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"Ich gebe die Garantie": Basler Medienunternehmer Martin Wagner, Medienhaus am Fischmarkt

"Basilisk"-Medienhaus am Fischmarkt: BaZ-Tochter zeigt Interesse

Der neue "Basilisk"-Besitzer Martin Wagner will von der "Basler Zeitung" künftig "völlig unabhängig" sein


Von Peter Knechtli


Eine Tochterfirma der "Basler Zeitung" möchte das Medienhaus am Basler Fischmarkt kaufen. Verwaltungsratspräsident dieser Firma war einmal der Anwalt Martin Wagner, der im Begriff ist, das noch im Medienhaus domizilierte "Radio Basilisk" zu übernehmen. Ist Wagner Strohmann der BaZ oder vielmehr Garant von Medienvielfalt und Meinungspluralität am Rheinknie? OnlineReports bringt den Wagner-Report.


Die Gerüchte schiessen ins Kraut, seit das Zürcher Medienunternehmen Tamedia am 24. September den Verkauf des Basler Lokalsenders "Radio Basilisk" bekannt gab. Zu diesem Schritt war Tamedia nach der Übernahme der Berner Espace Media Groupe aufgrund des neuen Radio- und Fernsehgesetzes gezwungen, weil ein Unternehmen nicht mehr als zwei Lokalradio-Stationen halten darf.

Grund des Rumorens: Neuer 100-prozentiger Eigentümer des Basler Senders ist der Basler Anwalt Martin Wagner (47). Häufig gehörte Vermutung: Wagner sei nur Strohmann, tatsächlich übe die "Basler Zeitung" (BaZ) neuerdings die Kontrolle über "das Basler Radio" (Selbstdeklaration) aus.

Gute Beziehungen zur "Basler Zeitung"

Laut einigen Indizien entbehrt diese Annahme nicht der Plausibilität: Wagner ist den "Basler Zeitung Medien" tatsächlich freundlich verbunden - als langjähriger Konzernanwalt und Vertrauensperson. Sein spektakulärster BaZ-Auftrag als Deal-Maker war der Aufsehen erregende Verkauf der Jean-Frey-Gruppe an die damalige Swissfirst-Bank unter Ausschaltung des Interessenten Ringier. Tatsächlich trifft auch zu, dass Martin Wagner nicht nur zu den Architekten der von "Radio Basel 1" (BaZ), "Radio Basilisk" (Tamedia) und "Radio Regenbogen" gemeinsamen betriebenen Vermarktungsgesellschaft "Radio Vision AG" - domiziliert am BaZ-Hauptsitz an der Hochbergerstrasse - ist, sondern nach dem "Basilisk"-Verkauf auch die 50-prozentige Tamedia-Beteiligung an der Werbegesellschaft übernehmen und "voraussichtlich" (so die Tamedia-Medienmitteilung vom 24. September) in deren Verwaltungsrat Einsitz nehmen soll.

Doch diese Ankündigung ist schon Makulatur, denn die BaZ und "Radio Regenbogen" haben ein Vorkaufsrecht auf die Tamedia-Beteiligung an der "Radio Vision". Wie Matthias Hagemann, Verwaltungsratspräsident der "Basler Zeitung Medien", gegenüber OnlineReports erklärte, beabsichtigt die BaZ denn auch, das 50-Prozent-Paket der Tamedia an der "Radio Vision" zu erwerben. Die BaZ hält an der Vermarktungsgesellschaft bereits 33 Prozent, "Radio Regenbogen" 17 Prozent.

Fazit: Wagner wird an der "Radio Vision" keine Beteiligung halten. Zudem, so erklärte er OnlineReports, werde er entgegen der Tamedia-Medienmitteilung auch nicht in den Verwaltungsrat eintreten. Seine Beziehung zu "Radio Vision" bestehe nur noch in einem "kündbaren Vermarktungsvertrag". Wagner: "Das macht mich noch unabhängiger."

"Naheliegend, aber abwegig"

Ein weiterer Link zur "Basler Zeitung" besteht aus Verbindungen in gemeinsamen Verwaltungsräten. So war Wagner Mitglied des Verwaltungsrates von "Radio Edelweiss" (früher: "Radio Raurach", heute: "Basel 1"), als es sich schon im BaZ-Besitz befand. Vor allem aber gehörte Wagner nicht weniger als fünf Verwaltungsräten von BaZ-Tochterunternehmen an: Druckerei Birkhäuser+GBC AG  (vorübergehend als deren Präsident), der Birkhäuser+GBC Spezialprodukte AG, der Multipress AG, der Adic Insurance Services AG und der bc best connect ag. 

"Völlig absurd!", reagierte Wagner, die Hände verwerfend, auf die Frage, was er von der Strohmann-These halte. Für den Kaufpreis - über den Stillschweigen vereinbart wurde und den OnlineReports auf rund 15 Millionen Franken schätzt - "muss ich bei Banken, gegebenenfalls Freunden oder Bekannten Fremdgeld aufnehmen", beteuerte Wagner und schloss Medienunternehmen als Geldgeber ausdrücklich aus. Wagner weiter: "Ich bin von der Basler Zeitung völlig unabhängig. Es gibt keine Absprachen und und keine Planung einer operativen Zusammenarbeit im publizistischen Bereich." Auch BaZ-Kapitän Matthias Hagemann ("wir stehen gut zu Wagner") winkte gegenüber OnlineReports ab: "Es gibt keine Abmachungen." Die Annahme, das Tamedia-Paket sei bei Wagner "nur parkiert", sei "naheliegend, aber abwegig".

Tatsache ist, dass das Wagner aus zahlreichen Verwaltungsräten zurücktrat, als sich der Kauf von "Basilisk" abzeichnete. Dazu gehören auch die Birkhäuser-Mandate.

Tamedia will Liegenschaft verkaufen

Birkhäuser kommt jedoch im Zusammenhang mit dem sogenannten "Medienhaus" am Fischmarkt, dem Noch-Domizil von "Radio Basilisk", wieder ins Spiel. Schon seit längerer Zeit versucht Tamedia die denkmalgeschützte alte Börse, in die das damals noch junge Basler Lokalradio Mitte der achtziger Jahre nach einem spektakulären, aber heute als hinderlich empfundenen Redesign der Innenarchitektur einzog, zu verkaufen. Sie ist nicht Bestandteil des Verkaufs der Radio-Betriebsgesellschaft an Martin Wagner, aber ein Verkauf scheint nicht einfach - nicht zuletzt auch deshalb, weil in die bauliche Innensubstanz seit einiger Zeit kaum mehr investiert wurde.

Die Verkaufsbemühungen sind geheimnisumwittert. Laut Andreas Meili, Leiter elektronische Medien von Tamedia, werden derzeit immer noch Käufer gesucht. OnlineReports liegt jedoch ein Mail von Tamedia-Liegenschafts-Chef Christoph Ziegler vor, in dem er schrieb, "gleichzeitig" mit dem Radio-Verkauf "konnten wir auch die Liegenschaft am Fischmarkt verkaufen".

Börse an Birkhäuser-Pensionskasse?

Diese Formulierung stimmt so nicht. Da die Liegenschaft im Baurecht genutzt wird, hat Basel-Stadt nicht nur ein Vorkaufsrecht, der Staat muss eine allfällige Handänderung auch bewilligen. Ob der Kanton von diesem Recht Gebrauch machen wird, liess sich bei der staatlichen Liegenschaftsverwaltung "Immobilien Basel" nicht verifizieren. Hingegen steht fest, dass das Finanzdepartement einer Handänderung bisher nicht zugestimmt hat. Departementssekretärin Luzia Meister: "Dieses Geschäft müsste über meinen Tisch. Und da ist es bisher nicht."

Laut Recherchen von OnlineReports signalisierte die Pensionskasse von Birkhäuser Interesse an der alten Börse. Stiftungsratspräsidentin Ruth Ludwig, BaZ-Verwaltungsrätin und Cousine von BaZ-Chef Matthias Hagemann, zu OnlineReports: "Das kann ich bestätigen. Wir suchen etwas in dieser Preislage als Geschäftsliegenschaft." Das Geschäft sei "über den Notar an uns herangetragen worden". OnlineReports weiss: Der Notar war nicht Martin Wagner - aber ein Partner seiner Kanzlei, kontaktiert durch Tamedia-Kadermann Andreas Meili.

"Basilisk"-Redaktion sucht neuen Standort

Sicher ist, dass "Basilisk"-Redaktionsleiter Raphael Suter seit längerer Zeit einen neuen Standort sucht, um die Mietkosten zu reduzieren. Beobachter munkeln, dass die BaZ-Redaktion am Aeschenplatz auch das neue Domizil der Radio-Redaktion sein könnte. Laut Martin Wagner muss Suter nun Standort-Vorschläge unterbreiten. Käme auch das Domizil der BaZ-Redaktion in Frage? "Wenn Suter das aus Gründen des klar objektiven Standort-Vorteils beantragt - warum nicht?"

Gegenüber OnlineReports bestätigte Raphael Suter die Standortsuche. Als bisherige Optionen nannte er die neue Markthalle oder Räume an der Kornhausgasse. "Im Fokus" habe er "die Achse Bahnhof-Claraplatz", an welcher der Aeschenplatz liegt. Doch Suter präzisiert: "Vom Standort Aeschenplatz weiss ich nichts." Auch von der Spekulation, die Redaktion werde provisorisch ausgelagert, und später unter dem Dach der "Basler Zeitung" einziehen, will Suter nichts wissen: "Es wäre wahnsinnig naiv zu glauben, man könne das Bakom umdribbeln."

Heikle Konzessionierungsphase

Brisant wäre eine offensichtliche oder faktische Nähe der "Radio Basilisk Betriebs AG" zur "Basler Zeitung", weil die Radiostation am 28. September beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) das Gesuch stellte, die Tamedia-Aktien und somit die Radiokonzession auf Martin Wagner zu übertragen. Im Rahmen dieses Verfahrens achten die Bundesbehörden sensibel darauf, eine gewisse regionale Meinungs-Pluralität erhalten und nicht etwa unterminiert wird. Wagner anderseits ist daran interessiert, den Besitzerwechsel noch amtlich testieren zu lassen, bevor er sich wie alle andern Anbieter um die neu ausgeschriebene UKW-Radiokonzession bewerben muss.

So ist nicht erstaunlich, dass sich das aktuelle Gesuch um Konzessions-Übertragung bemüht, Wagners Autonomie seit Abschluss des Aktienkaufvertrags und seinem sofortigen Rücktritt aus den Verwaltungsräten der BaZ-Tochterfirmen zu dokumentieren: "Martin Wagner nimmt somit per sofort keinen Einfluss mehr auf die Willensbildung der Basler Mediengruppe oder einer ihrer Tochterunternehmungen." Ob sein medienrechtliches Beratungsmandat der BaZ aufrecht erhalten werde, bleibe noch offen.

Etwas gar opulent betont das Gesuch die zu erhaltende "Meinungs- und Angebotsvielfalt" und "eigenständige und starke Stimme im Medienmarkt Basel": Durch brisante Recherchen und unerschrockene Hintergründe fiel das musiklastige Formatradio bisher nicht auf. Dennoch will sich Wagner zusammen mit Bernhard Burgener und Roger Köppel ("voll gegen den Mainstream") auf die Funktion als Verwaltungsrat konzentrieren. Die mehrfach gehörte Befürchtung, aus "Basilisk" könnte ein SVP-Sender werden, kontert er mit dem Versprechen, die "publizistische Freiheit als unantastbares Gut zu garantieren".

Für BaZ die "zweitbeste Lösung"

Am liebsten allerdings hätten die "Basler Zeitung Medien" den Basler Stadtsender übernommen. Doch Signale des Bakom hätten gezeigt, dass die Medienbehörden die Konzession vorzugsweise einem "andern, gleichwertigen Bewerber" übertrügen, so Matthias Hagemann zu OnlineReports: "Das ist für uns die zweitbeste Lösung."

In der Tat: Hagemann kann mit Wagner gut – sogar sehr gut - leben. Den ersten Schock erlebte er vor fünf Jahren, als die "Basilisk"-Gründer Christian Heeb und Hansruedi Ledermann ihren Sender an Tamedia verkauften. Den zweiten Schock hätte es abgesetzt, wenn beim neulichen Verkauf wieder ein auswärtiger Anbieter wie das Badener BaZ-Konkurrenzhaus Wanner ("Mittelland-Zeitung", "Basellandschaftliche Zeitung") zum Zug gekommen wäre. Wagner ist ein langjähriger Vertrauter des marktmächtigen Basler Medienhauses, wovon seine fünf bisherigen Verwaltungsratsmandate und die Beratungsmandate zeugen. Mit ihm wird sich Duzfreund Hagemann weiterhin gut arrangieren oder gar absprechen, solange er die strategischen Pläne der BaZ nicht durchkreuzt. Zudem ist Wagner eingebunden in eine clevere Vermarktungsstruktur, die die Position der BaZ stärkt: Die "Radio Vision" ist Partner des "Swiss Radio Pool", über den die landesweiten Werbekampagnen in gegen einem Dutzend Privatradios gesteuert werden - ein Konstrukt, an dem auch Tamedia mit ihren Lokalradios in Zürich und Bern Interesse hat.

Wagner - ein internationaler Medien-Player

Es lässt sich nicht wegdiskutieren: Wagner war über viele Jahre hinweg ein BaZ-Mann. Seine Verbindungen zum Hause Hagemann sind so offensichtlich, dass jeder Versuch scheitern müsste, sie zu verwedeln oder herunter zu reden. Dennoch wird der Beweis schwierig sein, in Wagner bloss einen Strohmann der "Basler Zeitung" zu sehen, der faktisch ein "Radio BaZilisk" sein eigen nennt.

Wer so argumentiert, ignoriert Wagners beachtliche berufliche Entwicklung: Aus dem ursprünglichen Medienanwalt und gewerblichen Rechtskonsulenten, der von Mandaten lebte, wurde ein vorzüglich vernetzter internationaler Medien-Player.

Clevere Deals und zufriedene Kunden katapultierten ihn als Knowhow-Träger in höhere medienstrategische Sphären - auch in solche, die, wie sein Einsitz im Verwaltungsrat der Swissfirst, nicht zur Erfolgsgeschichte gerieten: Er ist Verwaltungsratspräsident der "Weltwoche" und Verwaltungsrat der in Axel Springer Schweiz AG umbenannten Jean Frey AG. Mehr noch: Als Vizepräsident von Bernhard Burgeners Highlight Communications AG und als Aufsichtsrat der "Constantin Film" sowie der "EM.Sport Media" steckt er mitten im internationalen Geschäft mit Filmproduktionen und der Verwertung von Fernsehrechten wie jene an der Uefa Champions League. Seine Mandatsstruktur sei "völlig transparent". Wagner zu OnlineReports: "Ich führe keine versteckte Agenda."

"Ich bin der Wunschpartner"

Eher im Stillen und fernab von gesellschaftlicher Prominenz arbeitete sich Wagner ("ich lasse mich nicht als Steigbügelhalter benützen") in eine medienpolitische Schlüsselposition vor, deren Bedeutung sich mit jener der regionalen Medien-Mogule mindestens vergleichen lässt. Aus früheren Auftraggebern wurden Bittsteller oder Unternehmen, die Wagner in ihre strategische Führung beriefen. "Ich bin der Wunschpartner für Tamedia", sagt Wagner selbstbewusst und meint damit sein Versprechen, eine "gute Basler Lösung" zu bieten und durch den Verbleib im "Swiss Radio Pool" das "Ertragspotenzial die Radioaktivitäten" der Tamedia-Sender "Radio 24" und "Radio Capital" zu erhalten.

Wunschpartner der Tamedia ist Axel-Springer-Mann Wagner noch aus mindestens einem andern Grund: Tamedia sucht, wie die jüngste Abonnement-Kooperation zwischen "SonntagsZeitung" und "Basler Zeitung" zeigt, deutlich stärker als auch schon die Nähe zum dominierenden Basler Medienunternehmen. Da können gute Bezehungen zu Deal-Maker Wagner nützlich sein wie generell ein pfleglicher Umgang mit den schlagkräftigen Schweizer Springer-Repräsentanten.

Und so hält Wagner den Verfechtern der Strohmann-These eine Methapher aus dem Tierreich entgegen: "Mich auf die 'Basler Zeitung' zu reduzieren, wäre das Gleiche, wie zu behaupten, im Affenhaus gebe es nur einen Schimpansen."

19. Oktober 2007

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.