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"Verhindert Kaufkraft-Abfluss": "Stücki"-Bauherr Sven Hoffmann

"Die Wohngebiete werden kaum touchiert"

Weshalb der Wirtschaftsanwalt Sven Hoffmann das geplante "Stücki"-Einkaufszentrum bauen will


Von Peter Knechtli


Das geplante "Stücki"-Einkaufszentrum in Kleinhüningen sei eine grosse Chance für Basel: Das sagt Sven Hoffmann, als Verwaltungsratspräsident der Tivona Eta AG Bauherr des fünftgrössten Einkaufszentrums der Schweiz. Er plädiert dafür, der Umzonung des Projektgeländes am 24. September zuzustimmen, um so den Bau des 200-Millionen-Zentrums zu ermöglichen.


Seine Karriere hat den Juristen Sven Hoffmann (53) als Pharmaleiter der Roche nach Peru und nach Hongkong geführt. Nein, sagt er heute in seiner Kanzlei im Barth-Haus, ein klassischer Immobilienlöwe sei er mittlerweile nicht geworden: "Ich sehe mich als praktizierenden Wirtschaftsanwalt." Doch seit Jahren treibt er auf dem brach liegenden "Stücki"-Areal im Basler Stadtteil Kleinhüningen gegen Einsprachen und teils heftigen Widerstand von grünen Parteien und Umweltverbänden hartnäckig den Bau eines riesigen Einkaufszentrums voran: Es wird deutlich grösser als jenes im St. Jakobs-Park und zu den grössten der Schweiz gehören. "Ich habe nie daran gedacht, den Bettel hinzuschmeissen", sagt Hoffmann auf eine Frage hin gelassen, "es gehört zu meinem Job, durch Schwierigkeiten hindurch zu gehen".

Bessere Erschliessung durch öffentlichen Verkehr

Wenn die Umzonung in gut drei Wochen die Hürde der Volksabstimmung nimmt, soll auf dem "Stücki"-Areal eine Grundfläche von 32'000 Quadratmetern ein Einkaufszentrum mit Shopping Mall und rund hundert Ladengeschäften mit Artikeln des täglichen Gebrauchs (Essen, Kleidung, Elektronik, Bau- und Hobbymarkt) sowie ein die Kundschaft der Geschäftsleute anpeilendes Dreisterne-Hotel mit 145 Betten realisiert werden. Mit den Mietern sind noch keine Verträge abgeschlossen, hingegen steht der Vertrag mit dem Hotelbetreiber. Um wen es sich handelt, will Hoffmann noch nicht verraten: "Es ist eine Schweizer Gruppe, die einer Familie gehört." Spätestens im Jahr 2010 soll der markante Komplex eröffnet werden.

Die Befürchtungen der Projektgegner, das riesige Einkaufszentrum an der Landesgrenze lasse das ursprüngliche Fischerdorf Kleinhüningen "noch ganz im Verkehr ersticken", hält Sven Hoffmann für unbegründet. "Klar gibt es Mehrverkehr. Aber die Wohngebiete werden kaum touchiert, weil hier die Autobahnen und die Nordtangente zusammen kommen und 85 Prozent des Verkehrs über den Wiese-Kreisel führt." Mit geplanten 8'000 Ein- und Ausfahrten pro Tag ("das erträgt es") erfolgt die Erschliessung des Zentrums klar durch den Individualverkehr. Aber auch die heute noch ausgesprochen schlechte Anbindung an den öffentlichen Verkehr soll verbessert werden. Eine diagonale Brücke über die Wiese für Fussgänger und Radfahrer verkürzt den Weg zur Tram-Endstation der Linie 8 auf 300 Meter. Vor allem aber soll die Buslinie 36 alle 7,5 Minuten (statt alle 14 Minuten wie bisher) direkt vor dem Shoppingcenter anhalten. Hoffmann: "Diesbezügliche Verhandlungen sind mit den BVB im Gange."

"Wir wollen Konsumenten abfangen"

Auch die Angst der Gegnerschaft, wonach die Autolawine mit Einkaufstouristen, die gleichzeitig auch in Einkaufspalästen hinter der Landesgrenze in Deutschland vorbeischauen, noch länger wird, mag der Bauherr nicht teilen: "Wir wollen ja gerade die Konsumenten abfangen, die nach Deutschland, Frankreich oder Pratteln fahren." Im "Stücki"-Zentrum werde kein Hochpreispolitik betrieben. Vielmehr werde sich das Preisniveau im Vergleich zur ausländischen Konkurrenz nach unten angleichen müssen ("Das wissen unsere Mieter"). Hoffmann erinnert auch daran, dass der Billig-Einkauf jenseits der Landesgrenze bald unattraktiver werden könnte, wenn die Rückerstattung der Mehrwertsteuer, derzeit offenbar zur Diskusion steht, "reduziert oder abgeschafft" wird.

Aus diesem Grund sei das "Stücki"-Areal "eine städtebaulich ideale Lage", die zudem den Abfluss von Kaufkraft ins Ausland verhindere. Zudem gebe auch die Investition von 200 Millionen Franken und die Schaffung von 650 neuen Arbeitsplätzen einen bedeutenden volkswirtschaftlichen Impuls. Abwegig hält Sven Hoffmann die Idee der Grünen, auf der Brache Sportplätze zu erreichten: "Auf einem Areal, das 40 Millionen Franken kostet, baut niemand Sportplätze."

Kompliment für rot-grüne Regierung

Mit ihrem Projekt sieht sich die Bauherrin Tivona Eta AG von den meisten politischen Parteien getragen, wie die Parolen zeigen. "Hervorragend" sei auch der "Rückhalt durch die Regierung", lobt der Tivona Eta-Chef, die Beziehungen seien "offen und sehr konstruktiv". Freilich kostet das Projekt den Staat keinen Rappen - sämtliche Aufwendungen werden durch die Bauherrin finanziert. Chef-Bauherr Hoffmann ist zielstrebig und durchsetzungswillig, aber kein Hardliner. Selbst seine politischen Gegner anerkennen, dass er den Dialog immer angenommen hat, den Kontakt mit ihnen nicht scheut und auch zu Kompromissen bereit war.

Als Beispiel dafür nennt Hoffmann die Tatsache, dass nur 825 Parkplätze vorgesehen seien - 62 weniger als erlaubt. "Luft, Lärm und Dreck bewegen sich innerhalb der gesetzlichen Normen." Werde der motorisierte Ansturm höher aus erwartet, gibt er zu bedenken, "müssen wir Massnahmen ergreifen und beispielsweise die Parkgebühren erhöhen". Ein langfristige Absicht, das Zentrum aufzustocken, bestehe nicht.

Der Fahrplan ist ambitiös. So ist denn für Sven Hoffmann klar, wie es nach einem Ja am 24. September, dem er mit Zuversicht entgegen blickt, weiter gehen soll: "Dann werden wir sofort das Baugesuch einreichen."

1. September 2006

Weiterführende Links:


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"Die Rechnung wird kaum aufgehen"

Personenwagen mit Autokennzeichen BS/BL/AG, aber immer mehr auch aus SO/BE bewegen sich in Kolonnen Richtung Deutschland. Aldi, Lidl und weitere locken mit günstigen Lebensmitteln. Coop schloss an der Wiese ihre Filiale, andere Filialen im 4057 haben keine Frischmetzgereien mehr. Die Holding des grossen "Marktkauf" gleich über der Grenze, der Tausende Schweizer Konsumenten anspricht, schrieb aber im 2005 einen Verlust von 17,7 Millionen Euro. Wenngleich die Fachmärkte wie Hobby/Sport/Mode mit ihren Zuwachsraten den Detailhandel zu stützen vermögen, scheint die Sättigungsgrenze des Marktes erreicht. Im St. Jakobs-Park klagte man über fehlende Umsätze, bei anderen grossen Einkaufszentren stellt man fest, dass die Zuwächse zulasten kleineren Filialen in der Stadt entstehen.

 

Bei mehr Verkaufsflächen und gleich vielen Konsumenten findet ein Verdrängungswettbewerb statt. Man beklagt einerseits den Verlust von Geschäften in der City, und forciert dennoch an allen möglichen Standorten Shopping-Center Konzepte grossen Ausmasses. Die Rechnung wird kaum aufgehen. Ein Nein zum Stücki Konzept ist ein Entscheid der Vernunft.


Karl Linder, selbstständiger Kaufmann, Delegierter/Genossenschaftsrat eines Grossverteilers, Basel



"In diesem Staate regiert eine bolschewistische Geisteshaltung"

Genug! O-Ton "Komitee Grenztram Basel": "Giganten dieser Art dürfen - wenn überhaupt - aber erst dann 'ans Netz gehen', wenn ein kompletter Tramanschluss eingerichtet ist."

 

Was meine Wenigkeit als wirklich sehr stossend empfindet: In diesem Staate regiert je länger, je mehr eine - nennen wir das Kind beim Namen - bolschewistische Geisteshaltung die Debatten! Bolschewistisch? Die Frau Genossin im Finanzdepartement hat die Generosität, die Gnade, authentischen Baslern, "eine Hintertür offen zu lassen", um das in höchstem Masse in-spirierte und ebenso inspirierende wie altruistische Projekt einer Dame - die Basel viel schenkte und noch mehr schenken möchte – "zur Prüfung gegen ein rein kommerzielles, zürcherisches zuzulassen"?

 

Beat Leuthardt will mehr- und minderjährigen, urteilsfähigen Bürgern dekretieren, wie man sich zum "Shopping" zu bewegen hat. Fakt: Ein mehrjähriger, mündiger, offenkundig finanziell nicht impotenter Investor kalkuliert, auf dem "Stücki" mit einer beachtlichen, Basel finanziell nutzenden und ansonsten nicht schadenden Investition eine langfristig komfortable Rendite zu erzielen! Was kann daran bloss falsch oder gar verwerflich sein?


Patric C. Friedlin, Basel



"Aldi, Lidl und Minimal ziehen uns Schweizer magisch an"

Was soll denn bloss ein Einkaufszentrum auf dem "Stücki"-Areal? Vollkommener Blödsinn, vermutlich leiden die Investoren an Wahrnehmungstörungen, eine ernste Krankheit. Auch ich gehöre zu den wackeren Eidgenossen, die schon lange am brach liegenden Stückiareal vorbeifahren - Richtung Grenze. Solange irgendein Anbieter die Preise in Deutschland nicht unterbieten kann, ist von vornherein Hopfen und Malz verloren. Ausser beim Benzin schafft das die Schweiz nie. Aldi Lidl, Minimal und wie sie alle heissen ennet der Grenze ziehen doch uns Schweizer magisch an. Die Deutschen kommen auch, aber nur zum Tanken, oder wenn "Nudel und Schokotag" ist, wie an Allerheiligen.

 

Der Rest ist ein müdes Grinsen, mehr nicht. Migros, Coop und Denner gibts in Kleinhünigen, das reicht meine Herren, mehr brauchts gewiss nicht.


Eric Cerf, Basel



"OeV- und altenfeindliche Projekt"

Über den Sinn eines solchen Giganten kann man geteilter Meinung sein. Giganten dieser Art dürfen - wenn überhaupt - aber erst dann "ans Netz gehen", wenn ein kompletter Tramanschluss eingerichtet ist. Wenn die Tivona das erste Tram vor der "Stücki"-Tür zufahren sieht, kann der Gigant seine Tore öffnen, doch keinen Tag zuvor.

 

Heute ist ein Nein zwingend wegen des miserablen Zugangs für Ältere und alle übrigen, die mit Tram oder Fahrrad unterwegs sind. Von "OeV-Förderung" zu sprechen, wie Tivona dies tut, ist schon fast unlauterer Wettbewerb. Die Einrichtung einer simplen Dieselbushaltestelle ist eine Lachnummer. Mit anderen Worten: Die Erschliessung ist jenseits von Gut und Böse.

 

Zudem gefährdet der Gigant die dringend notwendige Tramverbindung nach Weil am Rhein, denn die Tausende Autofahrten, die vom "Stücki"-Giganten weiterführen würden zum Rheincenter, würden das Quartier und damit auch das Grenztram lahmlegen.

 

In Basel ist nun mal der Boden nicht vermehrbar, die Autos stauen sich gegenseitig und rauben der Anwohnerschaft dringend notwendigen Erholungsraum - und ihren eigenen Strassenraum. Mit Tausenden auswärtiger Autofahrten die Basler Strassen zu blockieren, ist daher auch aus Autofahrersicht unklug. Daher meine ich, das OeV- und altenfeindliche "Stücki"-Projekt sei dringend abzulehnen.

 


Beat Leuthardt, Komitee Grenztram, Basel



"Arbeitsplätze statt Friedhofsruhe!"

Hoffentlich erkennen die Basler Stimmberechtigten die Chance, dass auf diesem ehemaligen Industrieareal ein privater Investor 200 Millionen verbauen kann, dazu gut 700 neue Arbeitsplätze schafft und dies alles den Staat (d.h. die noch in Basel Steuerzahlenden Bürger) keinen Rappen kostet. Wir brauchen in Basel in erster Linie neue Arbeitsplätze, ohne diese kommt die Friedhofsruhe früher als uns lieb ist.


Bruno Honold, Basel


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"Immerhin hat sich Burkhard seinen eigenen Impfstoff initiiert."

Basler Zeitung
vom 11. Mai 2020
über den Impfstoff-Forscher
Peter Burkhard
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Seinem Initiativkomitee gehört auch eine Pipette an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
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Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.