© Fotos by zvg, OnlineReports.ch
"Kein Kommentar": Suter+Suter-Präsident Suter, langjähriger Finanzchef Langhans

Auf der Chefetage schnappt die Millionen-Falle zu

Aus Verantwortung für die Suter+Suter-Pleite müssen auch Wirtschafts-Honoratioren in die Tasche greifen


Von Peter Knechtli


Sechs Jahr nach dem spektakulären Zusammenbruch des Basler Planungs- und Architekturunternehmens Suter+Suter AG ist die Liquidation noch immer nicht abgeschlossen. Dagegen steht ein Vergleich der Gläubiger mit elf führenden Organen des einstigen Vorzeigeunternehmens - unter ihnen bekannte Namen aus dem Wirtschaftsleben. Doch einer schloss sich dem Vergleich nicht an, wie OnlineReports weiss: Der langjährige Suter+Suter-Finanzchef Walter Langhans.


Sechs Jahre nach dem ebenso überraschenden wie spektakulären Zusammenbruch der Suter+Suter AG wächst in Basel langsam Gras über ein Stück Wirtschaftsgeschichte, deren Akteure menschliche Tragik erfahren, ihren Arbeitsplatz und meist auch viel Geld verloren haben. Doch noch ist der Niedergang des grössten Planungs- und Architekturkonzerns Europas (Zürcher Börse, Basler Lonza-Hochhaus, Bank- und Pharmabauten) nicht ausgestanden: Gläubiger warten auf die Restbestände ihrer Guthaben und die leitenden Organe sind damit konfrontiert, ihre aktienrechtliche Verantwortung in Franken und Rappen abzurechnen. Denn jetzt schlägt die Millionenfalle auf der Chefetage zu.

Der Deckel des Schweigens

"Wir haben Stillhalteabkommen unterschrieben, ich kann mich dazu nicht äussern", reagierte Hans Rudolf A. Suter, 65, der frühere Verwaltungsratspräsident und Nachfolger des Firmengründers, auf die Anfrage von OnlineReports. Ähnlich tönte es reihum: Merkwürdiges Stillschweigen über die Personen, die Verantwortung tragen.

Tatsache ist: Mit elf früheren Vertretern des Verwaltungsrates und führenden Geschäftsleitungsmitgliedern schloss Ernst & Young als Nachlassverwalterin einen Vergleich über elf Millionen Franken - durchschnittlich eine Million pro Person. Offen ist, ob die Versicherungen oder die Betroffenen selbst zahlen.

Der Vergleich, der keine Schuldanerkennung bedeutet, kam diesen Januar zustande, nachdem die Liquidatorin auf Beschluss der Gläubigerausschüsse "umfangreiche Klageschriften" mit Forderungen weit über dem 11-Millionen-Vergleich vorbereitet hatte. Der Vorwurf: Die Verantwortlichen Organe hätten die riskante Entwicklung schon Jahre vor der Nachlassstundung im Mai 1995 absehen müssen. Die Nachlassverwalterin zeigte Biss und "liess alle, die auch nur im Entferntesten in Frage kamen, eine Verzichtserklärung gegen Verjährung unterschreiben" (so ein Unterzeichner).

Die Honoratioren und ihre Verwaltungsrats-Honorare

Genauso, wie Suter+Suter stets grosse Würfe plante, enthält die Liste der Verantwortlichen im Verwaltungsrat nach Recherchen von OnlineRpeorts auch klingende Namen von Honoratioren aus Wirtschaft in Theorie und Praxis, die für ihr Mandat laut Kennern jährliche Honorare von "100'000 Franken plus" bezogen:

• Hans Rudolf A. Suter, als Verwaltungsratspräsident
• Bernd Menzinger, ehemaliger Generaldirektor der Danzas, als Vizepräsident
• Hannes Goetz, ehemaliger Swissair-Verwaltungsratspräsident, als Verwaltungsrat
• Fredmund Malik, Titularprofessor der Universität St. Gallen und Präsident des Management Zentrums St. Gallen, als Verwaltungsrat und zuvor langjähriger Berater
• Professor Robert Schnörr, ex-BBC-Konzernleitungsmitglied und Daimler-Benz-Topmanager, als Verwaltungsrat
• Professor Peter Böckli, Basler Wirtschaftsanwalt, Vielfach-Verwaltungsrat (Nestlé, ex-Sandoz), Aktienrechtsspezialist, als langjähriger Verwaltungsrat

Aber auch operative Kräfte wie die Verwaltungsräte und Geschäftsleitungsmitglieder Beat Fahrni (Bereich Beratung und Engineering International, Ex-IBM), der verstorbene Felix Stalder (Bereich Architekten und Ingenieure Schweiz), der für das französischsprachige Geschäft zuständige Paul Rambert sowie der kurzfristige Finanzchef Heinrich Moser sind ebenso in den Vergleich eingeschlossen wie die Schweizerische Treuhandgesellschaft (STG), deren Leitende Revisoren Edgar Fluri und Alexandre Stotz die S+S-Jahresrechnungen abgenommen hatten.

Langhans schlug Vergleich aus

Nur ein ehemaliger S+S-Topmanager schlug den Vergleich aus: Der langjährige Finanzchef Walter Langhans, 68, der in der letzten Phase das Gesamtunternehmen als CEO führte. Langhans, von OnlineReports kontaktiert, reagierte schroff: "Ich gebe keine Auskunft. Ist das klar."

Ob der optimistische, aber ehrgeizige und erfolgsorientierte Langhans damit Verantwortlichkeitsansprüchen der Gläubiger entgeht, ist offen. Laut Auskunft von Ernst&Young-Nachlassverwalter Thomas Bauer wird jetzt "nach jener Lösung gesucht, die für die Gläubiger die beste ist". Möglich ist das gesamte Spektrum - vom Ad-acta-Legen über das nochmalige Gespräch bis zum separaten Prozess. Entscheidend werde die Aufwand/Ertrags-Abwägung sein.

Weltweit expandiert- und mit der grossen Kelle ins Immobiliengeschäft

Nicht weniger als 1'200 Angestellte beschäftigte Suter+Suter weltweit Anfang der neunziger Jahre nach einer rasanten Wachstumsphase - ausgelöst durch den Mittelzufluss aus dem Börsengang im Jahr 1986 und der späteren Kapitalerhöhung. Das Unternehmen suchte sein Wachstum ausserhalb seiner Kerntätigkeit und im Aufbau eines dichten internationalen Filialnetzes - von Wien über Riyadh bis Los Angeles. Allein in den ersten fünf Jahren nach dem Going public verdoppelte sich der Umsatz, der Reingewinn verdreifachte sich gar.

Doch als "einer der Sargnägel" (so ein ex-S+S-Kadermann) erwies sich die in Deutschland und Oesterreich forcierte neue Immobilienspekulation mit fremden Mitteln. Der Plan: Grundstückkauf, Promotion und Investorensuche und Realisierung. Nur: Aus den meisten der teils phantastischen Projekte bis hin zu gigantischen Vergnügungsparks wurde nichts, Suter+Suter blieb angesichts des Überangebots an Büro- und Gewerbeflächen auf Grundstücken und Zinsen sitzen. Das Kerngeschäft war zu wenig stark, um die Lasten aus dem Immobilienabteuer zu tragen. Gleichzeitig flaute die Investitionstätigkeit in den Hauptmärkten ab, tiefe Margen und schlechte Preise drücken.

Fachkompetenz und Managementkapazitäten fehlten

Laut Vertrauten war es Walter Langhans, der die Expansionsstrategie der Firma - vor allem den Vorstoss in die Immobiliengeschäfte unter seiner Leitung - forcierte, ohne die hohen Risiken genügend zu antizipieren. Als dynamischer Zahlenmensch hatte sein Wort im Kreativ-Klima der Architekten und Ingenieure wie auch im Verwaltungsrat starkes Gewicht. Als Architekt mochte ihm auch Chef Suter, menschlich ohne Tadel, aber blauäugig, nichts als Vertrauen entgegenzusetzen.

"Die Firma hatte nicht die Fachkompetenz und Managementkapazität für eine derartige Expansion", bilanzieren Firmenkenner. So baute Suter+Suter zwar in Zürich zum Preis um 100 Millionen Franken zwar ein visionäres Intelligentes Bürogebäude ("Binzmühle"), doch durch fehlende Auslastung liefen Kosten auf. Überrissene Akquisitionen wie die 300 Mitarbeiter starke Vosbeck+Vosbeck bei Washington erhöhten den Kostendruck. Auch Kerngeschäfts-Akquisitionen in Frankreich, Deutschland, Österreich und Belgien erwiesen sich als Flops.

Verwaltungsrat war Aufgabe nicht gewachsen

Erst kam es 1992 in der Schweiz zu einem massiven Personalabbau, Mitte Mai 1995 musste Suter+Suter Nachlassstundung beantragen: Ein Sanierungskonzept der 32 Gläubigerbanken war einzig am Widerstand der SKA gescheitert. Zahlungsunfähig und mit 400 Millionen Franken überschuldet sank das eben noch stolze Schweizer Architektur-Flaggschiff mit Jahrgang 1901 auf Grund.

Heute steht fest, dass der Verwaltungsrat seiner Aufgabe unter den neuen Bedingungen nicht gewachsen war: Ohne Vorwarnung in den lokalen Medien kam der Kollaps aus hellem Himmel. Noch im Jahresbericht 1993 hiess es beschönigend, die Talsohle sei "überwunden". Ein Jahr später gestand Firmenchef Suter "Fehlbeurteilungen" ein. Es sei in Fachgebiete und geografische Märkte expandiert worden, in denen "eine tragfähige Marktstellung nicht erreicht wurde". Dass niemand rechtzeitig die Notbremse zog, hängt auch damit zusammen, dass lange Zeit gleich vier Top-Manager - Suter, Fahrni, Langhans und Stalder - gleichzeitig im achtköpfigen Verwaltungsrat sassen und sich selbst beaufsichtigten.

Kritik an Nachlassverwalterin Ernst&Young

Nicht ganz ungeschoren kommt in der Schadensbewältigung die Ernst&Young davon, die gegenüber OnlineReports die bisherigen Kosten ihrer Arbeit nicht transparent machen wollte. Aus Kreisen der ehemaligen Firma ist zu hören, dass die Nachlassverwalterin bisher Honorar in "wohl zweistelliger Millionenhöhe" bezogen habe. Zudem habe sie den Basler Unternehmenssitz für 20 Millionen Franken deutlich unter seinem Wert an die Pax verhökert. Und von der Nachfolgefirma "Suter+Suter Planer AG" sei sie über den Tisch gezogen worden sei, indem laufende Leistungen der alten Firma unterbewertet übernommen und dann zum Echtwert verrechnet worden seien. Thomas Bauer von Ernst&Young weist solches zurück: "Aus heutiger Sicht muss der Verkauf als vorteilhaft für die Gläubiger angesehen werden."

Die Zeche zahlen letztlich die über 1'200 Gläubiger, die anfänglich Forderungen von mehr als einer halben Milliarde Franken stellten. Die Dividende bei verbliebenen 220 Millionen Franken offenen Forderungen dürfte um 16 Prozent liegen. Dabei hätte es nicht zwingend zur Pleite kommen müssen, meint ein Firmenkenner rückblickend. Wenn die elf Millionen der verantwortlichen Organe im Jahr 1995 schon geflossen wären, dann hätten vielleicht auch die Banken den Kredithahn nicht zugedreht.


Recherchenbewertung


Hans Rudolf A. Suter
Präsident
Gutmeinender Archiekt und Unternehmer, menschlich angenehm, war nicht der Mann, um das Unternehmen nach der Expansion ins Ausland und in firmenfremde Märkte (Immobilien) erfolgreich zu steuern.
Walter Langhans
langjähriger Finanzchef
Als nahezu einsamer Finanzmensch im Umfeld der Techniker hatte er grossen Einfluss. War mit Drive der Promoter der verhängnisvollen Immobilienstrategie. Zeigte sich gegenüber OnlineReports von der barschen Seite. Hat möglicherweise seine Gründe, den Vergleich nicht anzunehmen.
Goetz, Malik, Böckli
Verwaltungsräte, Berater
Die langjährigen Berater und Verwaltungsräte sahnten bei Suter+Suter ab. Ihre Leistung zugunsten dieses Unternehmens ist aus heutiger Sicht zweifelhaft. Waren mit dem Immobiliengeschäft nicht vertraut und möglicherweise beeiflusst vom Langhans-Drive, der die Diversifikation in die neuen Gebiete mit Begeisterung vorantrieb und dort die grossen Profitquellen zu sehen glaubte.
Ernst&Young
Nachlassverwalterin
Nachlassverwalter Thomas Bauer ist eine offene Persönlichkeit, gab aber immer nur mit Kalkül Auskunft. Hat eine starke Stellung und lässt dies auch spüren. Mit dem Gläubigerausschuss war vereinbart worden, dass Ernst&Young den Kontakt zu den Medien pflegt - eigentlich eigenartig, da ja der Nachlassverwalter im Auftrag der Gläubiger tätig ist. Hält auch den Millionenbetrag unter dem Deckel, den die Ernst&Young-Arbeit kostet.
Vergleich Ernst&Young musste personell eine Auswahl treffen. Ob sie in jedem Fall gerecht und vertretbar war, darf zumindest bezweifelt werden. Warum gehören die Länderchefs von Deutschland (Hansjörg Ahrens) und Österreich (Helmut Hanetseder) nicht zu den Verantwortlichen? Die Kriterien müsste offen kommuniziert werden.
Gläubiger Sie haben relativ wenig Rechte. Ihnen gegenüber wurden selbst auf Anfrage hin die Namen der Vergleichs-Teilnehmer verschwiegen - und jener von Langhans erst recht. Motto: Je Promi desto schweig. Schwacher Trost: Dürfen mit einer Dividende um 18 Prozent rechnen.
26. Februar 2001


Suter+Suter-Vergleich: Bitte keine Dunkelkammer-Politik!

Seit bald sechs Jahren zieht sich die Aufarbeitung einer der grössten Wirtschaftspleiten in der Region Basel dahin. Letzte Station war der Abschluss eines Vergleichs der Gläubigerausschüsse mit elf verantwortlichen Verwaltungsräten, Geschäftsleitungsmitgliedern und Kontrollexperten des ehemaligen Basler Planungs- und Architekturunternehmens Suter+Suter.

 

Keine Frage: Wo über tausend Gläubiger um ihre Guthaben buhlen, wird Riesenaufwand absehbar. Und wenn es darum geht, aktienrechtlich Verantwortliche zur Kasse zu bitten, dann werden diese nicht selbstlos zum Kassensturz antreten.

 

Dennoch: Die Informationspolitik der beauftragten Nachlassverwalterin Ernst&Young ist völlig unzureichend. Wäre da nicht zufällig das "14. Zirkular" an die Gläubiger verschickt worden, hätte die Öffentlichkeit kaum vom 11-Millionen-Vergleich Kenntnis erhalten.

 

Die Diskretion und die abgeschlossenen Stillhalteabkommen sind absurd: In den goldenen Zeiten des Vorzeigeunternehmens waren die Medienvertreter herzlich willkommen, wenn es darum ging, die Expansionsstrategie nach aussen bekannt zu machen. Heute verstecken sich die damals Verantwortlichen hinter einem "No comment."

 

Dabei harren zentrale Fragen der Beantwortung: Nach welchen Kriterien wurden die 12 Verantwortlichen ausgewählt? Ist die Verantwortlichkeit gleich verteilt oder unterschiedlich? Wie ist das weitere Vorgehen bezüglich des einen Verantwortlichen - Walter Langhans -, der dem Vergleich nicht zugestimmt hat? Wie hoch in Millionen Franken wird die mutmassliche Dividende sein und wie hoch in Millionen Franken das Honorar der Ernst&Young? Ist die professionelle Aufsicht der Nachlassverwalterin nicht nur auf dem Papier, sondern auch faktisch gewährleistet? Waren es die klingenden Namen der Wirtschaftskoryphäen, die im Vergleich einen Prestige-Makel sehen?

 

Nichts spricht nach meiner Meinung für diese Dunkelkammerpolitik. Viel aber für das Gegenteil: Wer Verantwortung trägt und dafür Millionenbeträge zahlt, hat Anspruch auf Anerkennung. Wer Diskretion als das taugliche Mittel betrachtet, erweckt dagegen Neugier und den Eindruck, möglichen Fragen aus dem Weg gehen zu wollen.

 

Peter Knechtli


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gesehen.gif
EVP Riehen
Website
zu den Wahlen 2018
fileadmin/templates/pics/gesehen.gif

Sie hat halt doch einen unübersehbaren Rotstich, die EVP.

RückSpiegel


Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.

• Die Basler Regierung hat die Standesinitiative von FDP-Grossrat Christophe Haller betreffend "Abschaffung der Besteuerung des Eigenmietwerts" beim Generalsekretariat der Bundesversammlung eingereicht.

• Das Basler Hochbauamt rechnet beim Erweiterungsbau für das Kunstmuseum Basel mit einer Kostenüberschreitung von 3,5 Prozent.

Stagnierende Gesamtzahl der Studierenden an der Universität Basel: 12'873 Studierende und Doktorierende haben sich im Herbstsemester 2017 für ein Studium eingeschrieben.

• Die volle Freizügigkeit, die auf 1. Januar 2014 in beiden Basel eingeführt wurde, bleibt auch mit der ab 2018 geltenden Spitalliste weiterhin bestehen.

• An der Sitzung vom 18. Dezember hat das französische Parlament dem schweizerisch-französischen Abkommen zum Steuerregime am EuroAirport zugestimmt.

Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.