoph Blocher als Financier transparent


Von Peter Knechtli


Die Zeit von Moritz Suter als Retter der "Basler Zeitung" (BaZ) ist abgelaufen: Gut ein Jahr lang zeigte er Loyalität zum SVP-Chefstrategen Christoph Blocher und zu dessen Chefredaktor Markus Somm. Jetzt geht BaZ-Verleger Suter von Bord, wie heute Montagabend bekannt wurde. Der Flugunternehmer fabrizierte im Mediengeschäft eine Bruchlandung.


Die Nachricht kam heute Montagabend erst über die "TagesWoche", dann über NZZ online. "Moritz Suter verlässt die 'Basler Zeitung'". Seine Beteiligung an der "BaZ Holdung AG" habe er an Rahel Blocher, die Tochter von SVP-Vizepräsident Christoph Blocher, "zurückgegeben". Gegenüber Mitarbeitenden begründete Suter seinen Ausstieg mit "Meinungsverschiedenheiten über die Führung der BaZ-Gruppe", die so gross gewesen seien, "dass seine Unabhängigkeit von der Darlehensgeberin gefährdet gewesen wäre".

Diese Abschieds-Nachricht, heute Abend um 17.54 Uhr an die BaZ-Redaktion verschickt, kommt nach den Spekulationen der letzten Tage nicht überraschend. Es war vor ziemlich genau einem Jahr, am 24. November 2010, als sich der Basler Luftfahrt-Unternehmer Moritz Suter als Retter der angeschlagenen "Basler Zeitung" präsentierte. Dies, nachdem Financier Tito Tettamanti und der frühere BaZ-Anwalt Martin Wagner nach nur gerade neun Monaten ihr Scheitern als Kapitäne des führenden Basler Druck- und Medienunternehmens einräumen mussten, als erste konkrete Verbindungen zwischen der SVP-Kultfigur Christoph Blocher und seiner Beratungsfirma "Robinvest AG" mit der "Basler Zeitung Medien" bekannt geworden waren.

Moritz Suter als Ausführungsorgan

Genauso wie Tettamanti und Wagner, die sich gegenüber der Öffentlichkeit als die formellen und faktischen Eigentümer der "Basler Zeitung" aufspielten und die Existenz finanzkräftiger Hintermänner standhaft abstritten, tat es Moritz Suter – sogar drei Monate länger als seine beiden Vorgänger. In Tat und Wahrheit waren sowohl das Duo Tettamanti/Wagner wie Suter nur Besitzer der "BaZ Holding AG", also Strohmänner, die als Verleger ein Medienkonglomerat führten, dessen Kaufpreis von 70 Millionen Franken Dritte mit Darlehen finanzierten und für dessen Schulden von über 100 Millionen Franken die Banken gerade stehen.

Auch Suter, soviel ist nun erhärtet, war nur Ausführungsorgan, selbst wenn er nach aussen als der neue Patron und BaZ-Notretter auftrat. Mit der heutigen Nachricht bestätigen sich die Anzeichen, dass tatsächlich Christoph Blocher, der immer bestritt, hinter der "Basler Zeitung" zu stehen, über den gescheiterten UBS-Banker Marcel Ospel die Kontrolle über das Medienunternehmen an der Wiese ausübt, wie OnlineReports auf der Basis mehrerer solider Quellen schon letzten Sommer berichtete.

Blocher: "Ich habe einen Einfluss, das ist ja klar"

Wenn seine Tochter Rahel Blocher nach Angaben des "Tages-Anzeigers" die Verträge mit Suter unterschrieben haben sollte und nicht ihr Vater persönlich, diente dies zwar der Verschleierung und Blochers Legitimation zu behaupten, er stehe nicht hinter dem Baler Medienunternehmen. Doch änderte sich nichts daran, dass er persönlich vermutlich seit dem Verkauf des BaZ-Unternehmens durch die Familie Hagemann vor knapp zwei Jahren die Kontrolle über das Unternehmen ausübte.

Finanziell sei er bei der "Basler Zeitung" nicht engagiert, "aber ich habe einen Einfluss, das ist ja klar", sagte der Herrliberger Alt-Bundesrat bereits in der jüngsten Sendung von Blocher-TV. Darin tönte Blocher an, dass die SRG wie die Zürcher "Mainstream"-Verlage (Blocher) NZZ und Tamedia ohnehin "in erster Linie gegen die SVP" seien. Die BaZ dagegen sei "ein Pfahl im Fleisch für die Meinungsvielfalt". Sie sei "eine der wenigen Zeitungen, die noch nicht den grossen Verlagen gehört".

Der "konservative Plan"

Damit scheint sich immer deutlicher die von OnlineReports schon vor einem Jahr vertretene These zu bestätigen, dass Blocher und allenfalls weitere finanzkräftige Gesinnungsfreunde einen Medien-Plan zur Etablierung einer konservativen Gegen-Macht zum SVP-kritischen "Mainstream" von SRG und den grossen Zeitungsverlagen verfolgen.

In den Worten Blochers kommt sogar ungeschminkte Kritik an Moritz Suters Verlegerrolle zum Ausdruck – etwa, wenn er sich konkret zur "Basler Zeitung" äussert: "Die muss saniert werden – und die saniert niemand. Bevor die nicht saniert ist, kann die nicht überleben. Da drücke ich natürlich", bestätigte er, was seit mehr als einem Jahr alle involvierten Akteure abstritten. Ausgedeutscht heisst das: Suter hat seinen Job nicht gemacht. Nicht gerade als Zeichen der ungebrochenen Freundschaft darf auch die Bemerkung des SVP-Strategen gelten, Suter habe gesagt, er brauche "diesen Blocher nicht mehr".

Konkurrenz markiert Angriffsbereitschaft

Aus dieser Aussage wird die Zerrüttung der Alpha-Tiere Blocher und Suter deutlich. Noch vor wenigen Tagen trumpfte der "Sonntag" allen Ernstes mit der Nachricht auf, Suter wolle die BaZ über Volks-Aktien der Bevölkerung verkaufen. Dabei war es zwischen Suter und Blocher seit Wochen aus. Auch gegenüber Chefredaktor Markus Somm hat sich die Beziehung des Verlegers abgekühlt. Dass Suter gegenüber Dritten BaZ-Chefredaktor Markus Somm als "Jünger Blochers" bezeichnet, wie es die NZZ schrieb, kann OnlineReports bestätigen.

Indes schien Blochers Ungeduld darüber, dass "niemand saniert", nachvollziehbar. Ausser der Ausgliederung des Zeitungsdrucks in eine eigenständige Tochterfirma ("Die Zeitungsdrucker AG") und der Ankündigung, ab neuem Jahr auch noch mit einer BaZ-Sonntagsausgabe nachzuziehen, sind keine markanten Sanierungs-Bewegungen erkennbar, die das Unternehmen nachhaltig in die Profit-Zone zurückführen. Im Gegenteil: Suter dürfte mit Verlags-Kooperationen und innovativen Projekten aufgelaufen sein, derweil die an der "Basler Zeitung" interessierten Verlagshäuser wie insbesondere die "AZ Medien" unverholene Angriffsbereitschaft markieren.

Ein Pilot gibt anders Gas als Journalisten

Erstaunlich ist das Scheitern Suters nicht. Denn ob der über weite Strecken erfolgreiche Flugpionier auch das Druck- und vor allem das News-Geschäft versteht, darf zumindest als sehr fragwürdig bezeichnet werden. Auf die kürzliche Frage des "Regionaljournals", wie er die BaZ-Sonntags-Ausgabe personell bewältigen wolle, sagte Suter, die bestehende Redaktion müsse "jetzt ein bisschen Gas geben". Im Flugzeug-Cockpit mag der Gasgeben-Entschluss für sofortigen Schub sorgen – im Nachrichtengeschäft, das ganz andern Gesetzen folgt als jene der üblichen Marktwirtschaft, taugen solche Rezepte nicht. "Das kam in der Redaktion schlecht an", meinte ein Mitglied der bereits abgespeckten BaZ-Redaktion zu OnlineReports.

Die Spatzen pfiffen es von den Dächern, dass in diesen Tagen ein Grundsatzentscheid darüber bekannt werden soll, wie es mit der "Basler Zeitung" und ihrem Zwölf-Monate-Captain Suter weiter gehen will. Personen, die mit ihm zu tun haben, berichten, er sei ermattet und habe genug. Suter wusste: Er sass gegenüber Blocher am kürzeren Hebelarm. Laut dem "Tages-Anzeiger" billigte eine "Geheimvereinbarung" Suter das Recht zu, sein Holding-Aktienpaket von einer Million Franken innerhalb von sechs Monaten an Blocher oder seinen Statthalter zurückzugeben. Von diesem Recht hat Suter nun Gebrauch gemacht.

Schwere Reputations-Hypothek

Suters Handtuch-Wurf bedeutet aber nicht nur das Eingeständnis seines unternehmerischen Scheiterns bei der "Basler Zeitung", sondern die Bestätigung dafür, dass er als Interessensvertreter Blochers aktiv war, was er immer abstritt und sich selbst als Eigentümer in Szene setzte. Für eine Unternehmer-Persönlichkeit wie Moritz Suter, der im Basler Bürgertum immer noch einiges an Prestige auf sich vereinigt, bedeutet die verheimlichte Blocher-Liaison eine schwere Reputations-Hypothek. An ihm haftet nun der Makel des Strohmanns.

Dass anderseits Chefredaktor Markus Somm die Protektion eines – nach seinen Angaben unbekannten, aber wohl sehr stark vermuteten – Finanzgebers der "Basler Zeitung" geniesst, wird daran deutlich, dass er seine Samstagskommentare ungehindert und ohne Rücksicht auf Verlust komponieren kann. Der SP warf er vor einer guten Woche vor, sie habe (politisch) nicht den "Zweihänder" geführt, sondern "seit hundert Jahren mit der Handgranate um sich geworfen". In dieser grenzwertigen Deutlichkeit würde kein Schweizer Chefredaktor schreiben, wäre er sich nicht der bedingungslosen Unterstützung durch den oder die faktischen Eigentümer seines Medienhauses gewiss.

Unerwartetes Blühen der Medienvielfalt

Doch zu einer SVP- oder gar einer "Blocher-Zeitung" ist die "Basler Zeitung" nicht geworden. Zwar darf der Herrliberger Volkstribun im führenden Basler Blatt gelegentlich in Form von Interviews oder Aufsätzen seine Position ausbreiten, doch die BaZ berichtet – wenn auch nicht gerade als Frontline-Enthüllerin – auch kritisch über die SVP. Dem Inland- und dem Lokalteil kann keine auffällige SVP-Lastigkeit vorgeworfen werden, auch wenn Vorlieben und Vorbehalte gegenüber gewissen Regierungsakteuren in beiden Basel deutlich werden.

Wären da nicht die grotesken Vertuschungsmanöver um die wahren Eigentumsverhältnisse und ihre hilfsbereiten Mitmacher, hätte Blocher gar Dank statt Hohn und Spott verdient: Der Kurs- und Stilwechsel Somms "Basler Zeitung" und die Rolle Blochers dabei haben in der Region zu einer neuen Medienvielfalt und einem härteren Recherchierstil geführt, wovon Andere nur träumen können. Mehr noch: Die bestehenden Print-Medien – die BaZ inbegriffen – haben sich unter der neuen Dynamik qualitativ verbessert. Nur sollte man sich nicht täuschen lassen: Diese Pluralität ist sehr fragil und nicht nachhaltig abgesichert. Je nach Entwicklung könnte die Blüte ein baldiges Ende nehmen.

Ein Zeichen aktivistischer Hyperventilation

Keine Frage: Die wahren Besitzverhältnisse müssen rasch geklärt werden. Dabei kommt es auch heute noch zu erstaunlichen Reaktionen. Dass die BaZ-kritische Aktion "Rettet Basel!" von Blocher verlangt, dass er "die Zeitung an eine transparente Besitzerschaft überführt", ist nachvollziehbar. Dass aber die SP von Blocher auch noch den Rücktritt aus dem Nationalrat fordert, ist ein Zeichen aktivistischer Hyperventilation, zumal sie die BaZ flugs wieder als "ehrbare Zeitung" lobt.

Die SP betreibt hier ähnliche Verwirrung wie die BaZ-Besitzer und ihre Helfer, die glauben, mit dem Mittel der Lüge – die Divergenz zwischen Erklärung nach aussen und faktischem Zustand – Vertrauen in der Öffentlichkeit herstellen zu können. So soll Suter Somm zu seinen Samstagskommentaren regelmässig gratuliert haben – was im Widerspruch zur "Blocher-Jünger"-These steht. So stritt Blocher immer ab, hinter der BaZ-Finanzierung zu stehen; jetzt gibt er seinen bestimmenden Einfluss allmählich zu. So spielte sich Moritz Suter zum BaZ-Retter auf, der zu diesem edlen Anlass viel eigenes Geld in die Hände nahm. Dann kam aus, dass es gerade mal um die Million des Holding-Vehikels ging.

Er könnte doch seine Zigarre rauchen

Viele in Basel fragten sich seit Monaten, weshalb sich Moritz Suter das antat. Ihm ist der Versuch misslungen, das Unternehmen "Basler Zeitung Medien" restrukturiert in eine erfolgreiche Zukunft zu führen, und die "Basler Zeitung" langfristig als unabhängige Basler Stimme zu positionieren. Dabei hätte er doch seinen Lebensabend und seine wohlduftende Zigarre geniessen können, ohne dass in Herrliberg und an der Basler Augustinergasse auch noch Köpfe rauchen.

12. Dezember 2011

Weiterführende Links:


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"Unterwanderung unserer Region"

Jetzt ist der Zapfen aber endgültig ab! Blocher hat erneut seine Tentakel Richtung Basel ausgestreckt und versucht mit seiner Sippe, unsere Region auf fiese und raffinierte Art zu unterwandern. Zuerst "nimmt" er uns unsere Läggerli, infiltriert die wirtschaftliche, für Basel wichtige Vereinigung "Pro Innerstadt", indem seine Tochter zu deren Präsidentin gekürt wurde und jetzt hat er auch noch "unsere" Zeitung mit der gütigen Mithilfe einiger geschickt auserwählten, offensichtlich charakterlosen Mithelfern fest in den Griff gekriegt! Auf hinterhältige Art und Weise hat er Suter, wohlwissend, dass er eine in Basel gut gemochte Persönlichkeit ist, als Strohmann oder besser gesagt als Trojanisches Pferd vorgeschoben um die hiesige Bevölkerung zu täuschen! Somm als Blochers "Sockenhalter" hat systematisch den Boden für eine zukünftige "BloZ" und Sprachrohr der ins Schlingern geratene SVP vorbereitet. Dies ist meine Sicht der Dinge. Ich werde die nötigen Konsequenzen ziehen und nun nach 50 Jahren Abonnent der BaZ mein Abonnement kündigen. Ich bin mir natürlich auch der Folgen einer schrumpfenden Leserschaft völlig bewusst: Es wird einen massiven Stellenabbau geben und die führenden Politiker der Region werden wahrscheinlich tatenlos zuschauen. Wir sehen uns am 17. Dezember auf dem Theaterplatz!


Luis Rempert, Birsfelden



"Unter einem Teppich Fallschirm springen"

Wenn es stimmt, dass Lügen kurze Beine haben, dann können die Herren Hagemann, Blocher, Somm und Suter unter einem Teppich Fallschirm springen.

Schamloser als im Fall der verschleierten Besitzverhältnisse bei der BaZ wurde die Basler Bevölkerung kaum je hinters Licht geführt.


Roland Stark, alt Grossratspräsident, Basel



"Die Geister, die Sie riefen"

Sehr geehrter Herr Suter, die Geister, die Sie riefen!


Rolf Hermann, Schönenbuch



"Weshalb wundert man sich?"

Eigentlich verstehe ich die ganze Aufregung um die BAZ nicht. Wir brauchen in unserer Region eine starke Tageszeitung welche aus dieser Region und für diese Region berichtet. Nach Möglichkeiten soll die Zeitung eine Plattform für verschiedene Meinungen sein, diesen Wunsch erfüllt die BAZ meines Erachtens recht gut.

 

Wenn nun in und aus der Basler Szene niemand bereit ist in eine Lokalzeitung Geld zu investieren, weshalb wundert man sich jetzt und regt sich dermassen auf, dass die Besitzverhältnisse dieser Zeitung eine solche Wende genommen haben?

Für mich ist das Produkt wichtig und die Seriosität der Informationen welche hier weitergegeben werden. Die Unabhängigkeit einer Tageszeitung hängt von der Leserschaft ab, denn eigentlich hat diese die Macht über Untergang oder Bestehen des Produktes.


Bruno Mazzotti, Riehen



"Viele haben hier in grossem Stil gelogen"

"Gute Politiker wären schlecht beraten, wenn sie lügen. Aber schlechte Politiker wären gut beraten, wenn sie wenigstens dreimal überzeugend die Wahrheit sagen, bevor sie weiter lügen" sagt Erhard Blanck! Viele haben hier in grossem Stil gelogen. Kann man ihnen weiter trauen? Wo lügen sie noch?


Beatrice Isler, Basel



"Geben wir dem Unternehmen BaZ eine Chance"

Gratulation zu diesem Artikel. Ich bin froh, dass jetzt klare Verhältnisse bestehen und die BaZ eine erfrischende Alternative zu den grossen Medien in der Schweiz bleibt.

 

Geben wir dem Unternehmen BaZ eine Chance und hören wir auf, deren Inhalt auf die Meinung von Herrn Blocher zu reduzieren. Mit der Investition in die BaZ hat die Familie Blocher auch wirtschaftliche Verantwortung übernommen und glaubt an die Zukunft. Es geht jetzt darum, dass auch die politische Seite das BaZ-Unternehmen als Chance wahrnimmt und nicht parteipolitische Machtspiele im Vordergrund stehen.

 

Der Besitzerfamilie und auch dem Chefredaktor empfehle ich im Umgang mit Personen gnädiger umzugehen und vielleicht auch einmal zu begangenen Fehlern zu stehen. Auch solches Verhalten trägt zur Entkrampfung der Situation bei und schafft Vertrauen. Weihnachten, ein Startpunkt mit Perspektiven!


Kurt Schaub, Rothenfluh



"Zeit für die Korrektur an linken Leitartikeln"

Lieber Peter, mit Deinem Kommentar hebst Du Dich wohltuend von der künstlichen Aufregung der meisten (linkslastigen?) Journalisten ab. Ich bin weder SVP-Mitglied noch Anhänger von Herrn Blocher. Aber ich habe beim seinerzeitigen Amtsantritt des neuen Chefredaktors Markus Somm meine Befriedigung und Zuversicht über die neue journalistische Richtung ausgedrückt. Es war höchste Zeit, dass die BaZ wieder einen Chef an der Spitze hatte, der in Leitartikeln die zunehmende Linkslastigkeit zu korrigieren begann, die BaZ wieder lesbarer machte und ihr ein Profil gab! Und was das "Geschrei" um Blocher anbelangt, so stelle ich bei der täglichen Lektüre fest, dass in der BaZ immer wieder Beiträge auch aus dem "linken" Lager Aufnahme finden, was der Vielfalt nur dienlich ist. Und für mich persönlich wünschte ich mir, dass dereinst wieder in der "neuen BaZ" der Geist der "Basler Nachrichten" auferstehen würde.

 

Und zu guter Letzt: Was Herr Blocher mit seinem Geld macht ist schliesslich seine Angelegenheit. Immerhin soll nicht vergessen bleiben, dass die BaZ auch ein Arbeitgeber ist. Hätte zum Beispiel das Haus NZZ oder die TA-Media-Gruppe die BaZ übernommen, so hätte es wohl kein derart aufgeblähtes jammern und lamentieren gewisser Kreise gegeben!


Albert Augustin, Gelterkinden



"Herr Hagemann, übernehmen Sie!"

Lieber Matthias Hagemann. Es ist Zeit, dass Sie wieder das Ruder der BaZ übernehmen. Ich erinnere mich an unseren Streit – Kulturveranstalter gegen Verlag – und sehe dies im Vergleich zum Jetzt als Peanuts an. Ein breites Aktionariat mit Ihnen als Frontmann könnte die BaZ wieder vom drohenden Grounding retten. Verkaufen Sie Basilisk und RMS und kehren zurück, wo Sie hingehören.


Dani Jansen, Basel



"Letzten Rest an Glaubwürdigkeit verloren"

Natürlich ist es jetzt billig zu sagen: "Wir haben es schon immer gewusst und es musste so kommen!" Doch wie anders lässt sich diese unsägliche Geschichte kommentieren? Am schockierendesten ist die Unverfrorenheit, mit der die Hauptakteure Suter, Somm und Blocher monatelang oder gar jahrelang die wahren Verhältnisse vertuscht und abgestritten haben.

 

Vor allem Christoph Blocher hat meines Erachtens damit den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verloren – nicht nur geschäftlich und menschlich, sondern auch als Politiker. So agiert nur jemand, der um jeden Preis Meinungen machen und Macht ausüben will, ohne Rücksicht auf Verluste. In diesem Fall ohne Rücksicht auf die Stadt Basel, die er offenbar nur als Widerstandsnest betrachtet, dass es medial auszuhebeln gilt. Doch wenn man ihn reden hört, hat er die Demokratie erfunden... Herr Blocher, Sie haben jede Bodenhaftung verloren.


Esther Murbach, Basel



"Bravo!"

Bravo: So gut - wie nötig!


Bruno Rossi, Gelterkinden


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gibt dort gleich zwei Lokalzeitungen.


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die "Prüfung von Massnahmen" an.


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Coop
Aushang an der Filiale
Güterstrasse in Basel
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Kaum tagt der Baselbieter Landrat in Basel, werden sie schon übermütig.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5), 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.