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"Aus Ideen echte Innovationen": Wirtschaftskammer-Präsident Andreas Schneider

Bürokratierisch unernstes Stelldichein der Baselbieter Wirtschaft

Die rollende Gästeliste war eines der Highlights am Neujahrs-Apéro 2011 der Wirtschaftskammer Baselland


Von Peter Knechtli


Über 500 Gäste aus Wirtschaft und Politik trafen sich gestern Mittwochabend zum traditionellen "Neujahrs-Apéro" der Wirtschaftskammer Baselland im "Engel"-Saal zu Liestal. Drei Details fielen auf: Der als kleine Aufmerksamkeit des Hauses verschenkte Münz-Sammler, passend zur Debatte über Parkraum-Bewirtschaftung, die auf Grossleinwand endlos abrollende Gästeliste, eine vermehrte Präsenz von Frauen.

Nur "verhalten optimistisch"

Nach der Begrüssungs-Handschlag durch die Spitzen der Wirtschaftskammer und der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB), die Speisen und Getränke sponserte, lauschten die Geladenen den beiden Reden. CEO Beat Oberlin zeigte sich bezüglich Wirtschaftsaussichten für den neue Jahr nur "verhalten optimistisch". Die Schwierigkeiten in der Eurozone und die weltweit extrem hohe Staatsverschuldung sorgten für Unsicherheit und volatile Märkte. Nach Experten-Einschätzung werde "die konjunkturelle Erholung in der Schweiz zwar nicht zum Erliegen kommen", mit einem prognostizierten Wachstum des Bruttoinlandprodukts von 1,2 Prozent aber deutlich langsamer als 2010 verlaufen.

"Wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel." Unter dieses Leitwort, dessen "offenbar im Buddhismus liegt", legte Wirtschaftskammer-Präsident Andreas Schneider (SVP) seine Rede. Wirtschaft und insbesondere die KMU seien im vergangenen Jahr "vor allem zuversichtlich" gewesen. Allen Zweckpessimisten zum Trotz seien die unerfreulichen Szenarien nicht eingetroffen. Schneider: "Das Jahr 2010 hat sich weitaus besser entwickelt, als wir alle zu hoffen gewagt haben."

Kontroverses zur Bürokratie

Schneider steckte auch seinem Parteikollegen, Bau- und Umweltschutzdirektor Jörg Krähenbühl, ein paar Blumen zu. "Besonders erfreulich" sei, dass "unser Kanton einmal mehr pionierhaft mit dem Baselbieter Energiepaket erstens den Hebel bei echten und nachhaltigen Energiespar-Massnahmen ansetzt und damit – zweitens – gerade der KMU-Wirtschaft die Möglichkeit bietet, ihr Know-how im Bereich Energiesanierung voll auszuschöpfen und damit nachhaltig Wertschöpfung und Ertrag zu generieren".

Nicht zufrieden zeigte sich Andreas Schneider mit dem Kanton allerdings in einem andern Fall: "Allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz ist die behördliche Bürokratie weiterhin kräftig auf dem Vormarsch. Deshalb einmal mehr mein Appell: Stoppt die wachsende Bürokratie, die wertvolle Energie im KMU bindet - häufig genug völlig unsinnig." Pikant: Im selben Saal hatte CVP-Volkswirtschaftsdirektor Peter Zwick nur einen Tag zuvor den "Bürokratie-Abbau" der Verwaltung gegenüber der Wirtschaft gelobt.


Und hier die unwiderstehliche Foto-Galerie


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Was die Gäste wirklich nicht gesagt haben: Die Zitate sind frei erfunden.




"Zum neuen Jahr erfinden wir uns als sich selbst erneuerndes Generikum": Gastgeber, Wirtschaftskammer-Direktor und Ex Mepha-Verwaltungsrat Hans Rudolf Gysin mit ex Mepha-CEO Thomas Villiger.


Und nun zur Konkurrenz der Wirtschaftskammer, der Handelskammer beider Basel. "Aber eins sage ich euch: Der neue Direktor muss Baselbieter oder baselbietverträglich sein." Finanzdirketor Adrian Ballmer, Handelskammer-Präsident Thomas Staehelin, ex BZ-Verleger Mathis Lüdin.


"Dieses Jahr blase ich dem bürgerlichen Parlament den Marsch": Allschwiler SP-Landratspräsidentin Bea Fuchs (rechts), Frenkendörfer SP-Landrätin Mirjam Würth.


"Wir sind die Meister des Ausgleichs – in einem Glas ist Wasser, im andern Wein": Kantonsgerichtspräsident Andreas Brunner, Vorgänger Peter Meier.


"Wir haben uns das Leuchten des Kronleuchters zum Vorsatz genommen": Wirtschaftskammer-Vizedirektor Christoph Buser, Baselland Tourismus-Präsident René Eichenberger.


"Was ist der Unterschied zwischen 'verhalten optimistisch' und 'optimistischem Verhalten'?": Kantonalbank-Direktionspräsident Beat Oberlin, SP-Nationalrat Eric Nussbaumer.


"Wenn Fotografen Fotografen fotografieren, dann fotografieren Fotgrafen Fotografen." Immerhin: Wer kann sich schon Graf titeln? Edi Borer, das ewige Gedächtnis der Wirtschaftskammer.


"Liebe Esther, ich vertraue Dir an, dass ich immer luzernerischer werde. Meine Mutter stammt aus Pfaffnau, Nachbargemeinde von Dagmersellen": Gebäudeversicherungs-Direktor Bernhard Fröhlich, Gelterkinder Kantonalbank-Leiterin Esther Freivogel.


Zwei Medien-Profis unter sich: "Das muss aber unter uns bleiben. Wir haben eben die Fusion von TeleBasel mit der SRG andiskutiert": Ex DRS-Präsident Hans Fünfschilling, TeleBasel-Geschäftsführer Dominik Prétôt.


Wenn wir schon bei den Medien-Profis sind: "Lass uns den Bund zufriedener 'Basilisk'-Aktionäre gründen": Matthias Hagemann, Besitzer von "Radio Basilisk", Medienanwalt und "Basilik"-Berater Jascha Schneider.


"Dürfen wir diess Foto fürs Wahlplakat verwenden?": FDP-Kantonalpräsident Michael Herrmann, FDP-Landrat Werner Rufi.


"Wir ziehen den Laden auch im neuen Jahr": WiKa-Zentralvorstand Roland Hohl, WiKa-Vizepräsident Fritz Naegelin.


"Ich fordere ein Kantonsspital in Grellingen. Dann muss ich mit meinen Krücken nicht so weit gehen": SVP-Landrat Georges Thüring (rechts), CVP-Berater Klaus Kocher.


"Das SVP-Konjunkturbarometer geben wir erst nach den Wahlen bekannt": Metrobasel-Direktor Christoph Koellreuter (links), SVP-Nationalrat und Fraktionschef Caspar Baader.


"In unserem Wahlkreis holen wir mehr Mandate als Sitze zu vergeben sind": Wirtschaftskammer-Vizedirektor und Landratskandidat Markus Meier (rechts).


"Der ultimative Krawatten-Test: Wer von uns ist der rötere Landrat?": SP-Fraktionspräsident Daniel Münger (links), Büro-Mitglied Jürg Degen.


"Es ist einfach schön, den eigenen Wahlkampf zu managen": FDP-Wahlkampfleiterin und Landratskandidatin Christine Pezzetta, Landrat Dölf Brodbeck.


"Wir sind die Garantinnen gegen Kuscheljustiz im Baselbiet": Franziska Preiswerk (CVP, links) im Kantonsgerichts-Präsidium, Sabine Pegoraro als Justizdirektorin.


"Gratuliere, Isaac! Auf Deinem Plakat bist Du ja bereits Regierungsrat": CVP-Präsidentin und Landrätin Sabrina Mohn, grüner Regierungsratskandidat Isaac Reber.


"Da kennen wir nichts: Den Frauen lassen wir immer den Vortritt": Grünen-Präsident Philipp Schoch (links), SVP-Landrat Karl Willimann.


"Im Fünflibertal – entdeckungswürdig! – stecken Millionen an Wirtschaftskraft": Gewerbepräsident Simeon Sollberger (links) und Gemeinderätin Sandra Sollberger aus Bubendorf sowie der Sissacher Kantonalbank-Chef Jacques Handschin (Mitte).


"Schon im Studium bildeten wir das perfekte Stadt-Land-Modell": Basler Gewerbeverbands-Vize Philipp Spichty, Garage Keigel-Marketing-Frau Alexandra Keigel.


"Bei bloss 'verhalten optmistischen' Aussichten ist uns nicht ums Lachen": Handelskammer-Präsident Thomas Staehelin, Wirtschaftsrat Roland Keiser, BTG-Präsident Max Herzig.


"Wenn ich mit meinem iPhone auf den Bäumen bin, dann ist für mich die Welt in Ordnung": Ehemaliger Baselbieter Volkswirtschaftsdirektor Erich Straumann.


"Diesen ersten Händedruck haben wir OnlineReports zu verdanken": Reinacher Rektorin Claudia Strehl, Basler Standort-Verkäuferin Sabine Horvath.


"Dieser Münzbehälter passt perfekt zur kommenden Parkraum-Bewirtschaftung": Ex FDP-Präsident Peter Tobler (links), Prattler FDP-Landrat Patrick Schäfli.


"Mit aktengefülltem Sichtmäppchen in der linken Hand wird mir jeder Apéro zum Vergnügen": Rünenberger SVP-Fraktionspräsident Thomas de Courten (rechts), Martin Vogel, Vizepräsident Solothurnischer Gewerbeverband, Christine Davatz, Vizepräsidentin Schweizerischer Gewerbeverband.


"Je voller der Teller, das Lachen desto heller": SVP-Wahlkampfleiter Thomas Weber (links), Verkehrsexperte Beat Schüpbach.


"Wie hält's der Freisinn mit den Theater-Subventionen?": SVP-Landräte Hanspeter Weibel und Rosmarie Brunner, Anwalt Markus Bürgin (FDP), Liga der Steuerzahler.


"Wir planen einen Thriller – 'Der Richter und der Sekretär'": Kantonsgerichts-Geschäftsleiter Dieter Eglin, Stephan Mathis, Generalsekretär der Sicherheitsdirektion.


"In unserem nächsten Leben werden TV-Quizmaster": SVP-Landräte Paul Wenger und Franz Hartmann, Behinderten-Manager Marcel W. Buess.
6. Januar 2011

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"Auch bei administrativen Hürden besteht Potenzial nach oben."

Basler Zeitung
vom 28. Mai 2015
in einem Gastkommentar
von FDP-Grossrat
Stephan Mumenthaler
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Was wollte uns Herr Mumenthaler mit diesem Satz mitteilen?

RückSpiegel


Die Basellandschaftliche Zeitung und die TagesWoche online nahmen in ihren Berichten über die Baselbieter Finanzpolitik auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung berichtete über den Konflikt um die entlassene Basler Organistin Babette Mondry und ging dabei auf OnlineReports ein.

20 Minuten verwies in ihrer Nachricht über Carlo Contis Zukunft als Präsident der regionalen Alzheimer-Vereinigung auf OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über eine mögliche Ständerats-Kandidatur von Esther Maag auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung verwies in ihrem Porträt des designierten Baselbieter SP-Co-Präsidenten Adil Koller auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über den geplanten Abbruch des Felix-Platter-Spitals nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Freistellung eines Basler Polizisten auf.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Meldung über den Norovirus im Binninger Altersheim "Langmatten" auf.

Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung, die BZ und die TagesWoche bezogen sich in ihren Berichten über den Rücktritt von SP BL-Präsidentin Pia Fankhauser auf ein Interview, das sie vor wenigen Tagen OnlineReports gegeben hatte.

Die BZ und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-News über die Entlassung von "Lehrer H." aus der Sicherheitshaft nach.

In ihrem Artikel über das Straucheln der Basler SP nahm die Basler Zeitung auf einen Abstimmungs-Kommentar von OnlineReports Bezug.

In ihrem Artikel über grüne Baselbieter Nationalrats-Kandidaten bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die OnlineReports-News über die Appellation des Internet-Mobbers "Lehrer H." gegen das Urteil des Basler Strafgerichts wurde von der Basler Zeitung aufgenommen.

Das Regionaljournal, die Basler Zeitung, 20 Minuten und die BZ nahmen den OnlineReports-Primeur über die Zeugnis-Frisierung eines Lehrers in Pratteln auf.

Den OnlineReports-Bericht über die unklaren Folgen des regierungsrätlichen Sparbefehls an das Basler Unispital nahm die Basler Zeitung auf.

Die Basler Zeitung und das Regionaljournal nahmen die OnlineReports-News über den Hochbetrieb im Krematorium "Hörnli" auf.

20 Minuten online berief sich in seiner Nachricht über die Verweigerung einer Pegida-Demo durch die die Basler Polizei auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung hat die OnlineReports-News über Anzeigefehler in BVB-Ticketautomaten aufgenommen.

In ihrem Bericht über Schweizer "Pegida"-Ableger bezog sich die NZZ online auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz

• Die Jungfreisinnigen Baselland führen das Doppelpräsidium ein, indem neben dem bisherigen Präsidenten Raphael Buchbauer neu auch Florian Sennhauser als CO-Präsident firmiert.

Mirjam Cattin übernimmt am 1. Juni die Leitung des Zivilstandsamtes Basel-Stadt als Nachfolgerin von Alexander Egli, der Ende Mai in den Ruhestand tritt.

• Die SP Baselland hat heute ihre Initiative "Wohnen für alle!", die bezahlbaren Wohnraum für alle schafft und hohe Lebensqualität verlangt, mit knapp 1'800 Unterschriften eingereicht.

• Die VA tritt in Basel-Stadt mit Grossrat Eric Weber, Vera Cunderlik, Hanspeter Schmid und Grossrat Martin Gschwind zu den Nationalratswahlen an, während Weber auch als Ständerat kandidiert.

• Nach eineinhalbjähriger Bauzeit wurden am Pfingstsamstag in Basel das neue Mehrzweck- und Tribünengebäude sowie die sanierte Leichtathletikanlage auf den Sportanlagen St. Jakob im Beisein von Erziehungsdirektor Christoph Eymann offiziell eröffnet.

• Das Basler Bau- und Verkehrsdepartement, die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion und der Verein Agglo Basel stellen Götz Schackenberg als Projektleiter "Herzstück" und Ralf Chaumet als Leiter "S-Bahn" ein.

• Der Baselbieter Regierung schlägt dem Landrat fünf neue Mitglieder des Bankrates der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) für die Wahlperiode ab 1. Juli 2015 vor: Erica Dubach Spiegler, Nadine Jermann, Stephan Naef, Marco Primavesi und Kurt Strecker.

• Am 21. Mai beschloss die ausserordentlichen Generalversammlung der Wärmeverbund Riehen AG eine Kapitalerhöhung von 25 auf 30 Millionen Franken, das von den IWB eingebracht wird, um die anhaltend hohe Nachfrage nach ökologischer Wärmeenergie zu bedienen.

• Einen massiven Gesamtverlust von 28,6 Millionen Franken muss das Kantonsspital Baselland für das Geschäftsjahr 2014 wegen der Überbewertung der Immobilien seit seiner Verselbstständigung Anfang 2012 ausweisen.

• Die CVP-Frauen Basel-Stadt treten mit Priska Keller (Einwohnerrätin Riehen), Andrea Elisabeth Knellwolf (Grossrätin), Silvia Rietschi Jenny (Erziehungsrätin), Helen Schai-Zigerlig (Grossrätin) und Jenny Ch. Wüst (Richterin) zu den Nationalratswahlen an.

Hausnummern im nostalgischen Email-Stil verkauft die Gemeindeverwaltung Muttenz zum Preis von 40 Franken.

• Am 16. Mai Um die Mittagszeit brannte aus bisher noch ungeklärten Gründen eine Palette Aktivkohle auf dem Areal der Biopower-Anlage in Pratteln.

• Der TCS beider Basel rekurriert gegen die Einführung von Tempo 30 in der Sevogelstrasse, weil es sich um eine der Hauptverkehrsachsen handle, die den motorisierten Verkehr von Birsfelden und der Autobahn Richtung Gundeldingen und Bruderholz weiterleitet.

• Nach fast 13 Jahren im Verwaltungsrat der interGGA AG und dem Wechsel vom bisherigen Provider zu Quickline stellt sich Karl Schenk an der Generalversammlung vom 25. Juni nicht mehr für die Wiederwahl als Verwaltungsrats-Präsident zur Verfügung.

• Der Rechtsanwalt und ehemalige Präsident des Bundesverwaltungsgerichts Markus Metz wird für die Amtsperiode von 2015 bis 2018 Nachfolger von Edouard H. Viollier neuer Präsident der Statistisch-Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Basel.

• Die Baselbieter Juso treten mit Anna Toebak, Daniel Gmür, Desirée Jaun, Nicolas Chapuis, Julia Baumgartner, Patrick Feld und Mira Gemperle zu den Nationalratswahlen an.

• Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt treten mit Michelle Borner (Studentin für soziale Arbeit), Derek Camenzind (Jungunternehmer), Nicolas Rotzler (Schüler), Samuel Weissenberger (Bankmitarbeiter) und Julian Eicke (Student Rechtswissenschaften) zu den Nationalratswahlen an.

• Die Mineralquelle Eptingen AG und die Brauerei Farnsburg AG haben einen langfristigen Mietvertrag für die Einrichtung und den Betrieb der Brauerei Farnsburg an der Hauptstrasse 11 in Sissach abgeschlossen.

Anne Tschudin übernimmt per 1. August 2015 die Funktion als Leiterin Kommunikation im Gesundheitsdepartement Basel-Stadt an und übernimmt damit die Aufgaben von Jürg Diezig, der per Ende Juli in Pension geht.