© Fotos by OnlineReports.ch / Ringier
"Vertragsbruch": Medien-Leader Matthias Hagemann (l.), Michael Ringier

Basler Mediengruppe lässt Jean-Frey-Deal mit Ringier platzen

Ringier wirft der Basler Mediengruppe "Vertragsbruch" vor / Filippo Leutenegger als CEO vorgesehen / Neue Eigentümer noch unbekannt


Von Peter Knechtli


Der Verkauf des Jean-Frey-Verlags durch die Basler Mediengruppe (BM) an Ringier ist geplatzt. Statt dessen geht der Zürcher Verlag an die Swissfirst Bank AG, die den geschassten TV-Chefredaktor Filippo Leutenegger als Konzernchef einsetzt. Ringier und die Basler Mediengruppe werfen sich gegenseitig "Vertragsbruch" vor.


Ende Dezember sah es so aus als sei alles im Reinen: Die Basler Mediengruppe gab per Vorvertrag bekannt, sie verkaufe den verlustträchtigen Jean-Frey-Verlag ("Bilanz", "Weltwoche", "Beobachter") an Ringier, das grösste private Medienunternehmen der Schweiz. Jetzt sieht alles anders aus: Der Deal ist geplatzt, wie am Freitag an einer Pressekonferenz in Zürich bekannt wurde: Die Swissfirst Bank AG kauft von der Basler Mediengruppe die Jean Frey AG, "um diese im Rahmen einer Private Equity Transaktion bei einer Gruppe von Schweizer privaten und institutionellen Investoren zu platzieren".

Offensichtlich ist damit eine Gruppe finanzkräftiger Geldgeber bereit, neu ins Schweizer Printgeschäft einzusteigen. Die Investment- und Privatbank erwirbt "nach Rücksprache mit ausgewählten Investoren" (Swissfirst-Communiqué) die Aktien der Jean Frey AG mit sämtlichen Tochtergesellschaften und Titeln, um sie anschliessend in die Portfolios der Kunden zu übertragen - ein in der Schweizer Mediengeschichte bisher einmaliges Vorgehen.

Die Basler Mediengruppe löst um 70 Millionen Franken

Um wen es sich bei den Investoren handelt, mochte Swissfirst-CEO Thomas Matter (Bild links) gegenüber OnlineReports nicht verraten: "Ich bin ans Bankgeheimnis gebunden." Es seien fünf institutionelle Anlegerkunden angefragt worden, die alle zugesagt hätten. Diese Kunden stünden für 80 Prozent des Transaktionskapitals von 90 bis 110 Millionen Franken ein. Später sollen 10 bis 15 Einzelinvestoren dazu stossen und entsprechende Anteile zeichnen. Unter den institutionellen Anlegern befinde sich "kein Kunde, der mit Medien etwas zu tun hat", sagte Matter, ohne Namen nennen zu wollen. Sicher sei nur, dass kein Einzelkunde die Mehrheit halten dürfe.

Ebenso wenig wollte sich Matter, in der "Bilanz" erstmals unter der Gilde der 300 reichsten Schweizer aufgeführt, zum Kaufpreis äussern. Doch die Tatsache, dass im Transaktionspreis eine Kapitalerhöhung von 20 bis 30 Millionen enthalten ist, lässt den Schluss zu, dass die Basler Mediengruppe mit einem Preis von 70 Millionen Franken rechnen kann. Der Kaufpreis wird allerdings erst in drei bis fünf Wochen fällig, wenn die Wettbewerbskommission die Unbedenklichkeitserklärung abgegeben hat.

Noch ist unklar, wie alt die überraschende Neubesinnung der Basler Mediengruppe ist. Immerhin sind bereits wichtige personelle Vorentscheidungen getroffen. Ab 2. April als neuer CEO des Jean-Frey-Verlags vorgesehen ist der noch amtierende Chefredaktor von Schweizer Fernsehen DRS, Filippo Leutenegger. Er war erst vor wenigen Tagen nach einem heftigen Machtkampf mit Fernsehdirektor Peter Schellenberg entlassen worden. Wie es heisst, soll Leutenegger wie alle Mitarbeitenden der Jean Frey AG die Möglichkeit erhalten, "sich an ihrem eigenem Unternehmen zu beteiligen".

Als möglichen Umfang der Mitarbeiterbeteiligung nannte Matter einen Aktienanteil von 15 bis 20 Prozent. Verwaltungsratspräsident wird der Unternehmens- und Kommunikationsberater Christoph Richterich. Auch soll Peter Wyss, Finanzchef der Basler Mediengruppe, im Verwaltungsrat des Jean-Frey-Verlags Einsitz nehmen. Was nichts anderes heisst, als dass die bisherige Besitzerin zumindest vorläufig ein informelles Bein im Zürcher Verlagshaus behalten wird.

Im Roche-Umfeld laufen Fäden zusammen

Möglicherweise wird Basel ohnehin auch künftig beim Jean-Frey-Verlag das Sagen haben: Christoph Richterich ist der Sohn des früheren Roche-Personalchefs Guido Richterich. Thomas Matters Vater Peter Matter (60), Verwaltungsratspräsident der Swissfirst-Tochter Swissfirst Trust und Verwaltungsrat von Christoph Blochers Ems-Chemie und von Martin Ebners Spezialitäten-Vision, war Chief-Treasurer bei Roche und half Finanzchef Henri Meier während Jahrzehnten, wundersam Geld zu vermehren. Guido Richterich wiederum ist geschäftlich mit dem schweizerischen Bereich der Kaffeehauskette Starbucks verbunden, die zu Beat Curtis Detailhandelsgruppe Bon appétit gehört.

Nicht nur ist Starbuck im neuen Redaktionssitz der "Basler Zeitung" am Basler Aeschenplatz eingemietet, auch ist Beat Curti als früherer Besitzer des Jean-Frey-Verlags eng mit der Basler Mediengruppe verbunden, in deren Verwaltungsrat er immer noch sitzt. Zudem sind auch die Kontakte zwischen Thomas Matter und Martin Wagner, dem Konzernanwalt der Basler Mediengruppe, recht eng: Die beiden kennen sich aus früheren geschäftlichen Kontakten; auch war es Martin Wagner, der zu Jahresbeginn den Kontakt zu Thomas Matter herstellte, um Sicherheitsnetz zu spannen für den Fall, dass der Ringier-Deal platzen sollte.

Peter Matter "weiss nichts von speziellen Beziehungen der neuen Eigner zur Roche". Jedenfalls hat er keinen Grund, seinem Sohn aus aktuellem Anlass beizustehen. OnlineReports stöberte ihn auf den Malediven auf, wo er derzeit bei 32 Grad den Urlaub verbringt.

Druckaufträge bleiben in Basel - bietet Ringier mit?

Eine Kapitalverflechtung oder eine weiter bestehende Minderheitsbeteiligung dagegen schloss BM-Verwaltungsratspräsident Matthias Hagemann gegenüber OnlineReports aber ausdrücklich aus: "Wir sind ganz ausgestiegen und haben 100 Prozent unserer Anteile verkauft. Wir werden keine Beteiligung mehr halten." Dagegen konnte sich die Basler Mediengruppe die Druckaufträge für die "Weltwoche" und das "TR7" sichern. Weitere Druckaufträge aus dem Hause Jean Frey seien, so Hagemann, "Gegenstand von Verhandlungen".

Dieser Punkt ist für das Basler Medienunternehmen wichtig: Vor kurzem beschloss der Verwaltungsrat, 80 Millionen Franken in eine neue Rotationsmaschine zu investieren. Dies auch auf der Basis der Annahme, dass diese Qualitätsdruckpresse nicht nur durch die "Basler Zeitung" und einen wichtigen Teil der Coop-Zeitung, sondern ebenso durch die Titel des Zürcher Jean-Frey-Geschäfts ausgelastet werden kann. Allerdings kann die "Weltwoche" nichts zur Auslastung der teuren Investition beitragen, wenn sie, wie einmal angekündigt, in ein Magazin umgewandelt werden soll: Dieses kann nicht auf der Zeitungs-, sondern nur auf der Rollenoffset-Rotation gedruckt werden. Hier verfügt Ringier mit zwei 48-Seiten-Maschinen über die bessere Infrastruktur als die Basler Mediengruppe. Mögliche Folge: Wenn für den Druck der künftigen "Weltwoche" Konkurrenzpreise vereinbart sind, kann Ringer mit tieferen Offerten die Basler Mediengruppe in Bedrängnis bringen.

Ringier wirft Basler Mediengruppe "eklatanten Vertragsbruch" vor

Scheint sich das Team um Verleger Hagemann mit dem neuen Partner recht schnell geeinigt zu haben, brach am Freitag zwischen den bisherigen Verhandlungspartnern ein heftiger Krach aus. Ringier wirft der Basler Mediengruppe nichts weniger als "eklatante Vertragsverletzung" vor. Laut Ringier-Sprecher Fridolin Luchsinger bestand zwischen den beiden Verlagshäusern ein "rechtsgültiger Vertrag", in dem bis 8. Februar "Verhandlungsexklusivität" zugesichert werde. Luchsinger: "In diesem Vertrag steht ganz klar, dass sich die Basler Mediengruppe verpflichtet, bis zum 8. Februar nicht mit andern Interessenten zu verhandeln."

Zwar habe Ringier gemerkt, dass in den letzten zehn Tages "etwas Sand ins Getriebe" gekommen sei. In den letzten drei Tagen aber seien die Gespräche wieder "normal gelaufen". Die vereinbarte Due diligence - die interne Sorgfaltsprüfung - sei erst vor drei Tagen abgeschlossen worden. Es sei vorgesehen und terminlich schon anberaumt gewesen, am Montag die "eigentlichen Verhandlungen" auch über den Kaufpreis zu beginnen.

Erst am Freitagmorgen sei Ringier durch die Basler über die Pressekonferenz der Swissfirst informiert worden: "Sie haben uns ganz klar hintergangen. Die hatten nicht einmal den Anstand gehabt, uns zuvor darüber zu informieren. Sie haben uns vor vollendete Tatsachen gestellt." Dass die Basler Mediengruppe "hinter unserem Rücken mit andern verhandelte", sei "eine Sauerei", sagte Luchsinger weiter. Auch Präsident Michael Ringier finde "das Geschäftsgebaren der Basler unter allem Hund". Nach Angaben des Sprechers ("Die Basler erleiden den Imageschaden") will Ringier jetzt "rechtliche Schritte prüfen".

Hagemann gibt zurück: "Ringier hat Frist versäumt"

Im Verlaufe des Freitags wuchs der umstrittene Deal zu einem eigentlichen Hickhack zwischen den beiden Medienunternehmen aus. Der promovierte Jurist und BM-Präsident Hagemann warf nämlich seinerseits dem Ringier-Verlag Vertragsbruch vor. "Ringier hat die Frist zum Abschluss des Hauptvertrags versäumt. Dieser hätte am Freitag abgeschlossen werden sollen." Und obschon Ringier am 10. Dezember letzten Jahres erstmals darauf hingewiesen worden sei, die Wettbewerbskommission einzuschalten, habe das Zürcher Verlagshaus die Wettbewerbshüter erst am 31. Januar "beiläufig informiert".

Matthias Hagemann zu unserer OnlineReports: "So kamen wir in einen unhaltbaren Schwebezustand." Sowohl der Basler Mediengruppe wie insbesondere der schlingernden "Weltwoche", die seit Monaten auf die Umsetzung einer längst angekündigten Neukonzeption wartet, hätten weitere Monate ungeklärter Eigentumsverhältnisse "schweren Schaden" zugefügt. Ringier habe gar nicht früher informiert werden können: "Am Donnerstagabend hatten wir Verwaltungsratssitzung. Dabei sahen wir, dass wir mit nicht in vernünftigem Rahmen zu einem Konsens kommen können." Da habe der Verwaltungsrat beschlossen, "die Verhandlungen mit Ringier abzubrechen und auf Angebot von Swissfirst einzutreten".

SVP ante portas - bloss ein Gerücht

Am Freitag zirkulierten Gerüchte, wonach massgebliche SVP die Chance packten, über den ihr nicht abgeneigten ehemaligen TV-Dompteur Filippo Leutenegger die Kontrolle über wichtige politische Presse-Titel zu übernehmen. Nahrung erhielt die Spekulation auch, weil der frühere Julius-Bär-Chefökonom und SVP-Nationalrat Hans Kaufmann dem Swissfirst-Verwaltungsrat angehört. Gut informierte Kreise jedoch dementierten das Gerücht. Auch Christoph Blocher wollte davon nichts wissen: "Weder ich selbst noch die Pensionskasse der Ems-Chemie sind bei diesem Geschäft dabei. Wir haben auch nicht die Absicht, dies zu prüfen." Seines Wissens sei auch sein Parteikollege Walter Frey im Medien-Deal nicht engagiert.

Matthias Hagemann zeigt Verständnis für die heftige "emotionale Reaktion" von Ringier, hofft aber auf ein baldiges "Verrauchen". Ob sich die Verhältnisse zwischen den beiden Unternehmen, die eben noch Verhandlungspartner waren, so rasch normalisieren, ist zweifelhaft. Die Basler Mediengruppe, so ein Branchenkenner, habe sich in Ringier nicht nur einen schärferen Konkurrenten, sondern "einen Todfeind geschaffen".

8. Februar 2002


"Zwei, drei grössere Probleme aufgetaucht"

Über die konkreten Streit-Gründe kann derzeit nur spekuliert werden. Macht die Basler Mediengruppe im wesentlichen Hinhaltetaktik seitens Ringier geltend, verweist Ringier-Sprecher Fridolin Luchsinger auf "zwei, drei grössere, aber nicht unlösbare Probleme", die im Verlaufe der Due diligence aufgetaucht seien. Diese Erkenntnisse - unter anderem soll es sich um millionenschwere Lücken in der Pensionskasse handeln - seien den Spitzen der Basler Mediengruppe in den letzten Tagen mitgeteilt worden. Luchsinger: "Ich kann mir nur vorstellen, dass sie erschrocken sind." Wahrscheinlich dürften diese "Erkenntnisse" auf den Preis gedrückt haben. Spekulationen drehen sich auch um Unklarheiten im Zusammenhang mit Verlust von 15 Millionen Franken in der Pensionskasse der Basler Mediengruppe, verursacht durch Jürg Weiss, den früheren Finanzchef der Jean Frey AG. Laut Matthias Hagemann besteht aber "im heutigen Zeitpunkt keine Deckungslücke". Der Fehlbetrag werde zum Zeitpunkt der Eigentumsübertragung durch die Patronale Wohlfahrtsstiftung der Basler Mediengruppe gedeckt.


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"Handballer dürfen Bälle mit Händen berühren – Fussballer nicht"

Telebasel
vom 8. Mai 2020
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So gemein. Da drängt sich eine neue Seuchen-Sportart auf: Handfussball.

RückSpiegel


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Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

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Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

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Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

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Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

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Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

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Päpstliche Schweizergarde:
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Advokatenkammer Basel:
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Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.