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"Nur keine Panik!": BZ-Verleger Peter Wanner

"Spritzigere Zeitung, mehr Primeurs, verstärkte Themenführerschaft"

Das erste Exklusiv-Interview mit BZ-Verleger Peter Wanner nach der Absetzung von Chefredaktor Matthias Zehnder


Von Peter Knechtli


Drei Jahre nach seiner Ernennung wird BZ-Chefredaktor Matthias Zehnder ausgewechselt. Im Interview mit OnlineReports äussert sich Verleger Peter Wanner (71), Präsident der "AZ Medien"-Gruppe (270 Millionen Franken Umsatz), zu seinen Erwartungen an den neuen BZ-Chef David Sieber, zu seiner Basler Strategie und zur grossen Konkurrenz "Basler Zeitung".


OnlineReports: Die gedruckte Presse gerät immer stärker unter Druck. Die Jugend liest keine abonnierten Zeitungen mehr, die treuen Abonnenten sterben allmählich aus. Wie geht die "AZ Medien"-Gruppe mit diesem Phänomen um?

Peter Wanner:
Wir glauben immer noch an die gedruckte Presse, aber auch an Online. Wir verfolgen eine duale Strategie. Die Print-Produkte wollen wir herausgeben, solange sie nachgefragt werden. Zwar ist das Geschäftsmodell der Tageszeitung langfristig in Frage gestellt, aber Printprodukte werden nicht einfach verschwinden. Vielleicht hat Umberto Eco recht, der kürzlich sagte, die Zukunft der Tageszeitung sei die Wochenzeitung.

OnlineReports:
Heisst dies, dass die AZ und die BZ aus Ihrem Verlag AZ Medien langfristig nicht mehr als Tageszeitungen erscheinen?

Wanner: Nur keine Panik! Heute wünschen immer noch sehr viele Leute täglich eine Zeitung. Und das wird noch lange dauern. Trotzdem muss man über neue Formen der Erscheinungsweise nachdenken. Vielleicht erscheinen unsere Tageszeitungen in zehn bis zwanzig Jahren nur noch vier oder fünf mal pro Woche. Regionalzeitungen, die zum Beispiel zwei bis drei mal wöchentlich erscheinen, scheinen im Internet-Zeitalter weniger Probleme zu haben.

OnlineReports: Die "BaZkompakt", die die Frequenz reduziert hat, ist aber bisher kein Erfolgsmodell.

Wanner: Stimmt, aber dieses Produkt entstand vermutlich nur, um Prospekte zu transportieren.

OnlineReports: Sie haben 20 Millionen Franken in das Online-Portal "Watson" investiert und müssen nun Leute entlassen. Glauben Sie, dass Online-Portale dieser Art gewinnbringend finanziert werden können?

Wanner: Ja, das glauben wir. Wir reduzieren zwar dort gerade fünf Stellen, weil wir die Eckwerte des Businessplans nicht ganz erreicht haben. Es geht darum, die Zukunft von "Watson" langfristig zu sichern. Mit 1,3 Millionen Unique Clients sind wir nach anderthalb Jahren gut unterwegs, nur ist die Monetarisierung durch Werbung noch nicht ganz dort, wo wir sie gern hätten.

OnlineReports: Wie zufrieden sind Sie mit der Entwicklung der "BZ Basel"?

Wanner: Wir sind recht zufrieden. Wir haben die abonnierte Auflage der BZ in Stadt und Landschaft um 5'000 Exemplare gesteigert. Wir sind heute bei 25'000 Exemplaren. Wir sind damit die einzige Zeitung in der Schweiz, die zulegt. Natürlich profitieren wir vom massiven Auflage-Rückgang bei der BaZ. Aber wir wollen unsere Auflage weiter steigern und auch den Online-Bereich ausbauen.

OnlineReports: Wie hat sich die Verbreitung der Ausgabe Basel der "Schweiz am Sonntag" in den letzten zwei Jahren entwickelt?

Wanner:
Wir sind zufrieden. Das Basler Lokalteam macht einen guten Job.

OnlineReports: Wir hören aber, die Basler Ausgabe der "Schweiz am Sonntag" schreibe keine schwarzen Zahlen.

Wanner: Wir machen hier eine Gesamtbetrachtung. Die gesamte Zeitung ist break-even. Ohne Lokalausgaben wäre die Auflage kleiner und der Inserate-Umfang im Mantelteil geringer. Die Lokalausgaben helfen mit, die Leserzahlen zu stabilisieren. Wir planen auch weitere Marketing-Anstrengungen, um die Leserschaft steigern zu können. Ziel muss es sein, dass wir eines Tages 500'000 Leser erreichen.


"Wir wollen uns noch stärker als
echte Alternative zur BaZ profilieren."



OnlineReports:
Welches strategische Ziel verfolgen Sie auf dem Medienplatz Basel?

Wanner: Wir wollen mit der BZ in beiden Basel stärker Fuss fassen. Bis in fünf Jahren möchten wir eine Auflage von 30'000 Exemplaren erreichen. Wenn die Auflage der BaZ im selben Mass wie bisher sinken würde, ist es denkbar, dass wir in einigen Jahren Parität erreichen. Das würde aber von unserer Seite grosse Anstrengungen erfordern.

OnlineReports: Sehen Sie die BZ als Konkurrenz oder als Ergänzung der "Basler Zeitung"?

Wanner: Wir sind Wettbewerber und wir wollen im Raum Basel weiter investieren – wo und wie, kann ich Ihnen jetzt nicht verraten ...

OnlineReports: ... zum Beispiel?

Wanner: Wir wollen uns noch stärker als echte Alternative zur BaZ profilieren.

OnlineReports: Nach nur gerade drei Jahren trennen Sie sich von BZ-Chefredaktor Matthias Zehnder, den Sie für Ihre Basler Offensive geholt haben. Welches sind die Gründe?

Wanner: Zehnder hat einen guten Job gemacht und die Auflage erhöht. Die Gründe? Das ist wie bei einem Trainerwechsel beim FCB. Da macht Herr Heusler die Gründe auch nicht öffentlich. Natürlich gab es gewisse Differenzen. Unsere Idee ist, dass wir mit einem neuen, erfahrenen Chefredaktor noch schneller zum Ziel kommen.

OnlineReports: Das heisst ausgedeutscht, dass Sie mit dem Tempo der Auflage-Erhöhung nicht zufrieden sind?

Wanner: Doch, aber um im Fussball-Jargon zu bleiben, wir wünschen uns etwas mehr Angriffs-Fussball. Wir waren manchmal zu reaktiv. Ich stelle mir eine etwas spritzigere Zeitung mit mehr Primeurs und verstärkter Themenführerschaft vor. Und da braucht es natürlich mehr Ressourcen. Die hat Zehnder zugegebenermassen immer gefordert, aber nicht bekommen.

OnlineReports: Hätte er in seinen Kommentaren dicker auftragen müssen?

Wanner: Nein, seine Kommentare waren okay. Er hat polarisiert und das finde ich wichtig bei Kommentaren.

OnlineReports:
Hatte er Auseinandersetzungen mit AZ-Chefredaktor Christian Dorer?

Wanner: Das sind Interna.

OnlineReports: Gibt es Abstimmungs-Friktionen zwischen Basler Lokalredaktion und der Zentralredaktion?

Wanner: Ja, das gab es auch. Daran wollen wir auch arbeiten. Der Mantelteil muss baslerischer werden.

OnlineReports: Herr Wanner, woher nehmen Sie immer das viele Geld?

Wanner:
(lacht) Wir gehen erstens haushälterisch mit dem Geld um. Zweitens haben wir die nötige Grösse, um Skaleneffekte zu erzielen und drittens wird unser Gewinn reinvestiert. Wir nehmen nichts aus der Firma heraus. In Basel sehen wir Wachstumschancen, das ist ein interessanter Markt mit hoher Kaufkraft.

OnlineReports:
Hat Zehnder im Gegensatz zu Markus Somm zu wenig Ego-Performance betrieben – oder anders gesagt: sich selbst zu wenig zur Marke gemacht?

Wanner: Nein, er hat eine gute Reputation, zeigt viel Engagement und ist ein Chrampfer. Ich kann mir auch vorstellen, dass er in der einen oder andern Form weiter für die BZ schreibt. Die Türen sind offen.

OnlineReports: Beispielsweise als Kolumnist?

Wanner: Warum nicht?

OnlineReports: Die Trennung kam für Zehnder aber etwas gar schnell und überraschend.

Wanner: Das bestreite ich nicht.


"Der neue Chefredaktor
soll die Szene etwas aufmischen."



OnlineReports:
Weshalb fiel Ihre Wahl auf David Sieber?

Wanner:
Wir kennen ihn aus der Zeit, als er kurz bei uns arbeitete, und später über seine Funktion bei der "Südostschweiz". Nun war er auf dem Markt und so kamen wir ins Gespräch. Sehr wichtig ist mir, dass David Sieber bereit ist, von Anfang an in der Region Basel Wohnsitz zu nehmen. Dass er zudem im Baselbiet aufgewachsen ist, machte ihn zu einem ernsthaften Anwärter.

OnlineReports: Was erwarten Sie von ihm als neuem BZ-Chefredaktor? Soll er einen aggressiveren Stil pflegen als sein Vorgänger Zehnder?

Wanner: Wir erwarten spannende Geschichten und Primeurs. Er soll die Szene etwas aufmischen, ohne den Pfad der Seriosität zu verlassen.

OnlineReports: Also nach BaZ-Chef Markus Somms Vorstellung, die Politik aus den Angeln heben?

Wanner: Nein, das wäre anmassend. Aber wir wollen die Politik durchleuchten und Aufklärungsarbeit leisten. Entscheidend ist, dass unsere Geschichten inhaltlich wasserdicht sind.

OnlineReports: Ist Sieber – zwar Baselbieter, aber aus der Ostschweiz kommend – mit den aktuellen Verhältnissen in der Region Basel genügend vertraut?

Wanner: Da wird er sich rasch einleben. Wer zum Ort seiner Jugend zurückkehrt, erlebt ein Wiedersehen, ist sofort mit den Verhältnissen vertraut. Man muss Sieber beispielsweise nicht erklären, was die Basler Fasnacht ist.


"Die BaZ will primär
SVP-nahes Gedankengut verbreiten."



OnlineReports:
Mit welchem Plan soll Sieber die "Basler Zeitung" angreifen?

Wanner: Wir fahren eine Wachstums-Strategie. Wir haben ein paar Ideen, er hat ein paar Ideen. Wir erwarten von ihm jetzt auch Vorschläge. Ebenso wird er sich mit Chefredaktor Christian Dorer koordinieren müssen.

OnlineReports: Stimmt die Chemie zwischen den beiden?

Wanner: Ja.

OnlineReports: Wird es zu weiteren Mutationen innerhalb der BZ-Redaktion kommen?

Wanner: Das muss der neue Chefredaktor entscheiden. Er wird sicher mit dem bestehenden Team beginnen.

OnlineReports: Wer muss vor wem mehr Angst haben: Die BZ vor der BaZ oder die BaZ vor der BZ?

Wanner: Angst wäre der falsche Ratgeber. Wir sind Wettbewerber. Ich bin mir nicht einmal so sicher, ob bei der BaZ die Auflage die entscheidende Rolle spielt. Sie verfolgt primär eine ideologische Mission und will SVP-nahes Gedankengut verbreiten. Gemessen an den Wahlresultaten in beiden Basel ist diese Mission allerdings gründlich misslungen.

OnlineReports: Ist es Ihr Ziel, die BaZ-Auflage eines Tages zu übertrumpfen?

Wanner: Wir haben den Ehrgeiz, unsere Auflage eines Tages mit jener der BaZ zu egalisieren. Deshalb wollen wir in Basel jetzt die nächste Stufe zünden und verstärkt auch als baselstädtische Zeitung wahrgenommen werden.

OnlineReports: Kommt für Sie der Punkt, an dem Sie die BaZ übernehmen könnten?

Wanner: Ein Verkauf der BaZ wird nicht Christoph Blochers Ziel sein. Er betreibt mit BaZ und "Weltwoche" ein publizistisches Agenda-Setting und setzt dabei die Themen für die nationale Politik. Und wenn, dann hätten die Zürcher Grossverlage wahrscheinlich die grössere Kriegskasse.

OnlineReports: Würde sich Ihre AZ Medien-Gruppe, die Sie zu 85 Prozent kontrollieren, ihrerseits schlucken lassen?

Wanner: Nein, wir wollen das Heft als Familienunternehmen nicht aus der Hand geben. Drei meiner vier Kinder sind im Unternehmen tätig. Mein ältester Sohn Michael ist dafür ausgebildet und in der Lage, dereinst die Führung zu übernehmen. Für Führungsaufgaben kommen allerdings auch der jüngere Sohn und eine Tochter in Frage.


"Die 'TagesWoche' und wir mit der BZ
wollen im Grunde das Gleiche."



OnlineReports:
Die Rede ist von Kooperationsgesprächen mit der "TagesWoche", die sich ebenfalls nicht als Erfolgsmodell erwiesen hat.

Wanner: Die "TagesWoche" und wir mit der BZ wollen im Grunde das Gleiche sein, nämlich eine publizistische Alternative zur BaZ. Schade eigentlich, dass wir je einen eigenen Weg gegangen sind.

OnlineReports:
Sind Sie mit Beatrice Oeri in Kontakt?

Wanner: Nein, bin ich nicht ...

OnlineReports: ... oder mit einem Repräsentanten der "TagesWoche"?

Wanner: Ich führe keine Verhandlungen, aber einen ersten Kontakt mit Herrn Oscar Olano, dem Verwaltungsrats-Präsidenten der "Neue Medien Basel AG"*, hat es gegeben.

OnlineReports: Weshalb werden diese Gespräche erst jetzt geführt?

Wanner:
Gute Frage. Aber man muss schon sehen: Die "TagesWoche" ist mit ihrer Printausgabe eine Wochenzeitung und wir sind eine Tageszeitung. Da gibt's halt nicht so viele Berührungspunkte. Eine engere Zusammenarbeit mit der "TagesWoche" kann ich mir aber schon vorstellen.

OnlineReports: Und wie sähe diese Zusammenarbeit aus?

Wanner: Sie werden wohl verstehen, dass ich Ihnen meine Ideen nicht öffentlich ausbreiten werde.

OnlineReports:
Können Sie sich vorstellen, Basler Kreise an der BZ zu beteiligen?

Wanner: Diese Idee wird immer wieder an uns herangetragen. Wir sind hier offen. Wir müssten dann die Verlagsrechte der BZ in eine neue Basler Gesellschaft transferieren und Basler Kreise an dieser Gesellschaft beteiligen. Das gäbe dann eine stärkere Verankerung der Zeitung in der Region und eine stärkere Identifikation der Bevölkerung mit der Zeitung.



* Die "Neue Medien Basel AG" ist die Herausgeberin der "TagesWoche"

5. November 2015

Weiterführende Links:


Wanners Kalkül


OnlineReports:
Wie schätzen Sie die BaZ-Entwicklung der letzten Jahre ein?
 
Peter Wanner: Ich kann mir kaum vorstellen, dass die BaZ-Verantwortlichen damit zufrieden sind. Es wird manchmal herumgeboten, die BaZ sei besser geworden. Das kommt aber meistens aus der rechtsbürgerlichen Ecke. Aus der politischen Mitte oder von links höre ich das nicht.

Wenn wir einen Auflagenvergleich der beiden Blätter wagen, dann sieht das Bild derzeit so aus: Die BaZ weist eine total verbreitete Auflage von 50'237 Exmplaren aus, die BZ eine Auflage von 25'821 Exmplaren, die Grossauflagen nicht berücksichtigt. Bei der verbreiteten Auflage ist alles drin: Abonnierte Auflage, verkaufte Auflage, Gratis-Auflage.

Wenn ich nun bei der BaZ die überregional (in der übrigen Schweiz) verbreitete Auflage von der Gesamtauflage abziehe, schätzungsweise sind das rund 5'000 Exmplare, und bei der BZ die 5'385 Exmplare, welche die AZ im Fricktal hat, hinzuzähle, denn diese sind für den Werbemarkt im Wirtschaftsgebiet Basel relevant, dann komme ich in diesem sogenannten "WG 31" auf ein Verhältnis von 3:2 (45'000:31'000 Exemplare).

Man könnte nun mathematisch ausrechnen, wann wir uns bei gleichbleibendem Rückgang und Anstieg der jeweiligen Auflage treffen. Beim Fussball würde es schneller gehen, das 3:3 zu schiessen.


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"Das stimmt"

Ja, das stimmt, einmal mehr: Knechtli kanns!


Herbert Fischer, Luzern



"Präzise Informationen"

Das Interview mit  dem BZ-Verleger Peter Wanner ist beispielhaft dafür, was man für präzise Informationen vermitteln kann, wenn man als Journalist ein Interview gut vorbereitet und in der Sache und ohne Polemik führt. Das hat Peter Knechtli einmal mehr gekonnt hingelegt.


Ruedi Mohler, Oberwil


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"Ein Angriff, der im Sande verstrandet."

Schweizer Fernsehen
Fussballkommentar
FC Basel-FC St. Gallen
2. Juni 2017
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Ein Satz, der im Strand vergandet.

RückSpiegel


Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, die formulierte Gesetzesinitiative "zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes" für rechtsgültig zu erklären.

Massimo Di Nucci übernimmt am 1. Juni die Leitung des Basler Zivilstandsamtes und folgt damit auf Mirjam Cattin, die Ende Mai in den Ruhestand tritt.

Ruedi Illes wird ab 1. Juli neuer Leiter der Sozialhilfe Basel-Stadt und damit Nachfolger von Nicole Wagner.

• Für die Ende Jahr zurücktretende Beatrice Inglin-Buomberger sollen sich die Juristin Elisabeth Burger Bell und der Ökonom Thomas Riedtmann in derkommenden sechsjährigen Amtsdauer in der Funktion der Ombudsstelle teilen.

• Das dreitägige Hafenfest zum 75-jährigen Bestehen der Hafenanlagen in Birsfelden lockte mit seinen vielseitigen Attraktionen rund 40'000 Besuchende an.

Peter F. Rapp (71) tritt als Verwaltungsrats-Präsident der Rapp-Gruppe zurück und übergibt die Funktion Daniel Kramer (58), der dem Verwaltungsrat seit vergangenem Jahr angehört.

• Nach Auswertung der Erfahrungen aus dem ersten Jahr hat der Allschwiler Gemeinderat entschieden, die separate Kunststoffsammlung per 2018 definitiv einzuführen.

• Nach zwei Tarifsenkungen in den Jahren 2015 und 2016 erhöhen die IWB die Erdgastarife diesen Monat: Biogas-Erdgas um 0,8 Rappen pro Kilowattstunde für die Kunden im Kleinbezugstarif (Gas zum Kochen und für Durchlauferhitzer) und um 1 Rappen pro Kilowattstunde im Allgemeinen Tarif (Gas zum Heizen).

• Der Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland hat die Volksinitiativen "Bildungsressourcen gerecht verteilen und für das Wesentliche einsetzen!" und "Stopp dem Abbau an den öffentlichen Schulen!" eingereicht.

• Dank eines Jahresgewinns von 107 Millionen Franken können die Industriellen Werke Basel (IWB) dem Kanton Basel-Stadt eine Gewinnausschüttung von 37 Millionen Franken (Vorjahr: 20 Millionen Franken) abliefern.

• Der 24-jährige Kleinbasler Marco Natoli ist als Nachfolger von Patrick Huber neuer Präsident der Jungen CVP Basel-Stadt.

• Die LDP Riehen/Bettingen nominiert Daniel Hettich als Kandidat für die kommenden Wahlen in den Riehemer  Gemeinderat.

• Per 1. Januar 2019 stellen die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) neu auch das Fahrpersonal der Buslinie 50 ("Flughafen-Bus"), die bisher durch das PostAuto-Fahrpersonal betrieben wurde.

• Das Beschaffungsvolumen der Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion fiel letztes Jahr mit rund 117 Millionen Franken gegenüber den Vorjahren "eher bescheiden" aus, wobei 60 Prozent auf Bau- und 30 Prozent auf Dienstleistungsaufträge entfielen.