© Foto by OnlineReports.ch
"Alles, was catchy und sexy ist": Highlight-Leader Wermelinger und Burgener

Die Verweilzeit-Verkäufer

Der frühere AOL-Topmanager Heinz Wermelinger soll für Highlight Communications das New Business zur Blüte bringen


Von Peter Knechtli


Die im Filmlizenz- und Sportvermarktungsgeschäft tätige Highlight Communications will zum Entertainment-Konzern werden. Präsident Bernhard Burgener hat für die neue strategische Ausrichtung einen international erfahrenen Verkaufsprofi an Bord gezogen: Heinz Wermelinger, früherer Chef von AOL Europa und Bertelsmann Online International.


Sein Büro befindet sich in einem Industriequartier in der Nähe von Kläranlage und Autobahn in Pratteln. Er trägt ein schwarzes Shirt, sein Sitzungsraum ist fensterlos und er zählt seit einigen Jahren zu den Reichsten der Schweiz: Bernhard Burgener (43), Verwaltungsratspräsident der Highlight Communications AG mit Sitz in Pfäffikon SZ.

Sein Geschäft macht Burgener zur Hauptsache mit der Verwertung von Filmlizenzen im deutschsprachigen Raum (vgl. Kasten). Aber auch ein weiteres prestigeträchtiges Geschäft hat Highlight mit ihrer Mehrheitsbeteiligung an der "Team Holding AG" vor zwei Jahren an Land gezogen: Seit bald zehn Jahren vermarktet dieses in Luzern domizilierte Unternehmen exklusiv und weltweit die Uefa Champions League. Zur Gruppe gehören aber auch die 36 Verkaufsläden der Video-Retailkette Joe's Videopalast sowie eine 19-Prozent-Beteiligung am Baselbieter Lokalradio Edelweiss.

Burgener hat die Nase im Wind

Burgener, der 1983 mit der Gründung der Rainbow Video AG in den Filmdetailhandel einstieg, hat die Nase freilich zu sehr im Wind, um drei Dinge zu wissen:

• Das Filmlizenzgeschäft ist risikoreich und das traditionell betriebene Kino hat - Multiplex-Projekten zum Trotz - angesichts der neuen digitalen Medien seinen Verwertungsplafond erreicht.

• Die Uefa-Partnerschaft ist nicht auf alle Zeiten gottgegeben, auch wenn der Vertrag nicht gekündigt ist und Grund zur Annahme eines längerfristigen Fortbestandes besteht.

• Seine Gruppe hat nur dann eine Erfolg versprechende Entwicklungsperspektive, wenn der multimediale Ansatz unter Einschluss aller digitalen Netzwerke zentrale Strategie wird.

Also suchte Burgener seinen Mann fürs "News Business" - und fand über seinen Sport-Divisions-CEO Marco Syfrig Heinz Wermelinger (54). Der polyglotte Manager erschien den Highlight-Kadern als reiner Glücksfall. In diesem neuen Geschäft sei Wermelinger "die absolut führende Person", schwärmte Syfrig. Eine seiner "ganz grossen Fähigkeiten" sei es, dass er ein "echt internationaler Manager ist, der bestehende Strategien mit dem gegebenen materiellen Hintergrund umsetzen kann".

Wermelinger wird Tempo machen

Internationale Erfahrung im Verlagswesen und Direct-Marketing, aber auch im Internet-Provider- und E-Commerce-Geschäft verleihen Wermelinger das Profil, das der digitale Geschäftsbereich mit Namen "Highlight CrossMedia" an der Spitze erfordert.

Dabei dürfte der Topmanager sein gewohntes Tempo vorgeben. Innerhalb dreier Jahre hatte er AOL Europa aufgebaut. Später bei Bertelsmann war er verantwortlich für das weltweite Online-Geschäft. In zwei Jahren standen Niederlassungen und E-Commerce-Plattformen in 15 Ländern und zehn Sprachen bereit. Seine Bilanz nach dem ersten vollen Geschäftsjahr: Monatlich über 12 Millionen Besucher, 1,4 Millionen Kunden, 130 Millionen Mark Umsatz.

Schwieriger Abgang bei Bertelsmann

Obschon er noch kurz vor dem Start bei Highlight Anfang Februar mit dem Bertelsmann-Vorstandsvorsitzenden Thomas Middelhoff bei einer guten Flasche Wein dinierte ("ein schwieriger Abschied für ihn und mich"), war es keine Trennung in Harmonie: Statt direkt an den für das Multimedia-Geschäft zuständigen Bertelsmann-Verwaltungsrat zu rapportieren, stellte eine Restrukturierung dem Profi Wermelinger den um 15 Jahre jüngeren Andreas Schmidt vor die Nase. Und mit Schmidt, so Wermelinger zu OnlineReports, "stimmte die Chemie nicht". Am 12. Januar war letzter Arbeitstag bei Bertelsmann.

Dafür funkte es sogleich mit dem Highlight-Team. Wermelinger, soeben noch Chef über 500 Mitarbeitende, fing am 1. Februar nach einem Golf-Aufenthalt in Dubai und Portugal zu dritt wieder ganz klein an - allesamt ehemalige Bertelsmann-Angestellte. Doch lange wird es nicht beim Trio bleiben. In drei bis vier Jahren soll Wermelingers CrossMedia 40 Prozent des Gruppenumsatzs generieren.

Aus Linzenzhändler wird Unterhaltungskonzern

Wie Wermelinger dieses hochgesteckte Ziel erreichen will, mag er noch nicht im Detail verraten. Wer ihm aber beim Schildern seiner Ideen zuhört, dem eröffnet sich ein völlig neues Business-Modell: Die Verwandlung des bisherigen Filmlizenz- und Sportgeschäfts in einen eigentlichen Entertainment-Konzern. Als Podium seiner Auftritte will Wermelinger die gesamte digitalen Netzpalette nutzen - vom Internet über WAP-Handys bis hin zu DVD, Radio, TV, breitbandigen Online- und Offlinelösungen.

Kern der New-Business-Strategie ist die massive Erweiterung der Wertschöpfungskette. Denn im Highlight-Fundus schlummert ein immenser Schatz ungenützter Ressourcen: Die Verwertungsrechte an 750 Filmproduktionen im deutschsprachigen Raum, langjährige Beziehungen zu den bedeutendsten Produzenten und Verleihern, grosses Know-how im Umgang mit Rechten und Lizenzen, direkte Kontakte zu internationalen Medienhäusern, aber auch zu Stars aus Film und Fussball.

Besonders effizientes Komprimierungsverfahren

Am "Team"-Sitz am Luzerner Alpenquai, wo auch Wermelingers CrossMedia-Gruppe residiert, gehen international beschlagene Topmanager ein und aus, die Kontakte zu 200 TV-Stationen in der ganzen Welt, aber auch zu weltweit führenden Sponsoren wie den Uefa-Hauptpartnern Sony PlayStation, Mastercard, Ford und Amstel pflegen. Dort denken Kreativkräfte bereits darüber nach, wie im Internet ein neuer Markt geschaffen werden kann, ohne die vertraglich an die Uefa gebundenen TV-Sender zu konkurrenzieren.

Innovativ ist Highlight auch im technologischen Bereich. So hat sich ihre im Dezember 1999 gegründete Tochter Intertechnology die Rechte an einem besonders effizienten Komprimierungsverfahren gesichert. Zum Einsatz wird diese Technologie auch auf der "Starcard" kommen. Dabei handelt es sich um eine ausgesägte CD-Rom mit einer Kapazität von 30 Megabyte. Auf diesem Datenträger im Kreditkartenformat können dank achtfacher Komprimierung sechs bis acht Minuten Film in überdurchschnittlicher Qualität geladen werden.

Die schönsten Fussball-Tore locken immer von Neuem

Schon sieht Wermelinger einem ganzes Füllhorn an Ideen, wie aus der "Starcard" Mehrwert geschaffen werden kann. Statt die packendsten Szenen der Uefa-Cup-Spiele unbenutzt in Archiven schlummern zu lassen, könnten sie in unzähligen und wöchentlich neuen Variationen weiter verwertet werden. Ein weiteres von vielen möglichen Beispielen: Die "10 schönsten Fussball-Tore der Woche", auf die "Starcard" gebrannt, als Give-away bei Verkaufsaktionen, als Zusatzwert bei der Promotion von Sportzeitschriften, Autos oder Getränken ebenso wie für Fans, die heute digitale Objekte sammeln wie ältere Semester weiland Fussballer-Bildli. Wermelinger will hier seine Club-Erfahrung ins Spiel bringen: "Die Leute wollen regelmässig etwas aufgetischt erhalten, ohne dass sie sich darum kümmern müssen."

Ähnliche Angebote - vom aufregenden Sport-Video über den ultimativen Filmausschnitt bis zum aktuellen Music-Hit - sollen als Download oder Streaming allzu statischen Webportalen neuen Lebensgeist einhauchen.

"Hochwertige Inhalte werden entscheiden"

Highlight geht nämlich davon aus, dass "die erste Internet-Euphorie verflogen" ist. Anfänglich seien die Kunden mit teuren Marketing-Kampagnen auf kommerzielle Websites gelockt worden. Dies genüge heute nicht mehr. Gefragt seien attraktive und exklusive Programminhalte, sagt CrossMedia-Sprecher Christoph Ehrhart: "Es geht für die Portalbetreiber und andere Medienanbieter jetzt darum, die Konkurrenz mit dem Mittel der hochwertigen Inhalte für sich zu entscheiden."

Genau hier setzt Highlight ein. Mit "massgeschneiderten plattformunabhängigen Programmformaten" will CrossMedia "Verweildauer verkaufen" und "aus dem flüchtigen Passanten einen Kunden machen". Wenn Ehrhart die Highlight-Ideen Medienmanagern und Betreibern von Portalen, E-Commerce oder Suchmaschinen vorträgt, dann bemerkt er, wie "ein Leuchten durch ihre Augen geht". Kein Wunder: Die Akquirierung eines kaufenden Kunden im E-Commerce kostet heute zwischen 200 und 300 Franken. Grund genug, auf dem Portal nicht nur mehr Verkehr zu schaffen, sondern auch die Bereitschaft, sich interaktiv zu beteiligen.

Highlight im digitalen Supermarkt

In der Kombination von Rechtebesitz, hochkarätigen Beziehungen und Know-how in Marketing und Technologie liegt Wermelingers Strategie. Was er an Inhalten aufbereiten will, mag er schon gar nicht einschränken: "Alles, was catchy und sexy ist." Der Firmenname ist Programm: Jedes emotional berührende Highlight aus Film Sport und Musik ist für CrossMedia ein potenzielles Verwertungsobjekt.

Die Visionen sind ambitiös: Was TV-Tüftler wie John de Mol an Erfolgs-Formaten ausgedacht haben ("BigBrother", "Wer wird Millionär?"), will Highlight im digitalen Supermarkt anbieten.

Geografische Expansion geplant

Wer einen Vermarkter wie Heinz Wermelinger verpflichtet, wird sich allerdings nicht bloss mit Plänen im deutschsprachigen Raum zufrieden geben. "Wir werden auch eine geografische Expansion angehen", kündigt der New-Business-Mann an und denkt dabei vor allem an eine vertiefte Vermarktung von Fussball-Events, von der auch die Uefa profitiert.

Kaum im Job spricht Wermelinger auch von ersten Partnerschaften und Akquisitionen. Vorstellbar seien wechselseitige Sponsoring-, Promotion- oder Distributionsdeals mit Partnern in den USA - etwa im Bereich Baseball - oder in Japan.

Doch damit nicht genug. Wermelinger will auch den Weg Richtung Musikgeschäft einschlagen: Mit internationalen Stars sollen Exklusivverträge abgeschlossen werden mit dem Ziel, die Alleinvermarktungsrechte für einen hitverdächtigen Titel, ein Album oder "letztlich den ganzen Künstler" zu erlangen. Erste Kontakte sind bereits angebahnt, Namen will Highlight keine nennen.

Kein Einstieg in E-Commerce und Endkundengeschäft

Sicher ist: Ins E-Commerce- und Endkundengeschäft will Highlight nicht einsteigen. "Unsere Kunden werden sehr starke Firmen sein, die auf ihren Portalen und Produkten Verkehr und wiederkehrende Kunden suchen." Dass Wermelinger mit seinen B2B-Plänen auch mit seinen früheren Arbeitgebern AOL und Bertelsmann wieder ins Geschäfts kommt, will er als "eine der Möglichkeiten" nicht ausschliessen: "Es kann aber auch die Konkurrenz sein". Jedenfalls ist der CrossMedia-Chef heute schon vom Erfolg seiner Strategie überzeugt. "Das Programm ist König und somit ein entscheidender Erfolgsfaktor für das Endkundengeschäft."

Ob als Auftragsproduzentin, als Herstellerin eines gesamtes Programmformats, ob im Programm-Sponsoring oder im Beratungsgeschäft - bei Highlight CrossMedia wird so etwas wie Goldgräberstimmung spürbar. Das grösste Risiko in seiner neuen Format-Sparte sieht Heinz Wermelinger denn auch mitnichten im Mangel an realisierbaren Projekten: "Das Schlimmste, was mir passieren kann, ist, dass ich zu wenig Leute habe, um alles durchzustehen."

23. März 2001


"Highlight": Nach aussen diskret

Sie ist zwar seit Mai 1999 am Neuen Markt der Deutschen Börse kotiert, doch die Highlight Communications AG agiert unspektakulär hinter den Kulissen. Wer weiss schon, dass die 80-Prozent-Tochter Team Holding AG, im Juni 1999 erworben, für die weltweite Vermarktung aller 157 Spiele der Uefa-Champions League in 202 Ländern verantwortlich ist und damit rund eine Milliarde Franken in die Uefa-Kasse spült.

Die Highlight-Gruppe mit ihren 300 Mitarbeitern erwartet im Jahr 2000 einen Umsatz von 165 Millionen Franken und 24 Millionen Franken Gewinn. Rund 100 Millionen Franken werden im 1983 gegründeten Filmgeschäft erwirtschaftet, zu dem der Einkauf, TV-Lizenzhandel, das Kinogeschäft sowie der Video-Gross- und Detailhandel gehören. "Scary Movie", "U-571", "Blair Witch Project II" oder 2Driving Miss Daisy" und "Highlander"-Filme gehören zu den Highlights-Hits. Leiter der Filmdivision ist Andreas Fallscheer.

Die mit der Uefa eng kooperierende Division Sport ("Team") erwirtschaftete aus der 7prozentigen Kommission 65 Millionen Franken Umsatz. CEO der Sport-Division ist Marco Syfrig, die operativen Leiter sind Klaus J. Hempel und Jürgen Lenz. Noch kein Geld floss bisher in der 1999 gegründeten Sparte New Business als drittes Standbein. Doch schon im kommenden Quartal werden erste Einnahmen erwartet, 30 Millionen Franken sollen es bis Jahresende sein.

Die Highlight-Aktie erlitt im allgemeinen Abwärtstrend einen massiven Dämpfer: Am Höchststand vor einem Jahr notierte sie bei 49 Euro. Derzeit ist sie gerade noch 8 Euro wert.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Wer nicht begriffen hat und nicht handelt, hat nicht begriffen."

Basler Zeitung
vom 2. Oktober 2019
über ein Manser-Zitat
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Wer richtig gelesen und korrekt geschrieben hätte, hätte das authentische Zitat dokumentiert: "Wer begriffen hat und nicht handelt, hat nicht begriffen."

RückSpiegel


Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

Der 19-jährige Geografie- und Geschichtsstudent Nino Russano wird als Nachfolger von Nicolas Eichenberger neuer Präsident der Juso Basel-Stadt.

Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.

Die Verlängerung der BVB-Tramlinie 3 nach Saint-Louis kostete rund 84 statt 93,7 Millionen Franken und ist somit um fast zehn Millionen Franken günstiger als geplant.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal per 1. Januar 2020 einen Teuerungsausgleich von 0,5 Prozent auszurichten.

Die Forscherin Michaela Kneissel nimmt anstelle des Ende Jahr ausscheidenden Ulrich Vischer Einsitz im Universitätsrat der Universität Basel.

Nach dem Rücktritt der neuen Basler Regierungsrätin Tanja Soland aus dem Grossen Rat rückt die ehemalige Juso-Präsidentin Jessica Brandenburger ab 1. Dezember ins Parlament nach.

Die ausserordentliche Mitgliederversammlung des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest vom 3. November 2019 wählte als Nachfolger von Dominik Beeler Simon Fankhauser in das Co-Präsidium.

Zu sieben Fällen von Sachbeschädigungen an Autos kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. November, in der Umgebung der Tramhaltestelle "Vogesenstrasse" in Reinach.

Der Gemeinderat von Riehen erwartet für die Planperiode 2020 bis 2023 jährliche Defizite von 1,3 bis 2,5 Millionen Franken.

Susanne Wäfler-Müller (42) wird ab dem 1. Mai 2020 die Führung der Kantonsbibliothek Baselland übernehmen und auf Gerhard Matter folgen, der im Frühjahr in den Ruhestand gehen wird.

Zu Beginn des Schuljahrs 2021/22 wird Informatik als obligatorisches Fach in allen Baselbieter Gymnasien eingeführt.

Die SP Baselland empfahl an ihrer Delegiertenversammlung vom 22. Oktober, im zweiten Ständerats-Wahlgang die grüne Maya Graf zu wählen.

Die Grünen Liestal und Umgebung haben Marie-Theres Beeler an der Mitgliederversammlung vom 22. Oktober für die Legislatur 2020-2024 für den Stadtrat nominiert.

Am 9. August 2019 hat Eva Meuli dem Landrat ihren Rücktritt als Präsidentin der Abteilung Sozialversicherungs-Recht des Kantonsgerichts Basel-Landschaft per 31. März 2020 erklärt.

Am 14. Oktober, lediglich drei Wochen nach Ausschreibung der Publikumsöffnung der ADEV Ökowärme AG, waren alle 3000 neu ausgegebenen Namenaktien gezeichnet.

Die Universität Basel richtet am 1. Februar 2020 mit dem Biologen Carsten Gründemann eine Stiftungsprofessur für translationale Komplementärmedizin ein.

Wechsel in der Geschäftsführung der Suchthilfe Region Basel: Barbara Held übernimmt die Leitung per Januar 2020, nachdem Walter Meury – ein Pionier in der Suchtarbeit – Ende Jahr in den Ruhestand geht.

Der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Riehens Gemeindepräsident Hansjörg Wilde und Gemeinderat Daniel Hettich haben die erneuerte Lörracherstrasse in Riehen feierlich eingeweiht.

Veronica Schaller
, frühere Basler Sanitätsdirektorin und zuletzt Kulturbeauftragte der Stadt Bern, wurde zur neuen Präsidentin von "Curaviva Basel-Stadt", dem Verband der Basler Alterspflegeheime, gewählt.

Designierte Verwaltungsratspräsidentin der Schweizerischen Rheinhäfen ist Martina Gmür, Petra Mösching wird Mitglied des Verwaltungsrats.

Der Verein Region Oberbaselbiet wählte den aus dem Fricktal stammenden Gerry Thönen, der die Oberbaselbieter Gemeinden bis zur Gründung des Regionalvereins betreute, zum Geschäftsführer.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 70-Jahr Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel organisiert die Schweizer Botschaft in Israel im September diverse Anlässe mit Bezug zu Basel.

Die Parteileitung des CVP-Wahlkreises Liestal hat einstimmig beschlossen, Elisabeth Augstburger für die Ständeratswahlen vom 20. Oktober zu unterstützen.

Schweizerische Rheinhäfen: Benedikt Weibel hat seinen Rücktritt als Verwaltungsrats-Präsident per 31. Dezember 2019 bekannt gegeben; Martin Dätwyler, Direktor der Handelskammer beider Basel, trat per 30. Juni zurück.