© Fotos by OnlineReports und "Basel Tattoo"
"Bewilligung auf dem Silbertablett": Anwohner-Protest Zeitungsinserat

Das kollektive Wehklagen der "Eventstädtler"

Der Kommentar eines Anwohners im Hinblick auf das Zusammentreffen von "Basel Tattoo" und Euro 08


VON ROGER THIRIET

"H
ündeler und Fasnächtler" seien die Schlimmsten, gab mir vor bald vierzig Jahren ein altgedienter Basler Lokaljournalist mit auf meinen beruflichen Weg. Wenn ich die aus dem Busch klopfte, bräuchte ich mir um die Leserbriefseiten der nächsten Wochen keine Sorgen zu machen.

Zu diesen streitbaren Gruppierungen haben sich in neuerer Zeit offenbar die "Eventstädtler" geselllt. Wenn immer jemand einen noch so leisen Vorbehalt gegen eine Grossveranstaltung in Basel zu formulieren wagt, hebt diese Fraktion reflexartig zur kollektiven Wehklage an über die hinterwäldlerischen Verhinderer, die aus eigennützigen Motiven den Aufstieg Basels von der "Schlafstadt" in die Liga von Paris und New York verhindern wollen. Differenzierte Wahrnehmungen werden von diesem heiligen Strohfeuer selbstgerechter Entrüstung verzehrt, nuancierte Positionen niedergeschrieben, andere Meinungen ultimativ in die "Bünzli"-Ecke gestellt. Die vorläufig letzte Welle solch selbstgerechter Empörung, ausgelöst durch das nach Protesten aus der Wohnbevölkerung abgeblasenen Knall- und Feuerwerkeinlagen des Militärmusik-Festivals "Basel Tattoo" 2007 auf dem Basler Kasernenareals, ist gerade am Abebben. Zeit für eine nüchterne Nachbetrachtung aus der Sicht eines Fasnächtlers, "Tattoo"-Fan und Anwohners.

"Die Riesenkiste 'Tattoo' ist zu gross
fürs Kleinbasel."



Die Aufregung um die verhinderten Böllerschüsse im Programm des "Basel Tattoo" war ja nichts anderes als die x-te Variation eines alten Dilemmas. Einerseits bemüht sich Basel mit einem anspruchsvollen Wohnungsbauprogramm um neue Steuerzahlende im Stadtkanton, will aber gleichzeitig Grossveranstaltungen anziehen und fördern, die die gleiche Stadt ja erst attraktiv machen. Wer dem Lockruf von "Logis Bâle" folgt und in der City Wohnsitz nimmt, hat bei allem Verständnis für ein lebendiges, urbanes Umfeld auch noch andere Bedürfnisse als wer die Innerstadt nur gerade zum Festen aufsucht.

Die Enge unserer historischen Altstadt und die kleine Zahl geeigneter Freiflächen trägt zusätzlich dazu bei, dass sich Bewohner und Veranstalter schlecht aus dem Weg gehen können. In einer bewundernswerten Gratwanderung versuchen die Behörden seit Jahren, diese auseinanderstrebenden Interessen unter einen Hut zu bringen. Im Gespräch mit allen Seiten gelingt ihnen das auch immer wieder, wie der Kompromiss im Fall der "Im Fluss"-Konzerte am Kleinbasler Rheinufer gezeigt hat.

Das "Basel Tattoo" ist eine Riesenkiste und eigentlich zu gross für die Kleinbasler Altstadt mit ihren beschränkten räumlichen Möglichkeiten. Stünde hier nicht eine alte Kaserne als einmaliger historischer Rahmen für ein Militärmusik-Festival, hätten seine Produzenten mit Sicherheit im eigenen Interesse einen geeigneteren Austragungsort gewählt als das enge Areal mit seinem bescheidenen Umschwung, den ungeeigneten Zufahrtsmöglichkeiten, restriktiven Lärmauflagen und dicht besiedelten angrenzenden Strassenzügen. Im Rahmen dieser Möglichkeiten vollbringt das "Tatoo"-Team eine Riesenleistung, und es weiss auch, wie stark sein ingesamt fast vierwöchiges Gastspiel das umliegende Wohnquartier belastet. (Entfernter Wohnhafte vergessen gerne den Auf- und Abbau der Tribüne, der um einiges verkehrs- und lärmintensiver ist als die Vorstellungsserie selber.)

Die Information und der Einbezug der Anwohnerinnen und Anwohner sind professionell, auch wenn die Produktionsgesellschaft dieses Jahr dabei unterschätzt hat, dass das Quartier angesichts der Angebotsausweitung der zweiten Auflage (zusätzliche Vollproben vor Publikum, Zusatzvorstellungen, Beschallung der Tattoo-Street, Feuerwerk) gegenüber dem Premierenjahr mit grösseren und vorab nicht kommunizierten Immissionen leben musste.

"Hielte sich die Regierung an ihre
eigenen Richtlinien, ..."



"Höchste Zeit also, dass der Regierungsrat den Bewilligungshahn voll aufdreht" nimmt die "Basellandschaftliche Zeitung" in ihrem Schlusskommentar willfährig die Forderung der "Eventstädtler" auf. Im Chor mit der tattootrunkenen Fan-Gemeinde fragt sie, wie die zuständigen Behörden dazu kommen, den Verantwortlichen die Bewilligung für die Belegung des Kasernenareals im Juli 2008 nicht längst auf dem Silbertablett in die Ehrenloge serviert zu haben.

Doch so einfach ist die Sache nicht. Das Organisationskomitee der Fussball-Europameisterschaft 2008 hat nämlich das Kasernenareal den ganzen nächsten Juni als "Public Viewing Zone" und Teil der "Fan-Meile" der Euro 08 gebucht. Und es gibt "Belegungsregeln", die das Baudepartement vor ein paar Jahren eigens zum Schutz der Innerstadtbevölkerung vor allzu zu intensivem Treiben auf den begehrten Eventplätzen der City aufgestellt hat. Darin steht unter anderem, dass das Kasernenareal "jeweils maximal 3 Wochenenden hintereinander" mit Events belegt werden darf, "dann müssen ... 2 freie Wochenenden folgen" (Regel 1.3.). Die Euro 08 beansprucht jedoch das Areal bereits ab Anfang Juni, und die Fussballfans aller (also auch der lärmigen) Kategorien werden vom 6. bis 29. Juni nächstens Jahres nicht nur während vier Weekends, sondern (mit Ausnahme von dem Vernehmen nach lediglich fünf spielfreien Tagen!) jeden Abend über das Quartier hereinbrechen.

Hielte sich die Regierung an ihre eigenen Richtlinien, müsste sie also anschliessend an das Fussball-Spektakel mindestens die beiden nachfolgenden Wochenenden auf der Kaserne gänzlich eventfrei halten. Das "Basel Tattoo" hat jedoch die Premiere seiner 2008-Auflage bereits auf den 12. Juli angekündigt. Dazu kommt, dass das gleiche Regelwerk die Durchführung von "Anlässen mit besonders lärmintensiven Auswirkungen (incl. die Herbstmesse)", wozu mit Sicherheit auch das "Tattoo" und vernünftigerweise auch die Euro 08 gezählt werden müssen, auf "max. 40 Tage" beschränkt. Ohne gross nachzuzählen, muss die Regierung also auch diese Regel ignorieren, um nächstes Jahr der Euro 08 und dem "Basel Tatoo" 2008 hintereinander die Benutzung des Kasernenareals bewilligen zu können.


"Tattoo" sollte Schongang einlegen."



Dass sie das tun wird, ist beschlossene Sache. Die Chance, von Anfang Juli bis Ende Juli die Welt zu Gast auf der Kasernenwiese zu haben, soll - die "Eventstädtler" können wieder durchatmen - nicht durch Regelungen verunmöglicht werden, die für den "Normalfall" aufgestellt worden sind. Die Fussball-EM ist eine einmalige Sache, das "Tattoo" ein nachhaltig wirksames Aushängeschild der Stadt Basel, das als Langzeitprojekt Kontinuität und Planungssicherheit braucht. Unter diesen Umständen sollten auch die Anwohner davon zu überzeugen sein, dass sie die einmalige Konstellation als Ausnahmesituation im übergeordneten Interesse der Marke "Basel" in Kauf nehmen und nicht auf ihr Recht der geltenden Belegungspläne pochen.

Wichtig sind in diesem Zusammenhang einerseits eine frühe und rückhaltlose Information aller interessierten Quartierbewohnerinnen und -bewohner über alle geplanten Anlässe und Massnahmen. Anderseits sollten aber auch die Veranstalter des "Tattoo" dem Fussballfest ein Opfer bringen, indem sie nächstes Jahr den Schongang einschalten. Mit anderen Worten: Von weiteren Zusatz-Vorstellungen und neuen Publikumsproben absehen, die Beschallung der "Tatoo-Street" rückgängig machen und auch 2008 auf die Böllerschüsse und Feuerwerk-Knallerei verzichten. (Das wäre nicht zuletzt auch im Interesse der 680 Patientinnen und Patienten im Universitätsspital, das in 300 Meter Luftlinie direkt in der Schusslinie der Böllerkanon liegt und an die keiner der "Eventstädtler" gedacht hat. Eine Clique oder Gugge auf Marschübung darf sich auf Anordnung der gleichen Beamten, die das "Tattoo"-Feuerwerk bewilligt haben, einer solchen Institutition bei Strafandrohung auf höchstens einen Kilometer nähern.)

"Aus Entgegenkommen entstehen
gute Kompromisse."



Aus solchem Entgegenkommen aller Seiten entstehen im "Wohn-/Eventstadt"-Dilemma gute Kompromisse, wie die Sound-Check- und Auftritts-Begrenzungen im Fall der "Floss"-Konzerte gezeigt haben. Und Entgegenkommen und Kompromisse sind nach der "Das Tattoo darf alles"-Phase rund um die Nutzung des Kasernenareals jetzt wieder gefragt. Verwaltung, Basel Tourismus, Stadtmarketing, Gewerbeverband und Andere, die dem Grossereignis die Steigbügel für den fulminanten Start vergoldet haben, können nun ihre euphorische Unterstützung ohne Schaden wieder auf die Ebene herunterfahren, auf der sie auch anderen Veranstaltern begegnen.

Das fällt ihnen möglicherweise schon deshalb leichter, weil der "Tattoo"-Produzent den grossen Support breitester und prominentester Kreise in der "Basler Zeitung" vom 20. Juli mit der Drohung, das Festival "in eine andere Schweizer Stadt" zu verlegen, überraschend schlecht honoriert hat. Zu diesem Druckmittel hat Roger Brennwald, der im Gegensatz zu Erik Julliard lange und hart um die gebührende Anerkennung seiner "Swiss Indoors" durch das offizielle Basel kämpfen musste, erst nach vielen Jahren gegriffen.

Übrigens habe ich das "Basel Tattoo" 2007 nicht nur 12 mal gehört, sondern auch mit und ohne Feuerwerk gesehen. Im Gegensatz den Befürchtungen der aufgebrachten "Eventstädtler" standen wegen der paar Kracher mehr oder weniger weder der Grosserfolg der zweiten "Tattoo"-Auflage noch die Chancen der Event-Weltmetropole Basel auf dem Spiel.

31. Juli 2007


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"Kultur ist nur noch, was laut ist und die Massen mobilisiert"

Ich danke den Herren Borer und Thiriet sehr für ihren Mut! Auch ich persönlich erlebe, dass die Hexenjagd in vollem Gang ist. Leider muss man zugeben, dass dies eine alte schweizer Tradition ist: Kürzlich wurde mir in einer unserer besonders christlichen Städte ein Platz gezeigt, wo noch vor rund 200 Jahren unliebsame Frauen bei lebendigem Leib verbrannt worden sind.

 

Doch ich dachte naiv, inzwischen seien die humanistischen Werte wenigstens hier in Basel so stark geworden, dass alle frei ihre Meinung äussern dürfen und auch Minderheiten berücksichtigt würden. Irrtum, ich muss jetzt anerkennen, dass man unter Kultur schlicht das zu verstehen hat, was möglichst laut ist, die Massen und damit den Rubel mobilisiert, per Auto zu erreichen ist, Abfall hinterlässt und zwischen Mitternacht und 4.30 Uhr stattfindet. Dann wäre ich mit allem zufrieden, was unter unseren Wohnungsfenstern an der Sperrstrasse stattfindet.

Blöderweise kommt mir dabei immer ein Song von Züri West in den Sinn: "Irgend öppis schtimmt hie nid."


Brigitte Wenger Sahin, Basel



"Hexenjagd der Nichtbetroffenen"

Abbas Schumacher und Peter Waldner bringen haargenau das auf den Punkt, was uns direkte Anwohner an der Festhütte Kaserne jetzt  tatsächlich den "Nuggi uusetätscht": Nicht das "Tattoo", nicht die Raketen, nicht die Herbstmesse usw., sondern der geradezu unverschämte Anspruch nach immer noch mehr Toleranz an die Anwohner. St. Florian lässt grüssen bzw. der Spruch "Wyt ewägg vom Gschützt gitt alti Krieger".

Die Herren Schumacher und Waldner können sicher sein: Ich wusste und weiss nach 19 Jahren Kasernen- (und Rotlichtmilieu)-Nachbarschaft sehr genau, wo die Vorteile – aber eben auch die grossen Nachteile – des Standortes Klingental liegen. Daraus abzuleiten, die Anwohner seien prinzipiell gegen jeden Event, ist eigentlich eine Frechheit. Für mich sind es nicht primär die Events, die mich aufs Land vertreiben – schon gar nicht das "Tattoo" – sondern eben diese "Hexenjagd" der Unbetroffenen auf jene, welche die Ansprüche der Fun-Gesellschaft letztlich auszubaden haben, ohne auch mal ihrem Unmut Ausdruck geben zu "dürfen", geschweige denn, einen Punkt zu setzen.


Edi Borer, Basel



"Wie würde die Basler Bevölkerung wohl entscheiden?"

Ein guter Artikel von Roger Thiriet. Ich habe mich beim Lesen gefragt: Müsste die Basler Bevölkerung zwischen dem "Basel Tattoo '08" und der Euro '08 wählen, wie würde sie sich wohl entscheiden?


Sämi Moor, Basel



"Ganz einfach anstandlos"

Wunderbares "Tattoo", wir genossen es in vollen Zügen, auch ohne Böllerschüsse und Feuerwerk, und wir freuen uns schon jetzt auf das "Tattoo 2008". Ich selbst wohne im Hirzbrunnen, mich beisst also der "Lärm" in der Innerstadt kaum und trotzdem bin ich der gleichen Meinung wie Roger Thiriet. Muss denn "ums Verworgen" immer alles noch grösser, noch lauter und noch megageiler werden?  Der von Roger Thiriet empfohlene Schongang würde der Qualität des "Tattoo" in keinster Weise schaden und der Anlass wäre trotzdem schon Monate im Voraus ausverkauft.

Roger Thiriet schreibt in der Einleitung zu seinem Artikel "Hündeler und
Fasnächtler" sind die Schlimmsten. Weit schlimmer aber sind diejenigen,
welche weit vom Böllerschuss entfernt wohnen, intolerante Schreiben
verfassen , aber von den "Anderen" Toleranz verlangen. Die Bemerkung von
P. C.Friedlin "Mühe mit dem Altern" ist schlicht und einfach anstandslos.


Emil Ehret, Basel



"Mühe mit dem Altern"

Ich zitiere: " Mit anderen Worten: Von weiteren Zusatz-Vorstellungen
und neuen Publikumsproben absehen, die Beschallung der "Tatoo-Street" rückgängig machen und auch 2008 auf die Böllerschüsse und Feuerwerk-Knallerei verzichten. (Das wäre nicht zuletzt auch im Interesse der 680 Patientinnen und Patienten im Universitätsspital, das in 300 Meter Luftlinie direkt in der Schusslinie der Böllerkanon liegt und an die keiner der "Eventstädtler" gedacht hat. Eine Clique oder Gugge auf Marschübung darf sich auf Anordnung der gleichen Beamten, die das "Tattoo"-Feuerwerk bewilligt haben, einer solchen Institutition bei Strafandrohung auf höchstens einen Kilometer nähern.)"

Faszinierend, wie hemmungslos ein (gewiss bei der BaZ, unter HPP) journalistisch Tätiger mit dem an Faktum umgeht, dass er altert und dass er - ganz banal - Mühe hat, sich mit dieser Tatsache abzufinden.


Patric C. Friedlin, Basel



"Hier ist alles drin!"

Gut so, Roger Thiriet, hier ist alles drin, was die Verwaltung schon lange sagen wollte!


Marc Keller, Leiter Information Baudepartement, Basel



"Auf dem Land stört das Kuhglockengeläute"

Ja und wo reklamieren diese geplagten Anwohner,  wenn es blitzt und donnert? Also am nächsten "Tattoo", lasst es blitzen und donnern. Kugelblitze, donnern ganz schön!

Wenn dann so nebenbei bei diesem Geräusch eine Rakete gezündet wird, merkt das keiner. Einzig die Zuschauer sehen das Sternenfunkeln. Ich als Zuschauer das leuchten in den Kinderaugen. Übrigens: Hunde und Katzen leiden nur bei ganz fanatischen Tierliebhabern. Tiere in der Natur sind diesen speziellen Tierfreunden weniger ausgesetzt und darum nehmen die das Donnergrollen und die Blitze vermutlich deswegen gelassener. Oder hat schon jemand gehört, dass die Tiere sich zu uns flüchten vor Angst?

Mehr Toleranz, oder zieht auf das Land, aber dort stört euch ja das Kuhglockengeläute.


Abbas Schumacher, Kleinbasel



"Basel soll gezwungen werden, sich anzupassen"

Es gibt ja in Basel ganz viele sehr ruhig Quartiere. Warum ausgerechnet die Leute mitten im "Kuchen" wohnen müssen, die am meisten Ruhebedürfnis zu haben scheinen, ist mir ein Rätsel.
 
Dass Innenstädte nicht zu den ruhigsten Gegenden gehören, auch nachts, ist jedem durchschnittlich intelligenten Menschen bekannt. Aber es ist natürlich ganz toll, wenn man sich laut über andere beschweren kann. Das kollektive Wehklagen der "Heulsusen"! Das Tattoo sei für das Kleinbasel zu gross, eine "Riesenkiste" – wie klein muss man selbst sein, um so etwas gross zu finden?
 
Das Inserat zeigt, dass die Leute wissen, wo sie wohnen. Sie wollen aber lieber alles ändern – nur nicht sich selbst. Sie wollen "Basel" zwingen, sich anzupassen – nur nicht sich selbst. Herbstmesse, Fasnacht, Feuerwerk, Rettungsflüge, Konzerte, Trommeln, Putzmaschinen, Euro 08 und natürlich das "Tattoo" – das alles wollen sie nicht; nur dort wohnen bleiben, wo sie doch soooo leiden, die Armen!


Peter Waldner, Basel


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.