© Fotos by OnlineReports.ch / Ringier
"Vertragsbruch": Medien-Leader Matthias Hagemann (l.), Michael Ringier

Basler Mediengruppe lässt Jean-Frey-Deal mit Ringier platzen

Ringier wirft der Basler Mediengruppe "Vertragsbruch" vor / Filippo Leutenegger als CEO vorgesehen / Neue Eigentümer noch unbekannt


Von Peter Knechtli


Der Verkauf des Jean-Frey-Verlags durch die Basler Mediengruppe (BM) an Ringier ist geplatzt. Statt dessen geht der Zürcher Verlag an die Swissfirst Bank AG, die den geschassten TV-Chefredaktor Filippo Leutenegger als Konzernchef einsetzt. Ringier und die Basler Mediengruppe werfen sich gegenseitig "Vertragsbruch" vor.


Ende Dezember sah es so aus als sei alles im Reinen: Die Basler Mediengruppe gab per Vorvertrag bekannt, sie verkaufe den verlustträchtigen Jean-Frey-Verlag ("Bilanz", "Weltwoche", "Beobachter") an Ringier, das grösste private Medienunternehmen der Schweiz. Jetzt sieht alles anders aus: Der Deal ist geplatzt, wie am Freitag an einer Pressekonferenz in Zürich bekannt wurde: Die Swissfirst Bank AG kauft von der Basler Mediengruppe die Jean Frey AG, "um diese im Rahmen einer Private Equity Transaktion bei einer Gruppe von Schweizer privaten und institutionellen Investoren zu platzieren".

Offensichtlich ist damit eine Gruppe finanzkräftiger Geldgeber bereit, neu ins Schweizer Printgeschäft einzusteigen. Die Investment- und Privatbank erwirbt "nach Rücksprache mit ausgewählten Investoren" (Swissfirst-Communiqué) die Aktien der Jean Frey AG mit sämtlichen Tochtergesellschaften und Titeln, um sie anschliessend in die Portfolios der Kunden zu übertragen - ein in der Schweizer Mediengeschichte bisher einmaliges Vorgehen.

Die Basler Mediengruppe löst um 70 Millionen Franken

Um wen es sich bei den Investoren handelt, mochte Swissfirst-CEO Thomas Matter (Bild links) gegenüber OnlineReports nicht verraten: "Ich bin ans Bankgeheimnis gebunden." Es seien fünf institutionelle Anlegerkunden angefragt worden, die alle zugesagt hätten. Diese Kunden stünden für 80 Prozent des Transaktionskapitals von 90 bis 110 Millionen Franken ein. Später sollen 10 bis 15 Einzelinvestoren dazu stossen und entsprechende Anteile zeichnen. Unter den institutionellen Anlegern befinde sich "kein Kunde, der mit Medien etwas zu tun hat", sagte Matter, ohne Namen nennen zu wollen. Sicher sei nur, dass kein Einzelkunde die Mehrheit halten dürfe.

Ebenso wenig wollte sich Matter, in der "Bilanz" erstmals unter der Gilde der 300 reichsten Schweizer aufgeführt, zum Kaufpreis äussern. Doch die Tatsache, dass im Transaktionspreis eine Kapitalerhöhung von 20 bis 30 Millionen enthalten ist, lässt den Schluss zu, dass die Basler Mediengruppe mit einem Preis von 70 Millionen Franken rechnen kann. Der Kaufpreis wird allerdings erst in drei bis fünf Wochen fällig, wenn die Wettbewerbskommission die Unbedenklichkeitserklärung abgegeben hat.

Noch ist unklar, wie alt die überraschende Neubesinnung der Basler Mediengruppe ist. Immerhin sind bereits wichtige personelle Vorentscheidungen getroffen. Ab 2. April als neuer CEO des Jean-Frey-Verlags vorgesehen ist der noch amtierende Chefredaktor von Schweizer Fernsehen DRS, Filippo Leutenegger. Er war erst vor wenigen Tagen nach einem heftigen Machtkampf mit Fernsehdirektor Peter Schellenberg entlassen worden. Wie es heisst, soll Leutenegger wie alle Mitarbeitenden der Jean Frey AG die Möglichkeit erhalten, "sich an ihrem eigenem Unternehmen zu beteiligen".

Als möglichen Umfang der Mitarbeiterbeteiligung nannte Matter einen Aktienanteil von 15 bis 20 Prozent. Verwaltungsratspräsident wird der Unternehmens- und Kommunikationsberater Christoph Richterich. Auch soll Peter Wyss, Finanzchef der Basler Mediengruppe, im Verwaltungsrat des Jean-Frey-Verlags Einsitz nehmen. Was nichts anderes heisst, als dass die bisherige Besitzerin zumindest vorläufig ein informelles Bein im Zürcher Verlagshaus behalten wird.

Im Roche-Umfeld laufen Fäden zusammen

Möglicherweise wird Basel ohnehin auch künftig beim Jean-Frey-Verlag das Sagen haben: Christoph Richterich ist der Sohn des früheren Roche-Personalchefs Guido Richterich. Thomas Matters Vater Peter Matter (60), Verwaltungsratspräsident der Swissfirst-Tochter Swissfirst Trust und Verwaltungsrat von Christoph Blochers Ems-Chemie und von Martin Ebners Spezialitäten-Vision, war Chief-Treasurer bei Roche und half Finanzchef Henri Meier während Jahrzehnten, wundersam Geld zu vermehren. Guido Richterich wiederum ist geschäftlich mit dem schweizerischen Bereich der Kaffeehauskette Starbucks verbunden, die zu Beat Curtis Detailhandelsgruppe Bon appétit gehört.

Nicht nur ist Starbuck im neuen Redaktionssitz der "Basler Zeitung" am Basler Aeschenplatz eingemietet, auch ist Beat Curti als früherer Besitzer des Jean-Frey-Verlags eng mit der Basler Mediengruppe verbunden, in deren Verwaltungsrat er immer noch sitzt. Zudem sind auch die Kontakte zwischen Thomas Matter und Martin Wagner, dem Konzernanwalt der Basler Mediengruppe, recht eng: Die beiden kennen sich aus früheren geschäftlichen Kontakten; auch war es Martin Wagner, der zu Jahresbeginn den Kontakt zu Thomas Matter herstellte, um Sicherheitsnetz zu spannen für den Fall, dass der Ringier-Deal platzen sollte.

Peter Matter "weiss nichts von speziellen Beziehungen der neuen Eigner zur Roche". Jedenfalls hat er keinen Grund, seinem Sohn aus aktuellem Anlass beizustehen. OnlineReports stöberte ihn auf den Malediven auf, wo er derzeit bei 32 Grad den Urlaub verbringt.

Druckaufträge bleiben in Basel - bietet Ringier mit?

Eine Kapitalverflechtung oder eine weiter bestehende Minderheitsbeteiligung dagegen schloss BM-Verwaltungsratspräsident Matthias Hagemann gegenüber OnlineReports aber ausdrücklich aus: "Wir sind ganz ausgestiegen und haben 100 Prozent unserer Anteile verkauft. Wir werden keine Beteiligung mehr halten." Dagegen konnte sich die Basler Mediengruppe die Druckaufträge für die "Weltwoche" und das "TR7" sichern. Weitere Druckaufträge aus dem Hause Jean Frey seien, so Hagemann, "Gegenstand von Verhandlungen".

Dieser Punkt ist für das Basler Medienunternehmen wichtig: Vor kurzem beschloss der Verwaltungsrat, 80 Millionen Franken in eine neue Rotationsmaschine zu investieren. Dies auch auf der Basis der Annahme, dass diese Qualitätsdruckpresse nicht nur durch die "Basler Zeitung" und einen wichtigen Teil der Coop-Zeitung, sondern ebenso durch die Titel des Zürcher Jean-Frey-Geschäfts ausgelastet werden kann. Allerdings kann die "Weltwoche" nichts zur Auslastung der teuren Investition beitragen, wenn sie, wie einmal angekündigt, in ein Magazin umgewandelt werden soll: Dieses kann nicht auf der Zeitungs-, sondern nur auf der Rollenoffset-Rotation gedruckt werden. Hier verfügt Ringier mit zwei 48-Seiten-Maschinen über die bessere Infrastruktur als die Basler Mediengruppe. Mögliche Folge: Wenn für den Druck der künftigen "Weltwoche" Konkurrenzpreise vereinbart sind, kann Ringer mit tieferen Offerten die Basler Mediengruppe in Bedrängnis bringen.

Ringier wirft Basler Mediengruppe "eklatanten Vertragsbruch" vor

Scheint sich das Team um Verleger Hagemann mit dem neuen Partner recht schnell geeinigt zu haben, brach am Freitag zwischen den bisherigen Verhandlungspartnern ein heftiger Krach aus. Ringier wirft der Basler Mediengruppe nichts weniger als "eklatante Vertragsverletzung" vor. Laut Ringier-Sprecher Fridolin Luchsinger bestand zwischen den beiden Verlagshäusern ein "rechtsgültiger Vertrag", in dem bis 8. Februar "Verhandlungsexklusivität" zugesichert werde. Luchsinger: "In diesem Vertrag steht ganz klar, dass sich die Basler Mediengruppe verpflichtet, bis zum 8. Februar nicht mit andern Interessenten zu verhandeln."

Zwar habe Ringier gemerkt, dass in den letzten zehn Tages "etwas Sand ins Getriebe" gekommen sei. In den letzten drei Tagen aber seien die Gespräche wieder "normal gelaufen". Die vereinbarte Due diligence - die interne Sorgfaltsprüfung - sei erst vor drei Tagen abgeschlossen worden. Es sei vorgesehen und terminlich schon anberaumt gewesen, am Montag die "eigentlichen Verhandlungen" auch über den Kaufpreis zu beginnen.

Erst am Freitagmorgen sei Ringier durch die Basler über die Pressekonferenz der Swissfirst informiert worden: "Sie haben uns ganz klar hintergangen. Die hatten nicht einmal den Anstand gehabt, uns zuvor darüber zu informieren. Sie haben uns vor vollendete Tatsachen gestellt." Dass die Basler Mediengruppe "hinter unserem Rücken mit andern verhandelte", sei "eine Sauerei", sagte Luchsinger weiter. Auch Präsident Michael Ringier finde "das Geschäftsgebaren der Basler unter allem Hund". Nach Angaben des Sprechers ("Die Basler erleiden den Imageschaden") will Ringier jetzt "rechtliche Schritte prüfen".

Hagemann gibt zurück: "Ringier hat Frist versäumt"

Im Verlaufe des Freitags wuchs der umstrittene Deal zu einem eigentlichen Hickhack zwischen den beiden Medienunternehmen aus. Der promovierte Jurist und BM-Präsident Hagemann warf nämlich seinerseits dem Ringier-Verlag Vertragsbruch vor. "Ringier hat die Frist zum Abschluss des Hauptvertrags versäumt. Dieser hätte am Freitag abgeschlossen werden sollen." Und obschon Ringier am 10. Dezember letzten Jahres erstmals darauf hingewiesen worden sei, die Wettbewerbskommission einzuschalten, habe das Zürcher Verlagshaus die Wettbewerbshüter erst am 31. Januar "beiläufig informiert".

Matthias Hagemann zu unserer OnlineReports: "So kamen wir in einen unhaltbaren Schwebezustand." Sowohl der Basler Mediengruppe wie insbesondere der schlingernden "Weltwoche", die seit Monaten auf die Umsetzung einer längst angekündigten Neukonzeption wartet, hätten weitere Monate ungeklärter Eigentumsverhältnisse "schweren Schaden" zugefügt. Ringier habe gar nicht früher informiert werden können: "Am Donnerstagabend hatten wir Verwaltungsratssitzung. Dabei sahen wir, dass wir mit nicht in vernünftigem Rahmen zu einem Konsens kommen können." Da habe der Verwaltungsrat beschlossen, "die Verhandlungen mit Ringier abzubrechen und auf Angebot von Swissfirst einzutreten".

SVP ante portas - bloss ein Gerücht

Am Freitag zirkulierten Gerüchte, wonach massgebliche SVP die Chance packten, über den ihr nicht abgeneigten ehemaligen TV-Dompteur Filippo Leutenegger die Kontrolle über wichtige politische Presse-Titel zu übernehmen. Nahrung erhielt die Spekulation auch, weil der frühere Julius-Bär-Chefökonom und SVP-Nationalrat Hans Kaufmann dem Swissfirst-Verwaltungsrat angehört. Gut informierte Kreise jedoch dementierten das Gerücht. Auch Christoph Blocher wollte davon nichts wissen: "Weder ich selbst noch die Pensionskasse der Ems-Chemie sind bei diesem Geschäft dabei. Wir haben auch nicht die Absicht, dies zu prüfen." Seines Wissens sei auch sein Parteikollege Walter Frey im Medien-Deal nicht engagiert.

Matthias Hagemann zeigt Verständnis für die heftige "emotionale Reaktion" von Ringier, hofft aber auf ein baldiges "Verrauchen". Ob sich die Verhältnisse zwischen den beiden Unternehmen, die eben noch Verhandlungspartner waren, so rasch normalisieren, ist zweifelhaft. Die Basler Mediengruppe, so ein Branchenkenner, habe sich in Ringier nicht nur einen schärferen Konkurrenten, sondern "einen Todfeind geschaffen".

8. Februar 2002


"Zwei, drei grössere Probleme aufgetaucht"

Über die konkreten Streit-Gründe kann derzeit nur spekuliert werden. Macht die Basler Mediengruppe im wesentlichen Hinhaltetaktik seitens Ringier geltend, verweist Ringier-Sprecher Fridolin Luchsinger auf "zwei, drei grössere, aber nicht unlösbare Probleme", die im Verlaufe der Due diligence aufgetaucht seien. Diese Erkenntnisse - unter anderem soll es sich um millionenschwere Lücken in der Pensionskasse handeln - seien den Spitzen der Basler Mediengruppe in den letzten Tagen mitgeteilt worden. Luchsinger: "Ich kann mir nur vorstellen, dass sie erschrocken sind." Wahrscheinlich dürften diese "Erkenntnisse" auf den Preis gedrückt haben. Spekulationen drehen sich auch um Unklarheiten im Zusammenhang mit Verlust von 15 Millionen Franken in der Pensionskasse der Basler Mediengruppe, verursacht durch Jürg Weiss, den früheren Finanzchef der Jean Frey AG. Laut Matthias Hagemann besteht aber "im heutigen Zeitpunkt keine Deckungslücke". Der Fehlbetrag werde zum Zeitpunkt der Eigentumsübertragung durch die Patronale Wohlfahrtsstiftung der Basler Mediengruppe gedeckt.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Dass einzige Problem, dass ich habe, wenn ich mit meiner Frau arbeite, ..."

NZZ am Sonntag
vom 8. Oktober 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

... ist dass mit der Orthografie, wenn dass Korrektorat aus Kostengründen nach Bosnien ausgelasgert wird.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.