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"Plötzlich tauchen die Maschinen auf": Indigene Akteure* aus Guyana

Credit Suisse soll 10 Millionen Dollar Wiedergutmachung zahlen

Dem Konzern wird von geschädigten Indigenen vorgeworfen, illegale Urwald-Rodungen zu unterstützen


Von Ruedi Suter


Die Credit Suisse soll sich sofort vom malaysischen Samling-Konzern trennen und den betroffenen Urwaldvölkern die Einnahmen von 10 Millionen Dollar aus dem Börsengang auszahlen. Dies forderten heute Geschädigte aus Sarawak und Guyana an einer Medienkonferenz in Zürich. Dem Holzhandels-Multi wird vorgeworfen, er betreibe illegale Rodungen in Ur- und Regenwäldern.


Das waren keine Agitatoren, keine Chaoten, keine Kapitalismusfeinde. Das waren fünf direkt betroffene Frauen und Männer aus den vom Abholzen bedrohten Restwäldern Guyanas und Sarawaks, die als indigene Anwälte und Führer, Wissenschaftlerinnen und Menschenrechtlerinnen um ihre Lebensgrundlagen fürchten. Darum unternahmen sie die lange und kostspielige Reise in die Schweiz. Darum schilderten sie an der heutigen Medienkonferenz in der Zürcher Bahnhofstrasse mit Fakten, mit Zahlen und mit bewegender Zurückhaltung, wie der malaysische Holzkonzern Samling mit illegalen Methoden ihre Gebiete zerstöre. Neuerdings mit aktiver Unterstützung des Schweizer Bankkonzerns Credit Suisse (CS). Der wird seit Jahresanfang nicht müde, zu versichern, sein neuer Kunde Samling sei gemäss den eigenen Abklärungen in ökologischer wie auch sozialer Hinsicht absolut vertrauenswürdig.

Die betroffenen Waldbewohner im malaysischen Teilstaat Sarawak auf der Insel Borneo und im südamerikanischen Guyana erleben das aber völlig anders. Mutang Urud aus Sarawak, ein langjähriger Weggefährte des seit 2000 verschollenen Schweizer Samling-Kritikers Bruno Manser, zeigte sich zutiefst betroffen, dass die CS nach 20 Jahren weltweiter Kritik an der zerstörerischen Abholzung in Sarawak durch Samling und andere Holzfirmen immer noch behaupten könne, dieser Konzern arbeite legal und rücksichtsvoll. Fakt sei: "Samling hat die Rechte der Indigenen verletzt, nicht mehr wieder gutzumachende Verheerungen angerichtet und Versprechen wie Wiederaufforstungen nicht eingehalten. Der Lebensraum der Indigenen ist weitgehend zerstört. Und jetzt exportiert der Konzern die Umweltzerstörung in andere Länder wie Kambodscha, Papua Neuguinea und Guyana."

"Samling hat Konzession illegal vergrössert"

In Südamerika, kritisierten die drei Angereisten aus Guyana, könne Samling ebenfalls illegale Abholzungen nachgewiesen werden. 1991 habe sich der malaysische Konzern eine 25 Jahre dauernde Konzession (26 Prozent des Staatswaldes) mit vielen Versprechungen wie Schaffung von Arbeitsplätzen, Steuerabgaben, Ausbau der Infrastruktur erworben, erklärte die einheimische Anthropologin Janette Bulkan, welche zurzeit an der Yale-Universität ihre Dissertation über die Forstwirtschaft von Guyana abschliesst.

Heute müsse festgestellt werden, dass Samling kaum einer Zusicherung nachgekommen sei, mit Tarnfirmen arbeite und jede Transparenz verhindere. Vor allem aber habe die Holzfirma mit Hilfe korrupter Regierungskreise ihre Konzession klammheimlich um sieben Prozent erweitert. Janette Bulkan: "Aus dem von Credit Suisse verbreiteten Börsenprospekt geht hervor, dass die Samling-Tochter Barama über 400'000 Hektaren Tropenwald ausserhalb ihrer Konzessionen bewirtschaftet. Diese Praxis ist illegal, weil sie gegen die Forstgesetzgebung von Guyana verstösst."

Samling muss keine Steuern zahlen

Bulkan kritisierte zudem, der Samling-Konzern holze viel zu rasch und alles andere als nachhaltig ab, er exportiere die besten Tropenhölzer nach China, was Guyana bereits zwinge, selbst Edelhölzer aus Brasilien zu importieren. Von den versprochenen, vielen neuen Arbeitsplätzen seien lediglich 100 geschaffen, hingegen 300 Forstarbeiter aus Asien eingeflogen worden. Ein einheimischer Arbeiter erhalte pro Tag gerade 2 Dollar Lohn. Zudem bezahle Samling-Barama keine Steuern, da das Unternehmen angeblich keine Gewinne erwirtschafte. Allein in China würden aber für das Samling-Holz aus Guyana schätzungsweise 55 Millionen Dollar bezahlt.

Indigenen-Anwalt David James von der Amerindian Peoples' Association und Häuptling Akawini Toshao David Wilson aus Guyana beklagten die Korruption im Lande, welche es Firmen wie Samling und der Credit Suisse erleichtern würde, unbehelligt ihren Geschäften nachzugehen. Anwalt James: "Samling-Barama arbeitet sehr geheim, man weiss nichts über sie. Erst wenn die Maschinen auftauchen, weiss man, dass geholzt werden wird. Ein grosses Problem ist, dass die lokale Bevölkerung kein Mitspracherecht hat. Das Land der Indianer gehört dem Staat, der es schützen sollte, dies aber nicht tut."

Bitte an das Schweizer Volk

David Wilson, Wortführer seines Dorfes Akawini, schilderte, wie seiner Gemeinde von Samling-Barama und Behördenvertretern ein viel versprechender Fünf-Jahres-Vertrag schmackhaft gemacht wurde, der ausser Armut und Hoffnungslosigkeit nichts gebracht habe. Drei Jahre fälle jetzt der Konzern die Bäume im Gemeindegebiet, und bereits gebe es nichts mehr zum Fischen und Jagen. "Mein Volk leidet zunehmend. Wir dürfen nicht einmal mehr im eigenen Wald Holz schlagen. Ich bitte das Schweizer Volk, uns zu helfen, diese Firma zu stoppen. Denn sonst haben wir in zwei Jahren gar keinen Wald mehr."

Die fünf Zeugen aus den von Samling betroffenen Gebieten wurden vom Bruno-Manser-Fonds (BMF) und der Gesellschaft für bedrohte Völker Schweiz (GfbV) eingeladen. Ihre Geschäftsleiter, Lukas Straumann und Christoph Wiedmer, erinnerten an die Rechtlosigkeit der Urvölker in vielen Nationalstaaten, die es Konzernen im Zusammenspiel mit den Regierungen erlauben, sich die Gebiete der Indigenen ungefragt und straflos anzueignen. Die Credit Suisse habe mit ihrer Finanzdienstleistung für Samling ihre eigenen Vorsätze im Zusammenhang mit nachhaltigem Geschäftsgebaren verletzt. Ebenso den von ihr unterzeichneten "Global Compact" der Vereinigten Nationen. Wiedmer: "Besonders besorgniserregend ist, dass die Credit Suisse bei der Risikoprüfung des Börsengang von Samling offensichtlich keine ausreichend unabhängige Überprüfung ihrer Kundin vorgenommen hat."

"CS hat keine griffigen Umwelt- und Menschenrechtsstandards"

Andreas Missbach, der Banken-Koordinator der Erklärung von Bern (EvB) und Mitglied des internationalen Bank Track-Netzwerks, bezeichnete an der Medienorientierung die Geschäftsbeziehung der CS mit Samling als nichts Aussergewöhnliches: "Das Beispiel zeigt exemplarisch, wie schnell Grossbanken über ihre Geschäftskunden in Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung verwickelt werden. Nur detaillierte, transparente und gelebte Umwelt- und Sozialstandards können Abhilfe schaffen. Bei Credit Suisse aber fehlen griffige Umwelt- und Menschenrechtsstandards. Wir erwarten vom neuen CEO Brady Dougan, dass er diesen Missstand endlich behebt."

Zudem wird eine Art Wiedergutmachung erwartet, wie BMF-Geschäftsleiter Straumann im Namen aller erklärte: "Wir fordern heute die Credit Suisse Group auf, ihre Geschäftsbeziehung mit Samling zu beenden. Und wir verlangen, dass die Gruppe den Ertrag aus dem Börsengang - rund 10 Millionen US-Dollar - an die indigene Bevölkerung zurück erstattet, welche durch Samling geschädigt worden ist."

Am Nachmittag empfing die CS in ihrem Zürcher Hauptsitz die Indigenen und die Geschäftsführer der Menschenrechtsorganisationen zu einem weiteren Informationsaustausch. Mit dabei sollen auch zwei von der Bank eingeflogene Samling-Verantwortliche gewesen sein.

* v.l.n.r.: David Wilson, David James, Janette Bulkan

3. Mai 2007

Weiterführende Links:


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"Peinlich, dass eine Schweizer Grossbank nicht genauere Recherchen anstellt"

Das sind schreckliche Nachrichten. Wenn sie so stimmen - und ich habe eigentlich keinen Grund, dies anzuzweifeln -, gibt es nur eines: Die von den Ausbeutungen profitierende Bank, die CS, zu boykottieren. Persönlich muss ich da schon gar nichts mehr unternehmen; ich bin nicht Kundin. Peinlich, dass eine Schweizer Grossbank nicht genauere Recherchen anstellt, mit wem sie sich einlässt. Na ja, "peinlich" ist ja noch ein freundlicher Begriff für das, was da läuft bzw. gelaufen ist auf dem Weg, ins gewinnträchtige Geschäft zu kommen. Schon mal was von einer "best practice" gehört?


Gisela Traub, Grossrätin SP, Basel



"Machen Schweizer Grossbanken auch in Sibirien mit?"

Frau Traub ist entsetzt, dass ausgerechnet die CS in einen wüsten Tropenholz-Deal verwickelt ist. Handel mit Tropenholz hat auch in der Schweiz eine lange Tradition. Als um 1850 rum die ersten Schwellen für die Spanisch-Brötli-Bahn gelegt wurden, stammten die bereits aus Afrika! Betonschwellen verwenden die SBB erst seit etwas mehr als zehn Jahren. Nach Adam Riese brauchte es sicher Millionen solcher Holzschwellen, plus/minus in 150 Jahren. Rechne, wieviele Urwaldriesen alleine für die kleine Schweiz dran glauben mussten!

Als ehemaliger Seemann, der für die Basler Reederei Keller zwei Jahre lang Westafrika befuhr und jedesmal mit bis zum Steuerhaus hinauf durch Ketten gesicherte Riesenbaumstämme transportieren half, weiss ich, wovon ich hier schreibe. Damals, in den 60/70/80er Jahren dachte niemand an die Folgen. Im Gegenteil, wir Seeleute waren mächtig stolz, wenn in drei Monaten Westafrika/Kongo-Rundreise ein paar hundert Baumstämme mit Ketten fachmännisch an Deck gesichert, in Genua gelöscht wurden. Bestimmungsorte: Sehr oft die Schweiz.

Eines störte mich damals gewaltig: In jenen Zeiten wurden millionenweise Fruchtkörbchen aus Tropenholz gefertigt, für den einmaligen Gebrauch. Was für eine Verschwendung! Andere Gedanken machten wir uns damals keine, weder die Reedereien noch die Holzagenten, Holzfäller und Seeleute. Die Hausbanken der Keller-Reederei waren damals die bekannten Grossbanken. Heute ist der Regenwald in Westafrika entlang der Küsten und teilweise bis tief ins Landesinnere vollkommen verschwunden, ebenso im Kongo-Becken. Wer nun meint, er könne mit Boykott-Aufrufen gegen Grossbanken noch etwas retten, ist auf dem kompletten Holzweg. Wenn einige Private bei den Grosskunden ihre Konten kündigen, kitzelt das die überhaupt nicht - im Gegenteil, die sind doch froh, wenn Kleinkunden abwandern.

Mit viel Glück und Goodwill der afrikanischen Regierungen dürften in Naturparks Urwaldriesen  überleben, so Gott und die globalen Banken es so wollen. "Its simply too late", schrieb einmal "Newsweek" zur Tropenholz-Tragödie in Afrika. Wir befinden uns mit Sicherheit im Endstadium der weltweiten Abholzerei. Jetzt muss die Taiga in Sibirien herhalten, die Koreaner wüten dort grausam, wie man hört. Ob auch dort Schweizer Grossbanken mitmischeln? Gut möglich.


Eric Cerf, Basel



"Man müsste sich schlicht und einfach schämen"

Peinlich, Frau Grossrätin Traub? Wohl eher normale Geschäftspraktiken. Übrigens bei beiden von uns Helvetiern so überaus geschätzten "Global Players" am Paradeplatz tagtäglich praktiziert. Oder haben Sie die unlängst erfolgte Verhaftung eines CS-Akrobaten in den USA "verpasst"?

Das ist beschämend. Jedem  Bäcker-, Metzger- und Schreinermeister, der sich nicht "bankenkonform" verhält, wird radikal der Minimal-Betriebskredit gekündigt (alternativ mit zusätzlichen Pressure-Bedingungen wir Bürgschaft der Ehefrau, Abtretung von Debitorenguthaben "versüsst") und bei Nicht-Wohlverhalten ohne Rücksicht auf Verluste Kleingewerbler in den Konkurs getrieben. Bei internationalen Grosskonzernen - vorzugsweise "fern von daheim" - wird dann mit der Geldkelle angerichtet, dass man sich als SchweizerIn eigentlich schlicht und einfach schämen müsste. That's business! - really?


René Wetzel, Unternehmensberater, Zug


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.