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"Mass ging verloren": Ermittler Ruedi Brassel

Kantonsspital Liestal: Untersuchungs- Report rehabilitiert Architektin Arcoplan

Parlamentarische Ermittlungskommission ortet Verantwortlichkeit für Kosten- und Firmendebakel vor allem an der Spitze der Bau- und Umweltschutzdirektion


Von Peter Knechtli


Die Hauptverantwortung für die zweite massive Kostenüberschreitung beim Um- und Erweiterungsbau des Kantonsspitals Liestal liegt an der Spitze der Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion und nicht bei der Basler Architekturfirma Arcoplan. Dies ist das Fazit einer umfassenden Recherche der landrätlichen Geschäftsprüfungskommission (GPK), die heute ihren Schlussbericht mit harter Kritik an Regierungsrätin Elsbeth Schneider veröffentlichte.


84 Aktenordner umfasst das Dossier über Pannen, Pech und Pleiten, die den Um- und Erweiterungsbau des Kantonsspitals Liestal, das ein GPK-Ausschuss unter dem Vorsitz des Plattler SP-Landrates und Historikers Ruedi Brassel in den letzten 18 Monaten analysierte. Grund der parlamentarischen und mit den Befugnissen einer Parlamentarischen Untersuchungs-Kommission (PUK) ausgestatteten Recherche waren neu auftretende massive Kostenüberschreitungen, nachdem schon 1998 wegen Zusatzleistungen und Mehraufwendungen ein Zusatzkredit von 18,2 Millionen Franken erforderlich war: Im Frühling 2001 musste die Bau- und Umweltschutzdirektion erneut mit einem Zusatzkredit in Höhe von 14 Millionen Franken und einem Kredit von 3,8 Millionen Franken für Anpassungen und Erweiterungen vor den Landrat.

Baudirektorin informierte Landrat falsch

Dass die Kosten des ursprünglich auf 135 Millionen Franken veranschlagten Projekts erneut aus dem Ruder liefen , bemerkte die zuständige Regierungsrätin Elsbeth Schneider viel zu spät. Noch im Mai und im Juni 2000 hatte die CVP-Vorsteherin der kantonalen Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) den Landrat mit den Worten beschwichtigt, man könne davon ausgehen, dass "der Kredit eingehalten" werde und die Kostenüberwachung "planmässig" verlaufe.

Wahr war das Gegenteil: Die Kosten waren damals schon längst nicht mehr unter Kontrolle. Doch als die Regierung beim Landrat den zweiten Zusatzkredit beantragte, beging sie einen groben Fehler: Obschon der Kanton laut Organisationshandbuch die Rolle der "Oberbauleitung" beanspruchte, schanzte die Regierungsrätin die Kostenverantwortung an die beteiligten Fachplaner und insbesondere an die Basler Architekturfirma Arcoplan zu mit Argumenten, die der jetzige Parlaments-Report nur noch als verzweifelten

Zwei Tage vor der Kredit-
Debatte wurde der Kantonsarchitekt geopfert.“


Befreiungsschlag erklären lässt. So warf die Regierungsvorlage den Planern vor, sie hätten versucht, das Controlling-System zu unterlaufen .- zu gut Deutsch: abzuzocken.

Der sorgfältig redigierte, in seiner Konklusion indes überraschend zahm formulierte Schlussbericht veranschaulicht zahlreiche widrige und tatsächlich aussergewöhnliche Umstände, die das Projekt behinderten, seine Kostenkontrolle erschwerten, die Verantwortlichkeiten vernebelten und Firmenwechsel notwendig machten. Ebenso wird deutlich, dass auch die früheren Regierungsräte Edi Belser (SP) und Werner Spitteler (SVP) Anfang der neunziger Jahre gewisse Vorgaben anordneten, die später zu Verunsicherungen führten. So sei seinerzeit ein Kostendach von 135 Millionen Franken festgelegt worden, obschon die Planung noch im Gang war und neue Begehrlichkeiten ruchbar wurden. Gleichzeitig war in diesem Kredit keine Reserve enthalten, obschon die damaligen Kostenschätzungen von einem Genauigkeitsgrad von plus/minus 15 Prozent ausgingen.

Ausschuss wittert Sündenbock-Politik

Zu den unappetitlichen Begleiterscheinungen zählte auch die stark nach Opfer riechende Entlassung des damaligen Kantonsarchitekten Alfred Oppikofer im Februar 1999 durch Regierungsrätin Schneider - genau zwei Tage vor der Landratsdebatte über den ersten Zusatzkredit. Nach "Sündenbock" riecht auch die Auflösung des Vertrags mit Arcoplan vor dem zweiten Zusatzkreditantrag. So stiess der Untersuchungsausschuss auf ein BUD-Papier, wonach es "bei der Begründung eines zweiten Zusatzkredits gegenüber den Landrat kaum verstanden" würde, wenn mit der Arcoplan weiter gearbeitet würde.

Gravierend waren auch äussere Einflüsse. So wurde Mitte Mai 1995 die Nachlassstundung über die Basler Generalplanerin Suter+Suter - mit der seitens des Kantons nie ein unterschriebener Vertrag bestand - verhängt und damit gleichzeitig auch das Generalplanermandat aufgelöst. Fortan managte der Kanton die Arbeiten

Nach der Suter+Suter-Pleite stieg die Verantwortung
des Hochbauamtes.“


auf der Grossbaustelle durch Einzelverträge, unter die auch der Suter+Suter-Spinoff Arcoplan fiel - mit der Folge, dass sich die Kostenverantwortlichkeiten zum Hochbauamt hin verschoben. Zwar nahm Arcoplan formell die Funktion einer "Gesamtleiterin" wahr, doch hatten die Fachplaner nicht ihr zu rapportieren, sondern dem überforderten Hansruedi Simmler, dem staatlichen Projektleiter in Elsbeth Schneiders Hochbauamt, der bis Anfang 1999 in einer "problematischen Rollenkumulation" (so der Bericht) auch die Baukommission präsidierte. Die mit dem Debakel nur Frühlast tangierte neue Kantonsarchitektin Marie-Theres Caratsch, die im Februar 2000 eine Verdoppelung der Projektbegleitung anordnete, bestätigte den parlamentarischen Ermittlern, dass heute ein modernes Spital mit Leistungen zur Verfügung steht, das den Kosten zu 99 Prozent gerecht wird. Das eine Verlust-Prozent beträgt, gemessen an den gesamten Baukosten, etwa 1,7 Millionen Franken.

Dem Rechtsdienst-Chef ist "das Mass verloren gegangen"

Hier setzt eine Facette im Liestaler Spital-Drama ein, die beinahe zum Konkurs der Firma Arcoplan geführt hätte. Am 15. Dezember - kurz bevor Regierungsrätin Schneider mit dem zweiten Zusatzkredit von den Landrat ging - gab die Baudirektion das Ende der Zusammenarbeit mit der Arcoplan bekannt. Es war aber nicht eine Trennung in Frieden: Die Baudirektion, nicht nur in dieser Frage strategisch geführt von Markus Stöcklin, dem Leiter des BUD-Rechtsdienstes, fordert von Arcoplan insgesamt 7,1 Millionen Franken unter den Titeln Honorarrückforderung (1,5 Millionen Franken), Vertrauensschaden (3,75 Millionen Franken) und Schadenersatz (1,85 Millionen Franken). "Hier ist das Mass verloren gegangen", kritisierte Brassel an der Medienorientierung in Liestal. Die Forderung, deren Durchsetzung den Bankrott des Kleinbetriebs zur Folge gehabt hätte, sei "nicht nachvollziehbar", "überissen" und "ungenügend begründet", bilanziert die Kommission.

Der Rechtsdienst-Chef
war Elsbeth Schneiders Regisseur und Stratege.“


Im Kontext gelesen heisst dies: Auch die Arcoplan hätte geopfert werden sollen, damit die Baudirektion ihr Gesicht wahren kann - was Elsbeth Schneider bestreitet.

In einem wenig vorteilhaften Licht beleuchtet die parlamentarische Oberaufsicht auch weitere Aspekte des Juristen Stöcklin, der zuliess, dass die Arcoplan in der Öffentlichkeit und in der Fachwelt in ein halbkriminelles Licht gerückt wurde. So fand die Kommission "keine Hinweise auf ein bewusstes, absichtliches Unterlaufen des Controllingsystems", wie die Baudirektion insinuierte. Dies notabene, während ein Gipsergeschäft bei einem Vertragsumfang von 500'000 Franken unbehelligt per Rechnung 1,2 Millionen abzocken wollte und sich schliesslich mit 350'000 Franken zufrieden geben musste. Ebenso liess Stöcklin zur Untermauerung der Honorarrückforderung ein Gefälligkeitsgutachten bei einer Firma ("Bühlmann Engineering AG") herstellen, der zur gleichen Zeit von der Baudirektion ein Planungsauftrag im Zusammenhang mit dem Kantonsspital Bruderholz erteilt worden war. Die Kommission enthüllt auch, dass sich in den Befragungen einige Mitarbeitende der Bau- und Umweltschutzdirektion von der Geltendmachung eines Vertrauensschadens distanzierten und ihn "in den Verantwortungsbereich des Leiters des Rechtsdienstes" verwiesen.

Ein Dokument des Versagens

So sehr sich die Kommission in ihrem Bericht Mühe gibt, beinahe wissenschaftliche Distanz zu halten, und so sehr sich Ausschuss-Präsident Brassel an der Medienorientierung hütete, bezüglich der Verantwortlichkeiten und Führungsqualitäten Klartext zu sprechen - der Bericht ist in der Summe seiner Details ein Dokument der Sturheit und des Versagens, das mit immesem Aufwand und zweifelhaften Mitteln nach aussen hätte kaschiert werden sollen. Die politische Verantwortung für die Gesamtheit der unbeseitigten Überforderungen, der missglückten Kommunikation und der Bereitschaft, eine KMU in den sicheren Ruin zu treiben, trägt Regierungsrätin Elsbeth Schneider.

Die Bedeutung des Berichts wird hier in seiner Unterlassung manifest: Der Direktionsvorsteherin wird mit keinem Satz Führungswillen attestiert. Vielmehr erscheint sie in der Rolle einer bizarren Marionette. So war beispielsweise ein parlamentarischer Vermittlungsversuch angesagt, zu dem Regierungsrätin Schneider zwar antrat - aber einfach schwieg. Rechtsdienst-Chef Markus Stöcklin gab gegenüber der Kommission zu Protokoll, die Rolle von Regierungsrätin Schneider sein "BUD-intern als die einer Zuhörerin vereinbart" worden. Ebenso -

Nur widerwillig rückte
die Baudirektion wichtige Akten heraus.“


hält die Kommission fest - habe Elsbeth Schneider die von ihrem Rechtsdienst-Chef komponierte letale 7-Millionen-Forderungen an Arcoplan nicht hinterfragt.

Offensichtliches Misstrauen erweckte in der Kommission auch die geringe Bereitschaft der Bau- und Umweltschutzdirektion, relevante Dokumente herauszurücken, obschon sie dazu verpflichtet war. Gleich reihenweise führt der Brassel-Ausschuss Fälle auf, in denen Akten nur zögerlich den Weg in die freie Meinungsbildung fanden. Auf einzelne zentrale Aktenstücke habe die Kommission bis vergangenen März warten müssen. Ein anderes Mal habe die Baudirektorin im Dezember letzten Jahres "überraschend" einen Regierungsratsbeschluss vorgelegt, "welcher der Kommission unbekannt war, weil er in der 'vollständigen' Sammlung fehlte".

Obschon der Bericht die Spitze der Bau- und Umweltschutzdirektion schwer belastet, wandte sich der Ausschussvorsitzende Brassel an der Medienorientierung dagegen, "symbolische Opfer" zur fordern, da "keine Hinweise auf strafrechtlich relevante Tatbestände vorliegen". Auch sei die Kommission nicht da, um privatrechtlichen Ansprüchen der Arcoplan zum Durchbruch zu verhelfen. Vielmehr habe die Kommission das Augenmerk darauf gerichtet, die Grundlage zur Verhinderung ähnlicher Entwicklungen bei neuen Grossbauprojekten zu schaffen. Der GPK-Report mündet denn auch in 26 technische Empfehlungen zu Vertragswesen, Kostenkontrolle und Projektmanagement. Der Schlussbericht soll am 16. Oktober im Landrat debattiert werden.

Arcoplan will "vollständige Rehabilitierung"

Arcoplan, an der sich die grosse politische Brisanz erst entzündete, kommt im Bericht sehr glimpflich weg; sie kann dadurch als rehabilitiert gelten. Dass sie 53 Rechnungen im Betrag von 500'000 Franken verlauerte, räumt die Firma ebenso ein wie Mängel in der Kostenkontrolle. Schlecht konnte die Arbeit der Arcoplan nicht generell gewesen sei, sonst wäre deren Bauleiter nicht im Dezember 2000 von Hochbauamt als Gesamtleiter im Auftragsverhältnis übernommen worden.

Mit "grosser Genugtuung" nimmt die Firma Arcoplan denn auch in einem Communiqué vom Schlussbericht Kenntnis. Die Firma leider aber "immer noch am Schaden, der durch die öffentlichen Verunglimpfungen in Zusammenhang mit diesem Projekt entstanden ist". Ebenso schwele der Konflikt an den Gerichten weiter. Doch der Bericht wecke Hoffnung und könne "vielleicht doch noch den Weg zu einer allseits zufriedenstellenden Einigung ebnen". Allerdings erwarte Arcoplan "eine vollumfängliche Rehabilitierung und eine neue Prüfung der gegenseitigen Ansprüche". Insbesondere sehe Arcoplan "keinen Grund, auf Honorare für geleistete Arbeit zu

Die öffentliche Verunglimpfung wirkt immer noch weiter.“


verzichten". Ebenso fordert das Kleinunternehmen, "dass die Regierung des Kantons Baselland ihren Beschluss, keine Aufträge mehr an sie zu erteilen, rückgängig macht".

Laut aktuellem Stand schuldet Arcoplan dem Kanton einen Betrag von 357'000 Franken. Gegen die Betreibung hat Arcoplan Rechtsvorschlag erhoben. Das von Aktionären angestrengte Strafverfahren wegen Amtsmissbrauchs gegen führende Köpfe der Baudirektion ist derzeit sistiert. Die Frage ist nun nur noch, wer die Streithähne zum einigenden Schluss-Strich zusammen führt. Fällig wäre er längst.

2. September 2003


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.