© Grafik by Marc Gusewski, OnlineReports.ch
"Es ist sehr, sehr lange gegangen": Konzessionsabgaben der IWB*

IWB-Erdgas-Gewinne spülen mehr Geld in Baselbieter Gemeindekassen

Kommunnen drohten den IWB mit Entzug des Gasnetzes und öffentlicher Ausschreibung der Versorgung


Von Marc Gusewski


Jahrelang profitierte der Kanton Basel-Stadt als Eigentümer der Industriellen Werke Basel (IWB) alleine vom regionalen Gas-Geschäft. Das ändert sich nun: In schwierigen Verhandlungen erstritten sich Baselbieter, Aargauer und Solothurner Gemeinden rund drei Millionen Franken pro Jahr.


"Ich mag mich noch gut an die erste Sitzung im 2007 erinnern. Sehr viele Leute sind ins Kultur- und Sportzentrum gekommen. Aber es hat damals irgendeine Kommission gegeben, die gesagt hat, es sei alles geregelt. Was wollt ihr mehr? Wir schauen zu euch, und, und und ... Wir haben gesagt, ja schön ... – doch die Fakten sahen anders aus."

Mit diesen Worten erinnert sich der Münchensteiner Gemeindepräsident Giorgio Lüthi an die ersten Verhandlungen über das Gasgeschäft, die einerseits zwischen IWB und Gemeinden sowie anderseits unter den Gemeinden stattfanden.

Entschädigung für Leitungsmonopol

Giorgio Lüthi: "Am Anfang gehörten Drohkulissen zur Verhandlungstaktik. Die IWB versuchten uns abzuwimmeln. Von unserer Seite wurde gesagt: Wenn ihr nicht einlenkt, dann schreiben wir die Gasversorgung öffentlich aus und suchen uns einen neuen Versorger. Das half."

Wie es im Jahr 2007 zu dieser Situation kommen konnte, bleibt im Dunkeln. Neben Basel unterhalten die IWB in 27 Gemeinden im Aargau, Baselbiet sowie Solothurn (Dornach) eines der grössten Gasnetze der Schweiz. Die technischen Details regeln so genannte Konzessionsverträge. Die Gemeinden erhalten als Abgeltung für das Leitungsmonopol des Gasversorgers eine Konzessionsentschädigung. In Zeiten klammer öffentlicher Haushalte ist das ein willkommener Zustupf. In den Bergkantonen sind solche Entschädigungen wichtige Säulen öffentlicher Budgets.

"Das ist ja wie Weihnachten!"

Anders als zum Beispiel bei den Stromkonzessions-Verträgen, die eine Mengenbeteiligung am Energieabsatz vorsehen, vereinbarten IWB und Gemeinden Mitte der neunziger Jahre bloss eine reine Gewinnbeteiligung.

Grob gesagt: Die IWB versprachen, einen aus dem Erdgasgeschäft ermittelten Gewinnanteil prozentual weiter zu verteilen. Es handelte sich erst noch um einen Nettogewinn-Anteil – nach Abzug der Grossverbraucherbezüge, da diese Sondertarife erhalten. Dem alten, offensichtlich nachteiligen Vertrag stimmte 1995 auch Münchenstein kommentarlos zu. "Das ist ja wie Weihnachten", pries später der IWB-Geschäftsleitungsvorsitzende Eduard Schumacher den Verhandlungsabschluss - er hatte gut lachen, wie sich zeigen sollte.

1998 erhielten die Gemeinden zusammen rund 4,5 Millionen Franken ausbezahlt (siehe Grafik), das war das Höchste der Gefühle. Aber nur Wenige hatten dies bedacht: Warmes Winterwetter, das den Gasabsatz mindert, aber auch finanzielle Rückstellungen der IWB liessen den Gewinnanteil in den Folgejahren bis auf wenige Tausende Franken schrumpfen.

Trotzdem überwies der Energieversorger seiner Eigentümerin, dem Kanton Basel-Stadt, jährlich eine fixe Gewinnablieferung von 40 bis 50 Millionen. Das "krasse Ungleichgewicht" erzürnte die Gemeinderäte, wie der damalige Münchensteiner Bauverwalter meinte: "Wir finanzierten mit unserem Erdgasverbrauch die Basler Stadtkasse."

Drohkulissen gehörten dazu

In Münchenstein wies im Jahr 2006 der ehemalige Gemeinderat Hans Schenker die Gemeindeöffentlichkeit auf die grossen Zahlungsausfälle und die Untätigkeit der Gemeinden hin, mit der Situation adäquat umzugehen. Die IWB ihrerseits gingen anfänglich zum Gaskrieg über: CEO Eduard Schumacher wehrte sich gegen neue Verhandlungen mit dem Argument, Swisscom und Heizöllieferanten müssten gar keine Konzession zahlen.

Doch auf Geschäfte dieser Grössenordnung kann auch die IWB schwerlich verzichten: Der Verbrauch im Umland ist ungeführ so gross wie derjenige der Stadt Basel, 1,7 bis 2 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr.

Gemeindepräsident Lüthi erinnert sich: "Das waren Anfangsgeplänkel. Gewiss, mit ein bisschen Druck wären wir schneller ans Ziel gelangt, aber es wäre vielleicht nicht das bessere Ergebnis gewesen. Aber ja, es ist sehr, sehr lange gegangen", räumt er ein.

IWB machte substanzielle Zugeständnisse

Doch nun ist es soweit. Die 27 Gemeinden, die sich auf das Verhandlungsergebnis einer Delegation aus Arlesheim, Dornach, Münchenstein, Muttenz, Reinach und Rheinfelden stützten, rangen dem Basler Energiedienstleister substanzielle Zugeständnisse ab: Neu erhalten sie aus dem Energieumsatz eine Entschädigung, die buchhalterisch "durch die IWB unbeeinflussbar" sind. 0,15 Rappen pro Kilowattstunde Erdgas Konzessionsentschädigung bzw. rund drei Millionen Franken pro Jahr übers Ganze. Der Konzessionsvertrag erstreckt sich neu über fünf Jahre. Gerichtsstand ist das Baselbiet. Er gilt überdies rückwirkend ab 2011.

Seitens der IWB wird der Sachverhalt bestätigt. IWB-Mediensprecher Erik Rummer zu OnlineReports: "Die Konzessionsgebühr ist in den Erdgastarifen 2011 und 2012 enthalten und wird bei der Berechnung des Jahresergebnisses der Sparte berücksichtigt."

Für Gemeinden ein "annehmbares Ergebnis"

Hans Schenker, der damals den Verhandlungsprozess wesentlich ins Rollen brachte, spricht von einem "annehmbaren Ergebnis". Allerdings, macht er darauf aufmerksam, seien den Gemeinden durch die sich hinziehenden Verhandlungen beträchtliche Beiträge entgangen.

Andres Rohner, Jurist der Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion, der die Gemeindedelegation in ihren Verhandlungen betreute und auf die Einhaltung Baselbieter Rechts achtete, bilanziert gegenüber OnlineReports optimistischer: "Bemerkenswert dürfte der Umstand sein, dass die IWB den Gemeinden rückwirkend  die Konzessionsgebühren auf der Grundlage des neuen Vertrags entrichten werden."

Insofern, so Rohner weiter, habe die lange Dauer für die Erarbeitung des Musterkonzessionsvertrags für die Gemeinden "keine nennenswerten, negativen Auswirkungen". Der Vorwurf, den Gemeinden seien Millionen Franken an Konzessionsgebühren entgangen, "entbehrt jeglicher Grundlage oder ist auf schlecht informierte Kreise zurück zu führen".

Willkommener Geldsegen

Der neue Konzessionsvertrag fand in Münchenstein jedenfalls bereits den einhelligen Segen der Gemeindekommission. Er wird am kommenden Donnerstag der Gemeindeversammlung vorgelegt. In Lausen wurde der zäh erstrittene Kompromiss letzte Woche "wohlwollend" angenommen, so Gemeindeverwalter Thomas von Arx. Er macht ausserdem darauf aufmerksam, dass ein Teil der Lausen zufliessenden Mittel für Energiespar- und Fördermassnahmen verwendet wird. Gestern Montagabend stimmte auch der Prattler Einwohnerrat dem Vertrag zu, nachdem der Gemeinderat vor allem aus finanziellen Gründen für eine Annahme plädiert hatte.

* Legende zur Grafik

Orange Linie: Ausschüttungen der IWB gemäss Pressemitteilungen (zuletzt 2004)
Blaue Linie: Geschätzte Ausschüttungsbasis für Gemeinden gemäss 1995 vereinbartem vertraglichen Schlüssels (inklusive des Industrieverbrauchs, der nicht separat ausgewiesen wurde)
Gelbe Linie: neue Konzessionsabgabe an Gemeinden

19. März 2013

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"Die Gaskunden zahlen!"

Als Prattler Einwohnerrat konnte ich den Vertrag zwischen der IWB und den Gemeinden lesen. Der Geldsegen ist schön für die Gemeinden. Bezahlt wird die Konzessionsgebühr aber nicht von den IWB sondern von den Gaskunden, denn im Vertrag steht "Die Konzessionsabgabe wird den Gaskunden separat unter der Rubrik Abgaben an Dritte erhoben."


Benedikt Schmidt, Pratteln


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RückSpiegel


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Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

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Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

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entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

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bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

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Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

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Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.