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"Aufbruchstimmung ist es nicht": Wirtschaftskammer-Direktor Buser

Das grosse Daumendrücken und Händeschütteln

Neujahrs-Apéro 2014 der Wirtschaftskammer Baselland zum zweiten Mal im Muttenzer Pantheon: Kritische Töne zur Wirtschaftsoffensive


Von Peter Knechtli


Die Baselbieter KMU-Wirtschaft traf sich gestern Donnerstagabend im Muttenzer Pantheon zum traditionellen Neujahrs-Apéro. Dabei schlug Christoph Buser, der Direktor der kantonalen Wirtschaftskammer, auch recht kritische Töne zur Wirtschafts-Offensive und zur Verkehrsplanung an.


Die rund 500 Gäste waren bunt gemischt: Unternehmer, Verbandsfunktionäre, politische Grössen aus Regierung und Landrat, Abgeordnete befreundeter Verbände aus Basel-Stadt, zahlreiche Repräsentanten der Strafverfolgung und der Gerichte. Während vier Stunden pflegten und knüpften sie Kontakte und lauschten den obligaten Reden. Hauptthema in Vier- und Sechs-Augen-Gesprächen waren, wie könnte es anders sein, die regionalen Honoraraffären und ihre Protagonisten.

"Zähflüssige Wirtschafts-Offensive"

Kritisch setzte sich Wirtschaftskammer-Direktor Christoph Buser mit der Wirtschafts-Offensive auseinander. Er stehe unter dem Eindruck, dass "alles nur wahnsinnig zähflüssig und kompliziert voran geht". In vielen Gesprächen mit Unternehmern höre er "leider nicht viel Gutes". Schlechte Erfahrungen und Ungeduld kämen dabei zum Ausdruck, teilweise bereits "Enttäuschungen und Resignation". Die Aufbruchstimmung sei es jedenfalls nicht. Hoffnung mache jedoch, dass der neue Volkswirtschaftsdirektor Thomas Weber das Ansiedelungsprojekt zu seiner Chef-Sache erklärt habe.

Nicht nur Lobgesang musste sich die anwesende Baudirektorin Sabine Pegoraro anhören. Buser kritisierte die "Rheinstrasse mit ihren übertriebenen Rückbauplanungen", die "unmögliche Absenkung der Hauptstrasse in Augst ohne Gesamtverkehrskonzept oder die "schon lange unhaltbare Verkehrssituation in Allschwil" – Vorwürfe, die das anwesende Strassenbaugewerbe gern gehört haben dürfte.

Traditionelle Warnungen

Die Grussbotschaft von Wirtschaftskammer-Präsident Andreas Schneider enthält traditionell Warnungen vor "wirtschaftsfeindlichen Vorstössen". Als Beispiele fügte Schneider dieses Jahr die Mindestlohn-Initiative und die Erbschaftssteuer-Initiative an. Eine Annahme bedeute "eine Katastrophe für die KMU-Wirtschaft. Beat Oberlin, der Direktionspräsident der Basellandschaftlichen Kantonalbank, ging unter anderem auf das 150 Jahr-Jubiläum ein. In dieser langen Zeit habe es "nie einen nennenswerten Skandal" gegeben, nahm er für sein Unternehmen in Anspruch.

Und hier die wie immer unwiderstehliche Foto-Galerie!


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Was die Gäste wirklich nicht gesagt haben: Die Zitate sind frei erfunden.




"Die schönste Sonderausstellung sind wir": Gastgeber WiKa-Präsident Andreas Schneider, WiKa-Direktor Christoph Buser, BLKB-CEO Beat Oberlin.


"Schade, sind Sie in Riehen nicht wahlberechtigt": Riehemer Gemeindepräsidents-Kandidat Hansjörg Wilde (rechts), Binninger Metallbau-Ikone Georges Fünfschilling.


"Lady and man in black": FDP-Präsidentin Christine Frey, Baselland Tourismus-Direktor Tobias Eggimann.


"Wir spannen den FDP-Bogen von Sissach bis Aesch": WiKa-Kaderfrau Saskia Schenker, FDP-Parteileitungs-Mitglied Astrid Blatter-Marty.


"Wir sind die linke und die rechte Hand in einem": AUE-Chef Alberto Isenburg, Assistentin Sabine Völlmin.


"Mit Taglicht und Mineralwasser geht's am besten": Ex-Seco-Chef Jean-Luc Nordmann, ACS-Geschäftsführer Christian Greif, Polizei-Kadermann und Anti-Stau-Manager Christoph Naef.


"Ein guter Kontakt zu den Medien kann nicht schaden": Liestaler Stadtpräsident Lukas Ott, Sissacher "Volksstimme"-Verleger Dieter Schaub.


"Wir pflegen die strikte Gewaltentrennung": Erste Staatsanwältin Angela Weirich, Regierungsrat Thomas Weber.


"Das Pantheon wäre doch ein gefälliger Pausenraum des Justizzentrums": Kantonsgerichts-Präsident Andreas Brunner (rechts), Kantonsrichter Stefan Schulthess.


"Was uns verbindet, ist die Farbe der Krawatte": Gewerkschafter Daniel Münger, Handelskammer-Direktor Franz Saladin.


"Ich erwarte gerade einen Anruf der Findungskommission": Vermuteter neuer CVP-Präsident Marc Scherrer.


"Seit ich nur noch das Glas und nicht mehr die vielen Hände drücken muss, ist mein Tennis-Ellbogen verschwunden": Ex-WiKa-Direktor Hans Rudolf Gysin, BTG-Präsident Max Herzig.


"Wir sind Krawatten-Zwillinge": WiKa-Vizedirektor Markus Meier (rechts), WiKa-Presseattaché Daniel Schindler.


"Hier drin ist's wärmer als in unseren Klassenzimmern": Thomas Holinger (rechts), Konrektor Gymnasium Münchenstein, Ex-Kantonsgerichtspräsident Peter Meier.


"Über die BVB wurde heute Abend nicht gesprochen": BLT-Direktor Andreas Büttiker, "Priora"-Repräsentant Gerhard Läuchli.


"Auf viele neue Kinderlein im 2014": Kantonsspital Baselland-CEO Heinz Schneider, Felix Sidler, Vize-Chef der Baselbieter Steuerverwaltung.


"Die Wirtschaftskammer verbindet": SVP-Landrätin Caroline Mall, SP-Fraktionschefin Kathrin Schweizer.


"Die Nebeneinkünfte sind variabel, differenziell oder virtuell": Grüne Landräte Klaus KirchmayrPhilipp Schoch.


"Auf zur jährlichen Apéro-Inspektion": Ehemaliger Arbeitsinspektor Heinz Frech, FNHW-Direktionspräsident Crispino Bergamaschi.


"Der eine stemmt Justiz-Akten, der andere Holz": Gerichtspräsident Dieter Eglin (links), Gelterkinder Holzbau-Unternehmer Lukas Hasler.


"Haaaalt, Stop! Das Recht an diesem Bild habe ich!": Medienberater Klaus Kocher (rechts), Baumeister Jean-Claude Nussbaumer.


"Mit Energie in eine nachhaltige Zukunft": EBL-Direktor Urs Steiner, Franz Vogel, Geschäftsführer Ausländerdienst Baselland.


"Um diese vierräderigen Oldtimer hier ist mir richtig wohl": Oldtimer-Fahrer Martin Spiess, Schreinermeister-Präsi René Hochueli, KMU Reinach-Präsidentin Ute Gasser.


"Wer lacht schöner?": Wika-Vizedirektor Urs Berger, "Greenhaus"-Geschäftsführer Adrian Sidler.


"Gut gelaunt ins neue Jahr": Gastronom Roland Tischhauser, Wirtschaftsräte Peter Blaser und Andreas Zbinden.


"Punkto Masseneinwanderungs-Initiative werden wir uns wohl nie einig. Lass uns kommenden Montag im 'Engel' weiter streiten": FDP-Landrat Balz Stückelberger (kontra), SVP-Landrätin Caroline Mall (pro).
10. Januar 2014

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"Personenwagen entfernt sich nach Kollision mit Velo von der Unfallstelle"

Polizei Basel-Landschaft
Titel einer Medienmitteilung
vom 28. Mai 2019
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In solchen Fällen schalten die PWs den Flucht-Autopiloten ein.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.