© Grafik by Novartis / Foto by OnlineReports.ch
"Nicht so sicher": Marktmacht Nordamerika, Novartis-Chef Vasella

Novartis will Schwergewicht in die USA verlagern

Konzernchef Daniel Vasella kündigt strategische Neuausrichtung des Pharma-Unternehmens an


Von Peter Knechtli


Der Basler Pharmamulti Novartis will Präsenz und Stärke auf dem nordamerikanischen Kontinent massiv verstärken. Dies ist das Fazit eines brisanten Vortrags von Konzernchef Daniel Vasella. Er will sich die Option offen halten, die operative Führung in die USA zu verlegen. Die längerfristige strategische Neuausrichtung dürfte vor allem den Standort Basel tangieren.


Daniel Vasella war nicht herausgefordert und nicht provoziert. Seine bisher brisanteste Aussage als Konzernchef von Novartis geschah auf vollkommen freiwilliger Basis: "Allerdings muss ich die Frage offen lassen, ob das operative Geschäft dereinst in die USA verlegt werden soll", offenbarte er laut Basler Zeitung diese Woche in Zürich der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer. Es war am Schluss seines Vortrags die spontane Antwort auf eine Frage aus dem Publikum.

Vasella liess sich in die Karten schauen

Branchenkenner sind der Meinung, dass sich diese Aussage in erster Linie auf die Königsdivision Pharma bezieht, die das eigentliche Kerngeschäft von Novartis darstellt. Der heiss umkämpfte US-Pharmamarkt ist nicht nur der grösste der Welt, er verspricht auch das stärkste Wachstum und die besten Gewinne (vgl. Grafik). Das strategische Statement der Novartis-Führung ist brisant: Noch nie in der jüngeren Geschichte der Basler Pharmakonzerne hat sich ein Konzernchef so tief in die Karten der Schwerpunkt-Bildung schauen lassen.

Wenn in früheren Zeiten ein Basler Pharma-Fürst auch nur den Anschein einer Wegzugs-Absicht erweckte, ging postwendend ein Aufschrei des Entsetzens durch Bevölkerung und politische Repräsentanten. In diesen Tagen blieb es trotz alarmierender Schlagzeile ("Vasella erwägt Wegzug aus Basel") ruhig. Einzig die Basler Sozialdemokraten monierten, Vasella kokettiere "reichlich leichtfertig mit einer Verlagerung der Produktions-Tätigkeit in die Vereinigten Staaten". Dem Firmenchef wirft die SP vor, er habe "Tausende von Familien verunsichert". Der Verlust von Marktanteilen des Basler Pharmakonzerns dürfte weniger mit Standortfragen als vieler mit einer der "während längerer Zeit schlecht gefüllten Produkte-Pipeline" und "Fusionswehen" in Zusammenhang stehen.

Basler Regierung will mehr erfahren

Eine Klimasondierung von OnlineReports zeigt, dass spektakuläre Randbemerkung bei Mitarbeitenden und Politikern wie Gewerkschaften Verunsicherung und Ratlosigkeit auslöste. "Vasella kommunizierte bisher nicht fahrlässig", so SP-Wirtschaftssprecher und Grossrat Christoph Brutschin, "um so nachdenklicher stimmt die Aussage zur Verlegung des operativen Geschäfts".

Wirtschaftsminister Ralph Lewin trafen Vasellas mögliche Umzugspläne unvorbereitet. Beim letzten Gespräch zwischen Novartis-Führung und Basler Regierung war die teilweise Geschäftsverlegung "noch kein Thema". Lewin zu OnlineReports: "Das ist nicht der Hit. Ich werde im Auftrag der Regierung mit der Novartis-Geschäftsleitung in Kontakt treten und schauen, was hinter der Nachricht steckt."

"Nur operative Führung im Visier"

Was allerdings mit dem "operativen Geschäft" genau gemeint sein könnte, ist selbst firmenintern reichlich unklar. Mutmassen die einen, dass gleich die ganze Pharma-Division in den Pharma-Supermarkt USA transferiert werden könnte, kann sich Brutschin "vorstellen, dass Marketing und Forschung die Zügelkandidaten sind, während Basel noch Produktionsstandort kleineren Stils bleiben könnte".

Laut Novartis-Sprecher Mark Hill steht die Verlegung ganzer Divisionen nicht zur Debatte. Denkbar sei aber, die "operative Führung" einer Geschäftseinheit oder einer Division in den USA anzusiedeln. Als Beispiel nannte Hill den Sektor Consumer Health, der in Nord- und Südamerika 60 Prozent des Umsatzes erzielt, aber in Nyon VD seine operative Basis hat. Bereits in den USA angesiedelt sind der Krebsbereich (East Hanover) und das Kontaktlinsengeschäft Ciba Vision (Atlanta).

Novartis spielt Bedeutung der Aussage herunter

Offiziell spielt Novartis die Bedeutung von Vasellas Aussage herunter. Es sei im Vortrag um die enorme Bedeutung des rasch wachsenden amerikanischen Marktes gegangen, aber auch um Vorschläge, wie Europa für Pharmafirmen attraktiver werden könnte - beispielsweise durch Deregulierung und mehr staatliche Investitionen in die Grundlagenforschung. Vasella habe nicht von "Abbau" gesprochen. Die Interpretation lasse auch einen verstärkten Ausbau des USA-Geschäfts zu, wie der massive Ausbau der Ärztebesucher um 20 Prozent zeige.

Laut Sprecher Mark Hill bestehen "keine Auszugs-Pläne". Die Bedeutung des Standorts Basel im Firmenkalkül lasse sich daran erkennen, dass Novartis nicht nur das Werk-Areal St. Johann langfristig in einen architektonisch ambitiösen Campus umwandle, sondern auch ein Drug Discovery Center (DDC) mit 300 Forschern plane. Ob es sich um neue Arbeitsplätze oder um die blosse Vereinigung bestehender Stellen handle, konnte Hill nicht sagen.

Gewerkschafter Bonert: "Eine Erpressung"

Eine Tonband-Abschrift der Original-Aussage belegt, dass Vasella den Hauptsitz des steuerlichen und des liberalen Klimas wegen in der Schweiz belassen will. Auf der operativen Seite aber sei er nicht so sicher ("Ich möchte es nicht ausschliessen"). Gewiss werde Novartis "die Option offen halten, die operationelle Führung in die USA zu verlegen". So lange - schränkte Vasella ein - die politische Umgebung freundlich bleibe, würde er sehr zögern, diesen Schritt zu tun. Als Beispiel einer freundlichen Umgebung nannte Sprecher Hill die Ablehnung der Genschutz-Initiative durch das Schweizer Volk.

Die Verbindung von Standortfrage mit politischen Rahmenbedingungen sei "eine Erpressung", reagierte Mathias Bonert, Sekretär der Gewerkschaft Bau und Industrie (GBI). Dennoch besteht auch bei den Arbeitnehmer-Vertretern Erklärungsbedarf: "Wir werden uns bei Novartis anmelden." Bedenken hat Bonert vorläufig nicht: "Wir nehmen diese Ankündigung ehrlich gesagt nicht so ernst."

Auch Roche verlagert Richtung USA

Vielleicht wird sich die gewerkschaftliche Gelassenheit dereinst verflüchtigten, wenn das von Daniel Vasella ausgelöste Rätselraten über seine Umzugs-Pläne beendet ist. Mit Aventis, Pharmacia&Upjohn sowie AstraZeneca haben nicht nur ausserschweizerische europäische Pharma-Firmen ihre Präsenz in den USA massiv verstärkt. Auch Hoffmann-La Roche, an der Novartis neuerdings zu 20 Prozent beteiligt ist, hat diese Woche die Verlegung des Forschungsbereichs virale Erkrankungen vom britischen Welwyn Garden ins kalifornische Palo Alto angekündigt.

24. Juni 2001


Daniel Vasellas Original-Zitat

Vor der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer wurde Daniel Vasella gefragt, wie es Novartis mit Absichten halte, Europa in Richtung USA zu verlassen. Vasellas Original-Antwort darauf:

"I am asking this question myself. It is a tough question. I can answer easily on the incorporation. On the incorporation side the taxes would be prohibitive to leave Switzerland. I also believe that Switzerland from many aspects is a good environment because it is quite liberal. On the operational side I am not so sure, so I wouldn't exclude, certainly we will keep the option open to move the operational leadership to the US, but there is no concrete plan and I think as long as the environment stays pretty friendly here I would have great hesitations. But, from an investment point of view it is very clear, the US is priority number one."

NOVARTIS-US-PLÄNE: Vasellas Aussage hat eine historische Qualität

Es kam, wie es kommen musste: Novartis-Konzernchef Daniel Vasella sprach vor der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer von der Option, "die operationelle Führung in die USA zu verlegen". Als die "Basler Zeitung" darauf hin zuspitzend "Vasella erwägt Wegzug aus Basel" titelte, folgte ein nicht-öffentliches Dementi. Eine "Erwägung" gebe nicht, Pläne schon gar keine.

Daniel Vasella ist kein ungeschickter Kommunikator. Wenn er aber öffentlich über Verlagerung ("move") von operationeller Führung spricht, so muss er als frisch gekürter "Verwaltungsrat des Jahres" damit rechnen, dass diese Aussage schnurstracks auf dem Seziertisch der Interpreten landet.

Man kann, wie GBI-Gewerkschaftssekretär Mathias Bonert, die Ankündigung "nicht so ernst nehmen". Näher liegt allerdings ein anderer Schluss: Vasellas Signal für den Wandel hat historische Qualität.

Die Stossrichtung dessen, was Vasella vor der Handelskammer vermittelte, ist zweifelsfrei: Der weltweite Kampf um Behauptung oder Untergang der Pharmakonzerne wird in den USA geführt. Die US-Giganten sind im Begriff, die europäische Konkurrenz gnadenlos zu deklassieren. Scharenweise verstärken europäische Unternehmen ihre Streitkräfte im nordamerkanischen Markt. Auch Hoffmann-La Roche und Novartis müssen dieser Spur folgen.

Es wäre geradezu fahrlässig, wenn Vasella nicht tatsächlich Szenarien schmiedete, wie er seine mit Basel eng verwurzelte Firma dazu befähigt, in der Spitzengruppe des liberalen Super-Marktes USA mitzumischen. Möglich ist sogar, dass er neuerdings Pläne verfolgt, dieses Ziel nach einer weiteren Annäherung mit dem Lokalkonkurrenten Roche gemeinsam zu erreichen.

 

"Vasella verfolgt eine duale Strategie: Er will die USA und Europa."

 

Schon seit einiger Zeit ist spürbar, dass die enorme volkswirtschaftliche Bedeutung der Pharmakonzerne im Standortraum Basel unter dem Einfluss der globalen Entwicklung organisch schrumpft. Der Trend wird unverändert anhalten. Basel hat trotzdem keinen Anlass zur Angst davor, dass Tausende Arbeitsplätze auf einen Schlag in die USA verlegt werden.

 

Denn Indizien dafür, dass Vasella das Basler Zentrum bis auf den Hauptsitz abspeckt, sind nirgends auszumachen. Insofern ist die auffällig zurückhaltende Reaktion der Basler Öffentlichkeit auf Vasellas lautes Nachdenken gerechtfertigt. Noch vor einem Jahrzehnt hätte schon die geringste Andeutung eines standortstrategischen Wandels in der Region Basel einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Hingegen dürften transatlantische Verschiebungen strategischer Zentren in Bereichen wie Management, Forschung und Marketing nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Vielleicht wird auch Pharma-General Thomas Ebeling ("Kill to win") seine Truppen schon bald von einem US-Hochsitz aus befehligen.

 

Vasella ist deswegen kein Verräter am Alten Kontinent. Im Gegenteil - er verfolgt er eine duale Strategie: Er will sich in den USA behaupten und auch in Europa durchsetzen können. Dazu braucht er Forschung und Produktion - auch in Basel. Nur: Europa mit seinem stark regulierten Markt, seinen zahlenmässig beschränkten Fachkräfte-Ressourcen und seiner zurückhaltenden staatlichen Grundlagenforschung bietet noch deutlich ungünstigere Voraussetzungen als Nordamerika. Bis diesseits des Atlantiks pharmafreundliche Verhältnisse herrschen, kann Vasella nicht warten.


Peter Knechtli


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.