© Foto by OnlineReports.ch
"Pekuniäres nicht im Vordergrund": Neuer IWB-Verwaltungsrat Madörin

"Ich will als Querulant die wunden Punkte aufzeigen"

Der neue IWB-Verwaltungsrat Bernhard Madörin zum Wirbel und zur Zukunft in den "Industriellen Betrieben Basel-Stadt"


Von Peter Knechtli


Als Vertreter der bürgerlichen Minderheit im neuen Verwaltungsrat der "Industriellen Werke Basel" (IWB) will der ehemalige SVP-Grossrat und Finanzexperte Bernhard Madörin "als Querulant auftreten" und den Finger "vermittelnd" auf die wunden Punkte legen. Im OnlineReports-Interview definiert er erstmals seine Rolle im Aufsichtsgremium des staatlichen Energieversorgers, der zu Jahresbeginn in die Selbstständigkeit entlassen wird.


OnlineReports: Herr Madörin, Sie wurden erst vor wenigen Wochen in den IWB-Verwaltungsrat gewählt. Bereits scheinen Sie sehr aktiv zu sein, wie Ihre breit gefächerte Medienpräsenz in Fragen der IWB zeigt.

Bernhard Madörin: Eigentlich wollte ich sanft an meine Aufgabe herangehen. Doch dann gingen mir Informationen zu, die zeigten, dass man in einer frühen Phase reagieren muss.

OnlineReports: Sie tun dies bis zum offiziellen Amtsantritt am 1. Januar 2010 unentgeltlich?

Madörin: Im Moment arbeite ich zu hundert Prozent ehrenamtlich aus Überzeugung im Dienst an der Sache, weil die IWB für mich und die Stadt ein wichtiges Unternehmen sind.

OnlineReports: Formell aber sind die IWB bis 31. Dezember dieses Jahres ein Regiebetrieb des Kantons Basel-Stadt und unterstehen somit der Ägide des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt.

Madörin: Es ist richtig, dass wir erst ab 1. Januar 2010 Verantwortung haben. Aber bei Machtwechseln ist es üblich, dass sich die abtretenden mit den neuen Akteuren rechtzeitig absprechen.

"Es geht um sehr starke Veränderungen
in der Struktur der IWB."




OnlineReports: In der Geschäftsleitung herrscht derzeit - als Folge ihrer Restrukturierung im Hinblick auf die Marktfähigkeit der IWB - eine angespannte Situation. Womit hat sie zu tun?

Madörin: Diese Frage ist wichtig und trifft die Kernprobleme, die wir im Moment haben. Es geht um sehr starke Veränderungen in der Struktur der IWB, die jetzt noch bis Ende Jahr durchgesetzt werden, obwohl sie in dieser Dringlichkeit nicht notwendig sind. Die IWB sind ein statischer Betrieb und müssten sich nicht mit dieser Vehemenz restrukturieren. Ich möchte folgende Signale aussenden: Alles mit Ruhe angehen, keine schnellen Änderungen, überlegen und sukzessive umsetzen.

OnlineReports: David Thiel, der Vorsitzende der IWB-Geschäftsleitung, steht aber unter starkem Erfolgs- und auch Termindruck. Ist es nicht zwingend, dass er die letzten Monate nutzte, um die neue Organisation mit einem eigenständigen Telekom-Departement auf den Jahreswechsel hin auf die Beine zu stellen?

Madörin: Diesen Druck, der nicht notwendig gewesen wäre, hat sich Herr Thiel nach meiner Meinung selbst auferlegt. Er hätte sich gerade so gut sagen können, er mache seinen Job per Übergabedatum, so gut wie er könne ...

OnlineReports: ... macht er ihn gut?

Madörin: Ich kenne die Details über den Leistungsausweis von Herrn Thiel noch zu wenig. Ich sehe nur, was nach aussen kommuniziert wird und in gewissen Bereichen nicht optimal lief.

OnlineReports: Die IWB befinden sich derzeit im grössten Strukturwandel ihrer Geschichte. Sind in einer solchen Phase Konflikte nicht zwangsläufig durchzustehen?

Madörin: Die IWB werden mit grossen Veränderungen konfrontiert werden, was sich aus der generellen Umwälzung in staatlichen Unternehmen durch Eigenständigkeit oder Privatisierung ergibt. Dann werden wir sehr grosse Veränderungen im Energiebereich haben - von der Ölknappheit über Lücken in der Produktion der Kernkraftwerke bis zum steigenden Stromverbrauch.

OnlineReports: Personalchef Urs Gschwind gehört der neuen Geschäftleitung nicht mehr an. Dieses Ressort ging im neuen Bereich "Unternehmensentwicklung" auf, das künftig Bernhard Brodbeck leitet. Ist das dramatisch?

Madörin: Wenn der Personalbereich nicht mehr in der Geschäftsleitung vertreten ist, dann ist das für mich nicht dramatisch. Die Personal-Dienste haben eine gewisse untergeordnete Bedeutung.

"Man sollte Aktivität
von Aktivismus unterscheiden."




OnlineReports: Ich bin dennoch irritiert: Als Unternehmer müsste doch Ihr Herz höher schlagen, wenn sich ein Staatsbetrieb dynamisiert.

Madörin: Das ist richtig! Aber man sollte Aktivität von Aktivismus unterscheiden.

OnlineReports: Anderseits schiessen jetzt bürgerliche Politiker gegen den für die IWB zuständigen SP-Wirtschaftsminister Christoph Brutschin, der einen Monopolbetrieb in den rauhen Wind des Marktes führt.

Madörin: Im neuen siebenköpfigen IWB-Verwaltungsrat haben wir eine gute Spiegelung der politischen Verhältnisse mit drei ausgewiesenen SP-Politikern, die natürlich sehr staatsnah sind. Ich komme von einer bürgerlichen Seite, also liegt es vor allem an mir, hier als Querulant einzusteigen und kritische Punkte aufzuzeigen.

OnlineReports: Uns scheint, es werde derzeit viel auf der Basis von Halbwissen debattiert.

Madörin: Wir befinden uns in der Tat in einem Zustand der Desinformation – und zwar innerhalb des Verwaltungsrates, wo noch ein sehr geringer Kommunikationsfluss herrscht, in Bezug auf die Information der Öffentlichkeit und innerhalb der IWB-Belegschaft. Da kommen Veränderungen auf die Mitarbeitenden zu, ohne dass sie korrekt wissen, worum es überhaupt geht. Der neue Verwaltungsrat soll mit aktiver Kommunikation die Mitarbeitenden und die Bevölkerung beruhigen.

OnlineReports: Zum Beispiel heisst es, es komme zu einer "Häufung von Kündigungen im Topkader". Dies trifft aktuell für die Geschäftsleitung zu, aber nicht für die zweite Führungsebene. Beginnt bereits der Wahlkampf, indem es darum geht, dem involvierten SP-Regierungsrat eins auszuwischen?

Madörin: Jeder Staatsbetrieb hat seine Fluktuation. Das ist nicht schlecht, weil die Durchmischung des Personals auch zu neuem Know-how und zu neuen Perspektiven führt. Der Kernbereich der führenden Mitarbeitenden sollte aber eine gewisse stetige Linie haben.

OnlineReports: Nochmals: Geht es darum, Herrn Brutschin eins auszuwischen und ihm den Start der autonomen IWB zu erschweren, um ihm dies später in seiner Leistungsbilanz anzulasten?

Madörin: Das glaube ich nicht. Aber es war ungeschickt, dass er sich zu hundert Prozent hinter David Thiel als Vorsitzenden der Geschäftsleitung stellte. Er hätte differenzierter bewerten müssen, was vorgefallen ist.

OnlineReports: Was war ungeschickt?

Madörin: Dass Herr Thiel eine Doppelunterschrift missbräuchlich verwendete und Herr Brutschin dies als "üblich" darstellte. Damit wird ein unübliches Geschäftsgebaren verharmlost.

"Wer nach erfolgloser Bewerbung
gegen den Gewählten
schiesst, disqualifiziert sich selbst."




OnlineReports: Dass die Stimmung an der Unternehmensspitze nicht rosig ist, ist doch auch sehr verständlich. Immerhin haben sich mindestens zwei Mitglieder der Geschäftsleitung für die Nachfolge von CEO Eduard Schumacher beworben.

Madörin: Dass sich Mitglieder einer Geschäftsleitung für den Vorsitz bewerben, ist für mich genauso normal wie die Frustration bei nicht geglückter Wahl. Wer aber nach einer erfolglosen Bewerbung gegen den Gewählten schiesst, disqualifiziert sich selbst.

OnlineReports: Die IWB stehen derzeit in Verhandlungen mit der Swisscom über das Projekt einer Glasfaserverkabelung bis zu den Hausanschlüssen. Sind die derzeitigen Schlagzeilen nicht Gift für die Glaubwürdigkeit der IWB?

Madörin: Nein, das glaube ich nicht. Die personellen Verwerfungen sind untergeordnet.

OnlineReports: Besonderen Wirbel erregte, dass die Mitarbeiterinformation über die Reorganisation eine einkopierte Unterschrift von Personalchef Beat Huber trug, der diese Information nicht kannte. Was lief hier falsch?

Madörin: Ich halte es für völlig unmöglich, Zweitunterschriften einzukopieren, ohne dass diese Person darüber Bescheid weiss.

OnlineReports: Werden Sie gegen diese Praxis etwas unternehmen?

Madörin: Ich habe in Hinblick auf die erste Verwaltungsratssitzung von Anfang Dezember den Antrag gestellt, dass generell die Kollektivunterschrift zu zweit auf allen Ebenen eingeführt wird ...

OnlineReports: ... auch auf der Ebene des Verwaltungsrates?

Madörin: Ja. Die Pflege der Kollektivunterschrift zu zweit ist für mich eine absolute Notwendigkeit. Gleichzeitig soll die Kollektiv-Einzelunterschrift unter Einkopieren der Zweitunterschrift ab 1. Januar 2010 unterbunden werden.

OnlineReports: Hätte Verwaltungsratspräsident Jens Alder diese Lösung, die bei börsenkotierten Unternehmen üblich ist, nicht ohnehin eingeführt?

Madörin: Doch, davon gehe ich aus. Ich stellte nun einfach mal den Antrag, mit dem ich untermauern will, dass das Einkopieren von Zweitunterschriften nicht mehr toleriert werden kann.

OnlineReports: Eigentlich hätte David Thiel die Mitarbeiter-Information auch allein unterschreiben können – so, wie es in einer Dienststelle des Kantons, die die IWB bis Jahresende immer noch sind, üblich ist.

Madörin: Ja, das wäre auch legitim gewesen. Dann wären für mich 90 Prozent dieser Diskussion hinfällig.

OnlineReports: Könnte es nicht ein internes administratives Missgeschick gewesen sein, ohne dass Thiel ganz bewusst eine Unterschrift missbrachen wollte?

"Der neue Verwaltungsrat umfasst
mehr Funktionäre als Unternehmer."




Madörin: Immerhin ging es um eine Mitarbeiter-Information über eine Reorganisation – also um ein relativ wichtiges Dokument. Wenn sich dabei ein "Unfall" abspielen kann, dann hätten wir es mit schwerwiegenden organisatorischen Mängeln innerhalb der IWB-Geschäftsführung zu tun. Und das wäre noch schlimmer.

OnlineReports: Haben Sie den neuen IWB-Präsidenten und früheren Swisscom-CEO Jens Alder schon persönlich getroffen?

Madörin: Nein, wir hatten bisher per E-Mail einen gewissen Erfahrungsaustausch.

OnlineReports: Werden Sie gut mit ihm zusammenarbeiten können?

Madörin: Die bisherigen Kontakte belegten eine sehr offene, transparente Vorgehensweise. Bei ihm spürt man auch Führungscharakter und Verständnis fürs Detail. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die IWB von seiner Führungserfahrung werden profitieren können.

OnlineReports: Wie ist Ihr Verhältnis zu Regierungsrat Christoph Brutschin, der dem Verwaltungsrat auch angehören wird?

Madörin: Ich freue mich, mit ihm zusammenzuarbeiten. Er ist ein kompetenter Regierungsrat. Ich hoffe aber auch, dass er die Loslösung der IWB aus den staatlichen Fängen wirklich umsetzen kann.

OnlineReports: Der IWB-Verwaltungsrat hat eine rot-grüne Mehrheit. Was halten Sie von dieser Zusammensetzung?

Madörin: Ich schätze alle Personen dieses Gremiums. Der Verwaltungsrat bildet die momentanen Machtverhältnisse in der Regierung ab. Er ist etwas zu politik-lastig und auch etwas zu energiepolitik-lastig und umfasst auch mehr Funktionäre als Unternehmer ...

OnlineReports: ... was gerade nicht der ursprünglichen Absicht entspricht. Hand aufs Herz: Sind Sie nicht in gewissem Sinn auch Funktionär, indem Sie ja von der SVP, die einen Sitz zugute hatte, mehr oder weniger abgeordnet wurden?

Madörin: Immerhin bin ich in diesem Gremium sehr wahrscheinlich der einzige Unternehmer, der wirklich ein eigenes Unternehmen führt.

OnlineReports: Welche Rolle werden Sie als Vertreter der bürgerlichen Minderheit ganz persönlich im Verwaltungsrat spielen?

Madörin: Ich bin professioneller Verwaltungsrat und möchte auch diese Funktion wahrnehmen. Ich will den Schwerpunkt auf juristisch-organisatorische Massnahmen wie Reglemente über Ausstandsregelungen legen. Dann will ich auch dafür sorgen, dass die IWB noch selbstständiger werden und dass wir unternehmerisches Denken in der Firma verankern können.

"Ich bin eine sehr vermittelnde Person."




OnlineReports: Wo sehen Sie Ihre Stärken?

Madörin: Ich bin eine sehr vermittelnde Person und ich pflege auch das, was man als positive Provokation bezeichnet - nämlich wunde Punkte zur Diskussion zu stellen und erkennbar zu machen.

OnlineReports: Welches ist Ihre Vision der IWB von morgen?

Madörin: Der Energie- und Dienstleistungscharakter muss im Vordergrund bleiben, indem Bevölkerung und Unternehmen mit kostengünstiger Energie versorgt werden. Die IWB sollen auch in den grossen Veränderungen im Energiesektor, die bevorstehen, bestehen können.

OnlineReports: Wo liegen in den nächsten Jahren die grössten Herausforderungen für die IWB?

Madörin: Klar im Strommarkt, wo wir es in der Schweiz noch immer mit einer hohen Zahl an Anbietern zu tun haben. Dort wird es in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren zu einem Konzentrationsprozess kommen ...

OnlineReports: ... in den auch die IWB eingeschlossen würden?

Madörin: Es bleibt ihr gar nichts Anderes übrig. Wenn die IWB allein stünden neben einigen grossen regionalen Anbietern, käme es zu einer überproportionalen Verteuerung des Stroms, wodurch die IWB nicht mehr konkurrenzfähig wären.

OnlineReports: Sie sehen also eine Grossfusion der IWB auf regionaler Ebene – beispielsweise mit "Elektra Birseck" und "Elektra Baselland"?

Madörin: Es wird zu einem Konzentrationsprozess kommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es irgendwann einmal einen Nordwest-Verbund der Stromanbieter gibt. Diesem Veränderungsprozess muss sich die IWB stellen.

OnlineReports: Sind Sie ein Befürworter von Transparenz?

Madörin: Absolut!

OnlineReports: Wir machen die Probe aufs Exempel: Wie hoch ist Ihr jährliches IWB-Verwaltungsratshonorar?

Madörin: Ich weiss es im Moment wirklich noch nicht. Es gibt noch kein Reglement.

OnlineReports: Aber eine Vorstellung haben Sie als professioneller Verwaltungsrat schon!

Madörin: Angesichts der Bedeutung des Unternehmens – und es ist bedeutender als die Basler Kantonalbank und eine BVB – müsste die Entschädigung mindestens im Rahmen dessen sein, was in der Kantonalbank gepflegt wird.

OnlineReports: Und das wäre eine Grössenordnung von 30'000 Franken an aufwärts?

Madörin: ... Ja, diese Grössenordnung sähe ich. Ich bin sehr mit dem Kanton verbunden. Das Pekuniäre liegt nicht im Vordergrund. Aber die Entschädigung muss stimmen. Denn das Geld trägt dazu bei, dass man mit noch mehr Freude an die Arbeit geht.

17. November 2009

Weiterführende Links:


Der Gesprächspartner

Bernhard Madörin (50), ist promovierter Jurist und laut eigenen Angaben hauptberuflich Finanzexperte und professioneller Verwaltungsrat. Er ist Hauptaktionär der Revisions- und Beratungsfirma "Artax Fide Consult AG" und gehört rund 50 Verwaltungsräten von KMUs an. Madörin ist Mitglied der SVP, die er von 1999 bis 2003 und von 2004 bis 2005 im Grossen Rat vertrat. Von 2003 bis 2005 war er Vizepräsident der Kantonalpartei. Madörin ist Haupt-Autor von 16 Büchern, die meisten aus dem Finanz- und Steuerbereich, das neuste über taditionelle chinesische Medizin. Auf nächstes Jahr kündigt er einen Gentech-Krimi ("Der Vatermacher") an, der im Basler Pharma/Banken-Milieu spielt. Bernhard Madörin ist verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Im IWB-Verwaltungsrat braucht es keine Hofnarren"

Nach diesem Geschwurbel kann man nur hoffen, dass sich Herr Madörin rasch in die Materie einarbeitet und künftig nur dann öffentlich redet, wenn er etwas zu sagen hat, denn Hofnarren braucht es im IWB-Verwaltungsrat keine.


Matthias Scheurer, Basel


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.