Viagra: Für Wellness, Fun und Sex liegt der Geldbeutel locker

Dem Trend zu Lifestyle-Präparaten können sich auch Roche und Novartis nicht verschliessen


Von Peter Knechtli


Nachdem die Potenz-Pille Viagra die globale Unter-Welt auf einen Schlag elektrisierte, stehen auch die Basler Pharmakonzerne unter Erfolgszwang. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Auch Roche und Novartis nützen Gewohnheiten und Komfortansprüche der modernen Generation aus.


Nach seinem jüngsten Besuch in den USA konnte es der Basler Top-Manager noch immer kaum fassen: "Es gibt in den Staaten derzeit kein Meeting, ohne dass Viagra ein Thema ist." Auch in den Entscheidungszentralen und Forschsungslabors der Pharma-Metropole Basel ist die globale Hysterie um die Potenz-Pille ein Thema - allerdings bloss hinter vorgehaltener Hand.

Pharma-Industrie zurückhaltend

Dass dem US-Pharmakonzern Pfizer das Medikament mit der grössten Anzahl Verschreibungen in der ersten Woche nach Marktauftritt gelang, "löste bei uns keine Grundwelle aus. Es gab keinen Schock und auch keine Eifersucht", kühlt Roche-Sprecher Roland Häfeli das heisse Thema ab. Ueberdies werde die Geschäftspolitik durch einzelne Konkurrenzerfolge nicht tangiert: "Wir entwickeln innovative Produkte, die ungedeckte medizinische Bedürfnisse abdecken. Die Lancierung von Viagra ist für uns kein Anlass, von diesem Kredo abzuweichen." Etwas deutlicher wurde sein Kollege Peter Wullschleger: "Wellness und Kosmetik - das ist nicht unser Business."

Dennoch sind sich Branchenkenner wie Firmen-Insider einig: "Wenn Roche und Novartis den Wunder-Wirkstoff für Dauer-Erektion gefunden hätten, dann hätten sie das Produkt zweifelsfrei auch auf den Markt gebracht." Zwar sei Viagra konzipiert für "impotente Männer mit klarer Diagnose" und somit ein medizinisch indiziertes Medikament. Dabei sei aber als strategische Nebenwirkung nicht unerwünscht - oder gar Voraussetzung für den durchschlagenden kommerziellen Erfolg -, dass scharenweise auch Männer rein experimentell nach einer Verlängerung des Steh-Vermögens dürsten, deren Potenz im diagnostischen Sinn nicht als "inexistent" bezeichnet werden könne. Dass "medizinischer Befund" der Verschreibung des rezeptpflichtigen Präparates vorausgehen muss, hat nach Meinung eines erfahrenen Pharmakenners vor allem einen Grund: "Für ein Plausch-Präparat kann man keinen Preis verlangen."

Präparate im Tabu-Bereich

Obschon Pfizer ebenso wie Basler Pharmakonzerne in Fachkreisen als "ethisch hochbewusste Firmen" gelten und Impotenz durchaus nach gezielter medizinischer Behandlung ruft, macht Viagra deutlich, dass in den Tabu-Themen der nach Schönheit, Erfolg und Leistung strebenden Gesellschaft brachliegende Milliarden-Märkte schlummern: Für Wellness, Sex und Fun dürfte selbst kostenbewussten Lifestyle-Genossen der Geldbeutel locker liegen. Der Vertriebskanal via Internet ist schon in Betrieb.

An dieser Erkenntnis kommen auch die ebenso strategiebewussten wie patientenorientierten Basler Pharmakonzerne nicht vorbei. So bekennen sich Roche-Manager beispielsweise gern zu ihrem Beta-Carotin. Am Brause-Getränk, das als netten Nebeneffekt besonders tiefe Hautfarbe bewirkt, schätzen sie die "vorbeugende Wirkung gegen Krebs, Kreislaufkrankheiten und Herzinfarkte". Amerikanische Studien indes behaupten, das Präparat könnte Krebs fördern oder zumindest gar keine Wirkung haben.

Sandoz-Gastspiel mit Fitness-Club

Das Liebäugeln mit Trend-Märkten ist nicht neu. Zu Zeiten, als der in Novartis aufgegangene Pharmakonzern Sandoz noch von Yves Dunant gesteuert wurde, setzten sich die Marketing-Manager vorübergehend mit der Philosophie durch, "dass Health auch Wellness ist". Aus dieser Optik schuf Sandoz grosse Projekte mit nahezu kalorienfreier "Schlankheits-Nahrung". Auch diversifizierte die Chemiefirma mit der Übernahme des John Valentine Fitness-Club im Jahr 1977 in den Ertüchtigungsbereich. Geplant waren Trimm-Dorados für Nobelturner und übermässige Manager. Doch das Experiment mit Jahresabonnements zu 1'000 Franken geriet schnell zum Verlust-Geschäft. Dunants Nachfolger Marc Moret war es schliesslich, der jene Kräfte zurückband, die zur Akquisition von Kosmetikfirmen drängten.

Auch Roche hatte in der Diversifizierungswut ihres damaligen Präsidenten Adolf Jann bei der Kosmetik-Linie Panteen zugelangt, unter Fritz Gerber aber konsequent abgestossen, was nicht zum Kerngeschäft gehörte. Informationen unserer Zeitung, wonach Roche an einem Mittel gegen Runzeln und Hautfalten forscht, widerspricht Häfeli: "Nein, das gibt es nicht."

Frauen werden "willfährig"

Weltweit vertreiben Pharmafirmen immer öfter und erfolgreich Produkte, die ihren grossen Erfolg auch der inoffiziellen Anwendung ("Off-label-use") verdanken. Welcome machte nach Ablauf des Patentschutzes aus dem rezeptpflichtigen Herpes-Mittel Zovirax eine frei erwerbliche Salbe zum Kassenschlager, gestresste Manager machen sich mit dem Psychotropicum Prozac von Eli Lilly Mut und, so ein Pharma-Manager, "Frauen willfährig". Das Roche-Schlafmittel Rohypnol wird nicht nur - wie medizinisch beabsichtigt - an Patienten mit schwerster Schlaflosigkeit abgegeben; Junkies nutzen es als Rauschmittel, Geschäftsleute therapieren sich mit dieser Pille gegen den Jet-lag auf Langstreckenflügen. Häfeli: "Es entzieht sich meiner Kenntnis, unter welchen Voraussetzungen einer Person dieses Medikament verschrieben wurde."

Einen Umsatz von 700 Millionen Franken pro Jahr erzielt Roche auch mit dem Aknemittel Roaccutane. Dieses Mittel ist jedoch, betont Roche, "kein kosmetische Medikament, sondern nur gegen schwerste entzündende und vernarbende Akne". Zwar produziert die US-Tochter Genentech ein Mittel gegen die krankhafte Kleinwüchsigkeit, dagegen keine Anabolika, die sich Spitzen- und Hobbysportler zur Leistungssteigerung und Bodybuilder zur Formoptimierung einverleiben.

Keine Medikamente für Muskelprotze

Auch Novartis stellt keine Testosteron-Mittel zwecks Muskelverschönerung her, dagegen sind Hormonpräparate für Frauen - zur Prävention von Osteoporose und als Hormonersatztherapie nach der Menopause - auf der Palette. Auf anhaltend hohem Niveau verkauft sich das Anti-Rheuma-Mittel Voltaren, das auch mal als gewöhnliches Schmerzmittel eingenommen wird: Mit einem Jahresumsatz von 1,6 Milliarden Franken ist es nach Sandimmun Neoral  der Novartis-Bestseller Nummer zwei. Doch genauso, wie aber Voltaren nicht zu den Luxus-Präparaten gehört, macht auch die Einordnung des mit 900 Millionen Franken Umsatzdritten Lamisil in diese Kategorie Mühe: Das relativ neue Produkt wirkt radikal gegen schwer therapierbare Haut- und Nagelpilze. Nach Novartis-Angaben kann das Produkt sogar "lebensrettend" sein.

Auf die Frage, ob Novartis bereit wäre, ein Präparat herzustellen, das matte Augen zum Leuchten bringt, winkte Sprecher Felix Räber denn auch dezidiert ab: "Dies ist wahrscheinlich nicht ein Gebiet, auf dem wir tätig werden." Der Tenor aus den Basler Pharmafirmen ist deutlich: Sexualität ist zwar ein Thema, Potenzforschung aber kein eigenes Forschungsziel. Paramedizinische Präparate sind zwar im Sortiment, das Schwergewicht aber liegt in den ungedeckten medizinischen Bedürfnissen. Gegenüber Luxus- und Lifestyle-Päparaten mit fraglichem Langzeiterfolg herrscht starke Skepsis.

"Schlankheitspille" weckte falsche Erwartungen

Vordergründig am nächsten kommt dieser Kategorie noch Xenical, die in den Medien voreilig als "sensationell" und "milliardenträchtig" gefeierte "Schlankheitspille" von Roche. Doch die Lancierung der Gewichtspille, die fünf Jahre nach Markteinführung 700 Millionen Franken Umsatz einspielen soll, geriet zum Fehlstart: Das erste Zulassungsgesuch in den USA musste wegen Verdachts auf Brustkrebs zurückgezogen werden. Eine positive Reaktion durch die amerikanische Behörde FDA auf das zweite Gesuch wird noch diesen Monat erwartet, "nachdem wir ganz klar dargelegt haben, dass unser Medikament mit Krebs nichts zu tun hat" (so Roche-Mann Wullschleger).

Die Startpanne ist symptomatisch: Die weltweite Medienberichterstattung unter der Schlankheits-Etikette suggerierte Hoffnungen - und Ängste - auf die einheitsschlanke Weltbevölkerung. Tatsache ist, dass Xenical ausschliesslich gegen krankhafte Fettleibigkeit konzipiert wurde, "und nicht für Damen und Herren, die sich auf die Badesaison vorbereiten oder Models, die an der Hüfte gern zwei Zentimeter weniger hätten" (Wullschleger). Die in Aussicht stehende Abnahme von zehn Prozent des Körpergewichts habe als "kaum einen ästhetischen Effekt", sondern führe zu einer massiven Reduktion der Folgekrankheiten wie Bluthochdruck, Altersdiabetes oder Gelenkproblemen. Trotzdem ist nicht auszuschliessen, dass Xenical - je nach Gusto des verschreibenden Arztes - auch bei mässig Übergewichtigen zum Einsatz kommt.

Risikoreiche Nebenwirkungen

Branchenkenner warnen indes vor dem Trugschluss, mit spektakulären Lifestyle-Produkten den schnellen Reibach zu machen: Abgesehen von immensen Forschungsaufwendungen stehen nicht nur gestrenge Zulassungsbehörden im Weg, sondern auch Verantwortlichkeitsrisiken im Fall gravierender Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen. Schon die bekannten Viagra-Inkonvenienzen dämpfen die Vorfreude auf kaum endende Erektion: Kopfschmerz und Blaustich im Auge.

18. Mai 1998


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.