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"Einen Markt im Auge": BaZ-Strategen Hagemann, Meyer

Dicke Luft zwischen der "Basler Zeitung" und der PubliGroupe

Pressekampf am Juranordfuss: BaZ baut eigene Werbe-Akquisition auf und konkurrenziert damit ihren Minderheitsaktionär


Von Peter Knechtli


Der dramatisch verschärfte Presse-Wettbewerb in der Nordwestschweiz hat pikante Folgen: Die "Basler Zeitung" (BaZ) trifft Vorbereitungen, das Anzeigengeschäft zumindest teilweise selbst in die Hand zu nehmen. Damit vergrault sie die langjährige Anzeigenpächterin PubliGroupe. Brisant: Der Lausanner Anzeigenriese ist an der "Basler Zeitung" massgeblich beteiligt und sitzt mit zwei führenden Managern im BaZ-Verwaltungsrat.


Seit die überraschende Kooperation der "Basellandschaftlichen Zeitung" (BZ) mit der "Mittelland-Zeitung" des Badener Verlegers Peter Wanner bekannt wurde, sind wichtige strategische Antworten aus dem führenden Basler Medienunternehmen erkennbar: Massiver Ausbau der Berichterstattung vor allem aus dem Baselbiet, zehn neue Stellen im redaktionellen Teil und jeweils am Freitag eine Grossauflage der BaZ im Kerngebiet der Konkurrenz BZ.

Doch von der Öffentlichkeit unbemerkt trifft die "Basler Zeitung" Vorbereitungen, auch den kommerziellen Bereich - die Inserate-Akquisition - neu auszurichten.

Mit PubliGroupe unzufrieden

Nach Informationen von OnlineReports ist das BaZ-Management mit der Akquisitionsleistung und Kundenpflege der PubliGroupe (früher "Publicitas") schon seit längerer Zeit nicht mehr zufrieden. Die PubliGroupe ist als Vollpächterin allein für die Anzeigenplatzierung in der "Basler Zeitung" zuständig. Pikant ist, dass der in Lausanne domizilierte börsenkotierte Umsatzmillardär auch die BZ und die "Mittelland-Zeitung" mit den überlebenswichtigen Anzeigen versorgt. Damit geriet der ohnehin schon stark verwebte Werbekonzern in einen äusserst delikaten Interessenskonflikt. Denn an der "Basler Zeitung" hält PubliGroupe mit 37 Prozent eine starke Minderheitsbeteiligung. Die traditionelle Nähe der "P" (so der Branchenkürzel) zur "Basler Zeitung" drückt sich auch dadurch aus, dass mit PubliGroupe-CEO Hans-Peter Rohner und Konzernleitungsmitglied Otto Meier zwei Top-"P"-Kader dem BaZ-Verwaltungsrat angehören. Noch heute steht am BaZ-Unternehmenssitz zudem der "Publicitas"-Schriftzug prominent neben jenem der "Basler Zeitung" (Bild).

Solange die Zeitungsverlage am Juranordfuss ihre Gebiete im gegenseitigen Einverständnis abgesteckt hatten - und so war es während Jahrzehnten -, führte die Rolle der PubliGroupe kaum zu Konkurrenz-Problemen: Die Zeitungen lebten (gut) und liessen sich leben. Seit aber der "Mittelland"-Verlegers Peter Wanner durch die Kooperation mit der BZ seinen Angriff ins bisher friedliche Baselbiet lancierte, ist Feuer im Dach. BaZ-Präsident Matthias Hagemann und Konzernchef Beat Meyer räumten gegenüber OnlineReports ungeschminkt ein, dass die PubliGroupe nun in einen "Interessenskonflikt" verstrickt sei, der für sie zu einem "grossen Problem" (Hagemann) werde, weil sie nun im schärfsten je geführten Pressekampf "mehreren Herren dienen muss" (Meyer).

BaZ holt "P"-Kadermann

So stellt sich für den Anzeigenbeschaffer im heftig umstrittenen Baselbiet zwangsläufig die Frage, für welchen der beiden Titel er mehr Herzblut vergiesst: Für den BZ/"Mittelland"-Verbund oder für die BaZ, die zu über einem Drittel ihm gehört. Bleibt die "P" neutral, so die Auffassung der BaZ-Spitze, "so unterstützt sie den Angriff der 'Mittelland-Zeitung' auf die Nordwestschweiz". Die "Basler Zeitung" dagegen will im Werberaum Baselland, insbesondere im Grossraum Liestal, und im Schwarzbubenland "keine Kompromisse zulassen". So müsste sich die "PubliGroupe" nach BaZ-Optik fragen, "ob der Vertrag mit der BZ verlängert werden soll". Beat Meyer: "Wir wollen den Markt, den wir im Auge haben, besser bewirtschaften."

Gewisse Indizien deuten darauf hin, dass die "Basler Zeitung" schon letztes Jahr Vorbereitungen traf, das überlebenswichtige Anzeigengeschäft schrittweise selbst in die Hand zu nehmen. So heuerte CEO Beat Meyer vor einem Jahr den Aarauer "P"-Direktor Roland Steffen als neuen Verlagsleiter an, der gleich auch einige persönliche Kunden mit nach Basel brachte und die Gründung der BaZ-Tochterfirma Keymedia ausheckte. Zweck dieser Firma ist die - formell neutrale - Inseratevermittlung im Stil einer Media-Agentur, die Werbebudgets von Kunden verwaltet. Nicht weniger brisant ist der BaZ-Entscheid, innerhalb des Verlags eine heute fünf Mitarbeitende zählende Gruppe zu bilden, die eigens für die Freitags-Grossauflage Anzeigen akquiriert und möglicherweise schon bald als weitere Tochterfirma firmiert. Rechtlich hat die BaZ damit kein Problem: Vertraglich ist der "P" nur die Anzeigen-Bewirtschaftung der Stammauflage zugesichert, in der Akquisition für die Grossauflage ist die BaZ ungebunden: "Die Grossauflage ist ein neues Produkt."

Den Entscheid, das Kampf-Instrument "Grossauflage" selbst zu bewerben, begründet BaZ-Konzernchef Beat Meyer mit der Einschätzung, dass die "P" diese Aufgabe "nur mit angezogener Handbremse" erledigen könne, weil sie gleichzeitig auch die Verlage in Liestal und Baden bedienen müsse. Die BaZ dagegen wolle das umkämpfte Gebiet "aggressiv bewerben".

Keine "P"-Opposition im BaZ-Verwaltungsrat

Zur strategischen Bedeutung dieser Tochter-Gründungen will sich die BaZ-Spitze nicht äussern. Mit wenig Phantasie aber können darin die Anfänge einer autonomen Anzeigenbewirtschaftung und einer Loslösung von der "PubliGroupe" gesehen werden. Brisant: Nach Auskunft Hagemanns haben die beiden "P"-Vertreter im BaZ-Verwaltungsrat der teilweisen Eigenregie-Strategie zugestimmt: "Sie haben sich nicht dagegen gewendet." Der Verleger sieht in der BaZ-Akquisitions-Offensive für die "PubliGroupe" sogar einen Vorteil: "Wir entlasten sie von ihrem Interessenskonflikt." Ob die "P"-Vertreter dies auch so sehen, ist unklar. Otto Meier war bisher nicht erreichbar. Sicher aber ist, dass sich das Verhältnis zwischen PubliGroupe und "Basler Zeitung" in jüngerer Zeit sichtlich abgekühlt haben muss.

Noch vergangenen Februar - vor Bekanntgabe der BZ/"Mittelland"-Allianz - bekräftigten BaZ und PubliGroupe in einer Verlautbarung "ihre langfristige Partnerschaft und bestärken damit den Willen, sich gemeinsam den besonderen Herausforderungen der Werbemärkte an die Regionalpresse zu stellen". Doch seit sich die "Basellandschaftliche" den Aargauer Verleger Wanner angelacht hat, herrscht zunehmend dicke Luft. So verlangte die "Basler Zeitung", dass Moreno Cavaliere, der Basler Regionaldirektor der PubliGroupe, nicht mehr gleichzeitig für die Konkurrenten in Aarau, Liestal und Basel-Stadt zuständig sein dürfe. Ob die akquisitorische Trennung in die Räume Basel und Baselland/Liestal tatsächlich erfolgt ist, bleibt unklar: "P"-Regionaldirektor Cavaliere war für OnlineReports bisher nicht erreichbar.

Aussenstehende wollen wissen, dass BaZ und "P" derzeit "nur noch über ihre Anwälte verkehren", was die BaZ-Leitung klar dementiert. Aber die Luft zwischen den beiden Partnern ist dick. Und nicht nur zwischen ihnen: Denn mit ihrer Zustimmung zur Bildung einer "Parallel-Organisation zur 'P'" (so ein Branchenkenner zu OnlineReports) dürfte die PubliGroupe auch die BZ und die "Mittelland-Zeitung" verärgert haben: "Man staunt, dass die 'P' dies zugelassen hat." BZ-Verleger Mathis Lüdin wollte sich ("da ich die Fakten nicht kenne") zu den BaZ-Aktivitäten nicht äussern.

Schleichender Verlust der Unabhängigkeit

Deutlich wird jedenfalls, dass die BaZ von ihrer Inserateraum-Pächterin nicht mehr an der kurzen Leine geführt werden will. Denn im verschärften Presse-Wettbewerb gelten die schönen Exklusivitäts-Gewohnheiten von gestern nicht mehr: Im Bündnerland haben sich bereits die "Südostschweiz" und die PubliGroupe zu einem Joint Venture zusammen geschlossen. Doch die entscheidende Zäsur habe die "P" vor einem Jahr begangen, als sie sich im Raum Zürich an der "Freien Presse Holding" (NZZ) beteiligte und damit ihre Neutralität preisgegeben habe. Mit diesem "unglaublichen Schritt", so Hagemann, habe der Werbekonzern sein "Vertrauenskapital als unabhängiges Unternehmen" aufs Spiel gesetzt.

Allzuviel - so der Eindruck von OnlineReports - scheint der "Basler Zeitung" an einer Partnerschaft mit der PubliGroupe nicht mehr gelegen zu sein. Was aber, wenn sich anderseits der Anzeigen-Riese von seiner Beteiligung an der BaZ lösen wollte? Matthias Hagemann scheint ein solcher Gedanke nicht zu beunruhigen - kein Wunder: "Wir haben das Vorkaufsrecht."

Dass sich das Basler Medienunternehmen recht unerschrocken dem Presse-Kampf stellt, zeigt eine gewisse Selbstsicherheit, die sich auch an den finanziellen Ergebnissen nährt. Trotz immer wieder kolportierter Gerüchte, wonach die "Basler Zeitung" wirtschaftlich auf die schiefe Bahn geraten sei, bleibt die Konzernspitze kühl: Die noch unveröffentlichten Zahlen des Geschäftsjahres 2005/2006 weisen einen deutlich höheren Gewinn aus.

29. August 2006

Weiterführende Links:


> BaZ und NW1: Kurz vor Abschluss

Verkehrte Welt auch im TV-Bereich: Die Baselbieter Regierung setzte sich für ein "Baselbieter Fernsehen" NW1 ein, um die Identität der Landbevölkerung besser abbilden zu können. Als der Sender nur noch Schulden anhäufte und zum Verkauf stand, wollte ihn keiner - auch die BZ nicht. Doch jetzt scheint ausgerechnet die "Basler Zeitung" gute Karten zu haben: Die Kaufverträge sind laut BaZ-Angaben bereits formuliert, nur noch nicht unterschrieben. Über den Preis wird geschwiegen.

BaZ-Verleger Matthias Hagemann spricht davon, mit Fernsehen die Crossmedia-Aktivitäten zu optimieren, "auf kleiner Flamme" Gemeinde- und Quartierberichte schwergewichtig für das Baselbiet zu produzieren und "keine Konkurrenz zu TeleBasel" aufbauen zu wollen. Dabei sei er "sehr offen für sinnvolle Kooperationen im Programm- oder Werbebereich". Frage: Mit wem könnte er sich eine TV-Kooperation vorstellen? Hagemann: "Von mir aus mit Grönland." Dass die BZ-Kooperation mit der "Mittelland-Zeitung" den möglichen Einstieg der BaZ in NW1 beschleunigen dürfte, räumt Hagemann ein.


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"Basel ist erwacht!"

Die BaZ (deren Neo-Abonnent meine Wenigkeit ist), die Liberalen ... und auch bei der SVP: Da läuft was, da ist Feuer drin. Die bewegen sich und damit auch Andere! Ich gewinne den Eindruck: Basel ist - auf seine alten Tage hin - erwacht. Zur richtigen Zeit. Das ist, in der Tat, nicht nur höchst erfreulich – nein. Es ist ein Privileg, Zeuge von solch epochaler Bewegung sein zu dürfen!


Patric C. Friedlin, Basel



"Mit TeleBasel gut bedient"

Schon übermorgen sendet 3+ auf dem Sendeplatz von NW1. Mit TeleBasel sind wir gut sehr bedient, obwohl aus dem OberBASELbiet oftmals nur Negativmeldungen wie den "Hanffund im Gewächshaus" verbreitet werden.


Kurt C. Thommen, Tenniken



"Der Mechanismus der freien Marktwirtschaft"

Mit dem Ausbruch des Grössenwahns ist oftmals das Ende einer Ära eingeläutet worden. Aber auch das gehört zum Mechanismus einer so genannten freien Marktwitschaft.


Bruno Heuberger, Oberwil


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"Das Ermächtigungsgesetz der Nazis ist natürlich das bekannteste. Aber es gib tja auch noch andere."

BZ Basel
vom 11. Oktober 2017
die zurücktretende Basler
Juso-Präsidentin Mirjam Kohler
zitierend
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Tja!

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.