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"Bequem und unbehelligt aufs Flugfeld": OnlineReports-Autor Martin Forter

Sicherheits-Risiko Euro-Airport: Bequem aufs Rollfeld spazieren

OnlineReports testete: Die Frachthalle des trinationalen Flughafens ist durchlässig wie ein Sieb


Von Martin Forter


Keine Kontrollen am Eingang, freier und unbemerkter Zugang zu den Flugzeugen sowie technische Mängel: Recherchen von OnlineReports ergaben, dass im Frachtbereich des Euro-Airports Basel-Mulhouse-Freiburg Besorgnis erregende Sicherheitslücken existieren.


Am Euro-Airport Basel-Mulhouse-Freiburg kann jedermann durch die Frachthalle unkontrolliert auf das Flugfeld und damit zu den Flugzeugen gelangen. Dieser gefährliche Mangel im Sicherheitskonzept ist der Flughafendirektion des zweitgrössten Frachtflughafens Frankreichs seit mindestens fünf Monaten bekannt. Dagegen unternommen hat sie nichts: Am 11. Februar sind zwei Mitarbeiter von ONLINE REPORTS in die Frachthalle spaziert, ohne am Eingang kontrolliert zu werden. Sie durchquerten das Gebäude und gingen zu einem Flugzeug auf dem Flugfeld. Sie verliessen den Bau unbemerkt – genau so, wie sie ihn betreten hatten.

Mit diesen Tatsachen konfrontiert, meinte Urs Sieber, Direktor des Flughafens, dass er sie als "sehr unangenehm" empfinde. Er bedankte sich gleichzeitig, dass er "darüber informiert" worden sei.

Trotz Unfällen fehlt ein Evakuierungsplan

Nicht ohne Grund gilt der Frachtbereich in den Augen vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Stiefkind am Flughafen. Die Direktion des trinationalen Flughafens investiert lieber in die Infrastruktur für die Passagiere – unter anderem ironischerweise in Röntgengeräte zur Kontrolle der Fluggäste und ihres Gepäcks. Mindestens 400 Millionen Franken werden bis 2004 für deren Abfertigung ausgegeben.

Dementsprechend präsentiert sich der Passagiersektor heute als Grossbaustelle. Nicht so der Frachtbereich, obschon der Präfekt in Colmar (F) schon vor drei Jahren eine Verfügung erlassen hatte. Er fordert den Flughafen auf, bis Mai 2000 verschiedene bauliche und organisatorische Massnahmen umzusetzen, um die Sicherheit im Frachtbereich zu erhöhen. Jedoch: Trotz zweier Unfälle mit Gefahrengut von Novartis und Lonza mit mehreren Verletzten im letzten August blieben die meisten der neuen Vorschriften toter Buchstabe: Es fehlen zum Beispiel einfache Dinge wie ein Evakuierungsplan für das Personal der Frachthalle, aber auch aufwändigere wie etwa eine Brandmauer oder die Trennung von Gefahrengütern, die im Falle eines Unfalls kombiniert zu gefährlichen Reaktionen führen können.

flughafendirektor bestätigt Umsetzungs-Defizite

Flughafendirektor Urs Sieber bestätigte, dass bis heute nicht alle Forderungen des Präfekten umgesetzt worden seien. Seine Mitarbeiter würden aber daran arbeiten. Er hoffe, dass sie die gesetzten Termine einhalten könnten. Das wünscht sich auch ein besorgter Feuerwehrmann aus der Region Basel. Nach verschiedenen Einsätzen fasst er gegenüber OnlineReports zusammen: "In der Frachthalle des Flughafens leben die Angestellten gefährlich."

3. März 2000


Die Nummer zwei im Fracht-Bereich

MFo/CI. Der trinationale Flughafen Basel-Mulhouse-Freiburg, der auf elsässischem Territorium liegt, ist nach den Pariser Flughäfen der zweitgrösste Fracht-Airport Frankreichs und nach Zürich-Kloten der zweitgrösste der Schweiz: Im Jahr 1999 wurden 113'000 Tonnen Güter umgeschlagen (Zürich-Kloten: 473'000 Tonnen). 80 Prozent dieser Menge kamen aus der Schweiz. Ein Teil davon ist Gefahrengut und stammt aus der Basler Chemie-Industrie. 50 Prozent des Umschlags bewältigt nach eigenen Angaben die SAir-Group-Tochter Swissport.

Stark ausgebaut wurde in den letzten Jahren vor allem die Express-Fracht: In den ersten neun Monaten des letzten Jahres stieg die umgesetzte Menge um 14 Prozent. Obwohl der Flughafen im letzten Jahr leicht an Frachtvolumen verloren hat, schätzt die Flughafendirektion, dass sich der Gesamtfracht-Umschlag bis ins Jahr 2020 auf 450'000 Tonnen vervierfachen wird.


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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.