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"Schon fast Abzocke": Bank Baumann-Teilhaber*

Matthias Preiswerk: Ein Privatbanker spricht Klartext

Mit der Offenlegung von Zahlen und Systemkritik will die Privatbank Baumann & Cie. Vertrauen zurückgewinnen


Von Peter Knechtli


Die Basler Privatbank Baumann & Cie in die Offensive: Der CEO geht mit seiner ganzen Branche nach jahrelangen Skandal-Serien hart ins Gericht, kündigt die Eröffnung einer Filiale in Olten an und nennt erstmals in der Fimengeschichte Zahlen.


Es ist schon ziemlich ungewöhnlich, wenn sich Banker den Medien stellen mit dem ausdrücklichen Versprechen, dabei auch "pointierte Aussagen" zu machen. Heute Montagmorgen löste die vor fast hundert Jahren unter dem Gründer-Namen Ed. Greutert & Cie gegründete Basler Privatbank Baumann & Cie. das Versprechen ein. Dabei scheute sich der Geschäftsleitungs-Vorsitzende Matthias C. E. Preiswerk nicht, auch Klartext zu reden.

15,7 Millionen Franken Gewinn

Das Bild, das die Banken und insbesondere auch die kleinen Banken jahrelang in den Schlagzeilen abgaben, "gefällt uns nicht". Er sprach vom "Kleinbanken-Bashing" und der Mühe, qualifizierte und unternehmerisch denkende Mitarbeitende zu finden, aber auch von Kunden, die mit Kleinbanken "schlechte Erlebnisse" hatten. "Wenn eine La Roche verschwindet, ist das keine gute Meldung für uns", sagte Preiswerk weiter – nicht ohne zu bemerken, dass "es auch kleine Banken gibt, die gut dastehen", wie selbsterklärend die Baumann & Cie.

Wie als Beleg legten die vier Teilhaber Urs Baumann, Daniel O. A. Rüedi, Matthias Preiswerk und Rolf Bühler heute erstmals in der Firmengeschichte konkrete Zahlen vor. So schloss das Geschäftsjahr 2015 mit einem Gewinn von 15,7 Millionen Franken, was fast dem Ergebnis von 2012 entspricht (2013: 11,8 Millionen, 2014: 12,8 Millionen). Die BVG-Rendite erreichte letztes Jahr bei 5,7 Prozent. Bei einer Cost-Income-Ratio von 65 Prozent und Eigenmitteln von 121 Millionen Franken – gesetzlich gefordert wären 36 Millionen Franken – will die Personengesellschaft ihre wirtschaftliche Potenz dokumentieren und gleichzeitig das Vertrauen bei den Kunden gewinnen.

Grösster Einzelaktionär von "responsAbility"

Ihre Erträge erzielt die Bank Baumann anders als herkömmliche Privatbanken nicht vorwiegend aus der Vermögensverwaltung, sondern durch die Bewirtschaftung ihrer Beteiligungen und der eigenen Finanzanlagen. Unter den Beteiligungen befindet sich auch die "responsAbility AG", die in 84 Ländern im Bereich der Mikrofinanzierung tätig ist. Mit 14,5 Prozent ist Baumann der grösste Einzelaktionär. Das 60 Mitarbeitende zählende Geldinstitut an der St. Jakobs-Strasse betreibt keinen Eigenhandel und vermeidet auf diese Weise Interessenskonflikte.

Seit 2009 betreibt Baumann eine Filiale in Zürich, seit Anfang Jahr kam eine neue Filiale in Olten hinzu. Im Mittelland erkennt die Geschäftsleitung "ein grosses Marktpotenzial", da es "nicht overbanked" sein. Weitere Standorte im Mittelland würden realisiert, wenn sie "opportun" seien, so allenfalls auch bei Nachfolgeregelungen.

7,7 Milionen Franken Busse

Im Steuerstreit mit dem amerikanischen Justizdepartement erhielt Baummann eine Busse von 7,7 Millionen Franken aufgegrummt. Bei Vermögen in Höhe von 15,4 Millionen Franken konnte nicht nachgewiesen werden, dass sie versteuert wurden (dies bei US-Assets von gesamthaft 500 Millionen Franken). Als aktuelle Zielmärkte definiert sind die Schweiz, Deutschland und Grossbritannien, wo sich der Nischenplayer ohne Marktmacht auch künftig autonom durchsetzen will.

Preiswerk unterliess es nicht, Kritik zu üben gegenüber der "zersplitterten Branche", in der "jeder nur noch für sich schaut". In den schwierigen Zeiten habe sich keine Lobby und kein Verband für die Privatbanken engagiert. "Die politische Unterstützung war gleich Null." Auch von der Bankiervereinigung kam keine Hilfe: "Die verstehen unser Geschäftsmodell nicht." Umso stärker hätten Anwälte vom Steuerstreit mit den USA profitiert: Sie hätten Stundenansätze zwischen 900 und 1'200 Franken verlangt und für Lernende Stundenlöhne von 250 Franken abgerechnet. Preiswerk: "Das geht in Richtung Abzocke."

Regulierungskosten fast verdoppelt

Der Baumann-Chef beklagte sich auch über die staatliche Finanzmarktaufsicht (Finma), die sich in den letzten Jahren "unglaublich aufgebläht" habe. Das schlägt sich auch in den Büchern der Bank Baumann nieder: Die Aufsichts- und Regulierungskosten verdoppelten sich seit 2011 nahezu auf 1,1 Millionen Franken.


* von links: Urs Baumann, Daniel Rüedi, Matthias Preiswerk und Rolf Bühler

18. Januar 2016


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"Diese Busse ist eine Erpressung"

Wenn ich das, wie schon oft, lese mit diesen Bussen, werde ich immer wütend. Wenn es da heisst, 15,4 Millionen konnten nicht nachgewiesen werden, dass sie versteuert wurden, ist doch das einfach nicht das Problem der Bank. Es ist nicht ihre Aufgabe, als Steuerkommissär zu wirken, das ist alleine Sache des Kunden. Diese Busse ist eine Erpressung und die Amis finden immer wieder andere Gründe um den Banken wieder Geld abzunehmen. Ja, und die Herren Anwälte auch in der Schweiz, sind nicht abgeneigt ihnen zu helfen. Die Zusatzfrage ist einfach auch noch, welche Europäer kontrollieren die Banken der Amis?


Peter Isler, Basel


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Veranstaltungs-Hinweis


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"Frauen lügen häufiger", findet der Teufel. "Nein, die Männer", glaubt Engel Gabriel. Sie schliessen eine Wette ab um die Seelen des Ehepaars Fischer, das sie dazu einen Tag lang beobachten.

Wer gewinnt, erfahren Sie zwischen dem 29. April und dem 13. Mai im Saalbau zum "Wilden Mann" in Frenkendorf. Das Theater Rampenlicht freut sich, mit Ihnen sein 20-Jahre-Jubiläum zu feiern.
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"BAZ"

Gemeinde Muttenz
in einer Medienmitteilung
vom 4. April 2017
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Gemeint war nicht die "Basler Zeitung", sondern die Begleitgruppe "Bundesasylzentrum" Feldreben.

"Und übrigens ..."

Ohrfeigen in Washington
RückSpiegel


Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

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In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Das Medienportal persoenlich.com zog die OnlineReports-Meldung über die Kündigung des BaZ-Abos durch den ehemaligen BaZ-Verleger Matthias Hagemann nach.

Die Nachricht über den Abbruch der Gelterkinder Rahmtäfeli-Fabrik wurde von der Volksstimme aufgenommen.

Die Sissacher Volksstimme, die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über den Bolzenschuss im Gelterkinder Ortskern auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über den erneuten Parteiwechsel von Grossrat Michel Rusterholtz auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung griff die OnlineReports-News über den Sammelerfolg des Referendums gegen Alkohol in Jugendzentren auf.

Die OnlineReports-Story über Andrea Strahm und die Präsidiums-Suche der Basler CVP nahmen das SRF-Regionaljournal, die TagesWoche, die Basler Zeitung und die BZ Basel auf.

Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ online nahmen die OnlineReports-News über den Austritt Daniel Goepferts aus dem Basler Grossen Rat auf.

In ihrem Kommentar über "Die Arroganz der Basler Regierung" (Schlagzeile) nahm die Basler Zeitung Bezug auf eine Schilderung in OnlineReports.

SRF online bezog sich in ihrem Bericht über den ASE-Prozess auf OnlineReports.

Für ihre Sendungen "10vor10" und "Schweiz aktuell" holte das Schweizer Fernsehen Statements bei OnlineReports ein.

Die BZ Basel und 20 Minuten online bezogen sich in ihren Artikel über die Basler CVP-Präsidentin Adrea Strahm auf ihre Kolumnen in OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über Platzprobleme des neuen BVB-"Flexity"-Trams am Basler Aeschenplatz auf.

In seinem Bericht über den Anlage-Skandal der ASE Investment ging die Sendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens auf die Rolle von OnlineReports bei der Enthüllung des Schwndels ein.

In seinem Bericht über das von Handwerker-Autos besetzte Trottoir in der Basler Centralbahnstrasse nahm das SRF-Regionaljournal auf einen früheren OnlineReports-Artikel Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, das SRF-Regionaljournal, 20 Minuten online und die SDA nahmen den OnlineReports-Bericht über die Verurteilung des Rappers Ensy auf.

Die Volksstimme beschrieb, wie Peter Knechtli vor 30 Jahren die Brand-Katastrophe von Schweizerhalle erlebte.

Die NZZ zitierte aus dem OnlineReports-Kommentar zu den Basler Regierungsrats-Wahlen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die "Basler Zeitung" erhöht ihren Jahresabonnements-Preis von 466 auf 485 Franken.

• Das Kunstmuseum Basel besetzt per 1. Mai drei Stellen neu: Daniel Kurjaković übernimmt den neu geschaffenen Posten des Kurators Programme, Anita Haldemann wird Leiterin des Kupferstichkabinetts, und Ariane Mensger wird Kuratorin am Kupferstichkabinett.

• Der 56-jährige Renzo Simoni, bis im Juni noch CEO der AlpTransit Gotthard AG, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat der Gruner AG gewählt.

• Die Jungliberalen Basel-Stadt haben beschlossen, sich als Sektion den Jungfreisinnigen Schweiz anzuschliessen.

• Der ACS beider Basel erhebt Einsprache gegen die vom Basler Bau- und Verkehrsdepartement verfügte Einführung von "Tempo 30" auf der Inzlingerstrasse in Riehen.

• Obschon in 54 von 123 untersuchten Baselbieter Schulturnhallen Legionellen in den Warmwassersystemen nachgewiesen wurden, spricht die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion von einem "moderaten Gesundheitsrisiko".

• Ein Viertel von 96 durch das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt kontrollierten Augenkosmetika-Proben mussten beanstandet werden wegen nicht zugelassener Farbmittel, Phthalaten, Nitrosaminen sowie Deklarationsmängeln.

• Nach Feststellungen der Polizei werden vor allem im Unterbaselbiet während des Tages vermehrt Fahrräder aus Mehrfamilienhäusern, insbesondere aus Kellerabteilen, gestohlen.


• Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Basler Grossen Rat, als Nachfolger des auf Ende Mai zurücktretenden Leiters der Kriminalpolizei Beat Voser dessen bisherigen Stellvertreter Hans Ammann zu wählen.

• Der Kanton Basel-Stadt plant auf dem Dreispitz einen Neubau für die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).

• BVB-Finanzchef Stefan Popp wurde vom Verwaltungsrat per sofort zum Vizedirektor ernannt.

Dominik Wunderlin, Vizedirektor und Leiter Abteilung Europa, wird nach über 30 Jahren Tätigkeit am Museum der Kulturen Basel am 5. April pensioniert.

• Die Basler SVP hat ihre "Generationen-Initiative", die eine Senkung der Nettoschuldenquote von heute 6,5 auf neu 5,5 Promille verlangt, mit knapp 3'400 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht.

• Im oberen Teil der Inzlingerstrasse in Riehen soll ab Sommer "Tempo 30" gelten, wodurch die Verkehrssicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger und für Velofahrende erhöht werden soll.

• Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Basel (habs) ändern "unter dem Einfluss des modernen Gender-Verständnisses zur bunten Community sexueller und geschlechtlicher Identitäten" ihren Namen in "habs queer basel".

Ivo Corvini-Mohn wird neuer Präsident des Personal-Verbandes Polizei Basel-Landschaft (PVPBL) als Nachfolger von Sven Oppliger.

• Der Basler Gewerbeverband hat die beiden Initiativen "Zämme fahre mir besser" mit 3'811 Unterschriften und "Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer" mit 3'917 Unterschriften im Rathaus eingereicht.

Riehen muss den Kunstrasen auf der Grendelmatte ersetzen, wofür dem Einwohnerrat ein Kredit von 520’000 Franken beantragt wird.

• Die frühere Baselbieter Juso-Copräsidentin Samira Marti (Ziefen) wird Vizepräsidentin der SP-Kantonalpartei, wobei sie den ehemaligen Juso-Präsidenten Florian Schreier (Birsfelden) ersetzt.

• Die Kantonstierärzte der beiden Basel haben die regionalen Verfügungen über die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe als abgeschlossen erklärt.

Thomas Mächler wird Anfang April neuer Bereichsleiter Jugend, Familie und Sport (JFS) im Basler Erziehungsdepartement als Nachfolger von Hansjörg Lüking, der das Departement im Januar verlassen hat.

• Weil für sie keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, treten demnächst 111 Betten aus dem Rehab Basel, die 2002 beschafft wurden, ihre Reise in die Slowakei an.

Stephan Wetterwald wird neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung der Baselbieter Pensionskasse und damit Nachfolger von Hans Peter Simeon, der Ende November in den Ruhestand tritt.

• Die Stadt Basel hat den Zuschlag für die Durchführung des Eidgenössischen Jodlerfestes im Jahr 2020 erhalten, wodurch sich vom 26. bis 28. Juni jenes Jahres rund 12'000 aktive Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger treffen werden.