"Schweiz muss Medien-Hoheit verteidigen"

Matthias Hagemann über seine Zukunft als Verwaltungsratspräsident des Medienkonzerns "Basler Zeitung"


Von Peter Knechtli


Seit zwei Monaten steht Mathis Hagemann (34) an der Spitze der "Basler Zeitung" - seit der Uebernahme der Zürcher Curti Medien das drittegrösste Verlagshaus der Schweiz mit einem Jahresumsatz von 530 Millionen Franken. Der junge Nachfolger seines Vaters Hans-Rudolf Hagemann will die "Hintergrundrolle" seiner Familie im Unternehmen fortsetzen, aber dennoch seinen "eigenen Stil" entwickeln.


OnlineReports: Herr Hagemann, haben Sie den Laden schon im Griff?

Matthias Hagemann: Das ist eigentlich die Aufgabe unseres operativen Chefs Peter Sigrist. Er hat den Laden im Griff und ich schaue, das ich meinen Job im Griff habe.

OnlineReports: Welches war der erste wichtige Entscheid, den Sie als Verwaltungsratspräsident gefällt haben?

Hagemann: Wichtig war für mich die Antrittsrede vor dem Kader, die ich gerade heute Nachmittag* hielt, in der ich versuchte, die Grundsätze zur Entwicklung unserer Gruppe zu vermitteln.

OnlineReports: Welche Vision vermittelten Sie?

Hagemann: Ach, Vision, das ist wieder so ein abgegriffenes Wort. Ich vermittelte Ideen, nichts Revolutionäres.

OnlineReports: Aber welches war Ihre zentrale Botschaft?

Hagemann: Dass wir ein unabhängiges, modernes Medienhaus sein und bleiben wollen.

OnlineReports: Vor genau 20 Jahren erschien in Basel die erste Ausgabe der "Basler Zeitung", einer Verschmelzung von "National-Zeitung" und "Basler Nachrichten". Wie haben Sie die erste grosse Zeitungsfusion in der Schweiz mitbekommen?

Hagemann: Eigentlich nur am Rande. Ich war 14jähriger Gymnasiast und als Spätzünder politisch nicht interessiert. Die Fusion tangierte mich nicht. Mein Vater hat mir auch den Druck nicht vermittelt, der damals auf ihm lastete. Dass der in meiner Familie gross gewordene und national renommierte Titel "National-Zeitung" verschwand, hinterlässt bei mir keine sentimentalen Gefühle. Für mich und mein politisches Bewusstsein war die "Basler Zeitung" prägend.

OnlineReports: Was bedeutet Ihnen Ihr Vater, Hans-Rudolf Hagemann, der die stürmische Wachstumsphase des Unternehmens begleitet hat?

Hagemann: Sehr viel. Da ich jetzt denselben Beruf ausübe wie er, ist er in gewissem Sinn auch mein Vorbild.

OnlineReports: Ihr Vater ist neuerdings Präsident der faktischen BaZ-Tochtergesellschaft Curti Medien Holding AG. Als BaZ-Präsident stehen Sie hierarchisch über ihm. Würden Sie ihm widersprechen?

Hagemann: Sicher. Nur kann ich mich nicht erinnern, dass mein Vater und ich in den letzten zwanzig Jahren grundlegend Krach gehabt hätten. Wir können miteinander reden. Ich bin überzeugt, dass ich mit ihm alles auf dem Weg des Dialogs lösen kann. Im übrigen ist vereinbart, dass ich in zwei Jahren auch in Zürich seine Nachfolge antreten werde.

OnlineReports: Haben Sie nicht Bedenken, dass Ihnen der Vater, der als Mitglied weiterhin im BaZ-Verwaltungsrat sitzt, dreinredet oder Haltungen erwartet, die Sie nicht erfüllen können oder wollen?

Hagemann: Das hätte ich mir überlegen müssen, bevor ich diesen Job annahm. Ich habe da keine Probleme. Mein Vater hat mir gegenüber nie Erwartungshaltungen gezeigt.

OnlineReports: Werden Sie seine zurückhaltende Politik fortsetzen oder werden Sie vermehrt auch an der Front aktiv Einfluss nehmen?

Hagemann: Ich werde die Linie meines Vaters übernehmen. Die Rolle unserer Familie war immer eine Hintergrundrolle und das wird so bleiben. Das soll nicht heissen, dass ich im Rahmen dieser Rolle nicht meinen eigenen Stil entwickeln werde.

OnlineReports: Welches ist Ihr Stil?

Hagemann: Ich bin so hundsnormal, dass es gar nichts Besonders über mich zu sagen gibt. Ich versuche, möglichst nahe am Geschäft zu sein und nicht abzuheben.

OnlineReports: In welchen Fällen werden Sie direkt in publizistische Entscheide eingreifen?

Hagemann: Das ist eine sehr hypothetische Frage. Ich würde mich hüten, den Chefredaktoren in die Inhalte dreinzureden.

OnlineReports: Wie stehen Sie zur Zentrums-Figur im BaZ-Konzern, Generaldirektor Peter Sigrist, der wie eine Spinne mitten im Organigramm der Gruppe sitzt und spartenübergreifend Einfluss nimmt?

Hagemann: Wir sind daran, ein sehr gutes Verhältnis zu etablieren. Wir sehen uns regelmässig und besprechen die aktuellen Fragen.

OnlineReports: Wie muss man sich das Autoritätsverhältnis vorstellen: Hier der junge Präsident Mathias Hagemann, dort der erfahrene Durchsetzungsstratege Sigrist, der eine ganze Generation älter ist als Sie.

Hagemann: Das Meister-Lehrlings-Verhältnis, das Sie ansprechen, das gibt es bis zu einem gewissen Grad. Weniger im verlegerischen Bereich, aber es ist nicht zu bestreiten, dass Herr Sigrist über die Medienlandschaft mehr weiss als ich. Auf der andern Seite haben wir eine sehr klare Aufgabenteilung, die nicht zu Problemen führt. Ich vertrete die Mehrheit des Kapitals und versuche natürlich, von seinem Wissen und seiner Erfahrung möglichst viel zu profitieren.

OnlineReports: Wie weit sind Sie von Sigrist abhängig?

Hagemann: Klar, wenn Herr Sigrist morgen unter's Tram kommt, habe ich ein Problem. Da hätte ich sogar ein grosses Problem.

OnlineReports: Wie lange wird der 61jährige Delegierte noch operativer Chef bleiben?

Hagemann: Er ist für die nächsten Jahre unter Vertrag und ich hoffe, dass sich unsere Beziehung so entwickelt, wie wir es vertraglich geplant haben.

OnlineReports: Sigrists grosser Coup war die schrittweise Uebernahme der Zürcher Curti Medien Holding, mit der Ihr Basler Unternehmen schlagartig zur Nummer drei im Schweizer Verlagsgeschäft aufstieg. Sind Sie immer noch glücklich mit der Akquisition?

Hagemann: Ja, sehr. Vor fünf Jahren konnte nicht vorausgesehen werden, dass sich diese Expansion mit der Curti Medien abspielt. Aber dass wir über die Nordwestschweiz hinaus expandieren müssen, das war klar.

OnlineReports: Hat die Expansion auch mit der Sicherung Ihres Familienunternehems zu tun?

Hagemann: Ich stelle mir vor, dass ich den Präsidiums-Job bis zu meiner Pension machen werde. Und dazu ist eine Vergrösserung unserer Gruppe zwingend notwendig.

OnlineReports: Wirklich rentabel ist nur der "Beobachter". Der "Sport" schreibt seit Jahren mehrere Millionen Franken Verluste, auch "Weltwoche" und "Bilanz" bringen kein Geld. Sind Sie nicht im falschen Moment eingestiegen?

Hagemann: Wenn sich so eine Chance wie die Uebernahme der Curti Medien anbietet, dann ist auch ein Risiko dabei. Hätten diese Betriebe floriert, dann hätte man uns nicht gebraucht. Wir sind im Moment aber daran, die sich stellenden Probleme zu lösen. Ich glaube immer noch daran, dass alle von Ihnen erwähnten Titel gute Erfolgsaussichten haben.

OnlineReports: Wird der "Sport" nächstens verkauft?

Hagemann: Nein, es gibt keine solchen Pläne.

OnlineReports: Aber Sie können doch nicht noch jahrelang Millionen in diesen Titel einschiessen. Was lief krumm?

Hagemann: Der Grundfehler lag darin, dass bei der Neulancierung im Jahr 1992 nicht deutlich gemacht wurde, dass es sich wirklich um eine Neulancierung als Sport-Wochenzeitung handelt. Hier wurden Kommunikationsfehler gemacht, die sicher viel Geld gekostet haben.

OnlineReports: Haben Sie immer noch Hoffnung?

Hagemann: Ich gehe nicht davon aus, dass wir noch zehn Jahre grosse Verluste tragen. In ein paar Jahren sollte der "Sport" den Break-even erreichen. Wir haben den Mut und die finanziellen Möglichkeiten, diesen Titel in eine Region zu führen, in der er uns Freude macht.

OnlineReports: Steht zur Diskussion, den 50-Prozent-Anteil an der "Bilanz" abzustossen?

Hagemann: Das ist auch nicht vorgesehen. Wir haben in Zürich keinerlei Verkaufspläne.

OnlineReports: Wo wollen Sie angesichts der massiven Konkurrenz durch den "K-Tip" den "Beobachter" positionieren?

Hagemann: In der heutigen wirtschaftlichen Zeit wird die Funktion des "Beobachters" als Ratgeber-Magazin Nummer eins immer wichtiger. Darum sehe ich auch für dieses Produkt sehr gute Chancen.

OnlineReports: Wären Sie am "K-Tip" nicht interessiert?

Hagemann: Wir sind mit unseren Titeln im Moment zufrieden.

OnlineReports: Wir wissen aus zuverlässiger Quelle, dass es schon einmal eine Kauf-Offerte an den "K-Tip" gegeben hat.
 
Hagemann: Das wäre mir neu.

OnlineReports: Die BaZ hat im Dezember ihren Anteil an Curti Medien auf 74 Prozent erhöht und im Rahmen einer Kapitalerhöhung 6,4 Millionen Franken zugeschossen. Drohte dem Unternehmen Illiquidität?

Hagemann: Nein, es wurde und wird investiert - in Liegenschaften, Umzüge und Titel.

OnlineReports: Die "Bilanz" schätzt das Vermögen Ihre Vaters auf 100 bis 200 Millionen Franken. Stimmt die Zahl?

Hagemann: Keine Ahnung (lacht). Ehrlich gesagt, es interessiert mich nicht. Wir haben ja nicht im Sinn, unsere Anteile zu verkaufen und uns nach Barbados abzusetzen. Entscheidend ist, ob wir die Mehrheit an der Gruppe halten oder nicht.

OnlineReports: Ist mit Curti Medien die Expansions- und Akquisitionsphase Ihres Unternehmens abgeschlossen oder ist Peter Sigrist weiter auf Schatzsuche?

Hagemann: Im Augenblick sind wir mit der Stabilisierung und der Konsolidierung unseres Unternehmens beschäftigt. Es gibt keine spektakulären Neu-Akquisitionen.

OnlineReports: In welchen Medienbereichen sehen Sie die grossen neuen Tätigkeitsfelder Ihres Unternehmens?

Hagemann: Da sind die regionalen und nationalen Titel, das mit einem Umsatz von 250 Millionen Franken wichtige Druckgeschäft und die Informatik, die wir auch zu einem wichtigen Umsatzträger entwickeln möchten.

OnlineReports: Ihr Delegierter Sigrist hat gegenüber Neuen Bildschirm-Medien immer wieder Reserven angemeldet.

Hagemann: Durchaus zu Recht, wie mir scheint. Euphorie in dieser Beziehung ist nicht der richtige Ratgeber. Da kann man viel Geld verlieren. Sicher kommen Neue Medien in irgendeiner Form. Doch die Bedürfnisse der privaten Nutzer sind noch sehr schwierig abzuschätzen.

OnlineReports: Weshalb beteiligt sich die BaZ nicht beim "Regio-Online"-Projekt in der Region Basel?

Hagemann: Wir haben uns im Internet-Bereich für eine Zusammenarbeit mit dem Joint venture "PressWeb" entschieden. "Regio Online" ist für uns gegenwärtig kein Thema.

OnlineReports: Im traditionell fürstentümlich organisierten Pressewesen verschwimmen die Grenzen. Sind Sie offen für enge Kooperationen mit andern Partnern?

Hagemann: Es ist mein höchstes Ziel, dass unser Unternehmen auf lange Sicht selbständig bleiben wird. Projektbezogen wird es aber Kooperationen mit Schweizer Verlagen geben, wo solche vernünftig sind. Wichtig ist zuallererst, dass die Gesamtheit der Schweizer Verlage in der Lage ist, die medienpolitische Hoheit über das Land zu verteidigen. Zu einem Ausverkauf, wie er in Nachbarländern stattfand, darf es nicht kommen.

* Das Gespräch fand am 29. Januar statt.

31. Januar 1997

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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz



Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.