© Foto by OnlineReports.ch
"Pekuniäres nicht im Vordergrund": Neuer IWB-Verwaltungsrat Madörin

"Ich will als Querulant die wunden Punkte aufzeigen"

Der neue IWB-Verwaltungsrat Bernhard Madörin zum Wirbel und zur Zukunft in den "Industriellen Betrieben Basel-Stadt"


Von Peter Knechtli


Als Vertreter der bürgerlichen Minderheit im neuen Verwaltungsrat der "Industriellen Werke Basel" (IWB) will der ehemalige SVP-Grossrat und Finanzexperte Bernhard Madörin "als Querulant auftreten" und den Finger "vermittelnd" auf die wunden Punkte legen. Im OnlineReports-Interview definiert er erstmals seine Rolle im Aufsichtsgremium des staatlichen Energieversorgers, der zu Jahresbeginn in die Selbstständigkeit entlassen wird.


OnlineReports: Herr Madörin, Sie wurden erst vor wenigen Wochen in den IWB-Verwaltungsrat gewählt. Bereits scheinen Sie sehr aktiv zu sein, wie Ihre breit gefächerte Medienpräsenz in Fragen der IWB zeigt.

Bernhard Madörin: Eigentlich wollte ich sanft an meine Aufgabe herangehen. Doch dann gingen mir Informationen zu, die zeigten, dass man in einer frühen Phase reagieren muss.

OnlineReports: Sie tun dies bis zum offiziellen Amtsantritt am 1. Januar 2010 unentgeltlich?

Madörin: Im Moment arbeite ich zu hundert Prozent ehrenamtlich aus Überzeugung im Dienst an der Sache, weil die IWB für mich und die Stadt ein wichtiges Unternehmen sind.

OnlineReports: Formell aber sind die IWB bis 31. Dezember dieses Jahres ein Regiebetrieb des Kantons Basel-Stadt und unterstehen somit der Ägide des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt.

Madörin: Es ist richtig, dass wir erst ab 1. Januar 2010 Verantwortung haben. Aber bei Machtwechseln ist es üblich, dass sich die abtretenden mit den neuen Akteuren rechtzeitig absprechen.

"Es geht um sehr starke Veränderungen
in der Struktur der IWB."




OnlineReports: In der Geschäftsleitung herrscht derzeit - als Folge ihrer Restrukturierung im Hinblick auf die Marktfähigkeit der IWB - eine angespannte Situation. Womit hat sie zu tun?

Madörin: Diese Frage ist wichtig und trifft die Kernprobleme, die wir im Moment haben. Es geht um sehr starke Veränderungen in der Struktur der IWB, die jetzt noch bis Ende Jahr durchgesetzt werden, obwohl sie in dieser Dringlichkeit nicht notwendig sind. Die IWB sind ein statischer Betrieb und müssten sich nicht mit dieser Vehemenz restrukturieren. Ich möchte folgende Signale aussenden: Alles mit Ruhe angehen, keine schnellen Änderungen, überlegen und sukzessive umsetzen.

OnlineReports: David Thiel, der Vorsitzende der IWB-Geschäftsleitung, steht aber unter starkem Erfolgs- und auch Termindruck. Ist es nicht zwingend, dass er die letzten Monate nutzte, um die neue Organisation mit einem eigenständigen Telekom-Departement auf den Jahreswechsel hin auf die Beine zu stellen?

Madörin: Diesen Druck, der nicht notwendig gewesen wäre, hat sich Herr Thiel nach meiner Meinung selbst auferlegt. Er hätte sich gerade so gut sagen können, er mache seinen Job per Übergabedatum, so gut wie er könne ...

OnlineReports: ... macht er ihn gut?

Madörin: Ich kenne die Details über den Leistungsausweis von Herrn Thiel noch zu wenig. Ich sehe nur, was nach aussen kommuniziert wird und in gewissen Bereichen nicht optimal lief.

OnlineReports: Die IWB befinden sich derzeit im grössten Strukturwandel ihrer Geschichte. Sind in einer solchen Phase Konflikte nicht zwangsläufig durchzustehen?

Madörin: Die IWB werden mit grossen Veränderungen konfrontiert werden, was sich aus der generellen Umwälzung in staatlichen Unternehmen durch Eigenständigkeit oder Privatisierung ergibt. Dann werden wir sehr grosse Veränderungen im Energiebereich haben - von der Ölknappheit über Lücken in der Produktion der Kernkraftwerke bis zum steigenden Stromverbrauch.

OnlineReports: Personalchef Urs Gschwind gehört der neuen Geschäftleitung nicht mehr an. Dieses Ressort ging im neuen Bereich "Unternehmensentwicklung" auf, das künftig Bernhard Brodbeck leitet. Ist das dramatisch?

Madörin: Wenn der Personalbereich nicht mehr in der Geschäftsleitung vertreten ist, dann ist das für mich nicht dramatisch. Die Personal-Dienste haben eine gewisse untergeordnete Bedeutung.

"Man sollte Aktivität
von Aktivismus unterscheiden."




OnlineReports: Ich bin dennoch irritiert: Als Unternehmer müsste doch Ihr Herz höher schlagen, wenn sich ein Staatsbetrieb dynamisiert.

Madörin: Das ist richtig! Aber man sollte Aktivität von Aktivismus unterscheiden.

OnlineReports: Anderseits schiessen jetzt bürgerliche Politiker gegen den für die IWB zuständigen SP-Wirtschaftsminister Christoph Brutschin, der einen Monopolbetrieb in den rauhen Wind des Marktes führt.

Madörin: Im neuen siebenköpfigen IWB-Verwaltungsrat haben wir eine gute Spiegelung der politischen Verhältnisse mit drei ausgewiesenen SP-Politikern, die natürlich sehr staatsnah sind. Ich komme von einer bürgerlichen Seite, also liegt es vor allem an mir, hier als Querulant einzusteigen und kritische Punkte aufzuzeigen.

OnlineReports: Uns scheint, es werde derzeit viel auf der Basis von Halbwissen debattiert.

Madörin: Wir befinden uns in der Tat in einem Zustand der Desinformation – und zwar innerhalb des Verwaltungsrates, wo noch ein sehr geringer Kommunikationsfluss herrscht, in Bezug auf die Information der Öffentlichkeit und innerhalb der IWB-Belegschaft. Da kommen Veränderungen auf die Mitarbeitenden zu, ohne dass sie korrekt wissen, worum es überhaupt geht. Der neue Verwaltungsrat soll mit aktiver Kommunikation die Mitarbeitenden und die Bevölkerung beruhigen.

OnlineReports: Zum Beispiel heisst es, es komme zu einer "Häufung von Kündigungen im Topkader". Dies trifft aktuell für die Geschäftsleitung zu, aber nicht für die zweite Führungsebene. Beginnt bereits der Wahlkampf, indem es darum geht, dem involvierten SP-Regierungsrat eins auszuwischen?

Madörin: Jeder Staatsbetrieb hat seine Fluktuation. Das ist nicht schlecht, weil die Durchmischung des Personals auch zu neuem Know-how und zu neuen Perspektiven führt. Der Kernbereich der führenden Mitarbeitenden sollte aber eine gewisse stetige Linie haben.

OnlineReports: Nochmals: Geht es darum, Herrn Brutschin eins auszuwischen und ihm den Start der autonomen IWB zu erschweren, um ihm dies später in seiner Leistungsbilanz anzulasten?

Madörin: Das glaube ich nicht. Aber es war ungeschickt, dass er sich zu hundert Prozent hinter David Thiel als Vorsitzenden der Geschäftsleitung stellte. Er hätte differenzierter bewerten müssen, was vorgefallen ist.

OnlineReports: Was war ungeschickt?

Madörin: Dass Herr Thiel eine Doppelunterschrift missbräuchlich verwendete und Herr Brutschin dies als "üblich" darstellte. Damit wird ein unübliches Geschäftsgebaren verharmlost.

"Wer nach erfolgloser Bewerbung
gegen den Gewählten
schiesst, disqualifiziert sich selbst."




OnlineReports: Dass die Stimmung an der Unternehmensspitze nicht rosig ist, ist doch auch sehr verständlich. Immerhin haben sich mindestens zwei Mitglieder der Geschäftsleitung für die Nachfolge von CEO Eduard Schumacher beworben.

Madörin: Dass sich Mitglieder einer Geschäftsleitung für den Vorsitz bewerben, ist für mich genauso normal wie die Frustration bei nicht geglückter Wahl. Wer aber nach einer erfolglosen Bewerbung gegen den Gewählten schiesst, disqualifiziert sich selbst.

OnlineReports: Die IWB stehen derzeit in Verhandlungen mit der Swisscom über das Projekt einer Glasfaserverkabelung bis zu den Hausanschlüssen. Sind die derzeitigen Schlagzeilen nicht Gift für die Glaubwürdigkeit der IWB?

Madörin: Nein, das glaube ich nicht. Die personellen Verwerfungen sind untergeordnet.

OnlineReports: Besonderen Wirbel erregte, dass die Mitarbeiterinformation über die Reorganisation eine einkopierte Unterschrift von Personalchef Beat Huber trug, der diese Information nicht kannte. Was lief hier falsch?

Madörin: Ich halte es für völlig unmöglich, Zweitunterschriften einzukopieren, ohne dass diese Person darüber Bescheid weiss.

OnlineReports: Werden Sie gegen diese Praxis etwas unternehmen?

Madörin: Ich habe in Hinblick auf die erste Verwaltungsratssitzung von Anfang Dezember den Antrag gestellt, dass generell die Kollektivunterschrift zu zweit auf allen Ebenen eingeführt wird ...

OnlineReports: ... auch auf der Ebene des Verwaltungsrates?

Madörin: Ja. Die Pflege der Kollektivunterschrift zu zweit ist für mich eine absolute Notwendigkeit. Gleichzeitig soll die Kollektiv-Einzelunterschrift unter Einkopieren der Zweitunterschrift ab 1. Januar 2010 unterbunden werden.

OnlineReports: Hätte Verwaltungsratspräsident Jens Alder diese Lösung, die bei börsenkotierten Unternehmen üblich ist, nicht ohnehin eingeführt?

Madörin: Doch, davon gehe ich aus. Ich stellte nun einfach mal den Antrag, mit dem ich untermauern will, dass das Einkopieren von Zweitunterschriften nicht mehr toleriert werden kann.

OnlineReports: Eigentlich hätte David Thiel die Mitarbeiter-Information auch allein unterschreiben können – so, wie es in einer Dienststelle des Kantons, die die IWB bis Jahresende immer noch sind, üblich ist.

Madörin: Ja, das wäre auch legitim gewesen. Dann wären für mich 90 Prozent dieser Diskussion hinfällig.

OnlineReports: Könnte es nicht ein internes administratives Missgeschick gewesen sein, ohne dass Thiel ganz bewusst eine Unterschrift missbrachen wollte?

"Der neue Verwaltungsrat umfasst
mehr Funktionäre als Unternehmer."




Madörin: Immerhin ging es um eine Mitarbeiter-Information über eine Reorganisation – also um ein relativ wichtiges Dokument. Wenn sich dabei ein "Unfall" abspielen kann, dann hätten wir es mit schwerwiegenden organisatorischen Mängeln innerhalb der IWB-Geschäftsführung zu tun. Und das wäre noch schlimmer.

OnlineReports: Haben Sie den neuen IWB-Präsidenten und früheren Swisscom-CEO Jens Alder schon persönlich getroffen?

Madörin: Nein, wir hatten bisher per E-Mail einen gewissen Erfahrungsaustausch.

OnlineReports: Werden Sie gut mit ihm zusammenarbeiten können?

Madörin: Die bisherigen Kontakte belegten eine sehr offene, transparente Vorgehensweise. Bei ihm spürt man auch Führungscharakter und Verständnis fürs Detail. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die IWB von seiner Führungserfahrung werden profitieren können.

OnlineReports: Wie ist Ihr Verhältnis zu Regierungsrat Christoph Brutschin, der dem Verwaltungsrat auch angehören wird?

Madörin: Ich freue mich, mit ihm zusammenzuarbeiten. Er ist ein kompetenter Regierungsrat. Ich hoffe aber auch, dass er die Loslösung der IWB aus den staatlichen Fängen wirklich umsetzen kann.

OnlineReports: Der IWB-Verwaltungsrat hat eine rot-grüne Mehrheit. Was halten Sie von dieser Zusammensetzung?

Madörin: Ich schätze alle Personen dieses Gremiums. Der Verwaltungsrat bildet die momentanen Machtverhältnisse in der Regierung ab. Er ist etwas zu politik-lastig und auch etwas zu energiepolitik-lastig und umfasst auch mehr Funktionäre als Unternehmer ...

OnlineReports: ... was gerade nicht der ursprünglichen Absicht entspricht. Hand aufs Herz: Sind Sie nicht in gewissem Sinn auch Funktionär, indem Sie ja von der SVP, die einen Sitz zugute hatte, mehr oder weniger abgeordnet wurden?

Madörin: Immerhin bin ich in diesem Gremium sehr wahrscheinlich der einzige Unternehmer, der wirklich ein eigenes Unternehmen führt.

OnlineReports: Welche Rolle werden Sie als Vertreter der bürgerlichen Minderheit ganz persönlich im Verwaltungsrat spielen?

Madörin: Ich bin professioneller Verwaltungsrat und möchte auch diese Funktion wahrnehmen. Ich will den Schwerpunkt auf juristisch-organisatorische Massnahmen wie Reglemente über Ausstandsregelungen legen. Dann will ich auch dafür sorgen, dass die IWB noch selbstständiger werden und dass wir unternehmerisches Denken in der Firma verankern können.

"Ich bin eine sehr vermittelnde Person."




OnlineReports: Wo sehen Sie Ihre Stärken?

Madörin: Ich bin eine sehr vermittelnde Person und ich pflege auch das, was man als positive Provokation bezeichnet - nämlich wunde Punkte zur Diskussion zu stellen und erkennbar zu machen.

OnlineReports: Welches ist Ihre Vision der IWB von morgen?

Madörin: Der Energie- und Dienstleistungscharakter muss im Vordergrund bleiben, indem Bevölkerung und Unternehmen mit kostengünstiger Energie versorgt werden. Die IWB sollen auch in den grossen Veränderungen im Energiesektor, die bevorstehen, bestehen können.

OnlineReports: Wo liegen in den nächsten Jahren die grössten Herausforderungen für die IWB?

Madörin: Klar im Strommarkt, wo wir es in der Schweiz noch immer mit einer hohen Zahl an Anbietern zu tun haben. Dort wird es in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren zu einem Konzentrationsprozess kommen ...

OnlineReports: ... in den auch die IWB eingeschlossen würden?

Madörin: Es bleibt ihr gar nichts Anderes übrig. Wenn die IWB allein stünden neben einigen grossen regionalen Anbietern, käme es zu einer überproportionalen Verteuerung des Stroms, wodurch die IWB nicht mehr konkurrenzfähig wären.

OnlineReports: Sie sehen also eine Grossfusion der IWB auf regionaler Ebene – beispielsweise mit "Elektra Birseck" und "Elektra Baselland"?

Madörin: Es wird zu einem Konzentrationsprozess kommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es irgendwann einmal einen Nordwest-Verbund der Stromanbieter gibt. Diesem Veränderungsprozess muss sich die IWB stellen.

OnlineReports: Sind Sie ein Befürworter von Transparenz?

Madörin: Absolut!

OnlineReports: Wir machen die Probe aufs Exempel: Wie hoch ist Ihr jährliches IWB-Verwaltungsratshonorar?

Madörin: Ich weiss es im Moment wirklich noch nicht. Es gibt noch kein Reglement.

OnlineReports: Aber eine Vorstellung haben Sie als professioneller Verwaltungsrat schon!

Madörin: Angesichts der Bedeutung des Unternehmens – und es ist bedeutender als die Basler Kantonalbank und eine BVB – müsste die Entschädigung mindestens im Rahmen dessen sein, was in der Kantonalbank gepflegt wird.

OnlineReports: Und das wäre eine Grössenordnung von 30'000 Franken an aufwärts?

Madörin: ... Ja, diese Grössenordnung sähe ich. Ich bin sehr mit dem Kanton verbunden. Das Pekuniäre liegt nicht im Vordergrund. Aber die Entschädigung muss stimmen. Denn das Geld trägt dazu bei, dass man mit noch mehr Freude an die Arbeit geht.

17. November 2009

Weiterführende Links:


Der Gesprächspartner

Bernhard Madörin (50), ist promovierter Jurist und laut eigenen Angaben hauptberuflich Finanzexperte und professioneller Verwaltungsrat. Er ist Hauptaktionär der Revisions- und Beratungsfirma "Artax Fide Consult AG" und gehört rund 50 Verwaltungsräten von KMUs an. Madörin ist Mitglied der SVP, die er von 1999 bis 2003 und von 2004 bis 2005 im Grossen Rat vertrat. Von 2003 bis 2005 war er Vizepräsident der Kantonalpartei. Madörin ist Haupt-Autor von 16 Büchern, die meisten aus dem Finanz- und Steuerbereich, das neuste über taditionelle chinesische Medizin. Auf nächstes Jahr kündigt er einen Gentech-Krimi ("Der Vatermacher") an, der im Basler Pharma/Banken-Milieu spielt. Bernhard Madörin ist verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Im IWB-Verwaltungsrat braucht es keine Hofnarren"

Nach diesem Geschwurbel kann man nur hoffen, dass sich Herr Madörin rasch in die Materie einarbeitet und künftig nur dann öffentlich redet, wenn er etwas zu sagen hat, denn Hofnarren braucht es im IWB-Verwaltungsrat keine.


Matthias Scheurer, Basel


Was Sie auch noch interessieren könnte

"Die BaZ wird in
Basler Hand bleiben"

Moritz Suters Engagement war entweder
"Bürgerpflicht" oder stilles Teamwork.


Reaktionen

Moritz Suter geht
bei der BaZ an Bord

Der Basler Flugunternehmer kaufte spontan
das schlingernde Medienunternehmen.


Audio: Moritz Suter, BaZ-Besitzer
Reaktionen

Die "Basler Zeitung"
steht am Wendepunkt

Peter Knechtli über die neue BaZ
und ihre folgenschwere Transformation.


Reaktionen

Markus Somm und der

Charme der Reaktion

Journalist Giorgio Girardet über seinen
ehemaligen Badener Kanti-Kollegen.


Reaktionen

Vielfältige Spontan-Aktionen
gegen eine "Blocher-BaZ"

Ansteckknopf, Online-Proteste und
Facebook
: So wehren sich die Basler.


Reaktionen

Blocher soll Macht
bei der BaZ übernehmen

SVP-Chefstratege soll als Berater
rasche Rendite herbeizwingen.


Reaktionen

Erneuerbare Energie:
IWB wollen Führungsrolle

Bernhard Brodbeck: Bis 2015 sollen eine
Viertelmilliarde Franken investiert werden.


Reaktionen

Neuer BaZ-Konzernchef vor
Entweder-Oder-Aufgabe

Vom Verkaufsleiter zum CEO der "Basler
Zeitung": Roland Steffen ist fatalistisch.


Top-Verdiener Daniel Vasella
über Reichtum und Lebenssinn

"Wie Reiche denken und lenken":
OnlineReports dokumentiert das Interview.


Lobby gegen "links-grüne
Energie-Träumereien"

FDP-Landrat Christoph Buser ist Präsident
der neuen "Liga Baselbieter Stromkunden".


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Immerhin hat sich Burkhard seinen eigenen Impfstoff initiiert."

Basler Zeitung
vom 11. Mai 2020
über den Impfstoff-Forscher
Peter Burkhard
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Seinem Initiativkomitee gehört auch eine Pipette an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.