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"Eher apolitisch aufgewachsen": Neuer Baselbieter Gewerbe-Boss Buser*

"Ich werde in den ersten Jahren knallhart auf KMU-Themen fahren"

Christoph Buser: Wer der neue Direktor der Wirtschaftskammer Baselland ist und wo er Schwerpunkte setzen will


Von Peter Knechtli


Christoph Buser, der neue Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, ist anderthalb Generationen jünger als sein Vorgänger Hans Rudolf Gysin. Beide sind Ökonomen, aber die Führungsphilosophie im Dachverband der Baselbieter KMU-Wirtschaft wird sich grundlegend ändern.


Wenn ein hauptsächlich nach innen wirksamer Vizedirektor zum Direktor aufsteigt, wird er sich eines Tages unweigerlich vor den Spiegel und sich die Frage stellen: Wie ziehe ich mich künftig an und welche Wirkung will ich damit erzielen? Christoph Buser, 41-jährig und frisch in die Funktion eingesetzter neuer Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, hat die Frage für sich beantwortet: Tritt er in offizieller Funktion nach aussen auf, trägt er Anzug – im Alltagsgeschäft vorwiegend Blue Jeans, Hemd und Sakko.

Als studierter Ökonom, der in seiner Verbandsfunktion die Notwendigkeit und die Vorzüge der handwerklichen Berufsbildung zu betonen hat, will von seinen 10'000 Verbandsmitgliedern als einer der ihren wahrgenommen werden – nicht als blaurasierter Wirtschaftstheoretiker, der den Nagel mit der Zange einschlägt.

Dabei kann er nicht verhindern, dass sich immer wieder Versatzstücke aus den damaligen Vorlesungen ("infrastrukturinduziertes Wachstum") einschleichen. Doch sein ökonomischer Sachverstand soll ihm bei der Verbandsführung helfen, aber insbesondere auch in politischen Debatten wie im Landrat, dem er als Mitglied der FDP-Fraktion seit 2007 angehört. "Mir ist es ganz wichtig, meine Argumente mit Fakten zu unterlegen", sagt Christoph Buser im Gespräch mit OnlineReports, für das er das "Bad Bubendorf" als seinen Lieblingsort ausgewählt hat.

Buser liebt Strukturen in Abläufen

Über seinen Vorgänger, den heute 72-jährigen Hans Rudolf Gysin spricht Buser respektvoll, aber nicht verherrlichend. "Seine Art, wie er agierte, passte genau in seine Zeit hinein. Aber wir leben jetzt in einer andern Zeit", sagt Buser, der immer wieder die Behauptung entkräften muss, er sei dank enger familiärer Verflechtung mit dem langjährigen Prattler Verbands-Boss dessen Nachfolger geworden. Wahr sei: Gysins Ehefrau Elisabeth ist eine Cousine von Busers Vater. "Ich musste mir den Respekt bei Hans Rudolf Gysin abverdienen. Die enge familiäre Bande zu ihm ist ein Mythos." Seine einzige Jugend-Erinnerung an Gysin gehe zurück auf ein Buser-Fest: "Hansruedi sass im Auto und pennte."

Buser pflegt auch einen andern Führungsstil als sein Vorgänger, der "Themen-Herrscher", der nach Jahrzehnten per Sie mit seinem persönlichen Mitarbeiter verkehrt. Buser ist mit den meisten Mitarbeitenden seines 70 Personen-Betriebs per Du. "Es braucht eine Hackordnung, aber ich will hierarchisch flacher führen und die Kreativität fördern."

Im Gespräch, in dem Buser nicht allzu oft den Augenkontakt sucht, wird die neue Gangart deutlich. Gysin führte klar autokratisch von oben nach unten und kommunizierte aus heiterhellem Himmel "1A-Entscheide" (wie er die höchste Priorität bezeichnete), denen sich spontan alles Andere zu unterordnen hatte. Buser sagt, ganz Ökonom, er sei "business-orientiert" und habe "in den Abläufen und Prozessen gern eine Struktur". So ist die Wirtschaftskammer derzeit dabei, eine Projektmanagement-Software zu entwickeln, die es erlaubt, einer zweiten Führungsebene "ganze Projektbündel" nach genauen Vorgaben zu übergeben.

Gute Kontakte zu Verbänden

Als "ganz wichtig" stuft der neue Direktor auch den Kontakt zu den Verbänden und deren "Einbezug in die Prozesse" ein. Dies verwundert nicht: Der ungenügende Basis-Kontakt führte vor Busers Wahl zum Direktor zu einer Regie-Panne. Die Kür musste auf Begehren einiger Verbände um einige Monate verschoben werden. Gysin reagierte auf das Aufmucken der Basis clever: Buser musste eine Vorstellungsrunde einlegen, aufmuckende Verbände abklopfen und so Vertrauen schaffen. Dann klappte die Wahl.

Vor zwölf Jahren, er war noch keine dreissig Jahre alt, nahm Busers Kontakt zur Wirtschaftskammer seinen Anfang. Für FDP-Nationalrat Gysin bereitete er als Stabsmitarbeiter politische Dossiers auf, arbeitete Tage und Nächte in der Wandelhalle und in Sitzungszimmern des Bundeshauses, lernte viele Parlamentarier kennen und bereitete Gysin auf die Kommissionssitzungen vor. Im Gegensatz zum Plenum, wo seine Absenz ihm teils scharfe Kritik eintrug, war Gysin in den Kommissionen, wo das Entscheidende geschieht, "sehr aktiv", wie sich Buser erinnert.

EU-Beratungsnetz für KMU

Busers "Gesellenstück" (wie er es nennt) ist das von ihm entworfene grenzüberschreitende EU-Beratungsnetz, die Schweizer Unternehmen bei Ansiedlung im europäischen Raum mit Rat und Tat zur Seite steht, und auf die schweizweit auch die Handelsförderzentrale OSEC verweist. "Wochenlang", sagt Buser, habe er Institutionen "abtelefoniert", bis er die Beratungs-Grundlagen beisammen hatte. Dafür lernte er "Leute vom Seco kennen" – politische Kontakte, die ihm heute nützen. Die Beziehungen zu den Handwerkskammern Freiburg im Breisgau, Karlsruhe und Österreich sowie zur Chambre de Métier d'Alsace gehen auch auf seine Initiatve zurück.

Im Jahr 2000, als er mit der Wirtschaftskammer in Kontakt kam, hatte er zwar einen Master-Abschluss im Sack, "ich bin aber recht apolitisch aufgewachsen". Politisiert wurde er erst in der Wirschaftskammer Baselland – durch seinen Chef Gysin. Als Sohn eines gelernten Lüftungszeichners (sein Vater war später Regionalleiter der Elco-Energiesysteme) und einer Kinderkrankenschwester in seinem heutigen Wohnort Füllinsdorf aufgewachsen, legte er den Schwerpunkt seiner Freizeit lieber in den Sport – erfolgreich: Während zehn Jahren gehörte er der Schweizer Unihockey-Nationalmannschaft an.

Mails von Barack und Michelle Obama

Mit seinen beiden schulpflichtigen Kindern, Sohn Coby (11) und Tochter Skylar (8), die beide in ihrer Altersklasse kürzlich Schweizer Meister im Hip Hop-Dance wurden, mag es der Familienmensch ("ich trinke auch gern mal eine gute Flasche Wein") nicht mehr aufnehmen: "Das würde rasch zu einem Armbruch führen." Dann hätte er möglicherweise etwas Mühe, sein iPhone zu bedienen, auf dem seit Monaten zahlreiche E-Mails von Barack und Michelle Obama ("Dear Christoph") eintreffen. Grund: Buser hatte vor Jahren einmal ein Geldspende zugunsten des demokratischen Präsidentschaftskandidaten geleistet. Seither steht Busers Name in der Fundraising-Datenbank von Obamas Wahlkampf-Truppe. Vielleicht ist er darauf etwas stolz. Jedenfalls werden die Spenden bittenden Mail-Lawinen nicht sogleich gelöscht.

Es mag auf den ersten irritieren, dass der Freisinnige, der sich als "rechts der Mitte, aber nicht libertär" deklariert, einem US-Kandidaten Geld spendet – und erst noch einem Demokraten. Das hat seinen Grund nicht nur in seiner Bewunderung des Landes zwischen Atlantik und Pazifik, wo Buser an der Georgetown University in Washington D. C. ein knappes Semester absolvierte. Seine Ehefrau, die Tochter einer Liestalerin, die in die Staaten auswanderte, hat dunkle Hautfarbe und ist, aus eigener Erfahrung mit Rassismus, stolz auf den ersten schwarzen US-Präsidenten.

Das hat auch auf ihren Ehemann abgefärbt: "Amerika braucht einen Politiker wie Obama. Er eint das Volk." Dass der frühere Hoffnungsträger doch eher links steht, lässt er nicht gelten: "Obama macht eigentlich bürgerliche Politik."

Fan des American Football

Seine Ehefrau, die damals in New York lebte, lernte Christoph Buser kennen, als sie wegen einer kranken Tante ein paar Tage in der Schweiz weilte. Buser, wie aus der Kanone geschossen: "Eine Woche später stand ich in Manhattan." Wenn er über die "Staaten" spricht, verirren sich immer wieder englische Wortfetzen mit näselndem US-Sound ("you know") in seinen Baselbieter Dialekt und man spürt: Er liebt die USA und seine Rapper wie Snoop Doggy Dogg. Dies kommt auch darin zum Ausdruck, dass er – mittlerweise Passiv-Sportler geworden – als Fan des American Football und insbesondere der von einem Massenkult getragenen "Washington Redskins" am Sonntagabend nichts anbrennen lässt: Dann läuft stundenlang ein TV-Sportsender, der die Spiele der National Football League überträgt. Ein Spiel wird sicher verfolgt, je nach Paarung auch zwei.

Wenn die Werk-Woche beginnt, an der er bis zu vier Abend-Verpflichtungen absolviert, lässt es sich Vater Buser nicht nehmen, mit seinen Kindern zu frühstücken. Doch dann beginnt der Management-Job. Viele waren der Auffassung, Buser werde sich schwer tun, aus dem grossen Schatten seines regional äusserst einflussreichen professionellen Übervaters herauszutreten.

Heute, anderthalb Monate nach Übernahme des Direktoriums, zeigt der Gysin-Nachfolger keinerlei Beisshemmungen. Seine Positionen formuliert er klar, selbstbewusst, teilweise prononciert und im Bewusstsein, nach aussen zu signalisieren, dass er keine Einstands-Ehrenrunde als stille Maus zu drehen gedenke.

Manager Buser – Patron Gysin

Hier deckt sich der Manager mit Patron Gysin: Buser will tonangebend sein. Fordert ihn etwa sein früherer Wirtschaftskammer-Kollege, der heutige Wirtschaftsförderer und SVP-Nationalrat Thomas de Courten in einer Kolumne heraus, gibt Buser hemmungslos in der gleichen Währung zurück. Auch die freisinnige Bau- und Umweltschutzdirektorin Sabine Pegoraro schont er ebenso wenig wie die Gesamtregierung, wenn er ihr vorwirft, in der Wirtschaftsförderung jahrelang geschlafen zu haben. "Das muss sich ändern, und zwar rasch", legte er de Courten in der "Basler Zeitung" nahe. Statt 170 Millionen Franken Steuereinnahmen von juristischen Personen könnten 350 Millionen Franken erzielt werden.

Vom Staat verlangt Buser eine aktive Arealentwicklungs-Strategie – beispielsweise im seit langem planungsrechtlich ungesicherten Gebiet "Salina Raurica" in der Rheinebene zwischen Pratteln und Augst. Die bisher vorliegenden Pläne einer Mischnutzung, eine "raumplanerische Fehlleistung", zeigten einen "gewaltigen Farbenteppich, das ist nie gut". Hier, so Busers Vorstellung, müsse sich der Staat am Kapitalmarkt Geld beschaffen und das vorerschlossene Areal "wertschöpfungsintensiven Industrien und Dienstleistern" anbieten. Die Regierung müsse "in die Höhe bauen und mit klaren Vorgaben auf Investoren zugehen". Steuersenkungen für Unternehmen seien für ihn indes kein Thema.

Dieses Beispiel belegt Busers Stossrichtung. Er will sich inhaltlich fokussieren: "Ich werde in den nächsten Jahren knallhart auf KMU-Themen fahren und eine andere Mentalität in der Verwaltung verlangen, wenn es ums KMU-Business geht." Eine Wiedervereinigung mit Basel-Stadt lehnt Buser zwar ab ("wirtschaftspolitisch kein relevantes Geschäft"), wird dagegen aber derzeit "keine grossen Aktionen starten". Dagegen will er für eine Umfahrung von Augst und für die Bereitstellung von KMU-Areal entlang der rückgebauten Rheinstrasse kämpfen.

Sozialpartnerschaft "ein hohes Gut"

Wie sein Vorgänger hält auch Buser die Sozialpartnerschaft und den Arbeitsfrieden für "ein sehr hohes Gut". Hier werde er "Gysins Kurs einschlagen". SP-Landrat Daniel Münger, als Präsident des Gewerkschaftsbundes Baselland Exponent der Arbeitnehmenden, bestätigt, dass "die Strasse mit dem neuen Wirtschaftskammer-Chef weiterführen könnte". Im Landrat habe er Buser "nicht als Dogmatiker erlebt, der den Neoliberalismus herunterbetet". Am stärksten seien die Differenzen zwischen ihm und der SP-Fraktion in der Steuerpolitik, während – erstaunlich, aus den Mund eines Gewerkschaftsführers zu hören – "wirtschaftspolitisch weitgehender Konsens" bestehe.

Selbst auf der ökologischen Ebene sei eine Kooperation mit Buser "durchaus machbar", sagt Daniel Münger. Demgegenüber erweckt Christoph Buser auf den ersten Blick nicht den Eindruck, wie der verstorbene Basler Gewerbedirektor Peter Malama Umweltanliegen gegenüber besonders offen und sensibel zu sein.

Familie Buser kauft Fair Trade-Produkte

Vielleicht täuscht der Eindruck: "Der Naturschutz muss seinen Platz haben, aber auch die Wirtschaft muss ihren Platz haben", sagt Buser. Er habe sich auch mit SP-Präsident und Landratskollege Martin Rüegg – leider erfolglos – für einen Jurapark stark gemacht, kämpfe für Energieeffizienz ("gehört ganz oben auf die Agenda"), sei Vorstandsmitglied des Baselbieter Bauernverbandes, betreibe im "Haus der Wirtschaft" am Sitz seiner Wirtschaftskammer einen Shop mit Produkten aus der Region (Umsatz gut 100'000 Franken) "und zu Hause kaufen wir nur Fair Trade-Produkte".

Zu seinen politischen Ambitionen hält sich Buser zurück. Hinter vorgehaltener Hand ist oft zu hören, Buser werde bei den nächsten Nationalratswahlen kandidieren und möglicherweise der letzten Herbst neugewählten Daniela Schneeberger gefährlich werden. Buser dazu: "Es gibt keine Spannungen mit Daniela, wir spielen jederzeit fair." Ausserdem: "Ich versteife ich mich nicht darauf, schon bald Nationalrat zu werden. Ich bin jetzt 41 und kann auch noch sieben oder elf Jahre warten."

Wenn es dann einmal ernst gilt, kann Buser (wenn er will) bei seinem Wirtschaftskammer-Vorgänger de Courten (Wahlplakat: "Der mit dem Kennedy-Effekt") Anleihen aufnehmen: "Der mit dem Elvis-Effekt."

* vor dem Bad Bubendorf

13. Oktober 2012

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