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"Gegen Mega-Mergers": Roche-Stratege Franz Humer

"Das Thema Novartis ist vom Tisch"

Mit eigener Kraft voraus: Roche-Präsident Franz Humer gewinnt nach dem Verkauf der Vitamin-Division Rückenwind


Von Peter Knechtli


Eine Fusion mit Novartis ist endgültig vom Tisch. Dies sagt Franz Humer, Präsident des Pharmakonzerns Hoffmann-La Roche, im Interview mit OnlineReports. Mit dem Verkauf der Vitamindivision an die holländische DSM ist die Fokussierung von Roche auf Pharma und Diagnostica nun abgeschlossen. Aus eigener Kraft soll der Konzern auch in fünf Jahren noch an der Weltspitze stehen.


OnlineReports: Sie haben sich eben vom Roche-Traditionsgeschäft Vitamine getrennt. Sind Sie glücklich?

Franz Humer: Ich habe ein weinendes und ein lachendes Auge. Wir haben mit DSM einen sehr guten Käufer gefunden. Die Division, die weiterhin Weltmarktführer ist, wird zusammen mit DSM ein Powerhouse mit sieben Milliarden Euro Umsatz. Anderseits hat die Vitamindivision eine lange Geschichte und Tradition innerhalb von Roche, heute jedoch kaum mehr Synergien mit Pharma und Diagnostics.

OnlineReports: 3,4 Milliarden Franken - hätten Sie nicht teurer verkaufen können?

Humer: Das ist ein sehr guter Preis. Er liegt im Rahmen dessen, was die Finanzwelt erwartet hat. Zudem ist bei solchen Verkäufen ja nicht nur die Frage des Preises entscheidend, sondern auch die Qualität des Käufers. Uns war auch sehr wichtig, dass die Kontinuität der Division und auch eine Sicherheit der Arbeitsplätze gewährleistet ist.

OnlineReports: Das heisst, die über 7‘000 Mitarbeitenden, die jetzt von Roche zu DSM wechseln, werden ihre Stelle auch in zwei Jahren noch haben?

Humer: Das würde ich doch so erwarten. Denn die DSM ist im Vitaminbereich nicht tätig. Zudem haben wir schon in den letzten Jahren eine Reihe Massnahmen zur Effizienzsteigerung eingeleitet, die natürlich fortgeführt werden.

"Ich erwarte, dass die Vitamin-Arbeitsplätze
erhalten bleiben."




OnlineReports: Wo steht der vor einem Jahr von Roche angekündigte Abbau von 3'000 Stellen?

Humer: 2‘700 Stellen sind bereits abgebaut, die restlichen 300 Stellen sind Umorganisationen vor allem in der Produktion.

OnlineReports: Sind in der Schweiz und im Ausland neue grössere Stellenabbaurunden geplant?

Humer: Wir haben unsere diesbezüglichen Hausaufgaben gemacht. Ich sehe keinen zusätzlichen Bedarf - ausser bei der Integration von Chugai und Nippon Roche, die, wie im Mai in Japan angekündigt, zu einem Abbau von rund 600 Stellen führen wird.

OnlineReports: Den Sinn der Chugai-Akquisition haben nicht alle begriffen.

Humer: Der japanische Markt ist weltweit der zweitgrösste Pharmamarkt. Dieser Markt ist aber auch noch aus andern Gründen interessant. Erstens gibt es dort einen sehr hohen Anteil der alternden Bevölkerung. Es sind mehr Leute über 65 Jahre alt als in den westeuropäischen Ländern. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat einen besonders hohen Medikamentenbedarf. Drittens orientiert sich Japan immer mehr an der westlichen Medizin, so dass unsere Produkte auch viel grössere Marktchancen haben.

"Wir werden im US-Krebsmittelmarkt
die Nummer eins werden."




OnlineReports: Im weltgrössten Pharmamarkt USA hat Novartis gegenüber Roche klar die Nase vorn. Mit welcher Strategie wollen Sie aufholen?

Humer: Was zählt ist, dass wir in den Therapiegebieten, in denen wir tätig sind, eine Führungsrolle einnehmen. So sind wir zusammen mit unserer Tochtergesellschaft Genentech Weltführer auf dem Krebsmittelmarkt, in den USA sind wir - nach Bristol-Myers Squibb - Nummer zwei. Wir haben auch im Gebiet der Transplantationsmedizin in den USA die Spitzenposition übernommen und sind ein führendes Unternehmen in der Aids-Therapie.

OnlineReports: Planen Sie in den USA eine grössere Pharma-Akquisition?

Humer: Wir machen immer jene Schritte, die strategisch zum gegebenen Zeitpunkt wichtig sind...

OnlineReports: ... und meist gegen den allgemeinen Modetrend.

Humer: Wir haben Genentech akquiriert, als erst wenige von Biotechnologie sprachen; als der Kauf von Pharmafirmen aktuell war, setzten wir mit dem Kauf von Boehringer Mannheim auf Diagnostica; als der Firmenkauf in den USA Mode war, kauften wir Chugai in Japan. Wir werden in den USA unser Hauptaugenmerk auf die organische Entwicklung unserer neuen Produkte richten. So auf „Pegasys“ zur Behandlung von Hepatitis C und auch auf "Fuzeon" zur Behandlung von HIV. Sollten sich Akquisitions-Möglichkeiten ergeben, werden wir sie ganz seriös prüfen.

"Grösse und Innovation behindern sich,
sie gehören nicht zusammen."




OnlineReports: Sind die Annäherungsversuche von Novartis noch ein Thema für Roche?

Humer: Dieses Thema ist vom Tisch. Verwaltungsrat, Konzernleitung und Familienpool haben dazu ganz klar Stellung bezogen. Und diese Stellung hat sich nicht geändert.

OnlineReports: Warum will eigentlich Roche von einer Fusion mit Novartis nichts wissen?

Humer: Ich bin kein Anhänger von Mega-Mergers. Das Entscheidende in den Bereichen Gesundheit, Pharma und Diagnostik ist die Innovation. Und Innovation ist nicht an Grösse gebunden. Grösse und Innovation behindern sich viel mehr, die gehören nicht zusammen. Da ist es mir sehr viel wichtiger, ein Unternehmen zu führen, das flexibel ist, das schnell am Markt ist, und das die Innovation optimal ausnützen kann. Wir haben die Grösse, um in Forschung und Entwicklung zu investieren, und wir haben die Grösse und Macht, um uns am Markt durchzusetzen.

OnlineReports: Der ehemalige Shareholder-value-Papst Martin Ebner ist nicht mehr Aktionär von Roche. Was empfinden Sie, wenn Sie an den Namen Ebner denken?

Humer (überlegt lange): Ich habe vor allem keine Schadenfreude. Herr Ebner war jahrelang Aktionär bei uns und mit seiner Investition sicherlich zufrieden. Er trennte sich dann davon, unter anderem, weil er nicht in unseren Verwaltungsrat aufgenommen wurde. Wie sich jetzt zeigt, war der Entscheid des Roche-Verwaltungsrates richtig.

OnlineReports: In welche Richtung wird sich Roche entwickeln?

Humer: Wir werden uns voll auf die beiden Säulen Pharma und Diagnostics konzentrieren. Wir werden auch die Zusammenarbeit zwischen den beiden Divisionen dort weiter vorantreiben, wo sie wissenschaftlich und ökonomisch Sinn macht.

OnlineReports: Das heisst, der Fokussierungs-Prozess ist abgeschlossen?

Humer: Ja.

"Machmal findet man mit Menschen
einfach den Weg nicht."




OnlineReports: Auffällig sind Ihre starken Anstrengungen im Bereich der Krebsbekämpfung.

Humer: Wir forschen gleichzeitig an vier Standorten im Krebsbereich. Das Onkologiemedikament „Mabthera“ wird dieses Jahr deutlich über zwei Milliarden Franken Umsatz erreichen. Es wird das grösste Produkt werden, dass Roche Pharma je hervorgebracht hat. Mit „Herceptin“ und „Xeloda“ sind zwei weitere wichtige Krebsprodukte schon am Markt. Auch von „Pegasys“ gegen Hepatitis C versprechen wir uns einen Umsatz, der die Milliardengrenze überschreitet.

OnlineReports: Werden Sie Bristol-Myers Squibb vom Spitzenplatz im US-Krebsmittelmarkt verdrängen?

Humer: Ja, das wird auch in den USA gelingen.

OnlineReports: Mit Finanzchef Anton Affentranger wurden Sie nicht warm. Was war das Problem?

Humer: Manchmal findet man mit Menschen einfach den Weg nicht. So war es auch bei uns, es war nichts anderes dahinter. Wenn es auf der Stufe der Konzernleitung keine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit gibt, dann ist es besser, man trennt sich wieder.

"Es ist eine Freude, mit Erich Hunziker
zusammen zu arbeiten."




OnlineReports: Wie sind Sie mit Nachfolger Erich Hunziker zufrieden?

Humer: Es ist eine wahre Freude, mit ihm zusammen zu arbeiten.

OnlineReports: Woran wird seine Arbeit heute schon erkennbar?

Humer: Er hat die Investor Relations auf einen neuen Standard gebracht. Er hat sehr stark zur verbesserten Transparenz unserer Rechnungslegung und unseres Jahresberichts beigetragen. Er hat einen Risk Officer im Finanzbereich eingeführt, sein Team verstärkt und umstrukturiert und eine enorme Kulturveränderung herbeigeführt.

OnlineReports: Ausgerechnet seit den Weggang von Henri Meier hat sich das Finanzergebnis markant verschlechtert. Kann nur er Geld vermehren?

Humer: Herr Meier wäre der Erste, der dies dementierte! In der Zwischenzeit haben sich die Finanzmärkte extrem verschlechtert. Natürlich haben wir auch gewisse Richtlinien insofern geändert, als wir mit unseren Mitteln etwas konservativer umgehen. Sie sollen jederzeit bereit stehen, um das operative Geschäft weiter voranzubringen.

OnlineReports: Welches sind die Wachstums- und Margenziele für das kommende Jahr?

Humer: Wir wollen auch in fünf Jahren noch Weltmarktführer in Diagnostica sein. Die Margen wollen wir von knapp 16 auf über 20 Prozent erhöhen. Im Pharmabereich werden wir weiterhin zu den weltweit führenden Unternehmen gehören. Die Marge soll bis 2005 auf gegen 25 Prozent steigen. Für 2003 sehe ich in Pharma und Diagnostica ein zweistelliges Umsatzwachstum, was über dem Weltmarkt liegt.

9. September 2002


Der Gesprächspartner

Gesprächspartner Franz Humer (55) ist Präsident (seit 2001) und Chef (seit 1998) der Konzernleitung von Hoffmann-La Roche. Der promovierte Jurist ist Nachfolger von Fritz Gerber, der sich vor anderthalb Jahren vom Präsidium zurückzog. Humer, gebürtiger Österreicher, hat einen Schweizer Pass. Bevor er 1995 bei Roche als Pharma-Chef eintrat, war er Chief Operating Director bei Glaxo.


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"Immerhin hat sich Burkhard seinen eigenen Impfstoff initiiert."

Basler Zeitung
vom 11. Mai 2020
über den Impfstoff-Forscher
Peter Burkhard
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Seinem Initiativkomitee gehört auch eine Pipette an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.