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"Die Alternative ist nicht der Absturz": Obtree-Chef Frank Boller

"Im Moment ist kein weiterer Personal- Abbau geplant"

Obtree-CEO Frank Boller über die Überlebensaussichten seines Software-Unternehmens und die künftige Strategie


Von Peter Knechtli


Eine Investitionsspritze von fünf Millionen Franken, ein kostengünstigerer Standort und ein Abbau von 25 Stellen hat der Verwaltungsrat des Basler Softwarehauses Obtree diese Woche beschlossen. Im Interview mit OnlineReports räumt CEO Frank Boller ein, die IT-Rezession unterschätzt zu haben. Das Ziel sei aber weiterhin Wachstum und der Gewinn von Marktanteilen.


OnlineReports: Obtree erhält nochmals eine Finanzspritze, diesmal in Höhe von fünf Millionen Franken. Ist es die letzte?

Frank Boller: Unter den gegebenen Voraussetzungen im Markt und unseren Planzahlen ist dies ausreichend Kapital, um den Break Even erreichen zu können.

OnlineReports: Bestehen Sie darauf, dass der Break Even Ende Jahr erreicht wird oder besteht auch das Risiko eines Totalabsturzes?

Boller: Mit einem Totalabsturz rechne ich nicht. Die Kostenseite kennen wir genau. Die Umsatzseite dagegen stützt sich auf unsere Prognosen ab. Die Alternative zum Break Even ist nicht der Absturz ...

OnlineReports: ... sondern?

Boller: Der Break Even im ersten Quartal 2003.

"Wir haben die IT-Rezession unterschätzt und
uns auf eine zu schnelle Erholung eingestellt."




OnlineReports: Einige Beobachter sagen, dies sei nur Schönrednerei, wie sie in der IT-Branche üblich sei.

Boller: Die ganze Industrie hat in der Tat die IT-Rezession unterschätzt und sich auf eine zu schnelle Erholung eingestellt. Allerdings haben wir nie etwas anderes gesagt, als dass wir Ende dieses Jahres in die Gewinnzone kommen wollen und dies nach heutigen Prognosen auch werden.

OnlineReports: Sie werden in demnächst weniger als hundert Personen vorstehen. Ist damit die minimale Grösse erreicht?

Boller: Das ist eine ganz schwierige Frage. Die minimale Grösse kennen wir nicht. Aber wir sind nach Abschluss der eben beschlossenen Massnahmen in einer Grössenordnung, die für ein Software-Unternehmen, das in den zwei Märkten Schweizer und Grossbritannien tätig ist, nicht mehr grossen Spielraum lässt. Zwischen 80 und 90 Mitarbeiter ist eine gute Grösse, wenn der Markt nicht wächst.

"Wir möchten bis spätestens Ende Jahr
in neue Räumlichkeiten ziehen."




OnlineReports: Obtree wird also nicht ein weiteres Mal Personal abbauen müssen?

Boller: Im Moment ist kein weiterer Abbau geplant.

OnlineReports: Trifft zu, dass die Investoren bisher um 100 Millionen Franken investiert haben?

Boller: Irgendwo zwischen 60 und 100 Millionen werden es schon gewesen sein. In der Dotcom-Phase wurde unter völlig andern Voraussetzungen investiert. Da sind wir aber nicht die Einzigen.

OnlineReports: Wie weit sind die Verhandlungen mit Novartis über eine Nachmiete des Obtree-Hauptsitzes in Basel?

Boller: Wir sind nach wie vor in Verhandlungen. Aber wir möchten so schnell wie möglich zu einem Abschluss kommen.

OnlineReports: Wann wird Obtree ausziehen und den neuen Standort beziehen?

Boller: Es gibt verschiedene Szenarien. Wir möchten so schnell wie möglich - spätestens bis Ende Jahr - in günstigere Räumlichkeiten ziehen.

"Der kostenintensive Standort-Entscheid
am Basler Bahnhof ist tragisch."




OnlineReports: Finden Sie es nicht absurd, dass eine innovative Firma wie Obtree mit einem ausgereiften Produkt wegen einer impertinenten Hausmiete fast in den Abgrund gerissen wird?

Boller: Ohne den Gründern einen Vorwurf zu machen - aber es ist natürlich tragisch, dass dieser kostenintensive Standortentscheid getroffen wurde. Da wurde man vor allem von erfahrenen Leuten nicht gut beraten.

OnlineReports: Obtree zahlt für das Basler Hauptsitz am Bahnhof monatlich 300'000 Franken Miete . Wie viel wird es künftig noch sein?

Boller: Für unsere Grösse sollten es nicht mehr als 40'000 Franken sein.

OnlineReports: Haben Sie Kontakte zur Basler Regierung oder zur kantonalen Wirtschaftsförderung, die Ihnen bei der Standortsuche behilflich sind?

Boller: Kontakte bestehen schon. Allerdings machen wir uns keine Sorgen, freie Mietfläche zu finden. Auch Basel hat heute ein grosses Angebot.

"Ich habe keine fixe Vorstellung.
Wir haben ein bewegliches Ziel."




OnlineReports: Was ist nun eigentlich die Idee - das Unternehmen zu verkaufen oder es profitabel weiter zu führen?

Boller: Unsere Aufgabe ist es, alle Optionen uns offen zu halten und den richtigen Zeitpunkt für einen Entscheid zu finden. Wir verfolgen verschiedene Optionen, aber es ist noch keine beschlossen. Wir sind mit verschiedenen Unternehmen im Gespräch. Dabei geht es darum, die Interessen der Aktionäre, der Kunden und der Mitarbeiter optimal zu vertreten. Dies ist ein bewegliches Ziel. Ich habe keine fixe Vorstellung muss mich laufend neu orientieren. Eine absolute Wahrheit gibt es nicht.

OnlineReports: Halten Sie einen Konkurs für ausgeschlossen?

Boller: Nichts ist im Leben ausgeschlossen. Das Management-Team und der Verwaltungsrat haben aber das Vertrauen, dass die Obtree erfolgreich werden kann. Wenn ich persönlich nicht daran glaubte, wäre ich nicht mehr hier.

OnlineReports: Ein potenzieller Käufer könnte ein Interesse an einem Konkurs haben. Dann könnte er Obtree für ein Schnäppchen holen.

Boller: Sicher ist nur eins: Dass uns diese Art Interessenten nicht interessieren.

"Ich suche den Verkaufskanal, nicht die Technologie. Davon habe ich eigene - und die ist Weltklasse."




OnlineReports: Kommt für Sie eine Fusion mit der zweiten grossen Content-Management-Firma auf dem Platz, "Day", in Frage?

Boller: Heute sind die Voraussetzungen nicht gegeben. Es wäre sicher ein Szenario, das grosse Herausforderungen mit sich brächte, weil wir zum Teil überlappendende Märkte und Produkte haben. Unternehmerisch und marktbedingt sind die Voraussetzungen dazu nicht ideal. Was mich an einer Partnerschaft am meisten interessiert, ist der Verkaufskanal, nicht die Technologie. Davon habe ich eigene, und die ist Weltklasse.

OnlineReports: Worin unterscheiden sich die Produkte der beiden Firmen?

Boller: Es sind ähnliche Technologien, trotzdem unterscheiden sie sich in den Anwendungsmöglichkeiten. Obtree scheint sich Kundenbedürfnissen besser anzupassen – anders kann ich mir die grössere Kundenbasis nicht erklären.

OnlineReports: Stimmt, dass "Day" im Kampf gegen Obtree mit Dumping-Preisen operiert?

Boller: Es liegt mir fern, "Day" und ihrer Preispolitik einen Vorwurf zu machen. Wir stellen fest, dass unsere Konkurrenz in ihrer Preisgestaltung in letzter Zeit mehr Flexibilität zeigt.

"Wir werden uns bemühen,
in Zukunft faktischer zu berichten."




OnlineReports: Ihre Kommunikationspolitik hat uns in den letzten schwierigen Monaten nicht überzeugt. Statt offen über die Schwierigkeiten zu reden, wurden Erfolgs-Communiqués über neu gewonnene Kunden verbreitet.

Boller: Vielleicht waren wir zu optimistisch, aber die Presse konzentrierte sich auch hauptsächlich auf negative Schlagzeilen. Wir werden uns bemühen, in Zukunft faktischer zu berichten.

OnlineReports: Als OnlineReports vor einigen Wochen erstmals über einen möglichen Liquditätsengpass in Deutschland schrieb, forderte Obtree intern noch auf, solche "Gerüchte" als "Markt-blabla" abzutun. Heute ist die Insolvenz Tatsache.

Boller: Wir waren bemüht, eine ordentliche Liquidation durchzuführen. Leider fanden wir keine Lösung, um aus den langfristigen Mietverpflichtungen aussteigen zu können.

OnlineReports: Warum hat Obtree in Deutschland kürzlich die "Mepomuck GmbH" gegründet?

Boller: Dabei handelte es sich nur um eine Umbenennung der Obtree GmbH, damit der gute Name Obtree nicht vom Konkurs belastet wird.

OnlineReports: Hat die neue Obtree AG, die kürzlich in Basel gegründet wurde, eine ähnliche Funktion?

Boller: Nein, das hat mit der Gesellschaftsstruktur zu tun. Wir wollen aus verschiedenen Gründen eine Holding-Struktur aufbauen.


Die Belegschaft hat mit Vernunft auf das neueste Sparprogramm reagiert.



OnlineReports: Die Mitarbeiter wurden aufgefordert, Sparvorschläge einzubringen. Welches Ergebnis erwarten Sie davon?

Boller: Die Mitarbeiter sollen aktiv mitdenken, wie wir unsere Kostenbasis verringern können. Soweit ich höre, machen die Mitarbeiter engagiert mit.

OnlineReports: Vergangene Woche hat das Obtree-Management die Belegschaft erstmals offen über den Stand der Lage orientiert. Wie wir hören, hat die ungeschminkte Kommunikation bei Mitarbeitenden, die ihre Stelle verlieren, Betroffenheit ausgelöst, bei den andern aber zu einem eigentlichen Motivations-Kick geführt.

Boller: Es ist noch verfrüht, Stellung zu nehmen. Aber die Belegschaft hat die Botschaft mit Vernunft aufgenommen.

OnlineReports: Warum haben Sie nicht schon früher transparent informiert?

Boller: Ich habe immer transparent kommuniziert. Die Mitarbeiter kennen unsere
Zahlen.

"Die entlassenen Mitarbeiter in Deutschland werden
die ihnen zustehenden Guthaben erhalten."




OnlineReports: Unseres Wissen warten in Deutschland noch Mitarbeiter auf ihre Löhne. Können sie damit rechnen, dass die ihnen zustehenden Guthaben noch gezahlt werden, ohne dass sie vor Gericht müssen?

Boller: Sicher.

OnlineReports: Wie hoch wird der Umsatz im Jahr 2003?

Boller: Das Budget ist noch nicht verabschiedet, aber wir planen einen Marktanteilsgewinn und einen Umsatz, der mindestens bei den 17 Millionen dieses Jahres liegt.

OnlineReports: Ist Stagnation die Strategie nach dem Break Even?

Boller: Nein, Wachstum bleibt das Ziel. Es wird eine Phase folgen, in der wir die Nachhaltigkeit des Break Even unter Beweis stellen müssen.

OnlineReports: Wir sind der Auffassung, dass niemand wirklich weiss, was Content-Management ist. Müssten Sie die Unternehmen nicht besser aufklären?

Boller: Wir verkaufen nicht Content Management, sondern Lösungen zu Businessproblemen, welche die Internet-Technologie als zentrale Informationsdrehscheibe verwenden. Ich bin überzeugt, dass unsere Kunden sehr genau wissen, was sie kaufen.

OnlineReports: Laut Mitarbeitern arbeiten Sie oft bis in die Nacht hinein. Wie häufig haben Sie Ihre Familie in den letzten drei Monaten gesehen?

Boller: Nach 20 Jahren Berufserfahrung kann meine Familie sehr wohl mit Unregelmässigkeiten umgehen. Ich arbeite nicht mehr als alle unsere engagierten Mitarbeiter.

OnlineReports: Wie lange bleiben Sie noch CEO von Obtree?

Boller: Ich habe keine Pläne, dies zu ändern – schliesslich will ich mit dem Unternehmen den Erfolg feiern und nicht nur als Turn-around-Manager agieren.

20. Oktober 2002


Der Gesprächspartner

Gesprächspartner Frank Boller (45) ist CEO des Basler Softwarehauses Obtree im grünen Geschäftsgebäude am Basler Bahnhof. Von Februar 2000 bis März 2001 war er CEO des Telekommkonzerns Diax. Zuvor war er Geschäftsführer von Hewlett-Packard Schweiz. Nach der Matura bildete er sich während drei Jahren an der School of Management der Universität Boston aus. Boller ist verheiratet und Vater zweier Kinder im Alter von 14 und 16 Jahren. Er lebt in der Nähe von Baden AG.


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.