© Fotos by DRG und Bruno Manser Fonds
"Wie eine Mondlandschaft": Autor Straumann vor Taib-Regierungspalast in Kuching

Die Realität als Thriller: Ein Baselbieter macht Aussenpolitik

"Raubzug auf den Regenwald": Lukas Straumann bringt Malaysias Polit-Elite zum Zittern – EU-Botschafter hören ihm zu


Von Peter Knechtli


Der Baselbieter Lukas Straumann betreibt immer intensiver Aussenpolitik: Jetzt heizt der Geschäftsführer des Bruno Manser Fonds der malaysischen Regenwald-Mafia und ihrem Regierungs-Chef mit einem hoch brisanten Buch mächtig ein. Die Recherche provoziert Nervosität bis in höchste Regierungsstellen des weltweit grössten Tropenholz-Exportlandes.


Lukas Straumann (45), promovierter Historiker, ist in Liestal aufgewachsen und seit zehn Jahren Geschäftsführer des in Basel domizilierten Bruno Manser Fonds. Seit Straumann die Leitung dieser auf den Schutz der Regenwälder und der darin lebenden indigenen Völker spezialisierten Institution übernommen und professionalisiert hat, fokussiert sie sich verstärkt auf Internationalisierung und Vernetzung.

Ein besonderes Augenmerk richtet die hauptsächlich durch Spenden finanzierte Organisation auf den malaysischen Gliedstaat Sarawak auf der Insel Borneo und dessen seit 1981 autokratisch agierenden Regierungs-Chef Taib Mahmud: Ihm, seinem familiären und politischen Umfeld und dem Netz seiner Geldmaschinen spürt Straumann in seinem Buch "Raubzug auf den Regenwald – auf den Spuren der malaysischen Holzmafia" nach. Die deutschsprachige Ausgabe ist diesen Frühling erschienen und löste bereits ein beträchtliches Echo aus.

Brisante englischsprachige Ausgabe

Doch seit das Buch mit einer Auflage von 4'000 Exemplaren in diesen Tagen auch in englischer Sprache erschienen ist und einen stark erweiterten Zugang zu einem internationalen Publikum ermöglicht, hat die Wirkungs-Welle auch die obersten politischen Zirkel Malaysias erreicht. Taib Mahmud versuchte über Londoner Anwälte nur schon aufgrund der Ankündigung, das Erscheinen der über dreihundertseitigen Recherche zu verhindern (OnlineReports berichtete) – erfolglos: Die zum Basler Schwabe-Verlag gehörende englischsprachige Abteilung "Bergli Books" widerstand dem Druck und brachte das Werk auf den Markt.

Die Folgen blieben nicht aus. Als Straumann in den vergangenen Tagen seine Promotionstour in der Hauptstadt Kuala Lumpur, der Sarawak-Metropole Kuching (Bild) und in Japan startete, hatten höchste malaysische Regierungsvertreter bereits reagiert: An der Jahresversammlung der International Tropical Timber Organization (ITTO) in Yokohama blieb der Sitz des Bruno Manser Fonds leer.

"Das hat es bisher noch nie gegeben, dass eine Organisation mit Beobachter-Status von der ITTO-Versammlung ausgeschlossen wurde", sagte Straumann zu OnlineReports. Leer blieb auch der Tisch im Vorraum, an dem das Buch hätte aufgelegt und verkauft werden sollen. Der Ausschluss aus dem Treffen der Holzproduzenten- und -konsumentenländer, glaubt Straumann aufgrund ihm zugetragener Informationen zu wissen, sei "auf Weisung höchster malaysischer Ministerebene verfügt" worden.

Hacker-Angriff auf US-Umwelt-Portal

Dass der Tigerstaat, heute grösster Tropenholz-Exporteur der Welt, äusserst gereizt auf die Enthüllung des Schweizer Autors reagiert, erstaunt nicht. Seit der im Jahr 2000 unter ungeklärten Umständen in Sarawak verschollene Basler Regenwaldschützer Bruno Manser und der nach ihm benannte Fonds auf die grossflächig-industrielle Abholzung der riesigen Tropenwälder und die rücksichtslose Vertreibung der seit 40'000 Jahren in ihnen lebenden Nomadenvölker wie jenem der Penan (auch Punan) aufmerksam machen, sieht die politische Elite des Inselstaates rot.

Neuerdings scheint sie auch vor virtuellen Angriffen nicht Halt zu machen. Nachdem das amerikanische Umwelt-Portal "Environment News Service" ens-news.com über das Erscheinen von Straumanns englischsprachigem Buch berichtet hatte, brach dessen Server während zwei Stunden zusammen. Sicherheitsfachleute des Mediums, die nach Angriffs-Spuren suchten, stiessen auf "Malaysian Government".

FBI in Taib-Liegenschaft eingemietet

Mit seiner ebenso breit wie tief angelegten minutiösen Recherche leuchtet Straumann in ein schamloses von Korruption durchtriebenes Günstlings- und Bereicherungs-Milieu, das uns in dieser Form fremd, in Malaysia aber an der Tagesordnung ist. Der Autor nimmt insbesondere Taib Mahmud, den 77-jährigen autokratischen Regierungs-Chef von Sarawak, und seine weit verzweigte Familie detaillierter in den Fokus seiner Untersuchungen als dem Potentaten lieb sein dürfte.

Die hierzulande undenkbare Vermischung von politischer Repräsentanz und schamloser privater Gewinnvermehrung – allerdings auch unter Beteiligung von Schweizer Banken und Konzernen – ist in Malaysia üblich. Der Straumann-Report beschreibt den Langzeit-Regenten und seine Familie mit Beteiligungen an über 400 Unternehmen in den 25 Staaten und Offshore-Finanzplätzen als "globalen Player". Mit seiner uneingeschränkten Macht habe Taib den Staat faktisch "zum Privatbesitz seiner Familie umgebaut". Sein Vermögen schätzt der Bruno Manser Fonds auf 15 Milliarden US-Dollar. Angelegt sind die Gelder in Immobilien unter anderem in San Francisco und Seattle, in denen pikanterweise auch das auch gegen Korruption und Geldwäscherei agierende FBI eingemietet ist.

An der ganzen Verwertungskette beteiligt

Eine seiner Haupteinnahmequellen ist die Vergabe von Holzkonzessionen in Malaysias grösstem Bundesstaat und der Profit aus der weiteren Verwertungskette: Ob Holzexporte, Zement, Stahl, Aktienhandel oder Banken – kaum eine Aktivität, an der Taib Mahmud und sein Clan nicht mitverdienen. War die ehemalige englische Kolonie auf der Insel Borneo Mitte des letzten Jahrhunderts noch ein unberührtes, vor Indigenen bevölkertes und kultivertes Regenwald-Paradies, sei Sarawak seither "zu einem Hotspot der globalen Krise der Tropenwälder geworden".

Durch Rodung der begehrten Baum-Riesen im industriellen Stil ist bis heute der grösste Teil des Primärwaldes weggerodet. Die Männer mit ihren Kettensägen, Bulldozern und Schwertransportern haben eine Steppen-Ödnis mit grossflächigen Narben hinterlassen, die "wie eine Mondlandschaft" aussieht. Der frühere britische Premierminister Gordon Brown, nicht gerade als Scharfmacher bekannt, bezeichnete Taibs Angriffe auf die Wälder Sarawaks als das "wahrscheinlich grösste Umweltverbrechen unserer Zeit".

Grösste Biodiversität

Was Taib in privates Geld umwandelt, zählte laut Straumann zu den schönsten, ältesten und artenreichsten tropischen Regenwäldern überhaupt. Kaum anderswo ist die Biodiversität grösser als in dieser Weltregion. Doch aus den riesigen Rodungszonen wachsen inzwischen immer üppiger Ölpalm-Monokulturen wo weit das Auge reicht.

Die Penan, die keine Viehzucht betreiben, sondern von der Jagd mit dem Blasrohr, der Verwertung von Sago und vom Sammeln von Früchten des Waldes leben, sind dem Herrscher von Sarawak bei seinen Ausbeutungs- und Vertreibungsplänen nur hinderlich. Das nomadisierende Volk, das Taib als "unterentwickelt" einstuft, ist auf einen Bruchteil seiner ursprünglichen Stärke geschrumpft.

Immer neue Staudamm-Projekte

Wo immer Taib, wie er sagt, ein "neues Entwicklungspotenzial" identifiziert, sind die Urvölker die Leidtragenden. Neben Waldrodungen im grossen Stil stellen 14 gebaute oder geplante riesige Staudämme (Bild: Murum-Staudamm) im Wasserschloss Sarawak die grösste Bedrohung der Waldvölker dar: Die Indigenen werden, angeblich im "öffentlichen Interesse", enteignet, während Taibs Günstlinge aus den Stauwerken Nutzen und Profit ziehen.

Der betagte Autokrat war schon auf Bruno Manser äusserst schlecht zu sprechen: Der Basler Regenwaldschützer galt als "Staatsfeind Nummer eins". Auch Autor Straumann, der sich in der englischsprachigen Welt agil bewegt, stösst mit seinen wiederkehrenden internationalen Kampagnen und prominenten Medienauftritten im malaysischen Polit-Establishment auf gröbste Ablehnung: Die Basler NGO, so Taib, sei unbedeutend, verletze systematisch seien Ruf und wolle Sarawak gar rekolonialisieren.

Auftritt in der EU-Botschaft

In der Tat ist die Frage erlaubt, inwieweit ausländische Organisationen berechtigt sind, sich in die Entwicklungspläne der Politiker auf Borneo einzumischen und eigene Anspruchs-Ideale zu formulieren. Für BMF-Chef Straumann rechtfertigen drei Aspekte eine externe Solidarisierung mit den betroffenen indigenen Gemeinschaften, die über keinerlei politische Lobby verfügen – ja gar sozusagen ihr Leben ausserhalb der politischen Institutionen fristen: Die systematische Verletzung der Menschenrechte der Urvölker, die grassierende Korruption, die als Verbrechen "international justiziabel" sei, und die Verantwortung Taibs für die Zerstörung der Lebensgrundlagen und einer Jahrtausende alten indigenen Kultur.

Dazu wäre ein weiterer Grund zu nennen. Die Penan bleiben im Kampf gegen die Regenwald-Rodung und der irreversiblen Vernichtung ihrer Kultstätten nicht untätig: Sie organisieren immer wieder Blockaden der Holzfällerstrassen, sie nahmen auf Initiative und unter Anleitung des Bruno Manser Fonds die Kartierung ihres Lebensraums als Basis für Landrechtsklagen in Angriff. Aber im Vergleich zu den Möglichkeiten ihres "Potentaten" Taib (wie ihn Straumann bezeichnet) und mächtiger Holzkonzerne sind die hausgemachten Aktionsmöglichkeiten gering. Umso wichtiger ist internationaler Druck – auch unter Einschluss Neuer Medien – auf die Regierung in Sarawak.

Auftritt vor EU-Diplomaten

Doch Straumanns hartnäckiger Kampf gegen Taib ebenso wie sein schwer zu widerlegendes Argumentarium blieben auch der internationalen Diplomatie nicht verborgen. Während der Buch-Autor vom Jahres-Treffen der ITTO ausgeperrt blieb, empfingen ihn Ende Oktober rund zwanzig EU-Botschafter und Missions-Chefs zu einem rund einstündigen Briefing in der EU-Botschaft in Kuala Lumpur. Die Stimmung sei "höflich, aber etwas reserviert" gewesen, so Straumann zu OnlineReports. Kein Wunder: Die Damen und Herren des diplomatischen Parketts wollten sich wohl nicht dem Vorwurf der Beeinflussung durch den Taib-Kritiker aussetzen.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass Straumann mit seinem Auftritt die Bemühungen der EU befeuert, den Handel mit illegal geschlagenem Tropenholz auf Kosten indigener Völker zu verbieten. Derzeit ist er in Kanada (Vancouver, Ottawa) und den USA (San Francisco, Washingten) auf Vortragsreise. Spezialverbreitung erfährt sein englischsprachiges Buch in Malaysia: Ein Geschäftsmann, der mit Taibs Geschäftemacherei auf Kriegsfuss steht, hat gleich mal eine Sonderauflage von 5'000 Exemplaren bestellt. Diese wissenschaftliche Recherche liest sich wie ein Thriller.

Lukas Straumann: "Raubzug auf den Regenwald - Auf den Spuren der malaysischen Holzmafia", Salis-Verlag, 2014, 380 Seiten. 39.50 Franken.

Englischsprache Ausgabe: "Money Logging. On the Trail of the Asian Timber Mafia", Bergli Books, 2014, 313 Seiten. 29.80 Franken (inklusive Versand).

13. November 2014

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"Handballer dürfen Bälle mit Händen berühren – Fussballer nicht"

Telebasel
vom 8. Mai 2020
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So gemein. Da drängt sich eine neue Seuchen-Sportart auf: Handfussball.

RückSpiegel


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Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

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Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

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20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

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Coronavirus: Absagen


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Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

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Basler Wymärt:
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Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

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Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
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Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

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Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
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Advokatenkammer Basel:
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Tierheim an der Birs:
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Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.