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"Pekuniäres nicht im Vordergrund": Neuer IWB-Verwaltungsrat Madörin

"Ich will als Querulant die wunden Punkte aufzeigen"

Der neue IWB-Verwaltungsrat Bernhard Madörin zum Wirbel und zur Zukunft in den "Industriellen Betrieben Basel-Stadt"


Von Peter Knechtli


Als Vertreter der bürgerlichen Minderheit im neuen Verwaltungsrat der "Industriellen Werke Basel" (IWB) will der ehemalige SVP-Grossrat und Finanzexperte Bernhard Madörin "als Querulant auftreten" und den Finger "vermittelnd" auf die wunden Punkte legen. Im OnlineReports-Interview definiert er erstmals seine Rolle im Aufsichtsgremium des staatlichen Energieversorgers, der zu Jahresbeginn in die Selbstständigkeit entlassen wird.


OnlineReports: Herr Madörin, Sie wurden erst vor wenigen Wochen in den IWB-Verwaltungsrat gewählt. Bereits scheinen Sie sehr aktiv zu sein, wie Ihre breit gefächerte Medienpräsenz in Fragen der IWB zeigt.

Bernhard Madörin: Eigentlich wollte ich sanft an meine Aufgabe herangehen. Doch dann gingen mir Informationen zu, die zeigten, dass man in einer frühen Phase reagieren muss.

OnlineReports: Sie tun dies bis zum offiziellen Amtsantritt am 1. Januar 2010 unentgeltlich?

Madörin: Im Moment arbeite ich zu hundert Prozent ehrenamtlich aus Überzeugung im Dienst an der Sache, weil die IWB für mich und die Stadt ein wichtiges Unternehmen sind.

OnlineReports: Formell aber sind die IWB bis 31. Dezember dieses Jahres ein Regiebetrieb des Kantons Basel-Stadt und unterstehen somit der Ägide des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt.

Madörin: Es ist richtig, dass wir erst ab 1. Januar 2010 Verantwortung haben. Aber bei Machtwechseln ist es üblich, dass sich die abtretenden mit den neuen Akteuren rechtzeitig absprechen.

"Es geht um sehr starke Veränderungen
in der Struktur der IWB."




OnlineReports: In der Geschäftsleitung herrscht derzeit - als Folge ihrer Restrukturierung im Hinblick auf die Marktfähigkeit der IWB - eine angespannte Situation. Womit hat sie zu tun?

Madörin: Diese Frage ist wichtig und trifft die Kernprobleme, die wir im Moment haben. Es geht um sehr starke Veränderungen in der Struktur der IWB, die jetzt noch bis Ende Jahr durchgesetzt werden, obwohl sie in dieser Dringlichkeit nicht notwendig sind. Die IWB sind ein statischer Betrieb und müssten sich nicht mit dieser Vehemenz restrukturieren. Ich möchte folgende Signale aussenden: Alles mit Ruhe angehen, keine schnellen Änderungen, überlegen und sukzessive umsetzen.

OnlineReports: David Thiel, der Vorsitzende der IWB-Geschäftsleitung, steht aber unter starkem Erfolgs- und auch Termindruck. Ist es nicht zwingend, dass er die letzten Monate nutzte, um die neue Organisation mit einem eigenständigen Telekom-Departement auf den Jahreswechsel hin auf die Beine zu stellen?

Madörin: Diesen Druck, der nicht notwendig gewesen wäre, hat sich Herr Thiel nach meiner Meinung selbst auferlegt. Er hätte sich gerade so gut sagen können, er mache seinen Job per Übergabedatum, so gut wie er könne ...

OnlineReports: ... macht er ihn gut?

Madörin: Ich kenne die Details über den Leistungsausweis von Herrn Thiel noch zu wenig. Ich sehe nur, was nach aussen kommuniziert wird und in gewissen Bereichen nicht optimal lief.

OnlineReports: Die IWB befinden sich derzeit im grössten Strukturwandel ihrer Geschichte. Sind in einer solchen Phase Konflikte nicht zwangsläufig durchzustehen?

Madörin: Die IWB werden mit grossen Veränderungen konfrontiert werden, was sich aus der generellen Umwälzung in staatlichen Unternehmen durch Eigenständigkeit oder Privatisierung ergibt. Dann werden wir sehr grosse Veränderungen im Energiebereich haben - von der Ölknappheit über Lücken in der Produktion der Kernkraftwerke bis zum steigenden Stromverbrauch.

OnlineReports: Personalchef Urs Gschwind gehört der neuen Geschäftleitung nicht mehr an. Dieses Ressort ging im neuen Bereich "Unternehmensentwicklung" auf, das künftig Bernhard Brodbeck leitet. Ist das dramatisch?

Madörin: Wenn der Personalbereich nicht mehr in der Geschäftsleitung vertreten ist, dann ist das für mich nicht dramatisch. Die Personal-Dienste haben eine gewisse untergeordnete Bedeutung.

"Man sollte Aktivität
von Aktivismus unterscheiden."




OnlineReports: Ich bin dennoch irritiert: Als Unternehmer müsste doch Ihr Herz höher schlagen, wenn sich ein Staatsbetrieb dynamisiert.

Madörin: Das ist richtig! Aber man sollte Aktivität von Aktivismus unterscheiden.

OnlineReports: Anderseits schiessen jetzt bürgerliche Politiker gegen den für die IWB zuständigen SP-Wirtschaftsminister Christoph Brutschin, der einen Monopolbetrieb in den rauhen Wind des Marktes führt.

Madörin: Im neuen siebenköpfigen IWB-Verwaltungsrat haben wir eine gute Spiegelung der politischen Verhältnisse mit drei ausgewiesenen SP-Politikern, die natürlich sehr staatsnah sind. Ich komme von einer bürgerlichen Seite, also liegt es vor allem an mir, hier als Querulant einzusteigen und kritische Punkte aufzuzeigen.

OnlineReports: Uns scheint, es werde derzeit viel auf der Basis von Halbwissen debattiert.

Madörin: Wir befinden uns in der Tat in einem Zustand der Desinformation – und zwar innerhalb des Verwaltungsrates, wo noch ein sehr geringer Kommunikationsfluss herrscht, in Bezug auf die Information der Öffentlichkeit und innerhalb der IWB-Belegschaft. Da kommen Veränderungen auf die Mitarbeitenden zu, ohne dass sie korrekt wissen, worum es überhaupt geht. Der neue Verwaltungsrat soll mit aktiver Kommunikation die Mitarbeitenden und die Bevölkerung beruhigen.

OnlineReports: Zum Beispiel heisst es, es komme zu einer "Häufung von Kündigungen im Topkader". Dies trifft aktuell für die Geschäftsleitung zu, aber nicht für die zweite Führungsebene. Beginnt bereits der Wahlkampf, indem es darum geht, dem involvierten SP-Regierungsrat eins auszuwischen?

Madörin: Jeder Staatsbetrieb hat seine Fluktuation. Das ist nicht schlecht, weil die Durchmischung des Personals auch zu neuem Know-how und zu neuen Perspektiven führt. Der Kernbereich der führenden Mitarbeitenden sollte aber eine gewisse stetige Linie haben.

OnlineReports: Nochmals: Geht es darum, Herrn Brutschin eins auszuwischen und ihm den Start der autonomen IWB zu erschweren, um ihm dies später in seiner Leistungsbilanz anzulasten?

Madörin: Das glaube ich nicht. Aber es war ungeschickt, dass er sich zu hundert Prozent hinter David Thiel als Vorsitzenden der Geschäftsleitung stellte. Er hätte differenzierter bewerten müssen, was vorgefallen ist.

OnlineReports: Was war ungeschickt?

Madörin: Dass Herr Thiel eine Doppelunterschrift missbräuchlich verwendete und Herr Brutschin dies als "üblich" darstellte. Damit wird ein unübliches Geschäftsgebaren verharmlost.

"Wer nach erfolgloser Bewerbung
gegen den Gewählten
schiesst, disqualifiziert sich selbst."




OnlineReports: Dass die Stimmung an der Unternehmensspitze nicht rosig ist, ist doch auch sehr verständlich. Immerhin haben sich mindestens zwei Mitglieder der Geschäftsleitung für die Nachfolge von CEO Eduard Schumacher beworben.

Madörin: Dass sich Mitglieder einer Geschäftsleitung für den Vorsitz bewerben, ist für mich genauso normal wie die Frustration bei nicht geglückter Wahl. Wer aber nach einer erfolglosen Bewerbung gegen den Gewählten schiesst, disqualifiziert sich selbst.

OnlineReports: Die IWB stehen derzeit in Verhandlungen mit der Swisscom über das Projekt einer Glasfaserverkabelung bis zu den Hausanschlüssen. Sind die derzeitigen Schlagzeilen nicht Gift für die Glaubwürdigkeit der IWB?

Madörin: Nein, das glaube ich nicht. Die personellen Verwerfungen sind untergeordnet.

OnlineReports: Besonderen Wirbel erregte, dass die Mitarbeiterinformation über die Reorganisation eine einkopierte Unterschrift von Personalchef Beat Huber trug, der diese Information nicht kannte. Was lief hier falsch?

Madörin: Ich halte es für völlig unmöglich, Zweitunterschriften einzukopieren, ohne dass diese Person darüber Bescheid weiss.

OnlineReports: Werden Sie gegen diese Praxis etwas unternehmen?

Madörin: Ich habe in Hinblick auf die erste Verwaltungsratssitzung von Anfang Dezember den Antrag gestellt, dass generell die Kollektivunterschrift zu zweit auf allen Ebenen eingeführt wird ...

OnlineReports: ... auch auf der Ebene des Verwaltungsrates?

Madörin: Ja. Die Pflege der Kollektivunterschrift zu zweit ist für mich eine absolute Notwendigkeit. Gleichzeitig soll die Kollektiv-Einzelunterschrift unter Einkopieren der Zweitunterschrift ab 1. Januar 2010 unterbunden werden.

OnlineReports: Hätte Verwaltungsratspräsident Jens Alder diese Lösung, die bei börsenkotierten Unternehmen üblich ist, nicht ohnehin eingeführt?

Madörin: Doch, davon gehe ich aus. Ich stellte nun einfach mal den Antrag, mit dem ich untermauern will, dass das Einkopieren von Zweitunterschriften nicht mehr toleriert werden kann.

OnlineReports: Eigentlich hätte David Thiel die Mitarbeiter-Information auch allein unterschreiben können – so, wie es in einer Dienststelle des Kantons, die die IWB bis Jahresende immer noch sind, üblich ist.

Madörin: Ja, das wäre auch legitim gewesen. Dann wären für mich 90 Prozent dieser Diskussion hinfällig.

OnlineReports: Könnte es nicht ein internes administratives Missgeschick gewesen sein, ohne dass Thiel ganz bewusst eine Unterschrift missbrachen wollte?

"Der neue Verwaltungsrat umfasst
mehr Funktionäre als Unternehmer."




Madörin: Immerhin ging es um eine Mitarbeiter-Information über eine Reorganisation – also um ein relativ wichtiges Dokument. Wenn sich dabei ein "Unfall" abspielen kann, dann hätten wir es mit schwerwiegenden organisatorischen Mängeln innerhalb der IWB-Geschäftsführung zu tun. Und das wäre noch schlimmer.

OnlineReports: Haben Sie den neuen IWB-Präsidenten und früheren Swisscom-CEO Jens Alder schon persönlich getroffen?

Madörin: Nein, wir hatten bisher per E-Mail einen gewissen Erfahrungsaustausch.

OnlineReports: Werden Sie gut mit ihm zusammenarbeiten können?

Madörin: Die bisherigen Kontakte belegten eine sehr offene, transparente Vorgehensweise. Bei ihm spürt man auch Führungscharakter und Verständnis fürs Detail. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die IWB von seiner Führungserfahrung werden profitieren können.

OnlineReports: Wie ist Ihr Verhältnis zu Regierungsrat Christoph Brutschin, der dem Verwaltungsrat auch angehören wird?

Madörin: Ich freue mich, mit ihm zusammenzuarbeiten. Er ist ein kompetenter Regierungsrat. Ich hoffe aber auch, dass er die Loslösung der IWB aus den staatlichen Fängen wirklich umsetzen kann.

OnlineReports: Der IWB-Verwaltungsrat hat eine rot-grüne Mehrheit. Was halten Sie von dieser Zusammensetzung?

Madörin: Ich schätze alle Personen dieses Gremiums. Der Verwaltungsrat bildet die momentanen Machtverhältnisse in der Regierung ab. Er ist etwas zu politik-lastig und auch etwas zu energiepolitik-lastig und umfasst auch mehr Funktionäre als Unternehmer ...

OnlineReports: ... was gerade nicht der ursprünglichen Absicht entspricht. Hand aufs Herz: Sind Sie nicht in gewissem Sinn auch Funktionär, indem Sie ja von der SVP, die einen Sitz zugute hatte, mehr oder weniger abgeordnet wurden?

Madörin: Immerhin bin ich in diesem Gremium sehr wahrscheinlich der einzige Unternehmer, der wirklich ein eigenes Unternehmen führt.

OnlineReports: Welche Rolle werden Sie als Vertreter der bürgerlichen Minderheit ganz persönlich im Verwaltungsrat spielen?

Madörin: Ich bin professioneller Verwaltungsrat und möchte auch diese Funktion wahrnehmen. Ich will den Schwerpunkt auf juristisch-organisatorische Massnahmen wie Reglemente über Ausstandsregelungen legen. Dann will ich auch dafür sorgen, dass die IWB noch selbstständiger werden und dass wir unternehmerisches Denken in der Firma verankern können.

"Ich bin eine sehr vermittelnde Person."




OnlineReports: Wo sehen Sie Ihre Stärken?

Madörin: Ich bin eine sehr vermittelnde Person und ich pflege auch das, was man als positive Provokation bezeichnet - nämlich wunde Punkte zur Diskussion zu stellen und erkennbar zu machen.

OnlineReports: Welches ist Ihre Vision der IWB von morgen?

Madörin: Der Energie- und Dienstleistungscharakter muss im Vordergrund bleiben, indem Bevölkerung und Unternehmen mit kostengünstiger Energie versorgt werden. Die IWB sollen auch in den grossen Veränderungen im Energiesektor, die bevorstehen, bestehen können.

OnlineReports: Wo liegen in den nächsten Jahren die grössten Herausforderungen für die IWB?

Madörin: Klar im Strommarkt, wo wir es in der Schweiz noch immer mit einer hohen Zahl an Anbietern zu tun haben. Dort wird es in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren zu einem Konzentrationsprozess kommen ...

OnlineReports: ... in den auch die IWB eingeschlossen würden?

Madörin: Es bleibt ihr gar nichts Anderes übrig. Wenn die IWB allein stünden neben einigen grossen regionalen Anbietern, käme es zu einer überproportionalen Verteuerung des Stroms, wodurch die IWB nicht mehr konkurrenzfähig wären.

OnlineReports: Sie sehen also eine Grossfusion der IWB auf regionaler Ebene – beispielsweise mit "Elektra Birseck" und "Elektra Baselland"?

Madörin: Es wird zu einem Konzentrationsprozess kommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es irgendwann einmal einen Nordwest-Verbund der Stromanbieter gibt. Diesem Veränderungsprozess muss sich die IWB stellen.

OnlineReports: Sind Sie ein Befürworter von Transparenz?

Madörin: Absolut!

OnlineReports: Wir machen die Probe aufs Exempel: Wie hoch ist Ihr jährliches IWB-Verwaltungsratshonorar?

Madörin: Ich weiss es im Moment wirklich noch nicht. Es gibt noch kein Reglement.

OnlineReports: Aber eine Vorstellung haben Sie als professioneller Verwaltungsrat schon!

Madörin: Angesichts der Bedeutung des Unternehmens – und es ist bedeutender als die Basler Kantonalbank und eine BVB – müsste die Entschädigung mindestens im Rahmen dessen sein, was in der Kantonalbank gepflegt wird.

OnlineReports: Und das wäre eine Grössenordnung von 30'000 Franken an aufwärts?

Madörin: ... Ja, diese Grössenordnung sähe ich. Ich bin sehr mit dem Kanton verbunden. Das Pekuniäre liegt nicht im Vordergrund. Aber die Entschädigung muss stimmen. Denn das Geld trägt dazu bei, dass man mit noch mehr Freude an die Arbeit geht.

17. November 2009

Weiterführende Links:


Der Gesprächspartner

Bernhard Madörin (50), ist promovierter Jurist und laut eigenen Angaben hauptberuflich Finanzexperte und professioneller Verwaltungsrat. Er ist Hauptaktionär der Revisions- und Beratungsfirma "Artax Fide Consult AG" und gehört rund 50 Verwaltungsräten von KMUs an. Madörin ist Mitglied der SVP, die er von 1999 bis 2003 und von 2004 bis 2005 im Grossen Rat vertrat. Von 2003 bis 2005 war er Vizepräsident der Kantonalpartei. Madörin ist Haupt-Autor von 16 Büchern, die meisten aus dem Finanz- und Steuerbereich, das neuste über taditionelle chinesische Medizin. Auf nächstes Jahr kündigt er einen Gentech-Krimi ("Der Vatermacher") an, der im Basler Pharma/Banken-Milieu spielt. Bernhard Madörin ist verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter.


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"Im IWB-Verwaltungsrat braucht es keine Hofnarren"

Nach diesem Geschwurbel kann man nur hoffen, dass sich Herr Madörin rasch in die Materie einarbeitet und künftig nur dann öffentlich redet, wenn er etwas zu sagen hat, denn Hofnarren braucht es im IWB-Verwaltungsrat keine.


Matthias Scheurer, Basel


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Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


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In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.