© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Wir wurden ein progressive Energieversorger": Energiewende-Unternehmer Steiner

Urs Steiner – der Turbo der Baselbieter Energiewende tritt ab

Der Direktor der Elektra Baselland (EBL) geht Ende Juni in Pension: Er hatte auch schlaflose Nächte


Von Peter Knechtli


Am 29. Juni hat Urs Steiner, Direktor der Elektra Baselland (EBL), seinen letzten Arbeitstag. Der 64-jährige Elektroingenieur hat – nicht ohne Risiko – als Freisinniger den Energieversorger ins Zeitalter der Nachhaltigkeit geführt. Er hinterlässt im Bereich der Solar- und Windenergie ebenso Spuren wie in der Fernwärme und der eMobility.


OnlineReports: Herr Steiner, gab es in Ihrer Zeit als EBL-Chef schlaflose Nächte?

Urs Steiner: Sicher, nämlich damals, als wir das technologisch pionierhafte thermische Solarkraftwerk in der Grösse von 80 Fussballfeldern im südspanischen Calasparra in Angriff nahmen. Und dann das: Wirtschaftskrise, Euro-Krise, Spanien-Krise und Banken-Krise als wir begannen, das Feld zu ebnen. Das war ein Husarenritt, denn anfänglich war die EBL mit 78 Prozent beteiligt.

OnlineReports: Was hat Ihnen den Schlaf geraubt?

Steiner: Die Frage, ob sich die Erfolge  des Prototyps mit einer Linie auch in der grossen Produktionsanlage mit 29 Linien die zusammengehängt werden, wiederholen lassen und die Erstellungskosten von 160 Millionen Euro. Es war nicht einmal die Frage der Rentabilität.

OnlineReports: Wie kamen Sie eigentlich auf die riskante Idee, ausgerechnet in Südspanien eine neue Solar-Technologie praktisch anzuwenden?

Steiner: 

Es gibt Gelegenheiten im Leben und die muss man beim Schopf packen. Die Anlage wurde ein Bijou – ein Leuchtturmprojekt. Sie funktioniert heute besser als nach der Inbetriebnahme und lieferte letztes Jahr eine Rekordproduktion.



OnlineReports: Die EBL war mit rund 100 Millionen Franken beteiligt ...

Steiner: ... aber auch wenn die Technologie nicht funktioniert hätte, hätten wir damit die EBL nie in Gefahr gebracht. Es wäre jedoch ein arger Rückschlag gewesen.

OnlineReports: Medienberichte sprachen eine Zeitlang von ungenügender Rendite.

Steiner: Die Rendite liegt aktuell bei drei bis vier Prozent. Wenn ich aber auch die enormen Wertberichtigungen sehe, die grosse Energieversorger auf Gas- und Kohlekraftwerke vornehmen mussten, dann sind wir mit der Rendite der spanischen Anlage zufrieden. Und je länger das Kraftwerk läuft und Amortisation vorgenommen werden, umso rentabler wird die Investition, weil die Wärme der Sonne nichts kostet.


OnlineReports: Wie hat sich die EBL während Ihrer 16-jährigen Zeit als CEO verändert?



Steiner: Bei meinem Antritt im Jahr 2002 erreichte sie 75 Millionen Franken Umsatz. Heute sind es 240 Millionen Franken, wir fahren strategisch einen konsequenten nachhaltigen Kurs im Bereich der erneuerbaren Energie und und der Energieeffizienz und wurden dadurch zu einem progressiven Energieversorger.

OnlineReports: Dazu gehört neben der e-Mobility, zu der Sie demnächst ein ambitiöses Projekt in Pratteln vorstellen, auch die Telekommunikation.

Steiner: Diesen Bereich lancierten wir im Jahr 2000 mit der Übernahme der LiestalNet AG. Heute machen wir damit in einem sehr harten Umfeld 40 Millionen Franken Umsatz bei vier Millionen Franken Gewinn. Das war nebst dem Spanien-Projekt eine der Meisterprüfungen der EBL.

OnlineReports: Eine Insiderquelle sagte zu OnlineReports, auf den Jurahöhen der Region Basel werde nie ein Windrad drehen. Welches ist Ihre Meinung dazu?



Steiner: Ich vermute, dass Ihre Quelle recht haben könnte. Ich glaube auch nicht mehr daran, dass auf den Jurahöhen unserer Region je ein Windrad drehen wird.

OnlineReports: Wird das EBL-Windkraftwerk auf dem Schleifenberg oberhalb von Liestal ebenfalls gestoppt?

Steiner: Das werden wir in den nächsten Tagen bekanntgegeben.


"
Die Nominations-Niederlage war das Beste,
was mir passieren konnte."



OnlineReports:
Sie waren Laufentaler FDP-Landrat und auch bereit, sich als Regierungsrat nominieren zu lassen. Sie sind damals parteiintern dem späteren Finanzdirektor Adrian Ballmer knapp unterlegen.



Steiner: Es ging zwar nur um ein paar Stimmen, aber ich war damals masslos enttäuscht. Rückblickend muss ich feststellen, dass diese Niederlage das Beste war, was mir passieren konnte. Nur so kam ich zur EBL.

OnlineReports: Kein Wunder, Sie verdienen ja als EBL-Chef mit 250'000 bis 300'000 Franken ungefähr gleich viel wie ein Regierungsrat.

Steiner: Ich war in meiner ganzen beruflichen Karriere nie finanziell getrieben. Mich reizten immer viel stärker spannende  Herausforderungen.

OnlineReports: Sie schienen immer mit Herz und Seele Stromer zu sein. Was ist es, was die Faszination der Funktion als EBL-Direktor ausmacht?



Steiner: Es ist die Menschenführung und die Technologie im Bereich der Energie-Effizienz und der erneuerbaren Energie im Zusammenspiel mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Da konnte ich in Übereinstimmung mit meinen Grundwerten voll aufgehen.



OnlineReports: Doch im Jahr 2012 mussten Sie wegen eines Burnouts pausieren. Wie konnte es so weit kommen?

Steiner: Wir hatten innerhalb der EBL-Geschäftsleitung einen unheimlichen Motivationstrieb, wollten den Himmel im Direttissima stürmen und das führte bei mir zu too much work, overload. Ich bin dann zwei Monate ausgefallen.

OnlineReports: Wie erging es Ihnen damals?

Steiner: Die Symptome hätten auf alle Seiten kippen können. In der Klinik erlebte ich ganz tragische Schicksale. Ich hatte zum Glück keine andere Baustelle wie Geldsorgen oder im Privatleben als jene im Beruf. Dabei standen Verwaltungsrat und Geschäftsleitung in einmaliger Art hinter mir.


OnlineReports: Sie haben dieses dramatische Symptom offen kommuniziert.

Steiner: Die Medien haben das Recht, nicht nur über gute Leistungen zu berichten, sondern auch dies zu erfahren. Das kam bei vielen sehr gut an. Ich konnte manchen Personen in einer ähnlichen Situation helfen. Alles andere wäre ein Versteckspiel gewesen.

OnlineReports: Ist die Funktion des EBL-Direktors gesundheitsgefährdend?

Steiner: Absolut nicht. Wir haben eine Super-Geschäftsleitung, einen hervorragenden Verwaltungsrat und Top-Delegierte. Ich hatte mit ihnen ein ausgezeichnetes Verhältnis.


"Unsere Stromrechnung ist kein Ruhmesblatt.
Hier besteht dringender Handlungsbedarf."



OnlineReports:
Die Strombranche befindet sich in einem massiven strukturellen Umbruch. Wie wird er von der EBL erlebt?

Steiner: Ganz natürlich, denn die EBL geht schon seit Jahrzehnten auf dem Pfad der Nachhaltigkeit. Was jetzt geschieht, ist ein politischer Versuch, das nachzuvollziehen, was wir schon seit Jahrzehnten tun. Es geht um die Transformation von der alten in die neue Technologie. Dabei müssen wir dringend die Werthaltigkeit der Wasserkraft erhalten. Das braucht Zeit. Dadurch, dass die EBL in Deutschland schon gegen 40'000 private Stromkunden hat, erlebt sie dort knallhart, was es heisst, sich im freien Markt zu bewegen. Wenn der freie Markt in der Schweiz kommt, sind wir somit hervorragend aufgestellt.



OnlineReports: Die Stromrechnungen der EBL sind hingegen immer noch sehr altbacken. Sie erlauben keinen tatsächlichen Überblick und auch keinen Vergleich des Energieverbrauchs über die letzten Jahre. Wäre hier nicht deutlich mehr Kundenorientierung angezeigt?

Steiner: Sie rennen da offene Türen ein. Unsere Stromrechnung ist in der Tat kein Ruhmesblatt. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Das wird mein Nachfolger Tobias Andrist sehr schnell in Angriff nehmen.

OnlineReports: Ihr Erbe ist geprägt vom Einsatz zugunsten nachhaltiger Energie. Haben Sie einen grünen Kern in Ihren freisinnigen Herz?

Steiner: Diesen grünen Kern hatte ich immer, er wurde mir sogar in die Wiege gelegt. Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit liegen mir am Herzen. Ich kann Verschwendung nicht ausstehen. Mich stört beispielsweise in einem Restaurant, wenn mir so viel serviert wird, dass ich die Hälfte stehen lassen muss. In der EBL versuche ich nur jenen Franken auszugeben, den ich privat auch ausgeben würde. Ich bin kein ökologischer Musterknabe und absolut kein Fundi, aber ein nachhaltig denkender und handelnder Mensch. Mich stören Verschwendung und einseitige Ideologie.



OnlineReports: Fühlen Sie sich in Ihrem Kurs der erneuerbaren Energie von ihrer Freisinnigen Partei mitgetragen?

Steiner: Heute ist sie auf Kurs. Aber während meiner Zeit als Landrat wurde ich häufig als "grüner Vogel" betrachtet. Ich hatte zu wenig Gehör. Die Folge war, die Grünliberalen entstanden. Hätte man auf mich gehört, hätte es die Grünliberalen nie gegeben. Die FDP hat zu spät erkannt, dass erneuerbare Energie und Energieeffizienz einen Wirtschaftsfaktor darstellt und Arbeitsplätze schafft.


"Ich hatte lange Haare und demonstrierte
in Kaiseraugst gegen das Atomkraftwerk."



OnlineReports:
Auf welcher Seite standen Sie damals, als das Volk der Region Basel gegen das Atomkraftwerk Kaiseraugst aufstand?

Steiner: Können wir diese Frage überspringen (lacht)? Ich habe damals studiert, hatte lange Haare und demonstrierte in Kaiseraugst gegen das Atomkraftwerk. Das waren die Rebellenjahre. Wir wussten in dieser Jugendphase oft gar nicht genau, wogegen wir protestieren.

OnlineReports: 

Insofern ist Ihr Nachhaltigkeits-Kurs aber doch folgerichtig. Hat der EBL-Verwaltungsrat Sie darin von Anfang an unterstützt?

Steiner: Ja. Mein Kurs war zu Beginn sicher nicht einfach, aber glaubwürdig. Der Verwaltungsrat hat ihn richtigerweise kritisch hinterfragt, aber immer getragen.



OnlineReports: Waren Sie als CEO so etwas wie der Stratege des Verwaltungsrates?

Steiner: Das wäre vermessen. Ein CEO muss zwar immer den Takt angeben. Aber er muss alle ins Boot holen, und es ist der Verwaltungsrat, der die Strategie letztlich absegnet.

OnlineReports: Vor etwa 15 Jahren haben Sie an einer EBL-Veranstaltung in Liestal die Geothermie als "Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts" bezeichnet. Davon ist nach den Erdbeben nicht mehr die Rede. Lagen Sie falsch?

Steiner: Nein, das Problem ist, dass man uns nicht machen lässt. Der Rückschlag bei der Geopower Basel AG ist bekannt. Aber noch heute fragen mich Delegierte, wann wir die Geothermie wieder an die Hand nähmen. Wir haben bei Bassecourt eine fixfertige Baubewilligung für ein neues Geothermie-Projekt vorliegend. Aber diese Bewilligung wird bis vor Bundesgericht angefochten. Bei solchen Widerständen und Hürden muss dafür Verständnis aufgebracht werden, dass Energieversorger ihre Projekte im Ausland bauen.

OnlineReports: 

Im Basler Projekt hat die EBL zehn Millionen Franken verloren.

Steiner: Wir haben zehn Millionen in Wissenschaft und Forschung investiert, nicht verloren. Das dabei gewonnene Wissen transferierten wir in die Geo-Energie Suisse AG. Eine Firma, der es gut geht und finanziell gesund ist, muss einen Teil in Risiko und Innovation  investieren, sonst kommt die Schweiz nicht weiter. Nur so wird technologischer Fortschritt erzielt.


"Die Privatisierung von Quellen
ist ein absolutes No-go."



OnlineReports:
Aber aus heutiger Sicht liegt doch die Zukunft in der Sonne und an geeigneten Orten im Wind.

Steiner: Schauen Sie, die Abstimmung über die Energiestrategie 2050 wäre gar nicht nötig gewesen, weil nicht politische Urnengänge bestimmen, wohin die Reise geht, sondern der technologische Fortschritt. Die Schweiz könnte sich auf 75 Prozent Wasserkraft verständigen. Dann hätten wir bereits 75 Prozent erneuerbare Energie ...

OnlineReports: ... aber dann müssten beispielsweise Staudämme erhöht werden, was mit Sicherheit Widerstand provozierte.



Steiner: Das ist es ja. Wie wollen wir Staudämme erhöhen, wenn wir bei der EBL wegen dem Widerstand nicht einmal ein Kleinflusskraftwerk wie jenes an der Birs in Zwingen bauen können. Ein Zubau an erneuerbarer Energie in der Schweiz ist aufgrund dieser hohen Hürden fast aussichtslos.



OnlineReports: Wie stehen Sie zu Umwelt-Organisationen und Fischerei-Verbänden, die dieses Kraftwerk hartnäckig bekämpfen?

Steiner: Es müssen beide Seiten nachgeben und den Kompromiss finden. Erneuerbare Energien gibt es nicht zum Nulltarif. Aber statt dessen kommen auf fast sektiererische Weise immer neue Auflagen dieser Verbände. Das ist sehr, sehr, sehr mühsam. Es ist ein Zermürbungskampf. Mein Nachfolger wird das Problem lösen – indem er wirklich zur Bewilligung kommt oder das Vorhaben abbricht.



OnlineReports: Welche Hoffnungen setzen Sie in Ihren Nachfolger Tobias Andrist?



Steiner: Er ist hoch qualifiziert und ein absoluter Glückgriff für die EBL. Das macht es mir auch relativ leicht, aufzuhören.



OnlineReports: Werden Sie Ihrem Nachfolger noch beratend zur Seite stehen?



Steiner: Ich ziehe mich bei der EBL von allen Aufgaben zu hundert Prozent zurück. Aber mein Telefon ist immer offen, wenn mein Nachfolger einen Rat haben will.

OnlineReports: Vor kurzem wurde bekannt, dass die EBL in die regionale Wasserversorgung einsteigen möchte. Dabei tauchte der Verdacht auf, die EBL wolle auch Quellen privatisieren. Ist das auch die Absicht?

Steiner: Nein. Das ist ein absolutes No-go. Als ehemaliger Gemeindepräsident hätte ich eine Quelle nie hergegeben. Es geht vielmehr um Dienstleistungen, dass beispielsweise mit dem Stromablesen gleichzeitig auch der Wasserverbrauch abgelesen wird und eine gemeinsame Verrechnung erfolgt
 ...

OnlineReports: ... aber doch wohl auch um mehr, beispielsweise den Leistungsbau und -unterhalt.

Steiner: Nein, es absolut nicht die Absicht der EBL, in den Gewerbe- und Handwerksbetrieb wie Bau und Unterhalt von Leitungen einzusteigen.



OnlineReports: Zusammen mit den IWB gründete die EBL den Verein "Energie-Zukunft Schweiz" unter der Leitung von Aeneas Wanner mit dem Ziel, mittels eines nationalen Kompetenzcenters die Energiewende mit der Förderung für erneuerbare Energien und der Energieeffizienz zu unterstützen. Wie hat sich das Projekt entwickelt?



Steiner: Vor 11 Jahren hatte ich diese Projekt-Idee. Zusammen  mit den IWB, mit denen wir damals sehr gut zusammenarbeiteten, und weiteren Energieversorgern an Bord machen wir heute mit 35 Mitarbeitenden etwa elf Millionen Franken Umsatz – ein schönes KMU.


"Die Zusammenarbeit mit den IWB
ist leider eingeschlafen."





OnlineReports: Wie gut sind heute die Beziehungen zu den IWB?

Steiner: Die Zusammenarbeit ist, obwohl wir einige Anläufe genommen haben, leider eingeschlafen – nicht von der EBL-Seite aus. Aber ich bin überzeugt, dass Tobias Andrist und der neue IWB-CEO die Zusammenarbeit wieder verstärken werden. Beide Unternehmen könnten voneinander profitieren.

OnlineReports: Wie treten Sie ab 1. Juli kürzer?

Steiner: 

Indem ich erst Sommerferien mache mit Biken, Wandern und Bergtouren. Auf den Herbst hin werde ich wieder etwas Kleines unternehmen.

OnlineReports: Wie wir hören, haben Sie bereits zwei kleine Firmen gegründet. Geht’s also gleich munter weiter?



Steiner: Nein, ich werde dann noch eines oder zwei Mandate annehmen, so dass ich zu gegen 50 Prozent beschäftigt bin. Vielleicht werde ich noch einen alten Bauernhof kaufen, ihn ökologisch renovieren und vermieten ...

OnlineReports: ... mit einem Solardach der EBL?

Steiner: Wahrscheinlich, ja (lacht).


7. Juni 2018

Weiterführende Links:


Der Gesprächspartner

Urs Steiner (64), ist seit Oktober 2002 Direktor der Genossenschaft Elektra Baselland (EBL) mit Sitz in Liestal. Der gelernte Elektromechaniker, Elektroingenieur und Energieingenieur gilt unter den Energieversorgern als Pionier der erneuerbaren Energie. Als FDP-Mitglied sass er 16 Jahre im Stadtrat seiner Wohngemeinde Laufen, acht Jahre davon als Stadtpräsident. Während elf Jahren gehörte er auch dem Baselbieter Landrat an. Der begeisterte Freizeit-Biker schafft jährlich 80'000 Höhenmeter.

Am 1. Juli übernimmt der 39-jährige Ökonom Tobias Andrist seine Nachfolge.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
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"Liberal und sozial denkend"

Auch Urs Steiner war für die EBL ein absoluter „Glücksfall“! Die EBL ist/war für Urs Steiner sein "Baby", sein Unternehmen, das er mit Leib und Seele geführt hat. Liberal und sozial denkend und für alle ein Vorbild.
 
Schade, dass es immer weniger Unternehmer von diesem Format in der Schweiz gibt. Wünsche ihm alles Gute und Gesundheit im "Unruhe"-Zustand.
 
Seinem Nachfolger Tobias Andrist wünsche ich viel Erfolg und Genugtuung für seine neue herausfordernde Arbeit.


Rolf Schweizer, Frenkendorf


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz



Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.