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"Kein ernsthafter Konkurrent in Sicht": BaZ-Redaktion am Aeschenplatz

Christoph Blocher kauft die Immobilien der BaZ

"Robestate AG" heisst die neue Blocher-Firma: Ihr Domizil ist die Anwaltskanzlei von SVP-Politiker Karl Schweizer


Von Peter Knechtli


Der Zürcher SVP-Nationalrat Christoph Blocher und seine Tochter Rahel bauen ihre Position in Basel aus: Sie kaufen zum Maximalpreis von 65 Millionen Franken die Immobilien der "Basler Zeitung" (BaZ).


Konkret geht es laut einem Online-Bericht des "Sonntag" um den heutigen Redaktionssitz im ehemaligen Börsengebäude am Aeschenplatz und um den – schon zu beträchtlichen Teilen fremdvermieteten – Firmensitz samt Zeitungsdruckerei an der Hochbergerstrasse 15 und 17.

Zu diesem Zweck gründeten Christoph und Rahel Blocher Ende September in Zürich die Firma "Robestate AG", deren Name sofort an die Blocher-Beratungsfirma "Robinvest AG" erinnert, durch deren Mandat vor zwei Jahren erstmals der Einfluss des Zürcher Milliardärs und SVP-Strategen auf die "Basler Zeitung" ruchbar wurde.

Zehn Millionen Eigenkapital

Der "Sonntag" publizierte auch zahlreiche Gründungsprotokolle, aus denen unter anderem hervorgeht, dass die "Robestate AG" ein voll liberiertes Eigenkapital von zehn Millionen Franken bei der "Neuen Helvetischen Bank AG" von Thomas Matter hinterlegt und ihren Sitz in der Advokatur des Riehener SVP-Einwohnerrats und Basler Grossratskandidaten Karl Schweizer am Aeschengraben 9 in Basel hat.

Schweizer ist zusammen mit andern regional bekannten bürgerlichen Politikern oder Unternehmern wie dem ehemaligen Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, Hans Rudolf Gysin, oder Immobilien-Unternehmer Urs Gribi seit ihrer Neugründung Mitglied des Verwaltungsrates  der BaZ-Holding AG, die einst Rahel Blocher gehörte.

Eigentumsverhältnisse nicht transparent

Die wahren Eigentumsverhältnisse der BaZ-Verlagsgruppe sind auch heute nicht wirklich transparent. Denn die BaZ-Holding ist an die tatsächlich entscheidende Muttergesellschaft "MedienVielfalt Holding AG" gebunden, die mit einem Aktienkapital von 40 Millionen Franken gegründet wurde und mehrheitlich dem Tessiner Financier Tito Tettamanti gehört.

In den Verwaltungsräten dieser beiden Firmen tauchen weder Christoph noch Rahel Blocher auf. Doch der Einfluss der Familie Blocher auf das Unternehmen "Basler Zeitung" – so sagen Insider, die es wissen müssen – sei ungebrochen gross. Darauf deutet auch die Tatsache hin, dass es Blocher gelang, die Immobilien zu übernehmen, was dem von Serien von Sparpaketen gebeutelten Verlagshaus zu flüssigen Mitteln verhilft. Filippo Leutenegger, der Präsident der "MedienVielfalt Holding AG" wie auch der "BaZ-Holdung AG", sagte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA, der Immobilien-Deal mit Blocher sei zwar geplant, aber noch nicht abgeschlossen. Es seien immer noch Verfahrens- und Steuerfragen abzuklären.

Redaktion: Wegzug vom Aeschenplatz?

Viele Indizien weisen auch darauf hin, dass die Redaktion, die früher im abgelegenen Druck- und Verlagskomplex an der Hochbergerstrasse residierte, in absehbarer Zeit aus dem ebenso repräsentablen wie teuren Domizil am Aeschenplatz abziehen wird, womit die frühere Börse für andere Zwecke frei oder zum Weiterverkauf stehen würde. Chefredaktor Markus Somm erklärte OnlineReports schon vor einigen Monaten, für die Arbeit einer Redaktion sei eine repräsentable Umgebung nicht nötig.

In der Schwebe ist nach wie vor die Zukunft der in eine Tochtergesellschaft ausgegliederten Zeitungsdruckerei mit ihren rund hundert Mitarbeitenden. Der defizitäre Betrieb drückte auf die Ergebnisse des Medienhauses. Branchenkenner erwarten seit Monaten sorgenvoll die Schliessung der unter massiven Überkapazitäten leidenden Druckerei, wenn keine Kooperation mit andern Verlagshäusern wie etwa mit der "AZ Medien" zustande kommt.

Keine ernsthafte Konkurrenz in Sicht

Denkbar ist auch, dass das ganze Haus gesund getrimmt und verkaufsreif filettiert wird. Dagegen spricht, dass das konservative Gesinnungs-Konglomerat um Christoph Blocher die "Basler Zeitung" längerfristig als Teil eines rechtskonservativen Medienverbunds sichern will.

Zwar hat die "Basler Zeitung" im letzten Jahr mit einem Rückgang von über 9'000 Exemplaren den grössten Auflageverlust ihrer Geschichte erlebt. Doch die Reserven der finanziell hochpotenten Eigner um Christoph Blocher sind so stark, dass die BaZ theoretisch auch noch mit Verlusten viele Jahre überleben und getragen werden könnte. Auch mit einer stark reduzierten Auflage und einem verminderten redaktionellen Angebot ist die "Basler Zeitung" immer noch so stark, dass ihr aus heutiger Sicht keiner der bestehenden Konkurrenten auf dem Platz Basel auch nur annähernd gefährlich werden könnte.

8. Oktober 2012

Weiterführende Links:


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"Wenn das so eiter geht, ..."

Herr Augustin, warum nur hat die "Basler Zeitung" innert eines Jahres (notabene in zwölf Monaten) 9'340 an Auflagen verloren, das sind sage und schreibe 12% Leser weniger. Ein Riesenverlust für die einst bedeutende Zeitung. Wenn das so weiter geht, sind Sie wahrscheinlich in ein paar Jahren noch einer der wenigen, die noch die BaZ lesen, eventuell liest sie ab und zu auch Herr Blocher. Können sie sich noch erinnern, wann und warum der Niedergang der BaZ anfing? Eben!


Bruno Heuberger, Oberwil



"Wirtschaftsraum Nordwestschweiz hat etwas Besseres verdient"

Es zeugt vom verbissenen Sendungsbewusstsein des "Moguls von Herrliberg" (Esther Murbach), dass er "ums Verworge" der Region Basel seine rechtskonservative Weltanschauung aufzwingen will. Aber solange der Blocher-Clan bei der "Basler Zeitung" involviert ist, werden die Leserzahlen wohl weiter zurückgehen. Es drängt sich die (rhetorische) Frage auf: Wer will eine (defizitäre) Zeitung besitzen, auch wenn er es sich finanziell ewig leisten kann, die ausser ihm und seinen Gesinnungsgenossen niemanden interessiert? Und warum?

 

Die "Tageswoche" ist spannend, aber keine Alternative zur BaZ. OnlineReports ist als Ergänzung und Gegengewicht immer unverzichtbarer, kann aber nicht alles abdecken, was eine seriöse Tageszeitung abdeckt (damit meine ich nicht, dass OnlineReports nicht seriös sei!). Der Wirtschaftsraum Nordwestschweiz hat etwas Besseres verdient als ein Blocher-Blättchen und eine Wochenzeitung, bei der die Post vorwiegend online abgeht (Tageswoche).


Gaby Burgermeister, Basel



"Wird Basel eine stramm bürgerliche Hochburg?"

"… die Reserven der finanziell hochpotenten Eigner um Christoph Blocher sind so stark, dass die BaZ theoretisch auch noch mit Verlusten viele Jahre überleben und getragen werden könnte", schreibt Peter Knechtli. Das heisst, wir sind wir endgültig bei "Citizien Kane" angekommen. Im gleichnamigen Kultfilm von Orson Welles weist Kane einen Kritiker seiner Geschäftspolitik grinsend darauf hin, dass er bis zu seinem Lebensende eine defizitäre Zeitung herausgeben könne. Die Figur von Kane ist dem US-Medienmogul Randolph Hearst (1863-1951) nachempfunden. Vergleiche mit dem Mogul von Herrliberg sind erlaubt. Ob es gelingen wird, durch mediale Macht Basel in eine stramm bürgerliche Hochburg umzupolen?


Esther Murbach, Basel



"Froh für die Sicherung der 'Basler Zeitung'"

Dieser Artikel zeigt einerseits die vorzügliche journalistische Leistung von OnlineReports, andererseits bin ich als langjähriger BaZ-Leser froh, dass Christoph Blocher mit seinen finanziellen Möglichkeiten die weitere Zukunft der "Basler Zeitung" sichert. Die BaZ ist eine im besten Sinne gut bürgerliche und nicht linke journalistische Stimme in der Nordwestschweiz und dafür muss auch Platz sein!


Albert Augustin, Gelterkinden


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vom 8. Juni 2018
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Solchen Tempo-Versprechen gegenüber ist Vorsicht geboten. Seien wir mal froh, wenn die Geschwindigkeit nicht sinkt.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.