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"Auf Wunsch der Ringier-Anwälte": Basler Medienanwalt Martin Wagner

Jean-Frey-Poker: Schlechte Karten für den Ringier-Verlag

In den nächsten Tagen fliesst der Kaufpreis von Swissfirst an die Basler Mediengruppe


Von Peter Knechtli


Das Seilziehen um den Zürcher Jean Frey Verlag ("Weltwoche", "Bilanz", "Beobachter") nimmt kein Ende - es legt an Intensität noch zu: Während kommende Woche der Kaufpreis von der vorübergehenden Besitzerin Swissfirst Bank an die Basler Mediengruppe (BM) fliesst, signalisiert der ausgespannte Grossverleger Michael Ringier weiterhin Lust auf die Zürcher Print-Titel.


Auch nachdem die Basler Mediengruppe als Jean-Frey-Besitzerin Anfang Februar überraschend aus den Verkaufsverhandlungen mit Ringier aus- und mit der Swissfirst Bank in einen Private-Equity-Deal eingestiegen ist, bietet sich Michael Ringier als einziger erfolgsträchtiger Betreiber des Verlagshauses an der Förrlibuckstrasse an. Wäre er einer der bisher noch unbekannten Investoren, "würde ich schreiend davon laufen", warnte er in der "Weltwoche" und offenbarte, dass er "die Jean Frey weiterhin kaufen" möchte. Gleichzeitig signalisierte er, dass er schon in wenigen Wochen auch die Jean-Frey-Titel regiert.

BM-Anwalt: "Ringier hat keine Chance"

Dies ist indes beinahe unwahrscheinlich. Noch gehört der Verlag zwar formell der Basler Mediengruppe. Aber kommende Woche, so bestätigte Swissfirst-Chef Thomas Matter gegenüber OnlineReports, soll der Kaufpreis - unbestätigt gut 70 Millionen Franken - nach Basel fliessen.

Damit sei "der Zug für Ringier abgefahren", sagt BM-Anwalt Martin Wagner: "Ringier hat keine Chance, den Fuss zwischen die Basler Mediengruppe und Swissfirst zu halten." Der Vertrag mit Swissfirst sei "rechtsverbindlich und durch nichts im Vollzug zu behindern". Diese Woche werde Swissfirst Eigentümerin der Jean Frey sein. Dann sei es Sache der Bank, die Aktien bei den Investoren zu platzieren. Wagner: "Dieser Private-Equity-Deal im Medienbereich hat Pioniercharakter. Wenn Herr Ringier jetzt noch Angebote unterbreitet, hat er nicht verstanden, was zwischen der Basler Mediengruppe und seinem Unternehmen abgelaufen ist."

Swissfirst will zehn bis zwanzig Investoren

Swissfirst-Chef Matter wollte die Frage, ob Kontakte mit Ringier bestünden, nicht kommentieren. Doch bekräftigte er, dass die Jean-Frey-Aktien an "zehn bis zwanzig Investoren" übertragen werden, wovon keiner die Mehrheit hält. Eine Minderheitsbeteiligung kommt aber für Michael Ringier wiederum nicht in Frage ("entweder wir übernehmen etwas oder wir lassen es bleiben"). Laut Thomas Matter wird einzig Swissfirst über die Aktienzuteilung entscheiden: "Investoren werden vor allem unsere Kunden sein. Aber es haben sich auch viele Interessenten gemeldet, die wir bisher nicht als Kunden hatten." Die Zeichnungsfrist läuft ab Ende kommender Woche bis in die dritte März-Woche.

Zudem sind die personellen Weichen mit Präsident Christoph Richterich und BM-Finanzchef Peter Wyss, dem von der Ringier-Presse wenig gehätschelten Filippo Leutenegger als CEO und dem alten und designierten neuen Rechtskonsulenten Wagner schon weitgehend nach dem Gusto der Basler Mediengruppe gestellt. Möglich, aber sehr teuer, wäre für Ringier, den neuen Jean-Frey-Eignern nach der Platzierung ein Übernahmeangebot zu machen.

Michael Ringier: "Verhandlungsabbruch hat juristische Konsequenzen"

Ringier-Sprecher Fridolin Luchsinger wollte sich zu den Ringier-Absichten nicht weiter äussern. Michael Ringier dagegen erklärte gegenüber "Persönlich", der Verhandlungsabbruch der Basler Mediengruppe habe "sicherlich juristische Konsequenzen - auch für die neuen Käufer". Pikant, was dazu BM-Anwalt Martin Wagner enthüllt: Im Vorvertrag mit Ringier seien "auf Wunsch der Ringier-Anwälte keine Möglichkeiten vorgesehen, aus dem Nichtzustandekommen des Hauptvertrags einen Schadenersatz oder sonstige Ansprüche abzuleiten". Wagner wirft Ringier selbst Vertragsverletzungen vor: "Jetzt kann man nicht kommen und noch Ansprüche stellen."

Erkennbar wird jetzt auch, dass Ringier aus einer Position der Stärke versuchte, den Preis zu drücken, nachdem schon bei der vorherigen Übernahme der Druckerei Winterthur kaum Geld nach Basel geflossen war. Die jetzige Privat-Platzierung biete für Jean Frey die "grösstmögliche Chance auf eine Geschäftstätigkeit in Unabhängigkeit" und entbinde die Basler Mediengruppe davon, so Wagner, "diesen Erbsenzählern bei Ringier jeden Franken abnötigen zu müssen".

3. März 2002

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"Und übrigens ..."

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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.