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"Rechenschaftspflicht der Anti-Gentech-Aktivisten": Stiftungs-Direktor Leisinger

Die Förderung des Gegners unter Anwendung seiner Waffen

Klaus M. Leisinger, Direktor der Novartis-Stiftung für Nachhaltige Entwicklung, polarisiert im neusten Buch


Von Peter Knechtli


In den nächsten drei bis fünf Jahren werde sich entscheiden, wie lebensfähig die landwirtschaftliche Bio- und Gentechnologie sei. Dies glaubt Professor Klaus Leisinger, Direktor der Novartis-Stiftung für Nachhaltige Entwicklung, in seinem neusten Buch - und stellt Gentech-Kritiker gleichzeitig pauschal in den Senkel. Wem nützt diese Arbeit?


Es geht um ein ernsthaftes Thema: Die herrschende Nahrungsmittel-Knappheit in den Entwicklungsländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas und - angesichts der absehbaren Bevölkerungsexplosion - die drohende Gefahr von Hungersnöten. Niemanden, schon gar nicht aus den fetten Industriestaaten, kann kalt lassen, wenn in diesen Ländern täglich über 80'000 Kinder zur Welt kommen, die häufig schon im Mutterleib unter Ernährungsmangel leiden.

Um Antworten darauf, wie dieser Notstand unter den Ärmsten dieser Welt behoben werden kann, sind die meisten verlegen. Nicht so Klaus M. Leisinger, Direktor der Novartis-Stiftung für Nachhaltige Entwicklung und Professor für Entwicklungssoziologie der Universität Basel. Er weiss den Weg, der aus dem Schlamassel weist: Mit gentechnisch veränderten Pflanzen.

Produktivitätssteigerung als einziger Lösungsansatz

In seiner soeben erschienenen Analyse* umschreibt er fundiert die Perspektive der Hoffnungslosigkeit: Bis ins Jahr 2050 steigt die Weltbevölkerung um ein Drittel von sechs auf neun Milliarden an - und dies fast ausschliesslich auf das Konto der Entwicklungsländer. Wasserknappheit und Bodenerosion verhindern, dass die Fläche des Ackerlandes mit dem Bevölkerungswachstum Schritt halten kann. Fazit: Nur mit erhöhter Produktivität lässt sich der Hunger mildern. Und nur gentechnisch optimierte Pflanzen wie Reis, Mais oder Weizen, so Leisingers Überzeugung, sind in der Lage, Produktivitätssteigerungen zu erzielen, indem die Pflanze gegen Krankheiten und klimatische Einflüsse resistenter wird oder - wie im Fall von Reis - mit Vitamin A angereichert werden kann.

Was Leisinger über beträchtliche Strecken seines Buches quellen- und kenntnisreich darlegt, erscheint auch kritischem Publikum plausibel, das sich in der redlichen Absicht hinter die Lektüre machte, die Meinung des tonangebenden Exponenten der Novartis-Stiftung für Nachhaltige Entwicklung vertieft zu erforschen und sich mit ihr auseinander zu setzen.

Auch wenn das Buch einleitend deklariert, dass Leisinger seine "persönliche Überzeugung" zum Ausdruck bringe und nicht jene der Novartis-Stiftung, so kann sich diese Novartis-Stiftung durch die Funktion ihres Direktors nicht völlig von den Botschaften und vor allem vom Stil des Autors Leisinger distanzieren - zumal die Stiftung über weite Strecken seine Erfindung ist. Und genau so, wie Leisinger gegenüber der Gentechnik kritisch eingestellte Zeitgenossinnen und -genossen gleich zu Verantwortlichen für den Welthunger der Zukunft abstempelt, genau so muss die Novartis-Stiftung letztlich auch die Überzeugungsstrategie ihres Direktors verantworten.

Akzeptanzbeschaffer? Durchsetzungsbeauftragter?

Zweck einer Arbeit über die "Politische Ökonomie" der Landwirtschaftlichen Biotechnologie für Entwicklungsländer könnte sein, nicht die Minderheit der Fundamentalisten der Gentech-Kritik von ihrer Sturheit abzubringen, sondern die grosse Masse kritischer Menschen mit latenter Lernbereitschaft von den Vorteilen der neuen Technologie zu überzeugen oder ihnen zumindest Zugang zu Vorteilen bestimmter Anwendungen zu ermöglichen. Der Autor hätte durch geeignete Form auch die immer wieder gehörte Vermutung widerlegen können, er sei in erster Linie Akzeptanzbeschaffer und Durchsetzungsbeauftragter in Sachen Gentechnik und verstehe den Diskurs als einseitiges Richtungsdiktat.

In seinem Buch schlägt Leisinger diese Chance konsequent aus. Statt dessen giesst er über weite Strecken Gift und Galle pauschalisierend über allen aus, die seiner Meinung bisher nicht haben folgen können. In seltener Arroganz verschmilzt er skeptische Geister bis hin zur britischen Königsfamilie mit Radikalaktivisten zu einer vereinigten Feindschaft am Rectum der intellektuellen Skala.

Dass Leisinger einen "nüchternen und faktenbasierenden wissenschaftlichen Diskurs" vermisst, mag nachvollziehbar sein. Das beidseitige Verharren auf Positionen, die sich möglicherweise über die Jahre überholen, bringt in der Tat keinen Fortschritt im gesellschaftlichen Diskurs. Dass er aber letztlich allen "wissenschaftlichen Laien", die nicht gerade professionell mit Molekularbiologie beschäftigt sind, das Recht auf eine öffentliche Meinungsäusserung abspricht, ist unerträglich. Leisinger: "Ist es zuviel verlangt, dass Personen ohne fundierte Kenntnisse der Molekularbiologie sich besser aus der Beurteilung von Fragen heraushalten, die vertiefte Kenntnisse dieses Fachs erfordern?" Worum geht es bei der Beurteilung von Bio- und Gentechnologie denn anderes als um Molekularbiologie. Wenn Leisinger "eine Art Bio-McCarthyismus" und den "disproportionalen Einfluss" von Minderheiten beklagt, kritische Wissenschafter als fachlich ungenügend herabsetzt und - spürbar angewidert - an Dialogpartner Mindestanforderungen stellt, die einer "'zivilen Gesellschaft' näher kommen", dann müsste reziprok nach seiner demokratischen Legitimation gefragt werden.

Frustration wird spürbar

An anderer Stelle mokiert sich der Autor darüber, dass die Ablehnung der Biotechnologie und der Gentechnik "politisch opportuner" sei oder "doch zumindest keine persönlichen Nachteile zur Folge" habe: "Während die Befürworter und Förderer dieser Technologie unaufhörlich eine Rechtfertigung nach der andern vorlegen müssen, können die Gegner in aller Ruhe ihre Betroffenheit über mögliche katastrophale Auswirkungen und somit ihr Image als Retter der Welt pflegen."

Aus solchen Sätzen spricht ein ganzer Stausee an gesammelter Frustration eines fraglos engagierten Wissenschafters, der zumindest in der Pharma-Region Basel publizistischen Heimatschutz in Anspruch nehmen darf. Es kann hier nicht darum gehen, die Wahrhaftigkeit von Leisingers persönlichem Engagement für die Entwicklungsländer, die er aus langjähriger Anschauung kennt, und seine Analyse in Zweifel zu ziehen.

In Frage zu stellen aber sind Motiv und Strategiehintergrund dieser Publikation. Kann es Sinn machen, nur die eigene Meinung als die richtige und einzig legitimierte zu beanspruchen. Ist es angesichts der ohnehin harzigen - faktisch: nicht existenten - Debatte über die "Grüne Revolution" mit Hilfe von Gentechnik und Biotechnologie dienlich, kritische, aber offene und lernbereite Geister mit den "fundamentalistischen Verfechtern partikulärer Interessen" in einen Topf zu werfen. Weshalb unternimmt dieses Pamphlet nicht die geringsten Versuche, das breite Segment der nicht-fundamentalistischen Skeptiker für sich zu gewinnen. Wie soll der Goodwill für ein verstärktes öffentliches Engagement in der Agrarforschung geweckt werden, wenn Exponenten der Nachhaltigkeit auf totalitäre Ablehnung mit absolutistischer Gegenwehr auftreten.

Die Dehnung der gesellschaftlichen Lernzeit

Die nicht ganz eindeutige Positionierung Klaus M. Leisingers als Lehrbeauftragter, Entwicklungssoziologe und Soldbezüger der Novartis-Stiftung machen unausweichlich, dass er auch auf Fragen nach Unabhängigkeit und seiner ihm möglicherweise zugedachten Rolle als Durchsetzungsstratege in Sachen Gentechnik parieren muss. Allein mit der - auch nicht ganz uneigennützigen - Übernahme von Verantwortung gegenüber einer exzessiven Ausbreitung des Welthungers lässt sich die Debatte nicht gewinnen. Es braucht mehr: Überzeugungskraft, Transparenz, Offenheit auch gegenüber anderen Meinungen und selbst gegenüber legitimen Fragestellungen - nicht nur über Risiken, sondern auch über die Frage, wie weit genveränderte Pflanzen drittweltverträglich sind und wie sich die bloss einjährige Verwendbarkeit von gentechnisch verändertem Saatgut als Folge der Patente oder angestrebter Strategien wie der Terminator-Technologie mit Entwicklungsethik und Unternehmensmoral verträgt.

In seinem Buch aber scheint Leisinger mit allen abzurechnen, die ihn in seiner beeindruckenden Arbeit als Missionar der Gentechnik behindert haben. Als Soziologe kennt Leisinger die Dialektik der Steitkultur. Umso mehr erstaunt, dass dieser kluge Kopf auf fraglos grassierende undifferenzierte Fundamentalkritik mit letztlich gleichen Waffen zurückzahlt. Trotz seiner zuversichtlichen Schlussfolgerungen ("Sogar unter den Grünen wächst mittlerweile die Überzeugung, dass sich weder medizinische oder technische Entwicklungen mehr aufhalten lassen") spiegelt Leisinger das Bild eines zermürbten Promoters, der hinter jeder Ecke einen vermeintlichen Feind zu erkennen glaubt.

Selbst wenn der Autor recht haben sollte mit der Auffassung, mit Gegnern sei nicht sachlich zu diskutieren, dürfte er als Akzeptanz Einfordernder den Nachweis niemals aufgeben, dass ihm zumindest daran gelegen sei. So aber hinterlässt das Buch Leserinnen und Leser, die sich ratlos fragen, ob es Leisinger letztlich für seine eigene Klientel geschrieben hat. Als Werkzeug, skeptische Widersacher abzuholen, taugt das Buch nicht - vielmehr trägt die polemisch durchtränkte Überzeugungstat zur weiteren Polarisierung bei. Wenn Professor Leisinger die "gesellschaftliche Lernzeit" schon als unerträglich lange empfindet, ist schwer nachvollziehbar, weshalb er mit der Dämonisierung seiner politischen Kontrahenten proaktiv zur Lektions-Verlängerung beiträgt.

* Klaus M. Leisinger: Biotechnologie, Ernährungssicherheit und Politik - Zur "Politischen Ökonomie" der Landwirtschaftlichen Biotechnologie für Entwicklungsländer. Hg: Novartis Stiftung für Nachhaltige Entwicklung. 134 Seiten, Basel 2001.

21. April 2001


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Zweifel an Leisingers Diskurs-Qualifikation

Um zu entscheiden, ob ich mit dem Auto oder mit der Bahn nach Zürich fahre, muss ich nicht Autoingenieur sein! Die Auswirkungen meines Entscheides (z.B. die Verschandelung der Landschaft mit weiteren Strassen, die Folgen für das Weltklima usw.) liegen auf einer übergeordneten und nicht auf der Fachwissens-Ebene. Genauso ist es mit der Gentechnologie: Die Diskussion über die Ausbeutung der Dritten Welt mittels Gen-Patenten, über die genauso wie in vielen anderen Technologien steckenden und bis zur ersten Katastrophe jeweilen rituell negierten, ökologischen Risiken der Gentechnologie haben mit gentechnologischem Fachwissen eher wenig zu tun. Es ist dies vielmehr eine ethische Debatte. Dass einer das heute im 21. Jahrhundert noch immer nicht zu unterscheiden vermag, stimmt bedenklich und lässt an Leisingers Qualifikation, sich in diese Diskussion einzumischen, ernsthaft zweifeln.


Dieter Stumpf-Sachs, Basel



Eine neue Diskussionsrunde soll provoziert werden

Schön, dass Sie sich so viel Mühe gemacht haben - lassen Sie mich zu ein paar Dingen Stellung nehmen:

1. Wem nützt diese Arbeit? Ich hoffe, sie provoziert genügend, um eine neue Diskussionsrunde in Gang zu setzen, bei der man zu einer Neubewertung finden kann.

2. Sie schreiben. ich komme als Fazit meiner Arbeit zur Aussage: " Nur mit erhöhter Produktivität...." Das schreibe ich explizit eben nicht. ich sehe die Gen- und Biotechnologie als eine unter anderen in einem grösseren Forschungsportfolio, das alle anderen Möglichkeiten einschliesst (siehe Seiten 56, 71 unten und 72 oben);

3. Verstehe ich den Diskurs als einseitiges Richtungsdiktat? Eigentlich nicht, und so lassen sich die Seiten 92ff beim besten Willen ja auch nicht interpretieren.

4. Sie bemängeln, ich stelle Mindestanforderungen an die Dialogpartner, im Sinne sie müssten einer zivilen Gesellschaft näher kommen. Ja, diese Forderung stelle ich tatsächlich - ist es (auch angesichts dessen, was gerade wieder in Quebec läuft) zuviel verlangt, wenn man zum Beispiel Gewaltfreiheit fordert?

Ich bin für Streitkultur, empfinde das, was mir aus dem Lager der militanten Gentechnikgegner entgegen kommt (ich wurde schon physisch angegriffen!), allerdings nicht als "Kultur" - aber da liegt die Schönheit vielleicht im Auge des Betrachters.


Klaus Leisinger, Basel



Tragisch, aber logisch und nachvollziehbar

Ich möchte vorausschicken, dass ich Leisingers Buch (noch) nicht gelesen habe. Als Präsident der damaligen Arbeiterkommission Ciba Schweizerhalle konnte ich Herrn Leisinger ab und zu erleben, als wir Personalkommissions-Exponenten in unregelmässigen Abständen zu Info-Veranstaltungen nach Basel eingeladen wurden. Ein Thema war auch die Gentech-Problematik. Damals hatte ich Herrn Leisinger als offenen und für heikle Fragen zugänglichen Fachmann kennen gelernt, der auch für kritische Ausführungen unsererseits Verständnis hatte, ging es doch um Sicherheits- und Gesundheitsfragen gegenüber den Mitarbeitern oder ethische Fragen im allgemeinen. Als offener und ehrlicher Mitarbeiter in einer solch exponierten Firma müsste man alle Aspekte unter einen Hut bringen können, angefangen vom Arbeitsplatz bis hin zu rein persönlichen Ansichten zu kontroversen Themen oder Fragen, seien es Gen-, Bio- oder andere in der Öffentlichkeit diskutierten Technologien und deren Auswirkungen. Und dieser Spagat gelingt eben nicht immer, es sei denn, man vergisst zu denken oder schaltet dass Gewissen aus. Was nun Leisingers scheinbar harte Töne mit Gentech-Gegnern im Buch angeht, kann ich mir gut vorstellen, dass mit dem Identitäten-Wechsel von Ciba zu Novartis und seinen Trabanten ein anderes, unpersönliches Klima herrscht, das von der jetzigen Konzernleitung "gepflegt" wird, wie ich öfters hören muss. Da stellt sich wahrscheinlich auch für Herrn Leisinger als von Novartis gesponserter Mitarbeiter die Frage, ob und wie eben dieser berühmte Spagat bewerkstelligt werden kann oder muss, sei es bewusst oder unbewusst. Schade.


Bruno Heuberger, Oberwil


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Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
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"Nun will auch dieses den Exitus schaffen."

BZ Basel
vom 1. Juni 2018
über den Wegzug des
Naturhistorischen Museums
in Basel
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Hoffen wir, dass beim Exodus die letale Dosis ausbleibt.

RückSpiegel


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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


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• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.

• Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer übernimmt per 1. Mai das Präsidium der Stiftung "éducation21", einer Fachagentur der Schweizerischen Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK), die sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung widmet.

10'454 Patienten weist die Psychiatrie Baselland für das Geschäftsjahr 2017 aus.

Peter Brodmann wird neuer Baselbieter Kantonschemiker und Leiter des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen als Nachfolger von Peter Wenk, der Ende August in Pension geht.

• Die Grünen Baselland nominieren im Hinblick auf die Delegiertenversammlung vom 5. Mai in Olten Landrätin Florence Brenzikofer als Vizepräsidentin der Grünen Schweiz.

• Der Gemeinderat von Birsfelden hat auf einen Vorstoss von Désirée Jaun (SP)beschlossen, als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als "Fair Trade Town" anzustreben.

• In der Amtsperiode 2018-2022 bilden die Grünliberalen (GLP) im Einwohnerrat Riehen gemeinsam mit dem parteilosen David Moor eine Fraktion.

• Die Basler Badesaison beginnt im beheizten Sportbad St. Jakob (28. April), in den unbeheizten Becken des Gartenbads St. Jakob (12. Mai), im Gartenbad Eglisee (19. Mai) und im Gartenbad Bachgraben infolge Sanierungsarbeiten (2. Juni 2018).

• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".